Ralf Özkara und Dr. Marc Jongen sind neue AfD-Sprecher in Baden-Württemberg

Dr. Alice Weidel ist Spitzenkandidatin zur Landtagswahl

PRESSEMELDUNG zur AfD-Wahl in Baden-Württemberg:

Über 400 AfD-Mitglieder haben an diesem Wochenende einen teilweise turbulenten Landesparteitag erlebt. Nach einem denkbar knappen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Ralf Özkara und Dr. Alice Weidel (siehe Foto) bei der Wahl zum ersten Sprecher des AfD-Landesvorstandes konnte Ralf Özkara in der Stichwahl schließlich die meisten Stimmen auf sich vereinigen.

Im anschließenden Wahlgang zum gleichberechtigten zweiten Sprecher, bei dem Dr. Alice Weidel nicht erneut antrat, sprach sich eine Mehrheit der anwesenden Parteimitglieder für Dr. Marc Jongen aus.

Neben den beiden neu gewählten Sprechern besteht der zehnköpfige Vorstand des Landesverbandes der AfD Baden-Württemberg nun aus den stellvertretenden Sprechern Martin Hess und Bernd Gögel, dem Schatzmeister Frank Kral, dem Schriftführer Stephan Köthe und den vier Beisitzern Marc Bernhard, Joachim Kuhs, Sven Kortmann und Thilo Rieger.

AfD demonstriert Geschlossenheit

Dr. Alice Weidel, Ralf Özkara und Dr. Marc Jongen betonten trotz des eng umkämpften Wahlausganges in ihrem gemeinsamen Schlusswort die Geschlossenheit des baden-württembergischen Landesverbandes.

Dr. Marc Jongen sagte, dass trotz heftiger Diskussionen der Parteitag am Ende vor allem vom Geiste der Einigkeit getragen war. „Mit unserer Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel und unserem Spitzenteam beabsichtigen wir, für Baden-Württemberg das beste AfD-Wahlergebnis der westlichen Bundesländer einzufahren“, erklärte Jongen unter heftigem Applaus der Mitglieder.

Auch Ralf Özkara bekräftigte die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Ich werde mit voller Kraft das Team unter Führung unserer Spitzenkandidatin Alice Weidel im Bundestagswahlkampf unterstützen.“

Dr. Alice Weidel sagte: „Ich freue mich für Herrn Özkara und gratuliere ihm zu seiner Wahl. Ich wünsche ihm viel Erfolg bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe und bin zuversichtlich, dass der Bundeswahlkampf uns zusammen mit dem neuen Landesvorstand zum Erfolg führen wird. Wir werden Hand in Hand für Veränderungen in Deutschland kämpfen. Als Spitzenkandidatin für Baden-Württemberg freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Jetzt gilt es, Stärke durch Einigkeit zu beweisen.“

 
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IGFM: Frauenfeindlichkeit ist fester Bestandteil des Islam bzw. der Scharia

Aus Anlass des Welt-Frauentages warnt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) davor, zu viele Hoffnungen auf einen militärischen Sieg gegen den „Islamischen Staat“ (IS) zu setzen. Die neuesten Erfolge im Kampf um Mossul hätten zwar in manchen Gebieten die Schreckensherrschaft der Islamisten beendet. Das Frauen- und Menschenbild der Extremisten werde dadurch aber nicht verschwinden.

Die mächtigsten Akteure in der Region  –  der Iran, die von ihm kontrollierten schiitischen Milizen sowie Saudi-Arabien  –  vertreten eine sehr ähnliche und zum Teil sogar identische menschenrechtsfeindliche Politik, kritisiert die IGFM.

