Mostar: Bischof Peric bekräftigt seine Ablehnung der Medjugorje-„Erscheinungen“

Bischof Ratko Peric, der katholische Oberhirte von Mostar, gab am vergangenen Montag eine Erklärung ab, in welcher er erneut bekräftigt, daß die Gottesmutter in Medjugorje nie erschienen sei, daß es sich hierbei vielmehr um manipulative Vorgänge handle, in die auch Priester mitverstrickt seien. medjubuch

Das gelte auch für die ersten sieben Tage der Erscheinungen im Sommer 1981. Schon damals seien zahlreiche Widersprüche in den Aussagen der kindlichen bzw. jugendlichen Seher/innen aufgetaucht. 

Er wies darauf hin, daß es mehrere kirchliche Untersuchungskommissionen gegeben habe und man durchaus nicht von einer Glaubwürdigkeit der Phänomene ausgehen könne.

BILD: Dieses Buch „Der Medjugorje-Betrug“ klärt auf, bringt Fakten und Hintergründe. Näheres hier: https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/26/buch-empfehlung-der-medjugorje-betrug/

Der für Medjugorje zuständige Bischof merkt zudem an, daß es im Zusammenhang mit den angeblichen Erscheinungen zu etlichen Merkwürdigkeiten gekommen sei, etwa hinsichlich eines seltsamen Lachens der „Madonna“.

Zudem verschwinde sie nach gewissen Fragen und kehre danach wieder zurück; sie erlaube Visonären, auf ihrem Schleier zu stehen, der sich auf dem Boden befände; andere  Personen dürften ihren Körper und ihre Kleidung berühren: „Dies ist nicht die Maria aus dem Evangelium“, erklärte der Oberhirte abschließend.

Quelle für die Zitate (englisch): http://www.total-croatia-news.com/lifestyle/17006-local-bishop-there-were-no-apparitions-of-virgin-mary-in-medugorje

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22 Kommentare on “Mostar: Bischof Peric bekräftigt seine Ablehnung der Medjugorje-„Erscheinungen“”

  1. WalfischSchnucki/Bab´Aziz sagt:

    (So, die Hühner sind drin.)
    Lesen Medjugorje-Fans wirklich diese Botschaften? Leider habe ich immer noch keine Meinung und auch keine Erfahrungen mit „charismatischen“. Damals 1983 bis 1986 als ich da war, waren die Charismatischen willkommene Abwechslung. Es sind doch ganz andere Wirkungen vor Ort – die die Menschen bekehren, religiös erneuern. Es stand damals im Sommer, so vieles auf dem Programm und was organisiert wurde. Als evangelisch-getaufter war ja der Rosenkranz eine ganz neue Erfahrung, sogar eine Beichte hätte mich interessiert. Aber was hätte ich beichten sollen? Meine Erfahrung ist nur, das das was auf dem Erscheinungsberg wirkt, geistig, väterlich-mütterlich? aus eigener erfahrung jedes Aufsehen vermeidet. Ich war damals sehr sensitiv!!!, aber praktisch-empierisch-pragmatisch zu gleich. Später, habe öfters mal junge Menschen kennen gelernt, die sich hier und da gerne in Szene setzen wollten, falls sie das unter dem Alkoholeinfluss auf Partys – noch selbst waren. Als ich im Dezember 2016 dieses Forum entdeckte, wunderte ich mich, das Katholiken sich auf einmal Christen nennen? Bei Kriegen oder in der Politik redete man immer von christlicher Welt, christlichen Krieg(Irak). geschichtlich ist das eigentlich wirklich normal. Aber im Alltag sind katholiken – Katholiken. Christen Bekenner kannte ich mit diesem Wort „Christ“ nur bei Evangelischen Leuten. Ist schon komisch manchmal das Leben, als „erlebtes“. Nun nach über zwanzig Jahren finde ich dieses Thema nun hier in diesen Forum. Und nun fünf Monate später ist alles wieder beim alten: es gibt Katholiken und Christen da in dieser gemeinsamen Welt der physischen Sinne, des InterNet´s, des Fernsehens. Und noch andere, auch (Konfessionen). Die Möglichkeiten der christliche Argumentation sind manchmal interessant hier in diesen Forum, auch Persische Sprachforscher gab es irgendwo in diesem hier, nette Leute. Leider wünschten sie sich soetwas christlich-unzeitgemäßes wie eine Monarchische Theokratie, ähnlich wie bei Frau Küble´s Erzkonservativer Lodge. Na ja, jedenfalls wüsste ich ohne euch hier alle nichts – von den Botschaften der Mutter Gottes. Mal schauen wie Psychologen mit dem Unterbewussten umgehen. Jungfräulichkeit finden sie da bestimmt nicht. Und da auf dem letzten Weg der Nachfolge eh nur Andeutungen in das Geheimnis gemacht wurden – lasse ich die Welt des Mythos geschehen, wie die Tagesheiligen, Märthyrrer und Helden alter Zeiten. Bilder , diese alte universelle (atavistische?) Sprache, des Leibes, des Tempels. Königlich verstanden und betrachtend durchschaut. Im altlateinischen die Wurzel und das Verb=Tätigkeit von religio.

