Mangelnde Disziplin und Deutschkenntnisse junger Asylbewerber beklagt

Er spricht aus, was sich viele nicht zu sagen trauen. Der Direktor einer Berufsschule aus dem mecklenburgischen Wismar redet Klartext über Integrationsprobleme jugendlicher Asylbewerber an seiner Schule.

„Wie es jetzt aussieht, werden wir es nur selten schaffen, die Schüler zur Berufsreife zu bringen“, beklagt Schulleiter Horst Stein im Interview mit der Schweriner Volkszeitung. Die Deutschkenntnisse vieler reichten „bestenfalls für die Verständigung“, für eine Berufsausbildung sei das nicht genug.

Noch gravierender ist für Stein das Mentalitätsproblem vieler junger Asylbewerber: „Werte wie Pünktlichkeit, Ordnung oder Disziplin werden von den jungen Leuten nicht eingehalten. Das verstehe ich nicht. Sie müssen sich doch nach unseren Gepflogenheiten und Lebensgewohnheiten richten.“

Stein bedauert, daß der Schule keine Druckmittel zur Verfügung stünden. „Manche Asylbewerber haben 200 und mehr Fehlstunden. Und wir können kaum etwas dagegen tun. Allein schaffen wir das nicht, hier Ordnung hereinzubringen“, so sein hilfloses Fazit. Von der Politik fühlt er sich unverstanden: „Die Bundeszentrale für politische Bildung hat uns übersetzte Grundgesetze überlassen. Schön, aber das nützt uns gar nichts.“

Immer häufiger gebe es zudem Auseinandersetzungen zwischen den Asylbewerbern, „meist aus religiösen oder pubertären Anlässen heraus“. Dabei bliebe es nicht nur bei der Androhung von Schlägen. Auch die Polizei sei schon in seiner Schule gewesen, „um jugendlichen Asylbewerbern Drogen abzunehmen“.

Zwar gebe es „einige positive Beispiele“ von Schülern, die an Gymnasien wechselten. Aber er warnt: „Wenn wir es nicht schaffen, diese Schüler auf Berufsniveau zu bringen, werden sie keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/manche-asylbewerber-haben-200-fehlstunden/

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4 Kommentare on “Mangelnde Disziplin und Deutschkenntnisse junger Asylbewerber beklagt”

  1. Octopuss sagt:

    Es reicht! Wo Deutschland unter Gewalt getrennt wurde, mussten Mütter sich entscheiden, ob sie ihre Kinder in einer Diktatur im Stich lassen oder den Schutz ihrer Familien lieber hatten. Viele deutsche Mütter haben ihre Kinder nicht im Stich gelassen in einem Land, was gewaltsam getrennt wurde ! Insofern ist es mehr als verlogen, wenn man auf die Tränendrüse drückt, wo „Flüchtlinge“ aus Afrika, die nach Willen der EU hier angesiedelt werden sollen, beim Familiennachzug unterstützt von SPD, Grün und Links selbst teilweise CDU, obwohl diese Menschen in ihrem Egoismus nach einem besseren Leben ihre Kinder mehrfach Gefahren ausgesetzt haben ! Es ist nicht nachvollziehbar, dass Leute aus Eritrea am südlichsten Zipfel Afrikas sich als Bootsflüchtlinge verkaufen wollen, obwohl sie mehrfach auf ihrer Flucht durch zig-afrikanische Länder, wo sie geschützt waren, hier Anrechte erwerben, in Europa beschützt werden zu müssen. Das ist ein falscher Anreiz und verschärft die Krisensituation, die sich ausweitet. Wo bleibt die Entschuldigung für all die gewaltsam getrennten Familien in Deutschland?

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  2. Rambo sagt:

    Der große Plan einer sozialistischen Elite ist, selbst wie Feudalherren zu residieren, aber die Enteignung der Bevölkerung, die sich mühsam etwas aufgebaut hat, um es an alle umverteilen zu können. Dies heißt, dass all die Menschen in Deutschland, die mit die Sozialsysteme aufgebaut haben und alt sind, dafür bestraft werden, damit vor allem unsere bevorzugten Neubürger, die in die Sozialsysteme einwandern, das Füllhorn genießen können und besser gestellt sind als unsere Behinderten, Schwachen und Alten, die dafür zur Kasse gebeten werden. Sie sind jung und können sich was erarbeiten, unsere Leute, die unter schwierigen Bedingungen bescheiden gelebt haben, sollen auch noch als Sprungbrett dafür zahlen. Diese ganzen Generationsdebatten hatten nur ein Ziel, die Alten, Schwachen, Behinderten, die nicht mehr verwertbar sind, auf das Abstellgleis zu schieben, aber wir werden alle mal alt.

