Warum es kein „werdendes Leben“ gibt

Von Felizitas Küble

Unter dem Titel „Für den Schutz des ungeborenen Lebens“ berichtet die Internetpräsenz des Bistums Münster über die Haltung der katholischen Kirche zur Abtreibung  und über kirchliche Beratungstellen für Schwangere. embryo

Daß eine katholische Diözese sich gegen Abtreibung ausspricht, ist erfreulich, versteht sich aber auch von selbst  – allerdings wäre es gut, wenn Pater Manfred Kollig in seinem Artikel begrifflich für mehr Klarheit sorgen würde.

Das beginnt schon bei der Überschrift, in welcher vom „ungeborenen Leben“ die Rede ist – eine sehr schwammige Ausdrucksweise, schließlich gibt es „ungeborenes Leben“ auch in der Tierwelt.

Eindeutig und genau sind hingegen Begriffe wie „ungeborene Kinder“, „Babys im Mutterleib“ oder „Menschen vor der Geburt“.

Noch absurder ist die irreführende Formulierung des Geistlichen im Text selber, wo er das „werdende menschliche Leben“ erwähnt. Es gibt nur Leben oder Nicht-Leben, keine Grauzone, kein „werdendes“ Leben. Auch wenn das Kind im Mutterleib eine Entwicklung erfährt, tut es dies als von vornherein lebendes Wesen.

Auch der Ausdruck „Schwangerschaftsabbruch„, den der Autor verwendet, ist letzten Endes ein schönfärberisches Nebelwort. Bei einer Abtreibung wird nicht etwa nur ein physiologischer Zustand (Schwangerschaft) im Körper der Frau „abgebrochen“, sondern ein Kind getötet – und zwar unwiderruflich.

Quelle für die Zitate: http://www.bistum-muenster.de/index.php?cat_id=21418

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9 Kommentare on “Warum es kein „werdendes Leben“ gibt”

  1. francomacorisano sagt:

    Weil es auch kein „bisschen morden“ gibt!
    Mord bleibt Mord, ob ein mal oder millionenfach!

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  2. zeitschnur sagt:

    Interessanter Artikel von 1973 hier: https://www.aerzteblatt.de/archiv/182307/Was-ist-werdendes-Leben
    Auch hier wir der Begriff „werdendes Leben“ von Abtreibungsgegenern positiv verwendet, ebenso wie von einer „interruptio“ („Abbruch“/“Unterbrechung“) gesprochen wird.

    Aber es zeigt, dass die Begriffe älter sein müssen. Un vor allem: seit wann sind sie in Gebrauch?

    Nicht vergessen darf man, dass auch die Kirche bis weit ins 19. Jh davon ausging, dass der Fötus erst allmählich zu einem menschlichen Leben würde und vorher andere Stadien durchmachte – und das entgegen der Hl. Schrift und entgegen dem frühen Zeugnis mancher Kirchenväter. Man hörte aber lieber auf diejenigen Väter, die diese Vorstellung von der Sukzessivbeseelung aus dem antiken Heidentum neu übernommen hatten…

    Tatsächlich ist die Tötung eines Kindes im Mutterleib auch objektiv ein „Schwangerschaftsabbruch“.

    Man sieht die Sache heute ganz einseitig von der Mutter her: was für sie und physiologisch bei ihr als „Schwangerschaftsabbruch“ zu sehen ist, ist im Hinblick auf das Kind ein Mord. Man nimmt die Perspektive vom Kind gar nicht mehr ein – darin liegt der Skandal – weniger in den Begriffen, die objektiv ja nicht falsch sind. Auch wenn ich sage, jemand sei an einer Schusswunde gestorben, ist das ja objektiv wahr, auch wenn es verschleiert, wie er zu der Schusswunde kam.

    Ich finde daher, dass man nun nicht seitens der Abtreibungsgegnerschaft ebenfalls eine ideologische Sprache propagieren sollte. In der Tat ist es auch vollkommen falsch, nun die Perspektive der Mutter völlig auszublenden und nur noch einseitig das Interesse des Kindes sprachlich zu berücksichtigen.

    Ich habe in der Literatur noch nicht wahrgenommen, dass man je von einer „vorgeburtlichen Kindstötung“ gesprochen hätte. Auch das ist eine sprachliche Fiktion der Postmoderne. Immer sprach man davon, dass „die empfangene Leibesfrucht abtreibt“. Lateinisch nennt man Abtreibung „abortio artificialis“ (also eine „künstlich erzeugte Frühgeburt“). „Abtreiben“ heißt „abigere“ („verjagen“, „wegtreiben“). Auch in der christlichen Apologetik wird Abtreibung meist umschrieben als „Zerstörung der Leibesfrucht“. Im Prinzip war die tradierte sprachliche „Logik“ etwa so zu verstehen, dass man bei der Abtreibung eine Geburt auslöst, um damit das Kind wegen des zu frühen Zeitpunkts sterben zu lassen. Und diese „Technik“ wurde auch von frühen Kirchenschriftstellern als „Mord“ bezeichnet, allerdings nicht von allen.