    Mutter des Friedens – (war immer) eine wunderbare Betrachtung!
    In Jesus Christus .

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  2. "GsJC" sagt:

    „Medjugorje: Zu viele Übertreibungen!“

    So titelt die Presseagentur Ansa ein Gespräch mit Kardinal Müller vom 03. März 2017 zu Medjugorje.

    Quelle: http://www.ansa.it/sito/notizie/topnews/2017/03/03/medjugorje-mueller-troppe-esagerazioni_f2c6e8b5-e3e8-47c0-9e90-42d3a47b93d2.html

    Eine bekannte Übersetzungsmaschine gibt den Inhalt der Aussage von Kardinal Gerhard Ludwig Müller sehr gut nachvollziehbar wieder.

    MfG

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  3. Michael Kerner sagt:

    Gute Früchte

    Der Vatikanbeauftragte anerkennt die guten Früchte von Medjugorje:

    Cuáles son los frutos de Medjugorje?

    “Como le decía, yo me limito a la pastoral y no a la doctrina, por tanto no al tema de la veracidad. Con respecto a los frutos en las almas, me parecen positivos. Por frutos entiendo la práctica de los sacramentos, las conversiones, el cambio de vida, la participación en la Misa y esto es lo que sucede en Medjugorje…, no podemos negarlo ni prescindir de ello pastoralmente”.

    Freundliche Grüße
    Michael Kerner

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  4. "GsJC" sagt:

    „Die gefallenen Engel aus Medjugorje!“

    Es reicht diesen Unsinn aus den Jahren 1981 und 1992 miteinander zu vergleichen.

    Ich habe die „Botschaften“ um das begleitende Gebrabbel gestutzt, sodass der Vergleich besser erkennbar ist. Die „E N G E L“ haben sich innerhalb weniger Jahre auf den „Weg des Verderbens“ begeben, sind oberflächlich, das Interesse an „Gott und der Gospa“ ist beklagenswert und der S A T A N spielt mit ihren Seelen.

    ——————————–

    Botschaft vom 23.11.1981
    […]
    „Das Volk hat begonnen, sich zu bekehren. Bewahrt festen Glauben. Ich brauche eure Gebete. Auf Wiedersehen, meine Engel.“

    ————-

    Botschaft vom 25.03.1992
    […]
    …, denn ihr habt einen beklagenswerten Weg eingeschlagen – den Weg des Verderbens.

    Als ich zu euch sprach: „Kehrt um! Betet! Fastet! Versöhnt euch!“, habt ihr diese Botschaften oberflächlich angenommen. Ihr habt angefangen, sie zu leben, aber ihr habt es aufgegeben, weil es zu schwer für euch war.
    […]
    Und so habt ihr euch wegen eures beklagenswerten Interesses von Gott und von mir entfernt.
    […]
    Deshalb sage ich euch folgendes: Der Satan spielt mit euch und euren Seelen und ich kann euch nicht helfen, denn ihr seid weit weg von meinem Herzen.
    […]
    Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!

    ——————————–

    Der S A T A N spielt immer noch mit den Seelen der Anhänger von M. Daran hat sich seit dem Jahr 1992 nichts geändert. 🙂

    MfG

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    • "GsJC" sagt:

      Die Gospa ändert ihr Vorhaben: Strafe durch Botschaftsentzug im letzten Augenblick abgewendet!

