CSU-Europapolitiker: Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU „niemals“ möglich

Scharfe Kritik am SPD-Kanzlerkandidaten wg. Linkspartei

Manfred Weber (CSU), stellv. Parteivorsitzender und Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament, hat im Interview mit der Rheinischen Post eine klare Haltung gegenüber der Türkei gefordert und SPD-Kanzlerkandidat Schulz für seine Haltung zur Linkspartei stark kritisiert.

Der CSU-Mann stellte klar: „Wir müssen endlich dazu stehen, dass es eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU nie geben wird. Erdogan muss wissen, dass er uns mehr braucht, als wir ihn brauchen.“

Weber warnt vor den Folgen des Referendums in der Türkei: „Wenn diese Verfassungsänderung umgesetzt würde, geht die Türkei weiter von Europa weg hin zu einem autokratischen System“.

Weiterhin kritisierte er das Verhältnis von SPD-Chef Schulz zur Linkspartei:Er ist der erste deutsche Kanzlerkandidat der SPD, der es nicht ausschließt, mit Alt-Kommunisten gemeinsam zu regieren. Das ist ein Tabubruch. Schulz darf sich nicht länger wegducken“.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/maerz-2017/niemals-eu-vollmitgliedschaft-der-tuerkei/

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2 Kommentare on “CSU-Europapolitiker: Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU „niemals“ möglich”

  1. Schneewittchen sagt:

    Man weiß aber nicht, was die EU-Elite an den Parlamentariern vorbei in den Hinterzimmern ausgeklungelt hat mit Knebelverträgen. Wenn das die Mitglieder der EU wüssten, würden wahrscheinlich die Bürger ausreißen vor den Eurokraten mit ihrer Doppelmoral .

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  2. Octopuss sagt:

    Nun, man hätte sich allenfalls noch unter Atatürk die Zukunftsvision eines EU-Beitrittes vorstellen können, aber bei einem Präsidenten Erdogan, der nicht nur die Diktatur anstrebt, sondern auch die Unterwerfung unter das politische ideologische Weltbild Mohammeds, wo Sklaverei, Unterdrückung und Gewalt Spielregeln sind, kann eine Mitgliedschaft im freiheitlich zivilisierten Europa keinen Platz haben. Dass natürlich ein Brüsseler Alt-Kader, der nach Macht-Ausbau strebt, dafür über Leichen geht, wissen wir, und deshalb ist es richtig gewesen, als AK Schmidt forderte, selbigen auszutauschen. Die SPD biedert sich ja Erdogan völlig an und versucht, den arglosen Wähler mit etwas Gebrüll gegen die Türkei zu beeindrucken, aber sind die Wahlen vorbei, werden sie bestimmt wieder zu Schmusekätzchen für Erdogan. Auch unsere Kanzlerin, deren sozialistische Wurzeln immer mehr Konturen annehmen, hat sich der Türkei zu sehr angebiedert, aber auf Druck der Union versucht sie wenigstens, die Notbremse zu ziehen. Die Grünen, da braucht man nur an unsere deutsch-türkische Politikerin Claudia Roth und unseren Özdemir denken, der viel zu oft mit dem Satz aufgefallen ist, „was unsere Großväter nicht geschafft haben, schaffen wir“, lässt erahnen, dass Grüne im Hass auf die Biodeutschen durchaus eine türkische Übernahme Deutschlands, wo Claudia Roth endlich unser Land in türkischen Fahnen ertrinken sehen kann, begrüßen würden.

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