    OB man tatsächlich den Fetus bereits als fertigen Menschen im Sinne des Nicht-mehr-Wrrdens ansah – ich weiß es nicht. Auchd er heftige Abtreibungsgegner Tertullian spricht etwa so:

    „Homo est et qui est futurus; etiam fructus omnis iam in semine est.“ (Apologeticum 9, 8)

    („Ein Mensch ist auch der, der es in Zukunft erst sein wird, denn die Frucht ist schon im Samen enthalten.“)

    Das heißt, dass man den Zustand im Mutterleib tatsächlich als den eines „Werdens“ ansah. Nicht in dem Sinn, dass es noch kein Leben wäre, aber in dem Sinn, dass es erst noch selbständig lebensfähig werden müsse und von daher noch keinen vollgültigen Status als „Mensch im Selbststand“ hat.

    Es ist wichtig, dass wir hier das Kind nicht mti dem Bade ausschütten. Abtreibung ist ganz gewiss auch meiner Ansicht nach ein Verbrechen, aber es ist irreführend, wenn wir zu stark darauf abheben, es handle sich beim Fetus und Embryo um ein Leben im vollen Selbststand – genau das ist nicht der Fall und deshalb ist der Zeitpunkt der Geburt tatsächlich wesentlicher, als wir es – ebenfalls unter ideologisher Verengung – heute annehmen wollen.

    Ein Kind im Mutterleib ist völlig abhängig vom Leben der Mutter und steht und fällt alleine mit ihr (rein menschlich gesprochen).

    Ist dieser Zustand aufseiten der Mutter wirklich – auch in der Kirche – je in angemessener Weise berücksichtigt und reflektiert worden? Ich sehe das leider nicht. Auch bei uns galt doch die Frau eher als „Saatbeet“, gar nicht unähnlich wie im Islam, und ihre Interessen und Bedürfnisse interessierten nicht.
    Allzuleicht artet nämlich auch bei uns die Rolle der Mutter in die einem zur Kindsgeburt verpflichteten Gebärinstrument aus.

    Wir schauen uns gerne Filme an, die das sich regende Leben in einer Frau genau filmen und „nachweisen“, aber wer hätte sich je damit groß befasst, was das im Hinblick auf die Frau und ihre „Doppelrolle“, ihre Verschmelzung mit einem anderen Menschenleben heißt? tatsächlich interessiert auch die „Lebensrechtler“ sehr häufig das Leben und die Perspektive der Frau viel viel weniger, auch wenn sie ihr helfen wollen, ein ja zum Kind zu finden. Ich möchte darauf hinweisen, dass auch das einseitig und der sachlage nicht angemessen ist. Hier wäre echter Nachholbedarf, und daher ergibt es m.E. wenig Sinn, wenn wir nun um Worte streiten und eine definitiv traditionslose Ideologisierung der Sprache in die andere Richtung vorantreiben.

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    • Guten Tag,
      die Abtreibung ist auf der physiologischen Ebene objektiv ein Schwangerschafts-Ende, wobei der Begriff „-Abbruch“ eben durchaus mißverständlich klingt, weil man zum Beispiel eine Reise, die man „abbricht“, danach wieder fortsetzen kann, eine Schwangerschaft aber nach einer Abtreibung definitiv zu Ende ist.
      Daß die kritisierten Ausdrucksweisen älter sind, wurde im Artikel weder bestritten noch thematisiert, es spricht in diesem Kontext zudem nicht unbedingt für solche Begriffe, denn gerade in dieser Hinsicht – der Entwicklung des ungeborenen Kindes und seines Lebens von Anfang an – ist die wissenschaftliche Forschung immer exakter geworden und hat Lebensrechtler-Positionen bestätigt.

      Wobei Sie recht haben (vgl. Ihr Link zum Ärzteblatt): Auch Abtreibungsgegner gebrauchen bisweilen immer noch unreflektiert diesen Ausdruck („Schwangerschaftsabbruch“). Der hier von mir besprochene Artikel jenes Paters bezieht sich ja schließlich auch auf einen Text g e g e n Abtreibung.
      Ich habe mich noch kürzlich bei einer erzkonservativen katholischen Zeitschrift beschwert, die jene Formulierung sogar auf ihrer Titelseite verwendet hatte.