      ————————

      Botschaft vom 04.04.1985
      Liebe Kinder!
      Ich danke euch, daß ihr angefangen habt, mehr in euren Herzen über die Ehre Gottes nachzudenken. Heute ist der Tag, an dem ich vorgehabt habe, euch keine Botschaften mehr zu geben, weil mich einzelne nicht angenommen haben. Doch die Pfarre hat angefangen, sich zu bekehren. Deshalb möchte ich euch Botschaften geben, wie es sie noch nie und nirgendwo in der Geschichte seit dem Beginn der Welt gegeben hat.
      Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid!

      ————————

      Da einige wenige Anhänger die „Botschaften“ der Gospa nicht angenommen und umgesetzt hatten, wollte die „Gospa“ – ordentlich sauer und mit dickem Hals, versteht sich – eine überaus berechtigte und sehr gut nachvollziehbare Kollektivstrafe verhängen. Es drohte ein fürchterlicher und kaum zu ertragender Botschaftsentzug mit katastrophalen Folgen für die ganze Kirche.

      Das wog umso schwerer, da sich die Anhänger gerade erst an das anspruchsvolle „geistige Manna“ aus „M“ gewöhnt hatten. Zum Glück fanden die wenigen Mitglieder der Gemeinde noch rechtzeitig auf den Weg des Glaubens zurück. So sah sich die „Gospa“ freudig genötigt, diese Kehrtwendung mit einem außergewöhnlichen Versprechen zu belohnen.

      Kann mir deshalb jemand der besonders in die Geheimnisse der Botschaften eingeweihten Anhänger eine „Botschaft“ nach dem 04.04.1985 nennen, in der die „Gospa“ ihr Versprechen wahr gemacht hat?
      Es sollte doch wenigstens eine „Botschaft“ zu finden sein, „die es noch nie und nirgendwo in der Geschichte seit dem Beginn der Welt gegeben hat?“

      In den vergangenen 32 Jahren müsste doch irgendwo unter den tausenden „Botschaften“ etwas so Außergewöhnliches zu finden sein, was diesen Anspruch erfüllt und das V e r s p r e c h e n der „Gospa“ einlöst.

      MfG 🙂 🙂

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      • ester sagt:

        sorry, aber gerade diese Botschaft vom 4.4.1985 ist doch absolut lächerlich.
        Selbst eingefleischte Medjufans geben zu, dass die Botschaften auf absolutem Kindergartenniveau sind.
        Gerade das wird als das Markenzeichen der Gospa gehandelt, wie eine Mutter, die immer und immer wieder geduldig dem Kind beibringt, wie man das und das macht, so präsentiere sich die Gospa gerade durch die beständig wiederholten, supereinfachen Botschaften auf glaubensmäßigem Kindergartenniveau… so heißt es doch.
        Also nix von wegen: „Deshalb möchte ich euch Botschaften geben, wie es sie noch nie und nirgendwo in der Geschichte seit dem Beginn der Welt gegeben hat“
        Man könnte vielleicht die Sache dadurch retten, dass man feststellt, dass seltenst himmlische Mitteilungen auf so einem Niveau gegeben worden sind.

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      • "GsJC" sagt:

        ester schrieb:

        „sorry, aber gerade diese Botschaft vom 4.4.1985 ist doch absolut lächerlich.“

        ————-

        So ist es!

        MfG

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  5. "GsJC" sagt:

    „…; andere Personen dürften ihren Körper und ihre Kleidung berühren“

    ———————

    Botschaft vom 25.08.1981
    Wieder möchten die Anwesenden die Gottesmutter berühren.
    „Es ist nicht nötig, mich zu berühren. Viele fühlen gar nichts, wenn sie mich berühren.“

    Botschaft vom 02.08.1981
    Auf dem Feld sagt die Jungfrau Maria:
    „Hier können mich alle berühren.“
    Die von den Sehern geführten Anwesenden berühren die Gottesmutter. Manchmal erscheint auf Marias Gewand ein Fleck, nachdem jemand sie berührt hat. Darauf sagte einer: „Wir wollen alle beichten gehen, um uns zu reinigen.“

    Botschaft vom 29.06.1981
    In diesem Augenblick bittet Dr. Glamuzina, der für die Regierung arbeitet, Vicka möge seine Frage weitergeben, ob er die Gospa berühren dürfe. Vicka zeigt ihm, wo er die Hand hinstrecken soll, und er versucht, die Gospa zu berühren.