„Sie alle lehnen Gleichberechtigung kategorisch ab und beziehen sich auf dieselbe Grundlage: Eine frauenfeindliche Auslegung der islamischen Rechtsquellen“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Selbst sog. „Partner“ des Westens wie Saudi-Arabien und Pakistan würden niemals die Rechte von Frauen achten, solange es nicht tiefgreifende Veränderungen in diesen Ländern gebe. „Reformen“ an einzelnen Gesetzen seien reine Augenwischerei, unterstreicht die IGFM. Die Diskriminierung von Frauen und Minderheiten sei kein bedauerliches Relikt, das quasi „aus Versehen“ bis heute überdauert habe, sondern ein fester Bestandteil des klassischen islamischen Rechts. 

Menschenrechtsverletzungen würden solange anhalten, wie sich islamisch geprägte Staaten auf die Scharia als göttliches Recht berufen. „Die Entwicklung geht leider zur Zeit nicht in Richtung Menschenrechte. Die Scharia ist weltweit auf dem Vormarsch und in sehr vielen Staaten fest verankert. Mit ihr geht die systematische Benachteiligung von Frauen einher. Geblieben sind Lippenbekenntnisse und Feigenblatt-Projekte. Der Westen hat aufgegeben“, so die IGFM weiter.

Gleichzeitig warnt die IGFM davor, den Blick auf islamisch dominierte Staaten zu verengen. Auch in anderen Kulturen sei frauenfeindliches Denken nach wie vor fest verankert und beträfe hunderte Millionen von Frauen und Mädchen, z. B. in Indien und zahlreichen afrikanischen Staaten. „Selbst in Deutschland gibt es himmelschreiende Ausbeutung von Frauen, vor allem in der Zwangsprostitution. Die Entrechtung von Frauen bleibt eine globale Herausforderung“, erklärt die IGFM.

Weitere Infos www.igfm.de/frauenrechte


Medizin-Professor Freyschmidt will eine „Männerquote“ beim Arztberuf

Der ehem. Professor der Medizinischen Hochschule Hannover, Jürgen Freyschmidt, hat sich für eine Männerquote unter Ärzten ausgesprochen. Die Teilzeitarbeit der Frauen nach dem Medizinstudium verschärfe die Versorgungsproblematik drastisch, warnte er in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

„Es ist die Angst, ins Fettnäpfchen zu treten, wenn es darum geht, das eigentliche Problem anzufassen – und das liegt in dem unausgeglichenen Geschlechterverhältnis zwischen Ärztinnen und Ärzten“, schrieb Freyschmidt. Auch die von jungen Ärzten angestrebte „Work-Life-Balance“ stelle das derzeitige Gesundheitssystem vor große Probleme.

Über 65 Prozent aller Studienanfänger seien derzeit weiblich, da Frauen im Schnitt bessere Abiturnoten hätten als Männer. Doch viele von ihnen würden das Studium vorzeitig abbrechen oder nach dem Staatsexamen durch eine Familiengründung ihren Beruf nicht oder nur teilweise ausüben: „Von den ärztlich tätigen Ärztinnen arbeiten zahlreiche nur halbtags, was besonders die Kliniken zu spüren bekommen, wenn nachmittags Stationen nicht mehr ausreichend besetzt sind.“

Der einstige Chefarzt fordert anstelle von guten Noten für die Aufnahme in das Medizinstudium einen psychologischen Eignungstest und eine Quote von 50 Prozent weiblichen und 50 Prozent männlichen Anfängern. 

Quelle: Wochenzeitung „Junge Freiheit“


Blickt auf zu GOTT, so wird euer Gesicht leuchten, denn ER hört euer Rufen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 34 (33),4-5.6-7.16-17.18-19.

Verherrlicht mit mir den HERRN,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den HERRN, und ER hat mich erhört,
ER hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der HERR erhörte ihn.
ER half ihm aus all seinen Nöten.

Die Augen des HERRN blicken auf die Gerechten,
seine Ohren hören ihr Schreien.
Das Antlitz des HERRN richtet sich gegen die Bösen,
um ihr Andenken von der Erde zu tilgen.

Rufen die Gerechten, so hört sie der HERR;
ER entreißt sie all ihren Ängsten.
Nahe ist der HERR den zerbrochenen Herzen,
ER hilft denen auf, die zerknirscht sind.