      Anders die Schwangeren selber, so jedenfalls mein Eindruck: diese sprechen – aus ihrer Sicht – normalerweise von „meinem Kind“, „meinem Baby“ – und nicht von ihrem „werdenden Leben“ im Bauch.

      Zudem ist der Ausdruck „Abtreibung“ im Volk und auch bei den Schwangeren viel stärker verbreitet als „Schwangerschaftsabbruch“. (Wobei ich die von Ihnen erwähnte Formel von der „vorgeburtlichen Tötung“ ohnehin nicht verwende, wenngleich sie „objektiv“ stimmt, aber das wirklich ist nicht „Volkes Sprache“, sehe ich auch so).

      Ich bin seit Jahrzehnten an Pro-Life-Infoständen aktiv, habe mit 16 Jahren zusammen mit einer Cousine vor einer großen Farbrik Flugblätter an hunderte Arbeiter verteilt, mit 18 an einem – übrigens damals noch bischöflich unterstützten – „Hungerstreik für das Leben“ in Essen teilgenommen etc.
      Bei all diesen Aktionen gab es natürlich immer auch viele Gespräche mit Kritikern, mit Gegnern, Andersdenkenden. Aber auch diese sagten fast immer „Abtreibung“ (nicht „Schwangerschaftabbruch“ oder gar „-unterbrechung“), auch sie sprachen vom „Kind“ und nicht etwa vom „werdenden“ Leben. Diese Formel habe ich – so meine Erinnerung – im ganzen Leben noch nie von einer Frau gehört, sondern nur vereinzelt von Männern, übrigens waren es in diesen wenigen Fällen noch dazu Gleichgesinnte.
      Diese Ausdrucksweisen findet man kaum im Volk, gerade bei den Frauen sehr selten, das ist jedendfalls meine Erfahrung – sondern vielmehr in diversen Publikationen (und dabei sogar solchen von unserer Seite).
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • zeitschnur sagt:

        Sicher – ich bin ja selbst Mutter und habe auch immer von „meinem Kind“ gesprochen, allerdings zuerst unsicher und erst mit fortschreitender Schwangerschaft bestimmter. Dennoch ist es nicht falsch, vielleicht sogar ein bisschen poetisch, von „werdendem Leben“ zu sprechen. Das ist metaphorisch gemeint. Es ist auch die Rede von der „fructus ventris“ (Leibesfrucht) metaphorisch und poetisch. Gerade wenn darüber mit einem gewissen Pathos gesprochen wird, kommen diese Begriffe ins Spiel.
        Sie meinen aber natürlich nicht, dass das kein Leben sei.
        Man würde den Sinn solcher pathetischer Metaphern verzerren, wollte man ihnen unterstellen, sie bestritten das Attribut des „Lebens“. Selbst Thomas von Aquin, auch wenn er einen frühen Fötus noch als „unbeseelt“ ansah, hätte nicht bestritten, dass er lebendig ist…

        Dennoch hat man bei Abtreibungen nie von Kindstötungen gesprochen. Damit meinte man ausschließlich nachgeburtliches Töten des „fertigen“ Kindes i.S. des reifen, außerhalb des Mutterleibes selbsständig lebensfähigen Kindes.

        Worauf ich abheben wollte ist, dass das Leben im Mutterleib ohne Selbststand ist. Ein Embryo, ein Fötus, ist bis weit in die Schwangerschaftszeit hinein nicht lebensfähig ohne die Mutter – und dies unter gar keinen Umständen.
        Es ist ein merkwürdiger Zwischenzustand: einerseits ein beseeltes, vernunftbegabtes Wesen, aber ohne Selbststand. Auch die Vernunft, die den Menschen menschlich macht unter allen Naturwesen, aber eben auch seinen Selbststand garantiert, ist noch nicht entfaltet. Und insofern ist das, was dem Menschen das typisch menschliche Merkmal verleiht, nämlich der Selbststand, noch nicht sichtbar und auch noch nicht „funktionsfähig“. Gewissermaßen „hält“ man als Mutter diesen künftigen „Selbstand des Kindes“ stellvertretend für das Kind aufrecht. Insofern ist es auch gerechtfertigt, dass Frauen sagen, das Kind sei ein Teil ihres Lebens und falle auch unter ihre Entscheidungen. Die Frage ist, wie weit dieses Entschiedungsrecht gehen darf. Im Grunde praktizieren wir heute so etwas wie das alte römische „ius vitae necisque“, das damals alleine dem Mann zugestanden wurde. Es handelte sich um das Recht, über die Tötung der eigenen Kinder zu entscheiden. Dieses Recht wurde mit zunehmender Christianisierung zurückgedrängt und schließlich abgeschafft.