    ——————————————————————————————-

    Hatten wir auch noch nicht.

    Neben der „Leuchtemadonnna“ …

    https://charismatismus.wordpress.com/2013/09/26/ubliche-monatsbotschaft-und-neues-mirakel-in-medjugorje-leuchtende-madonna/

    … auch eine „Begrabbelmadonna“ aus Medjugorje.

    MfG

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    • Anonymous sagt:

      Lieber eine „Begrabbelmadonna“ aus Medjurgorje als ein „Brabbelpapst“ aus Rom!

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    • Osterglocke sagt:

      Wie mag Jesus über dieses Thema denken?

      Jesus müßte sich doch eigentlich freuen, wenn so viele Menschen Sehnsucht danach haben,seine Mutter „live“ zu sehen und ihn auch.

      Jesus ist doch sicher auf der Seite derjenigen, die nach ihm bzw. seiner Mutter suchen.

      Die Suchenden werden finden und wenn sie es in der Ferne finden.

      Es gibt in unserer Zeit viele Suchende.

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  6. Anonymous sagt:

    Bischof Peric wird sich sicher bald für sein Handeln verantworten dürfen! Mal sehen, was der Herr dazu meint….
    Gläubige, die sich in diesen Zeiten von romhörigen Hirten leiten lassen, sind echt arm dran…

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    • "GsJC" sagt:

      Anonym schrieb:

      „Bischof Peric wird sich sicher bald für sein Handeln verantworten dürfen! Mal sehen, was der Herr dazu meint….“

      ——————–

      Oh, Sie haben eine Botschaft empfangen, wonach Bischof Peric bald eines plötzlichen Todes sterben wird, wenn er sich weiterhin gegen die „Botschaften“ aus M. ausspricht. Das ist ja wie in Garabandal.

      Ja – und was der „HERR“ dazu meint, wird ER Ihnen bestimmt exklusiv mitteilen.

      Aber so wie die „Warnung“ und „Wunder“ aus Garabandal seit Jahrzehnten „sicher sehr b a l d“ kommen, werden wir auch hier noch ein wenig Geduld haben müssen. 🙂

      MfG

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  7. Dorrotee sagt:

    Also dieser Bischof Peric beschreibt ja zum Schluss des Artikels immer mehr Kurioses über diese Erscheinungen.
    Reicht das nicht endlich mal aus, um aus Rom eine Ablehnung als Erscheinungsstätte und Botschaftsort zu bekommen? Die Botschaften der sogenannten „Gospa“ müssen auch dringend abgelehnt werden.
    Wie lange noch müssen wir auf eine klare Antwort warten?
    Ich denke auch an ein manipulatives Handeln von Priestern an diesem Ort.
    Übrigens: Das Buch „Der Medjugorje-Betrug“ beschreibt auch die Vorgänge und Verhaltensweisen der Priester vor Ort.
    Eine lesenswerte Aufklärung!

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    • zeitschnur sagt:

      Ich habe es so verstanden, dass Rom die Riesenschar an Gläubigen, die irgendwie „pastoral“ an den Erscheinungen von Medjugorje anhängen, irgendwie „umlenken“ will.
      Jedenfalls spricht alles für eine solche Lesart. Wenn einer nun die pastoralen Bedürfnisse der Fans analysieren soll für Rom, dürfte es um eine Strategie gehen, wie man aus einem Erscheinungsort einen Gebetsort macht, ähnlich wie in Wigratzbad oder Heroldsbach.

      Nun ist allerdings die Sachlage in Medjugorje in einem Punkt anders und viel komplizerter (um von den Massen nicht zu reden, die hier beinahe unübersehbar groß sind): die „Gottesmutter“ hört einfach nicht auf, ständig ihre Audienzen zu geben. Es kehrt einfach keine Ruhe nach den Erscheinungen ein. Es spukt dort offenbar für alle Ewigkeit.

      Rom muss sich also überlegen, wie es die Erscheinungen gestoppt bekommt… und das mit lauteren Mitteln… puh…

      Rom hat dem Urteil des Ortsbischofes ja an sich nie widersprochen – darum kann es also nicht gehen, dass Rom hier etwas anders sähe als der Hirte vor Ort.