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  3. Romulus sagt:

    Mal ganz nüchtern und ökonomisch betrachtet, kann man die Fachkräftelüge, wo Göring Eckart von geschenkten Menschen spricht, sehr leicht entlarven. Hochqualifizierte Fachkräfte werden dadurch gebraucht, da rot grün unser Bildungssystem mit der stetigen Herabsenkung des Bildungsniveaus und Liquidierung wichtiger Basisfächer für anderen Klamauk unterwandert hat. Fachkräfte kommen aber seltener aus afrikanischen Ländern mit primitiven Kulturverständnis, sondern Europa, China, teilweise auch Indien.
    Ferner hat Karl Marx in seinem Kapital nicht seine eigene ökonomische Präsenz festgehalten, sondern diese aus der Literatur von der Antike an zusammengetragen und er kommt zu dem Schluss, dass je mehr die Maschinen die menschliche Arbeitskraft ersetzen, auch weniger Arbeitskräfte gebraucht werden, und Professor Sinn widerspricht dem auch nicht und warnt davor, in einem gesättigten Arbeitsmarkt das Heer der nach Arbeit suchenden Menschen zu vergrößern, denn die müssen in einem Sozialstaat auch unterhalten werden, was sich negativ auf die Renten der Rentner niederschlägt.
    Da unsere Politiker nur Umverteilen gelernt haben, sind sie mit der Rentenlüge lange durchgekommen und konnten uns diese Migranten-Bereicherung auf das Auge drücken und schön reden. Aber die Quellen der Sozialkassen sind nicht unendlich, weshalb es zum Verteilungskampf kommen wird.
    Warum sind denn viele Deutsche ausgewandert, weil sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt keine Perspektive hatten und unseren Politikern fiel dann der Trick ein, die Arbeitstlosen-Statistik zu kaschieren, indem man sinnlos ohne Orientierung auf einen Berufszweig qualifiziert, ohne sich nach dem Bedarf zu richten. so dass man sich dort um Arbeitsplätze balgt, die in anderen Berufszweigen fehlen. Da ein Dienstleistungsland ohne Bruttosozialprodukt, welches in produzierenden Betrieben erwirtschaftet wird, nicht bestehen kann, aber man arrogant auf der Dienstleistungsgesellschaft besteht, hat man den Wasserkopf an Bürokratie derart aufgebläht, dass man ohne Stoppsignal wie damals die DDR auf einen wirtschaftlichen Exodus zu steuert.
    Momentan sind viele in diesem Wasserkopfsystem nicht arbeitslos dank der Flüchtlingsindustrie, aber wenn das Bruttosozialprodukt kollabiert, wird es ein nie dagewesenes Heer an Arbeitslosen geben und das einst funktionierende Rentensystem zerstört werden. Die Globalisierer setzen dem noch die Krone auf: Göring Eckart „Hauptsache unsere Flüchtlinge fühlen sich in unseren Sozialsystemen wohl“. Das Land wird verelenden und von der einstigen Wirtschaftsnation kaum etwas übrig bleiben, dies mal ganz unabhängig von den ethnischen Problemen. Die Flutung mit Migranten, die sich nicht integrieren wollen, ist ein Wirtschaftsproblem, welches einen Wirtschaftskollaps abgesehen von den geplünderten Sozialkassen einläuten kann. Nicht umsonst erhöhen sich unsere Spitzenpolitiker im Eiltempo die Diäten.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Natürlich werden wir es NICHT schaffen, diese viel zu vielen Menschen in Berufen unterzubringen. Wer das glaubt, ist schlicht ein Idiot, nach meiner Meinung. Außerdem besteht überhaupt kein Anreiz, sich einzugliedern, weil ein Mohammedaner von Geburt an sowieso mehr wert ist als jeder andere Kuffr, Lebensunwerte. Und so bestehen überhaupt keine Skrupel, auf Kosten der Dhimmis zu leben, im Gegenteil, es ist die Pflicht der ,,Gastländer“ (welche ein Hohn dieses Wort), diese Menschen (wertvoller als Gold, wie der Kanzlerkandidat der SPD, Herr Schulz, allen Ernstes meint) lebenslang zu ernähren, zu kleiden, Wohnung zu geben und vor allem auch Frauen zur Verfügung zu stellen. Was nicht ,,freiwillig“ gegeben wird, das nimmt man sich. Das Nehmen im großen Stil kommt erst noch so richtig, wenn der ,,Familiennachzug“ anrollt. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, diesen Zustand abzustellen – und es werden nicht nur Tränen fließen – auf beiden Seiten. Mal sehen, wer ,,übrigbleibt“.

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