        Die Mutter als „Geberin“, „Wächterin“ und „Tabernakel des Lebens“ ist ja nicht einfach nur ein physiologischer „Wirt“ des Kindes, das man nicht mehr differenziert zu einem bereits ausgereiften Kind.
        Die Zeit der Schwangerschaft sollte als ein heiliger Zustand insofern angesehen werden, als hier die größte Verschmelzung selbständigen und noch unselbständigen Lebens geschieht, die denkbar ist. Für mich ist eine schwangere Frau eine der Kulminationen der menschlichen Gott-Ebenbildlichkeit. So sehr ist Gott ins sich schöpferisch und eine überfließende, lebendige Fülle, und so eng hat sich Gott mit der Menschheit verbunden wie eine Mutter sich mit ihrem „werdenden“ Kind verbindet (es „wird“ auch hier nicht erst ein Kind, aber es „wird“ selbständig und im Selbststand lebensfähig und insofern auch die Menschheit (in denen, die guten Willens sind) – im Glauben – zur vollständigen, aber eben in einen gottwürdigen Selbststand entwickelten, Vereinigung mit Gott fähig).

        Man achtet die Frau gerade auch als werdende Mutter nicht (und natürlich IST eine Frau auch hier schon Mutter, wenn sie schwanger ist, aber man meint mit der Ausdrucksweise: man „wird“ Mutter eines Kindes, das im Selbststand lebensfähig ist und bei einem lebt, nicht mehr „in einem“). In dem Moment, in dem man sie so hochachten würde, wie es ihr gebührt, wären Frauen viel eher dazu motiviert, gerne und voller Hoffnung schwanger zu sein!
        Das Problem der Abtreibung ist so alt wie die Menschheit und hängt ursächlich mit der Herabwürdigung der Frau als Frau in den mannigfaltigen Spielarten und all den subtilen Zurücksetzungen nach dem Sündenfall zusammen, denen sich auch die Kirche selten konsequnet gestellt hat. Niemand sollte das mit vordergründigen Argumenten von der Hand weisen.

        Wie man das alles löst – ich denke, dass es nicht genügt, wenn man nur vehement das Kindsrecht einklagt. Das Mutterrecht ist verzerrt und das Frauenbild schizophren, sowohl in der Welt als auch teilweise in der Kirche.
        Die ganze Problematik zeigt nur, wie verfahren die Lage insgesamt ist…

        (Ich habe übrigens das Dyba-Interview oben im Link gelesen und musste mehrfach tief durchatmen, weil auch der Erzbischof im Grunde zu den anstehenden Fragen keine schlüssigen Antworten anzubieten hatte. Vielmehr schwankt er argumentativ wie ein Rohr im Wind, was die Interviewer allerdings auch immer sofort benannten. Er schwankt zwischen Idealzuständen, die aber mehr oder weniger auf staatlicher Gewalt beruh(t)en, kommt davon wieder ab, also irgendwie ist da kein roter Faden drin für mich… Die Kirche kann nicht, wo es ihr passt, den Staat zum Vollstrecker ihrer eigenen Wünsche machen, da wo es ihr nicht passt aber, auf Trennung plädieren, man muss sich dann schon entscheiden… auch finde ich seine irgendwie ja nicht gerade ausgegorenen Meinungen hinsichtlich der Theologie an der Universität in sich widersprüchlich. Die Frage ist für mich eher die, warum wir keine hervorragenden Theologen und Gelehrten mehr haben – und das hängt ja wohl nicht einseitig mit dem staatlichen Universitäts-„System“ zusammen, sondern mit einer innerkirchlichen Wüste, die ja gerade duch die jahrzehntelange reaktionäre Erstickung jedes theologischen Neuansatzes erzeugt wurde. Er sieht nicht, dass die Kirche tatsächlich mit ihrem Latein an ein Ende gekommen ist und ohne weltlichen zwang und die Instrumentalisierung weltlicher Gewalt für ihre Zwecke in sich zusammensinkt wie ein aufgeblähter Ballon. Besoners kritisch ist seine Ausdrucksweise in der Formulierung vom „Wir machen Christen“. Aber das nur am Rande.)

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  3. Osterglocke sagt:

    http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-8848840.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

    Als Erinnerung an Johannes Dyba.

    Frau Küble, schauen Sie sich bitte auch mal an, wo das Gespräch aufgezeichnet wurde.

    In Kroatien, in Dybas Palais??? verstehe ich die letzte Zeile richtig???

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  4. Arnold Weßling sagt:

    Es fehlt an klarer Begrifflichkeit, weil es an klarem Bekenntnis fehlt. Wahrscheinlich glaubt man, so noch in eine soziale, politische und im Sozialberatungsbereich noch akzeptierte Kategorie zu kommen.

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