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      • Guten Tag,
        es ist richtig, daß der Papst einen polnischen Oberhirten unlängst dazu beauftragte, die „pastoralen Bedürfnisse“ der Medju-Pilger zu erfahren und entsprechende Vorschläge zu unterbreiten.
        Aber schon unter dem Pontifikat von Papst Benedikt wurde eine vatikanische Untersuchungskommission zu Medjugorje unter Leitung von Kardinal Ruini eingerichtet, wobei es hierbei nicht nur um die „pastorale“ Ebene gehen sollte, sondern auch um die Klärung der Erscheinungen als solche.
        Die Kommission hat ihren Bericht längst abgegeben, die Glaubenskongregation hat die Causa weiter bearbeitet und beurteilt – doch Kardinal Müller kann nichts veröffentlichen, solange der Papst das Dekret nicht unterzeichnet, was bislang offensichtlich nicht der Fall ist.
        Es stimmt, daß der Vatikan weder dem früheren Ortsbischof Zanic noch seinem Nachfolger Peric in puncto Ablehnung von Medju widersprochen hat. Papst Benedikt hat (als er noch Kardinal Ratzinger war) dem Bischof sogar mehrfach zugestimmt. Allerdings hat Kardinal Bertone vor einigen Jahren erklärt, Peric habe zwar das Recht, sich als der für Medju zuständige Bischof so kritisch zu positionieren, doch sei dies seine „persönliche Meinung“. Es gingen also von Rom mitunter ziemlich unterschiedliche Signale aus.
        Die Erscheinungen in Medjugorje sind auch nach über 35 Jahren noch nicht zu Ende – und sie können es im Grunde auch nicht, denn die Seher/innen haben sich bereits 1981 festgelegt, indem sie behaupteten, am Ende werde es ein großes Wunder geben, das man weltweit sehen könne. So etwas muß erst einmal „geliefert“ werden – also kann der Zirkus noch lange weitergehen.
        Die Kirche könnte aber trotzdem definitiv entscheiden, auch wenn derartige Phänomene andauern – das hat sie ja betr. Heroldsbach auch getan. Dort ging das visionäre Treiben auch nach dem kirchlichen NEIN jahrelang munter weiter.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Die Situation in Heroldsbach war mit Sicherheit einige Nummern kleiner… was immer in dem Ergebnis der Untersuchungskommission über die Erscheinungen in M. stehen mag – da es jetzt um die „pastorale“ Situation geht, kann man sich ungefähr grob zusammenreimen, was drinstehen dürfte.

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      • Guten Tag,
        genau – da es jetzt um die „pastorale“ Situation geht, kann man sich denken, daß der Bericht der Untersuchungskommission kritisch ausfällt, sonst wäre das Ausweichen aufs „Pastorale“ gar nicht nötig. Offenbar wird jetzt pädagogisch versucht, die Medju-Fans vorsorglich zu beruhigen? – Was Heroldsbach betrifft: Die Pilgerzahl ging damals zwar nicht in die Millionen (das Ereignis dauerte auch nicht 36 Jahre, sondern drei), aber in die Hunderttausende. Dazu kam das aufsehenerregende „Sonnenwunder“: https://charismatismus.wordpress.com/2016/06/11/die-marienerscheinungen-von-heroldsbach-und-das-sonnenwunder-vom-8-12-1949/
        So ganz „ohne“ waren die dortigen Phänomene nicht, für deutschsprachige Verhältnisse war das damals ein „Riesending“ (mit Sonderbussen der Deutschen Bahn inklusive).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Peter sagt:

      Es wird niemals gestoppt werden. Solange es Gott gefällt wird es weiter gehen. Solange sich, bei einem Besuch in Medjugorje, die Massen zu Christus bekehren und beichten, ist auch nichts dagegen einzuwenden. Auch ein Bischof kann sich oder will sich irren! Auch er kann sich nicht gegen Gott stellen, Niemand!

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  8. Osterglocke sagt:

    Gibt es das Buch bei Ihnen auch?

    Wenn ja, bestelle ich es hiermit.

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    • Guten Tag,
      ja, das Buch gibt es seit Jahren bei uns – und zwar verbilligt für 15,80 statt Ladenpreis 19,80 Euro. Es ist 570 Seiten stark!
      Gerne sende ich es Ihnen zu, es dauert nur noch etwas, ich mußte es beim Schweizer Verax-Verlag nachbestellen, es liegen ein paar weitere Bestellungen vor, so daß mein Büchervorrat nicht ausreicht.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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