CDL beim NRW-Landesparteitag der CDU

Von Felizitas Küble

Die CDU hat am heutigen 1. April 2017 ihren nordrhein-westfälischen Landesparteitag in Münster durchgeführt und damit zugleich die „harte“ Phase des Wahlkampfs eröffnet.

CDU-Landeschef Armin Laschet  – er gehört eher zum linksliberalen Flügel der Partei –  will Ministerpräsident in NRW werden und die rotgrüne Regierung Kraft ablösen.

Die CDU-Bundesvorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel (siehe Foto) hielt eine lange Rede, in der sie unter anderem ihre umstrittene Asylpolitik verteidigte; sie sprach gar von einem „humanitären Imperativ“, um den es hierbei gehe.

Zwar räumte sie ein, der September 2015 dürfe sich in dieser Form nicht wiederholen, weil eine massiv wachsende Menge von Migranten unser Land überfordern würde, aber für die damalige Situation sei ihre Entscheidung zur Grenzöffnung angeblich richtig gewesen. Die Bundeskanzlerin hatte seinerzeit vor ihrem „einsamen Entschluß“ weder das Parlament noch die Ministerpräsidenten der Länder befragt oder gar deren Ansicht miteinbezogen.

Die CDL war auf dem NRW-Parteitag mit einem Infostand vertreten. Die „Christdemokraten für das Leben“ setzen sich dafür ein, daß die Partei ihrem hohen „C“ besser gerecht wird, insbesondere beim Abtreibungsthema und bioethischen Fragen, aber auch in puncto Euthanasie bzw. „Sterbehilfe“ sowie in familienpolitischer Hinsicht.

Unsere folgenden FOTOs zeigen einige CDL-Aktive am Infostand:

In der Mitte Cordula Mohr, unseren Lesern seit Jahren als Autorin im CHRISTLICHEN FORUM bekannt; rechts neben ihr Hildegard Bosch von der CDL-Geschäftsstelle; links außen sehen wir das Bundesvorstandsmitgiled Udo-Wolfgang Wenzel.

Insgesamt waren sechs Helfer zugegen, darunter Odila Carbanje (siehe drittes Foto links), die stellv. Bundesvorsitzende der CDL, hier im Gespräch mit interessierten Besuchern.

Susanne Wenzel (siehe FOTO-Mitte) ist Pressereferentin des Bundesverbandes, dem auch CDU-Abgeordnete aus Bund und Ländern sowie aus dem Europa-Parlament angehören.

Außerdem beteiligte sich das ebenfalls seit langem aktive Bundesvorstandsmitglied Gertrud Geißelbrecht von der Kölner CDL am Parteitags-Stand der CDL (siehe viertes und letztes Foto).

Die CDU benötigt für ihre Rückbesinnung auf christlich-konservatives Gedankengut sowohl den Druck von innen (etwa per CDL und „Berliner Kreis“) wie auch den von außen (AfD oder Lucke-Partei LKR) sowie den Druck von „halb-außen“ (durch die CSU).

Internetpräsent der CDL: http://www.cdl-online.de/

 

 

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4 Kommentare on “CDL beim NRW-Landesparteitag der CDU”

  1. Rambo sagt:

    Hannelore Kraft, Landesmutter von NRW, Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden, von einer darf ein Imam vom Minarett 5 mal zum Gebet rufen, als wäre man Bürger eines islamischen Landes, und die Erinnerungen an die Silvesternacht 2015/16 sitzen tief.
    Die CDU/CSU hat wenigstens in dem Punkt sich näher mit dem Islam zu beschäftigen, zwar ungenügend, aber Hausaufgaben gemacht, während die SPD noch der fundamental politisch islamischen Bereicherung freie Entfaltung gönnt, denn hier bleiben definitiv etwas schärfere Umgangstöne aus, wenn 30 000 türkische Fahnen in Köln für Erdogan wehten.
    Versucht die CDU/CSU, die Asylgesetze zu verschärfen, kann sie mit einem Gegenboykott von SPD und Grünen rechnen, die z.T. selbst die Täter der Silvesternacht noch als schutzbedürftig deklarieren, denn ihnen könnte ja bei solch bestialischen Straftaten in den Heimatländern Strafe drohen. Wenn CDU/CSU nicht reagiert hätten, dann wäre die Silvesternacht 2016/17 vielleicht bereichernder ausgefallen zum Leidwesen der Opfer.
    Man muss kein Befürworter von CDU sein und Merkel, aber bei dem Täterschutzprogramm von SPD und Grünen, die selbst noch eine Entschuldigung für Täter finden, wo Opfer nicht unversehrt bleiben, eben wegen dem Kulturschock, würde ich ohne Alternative unter diesen Voraussetzungen lieber CDU/CSU und Merkel wählen, anstatt den Horrortrip von SPD Grünen Gutmenschen der Bereicherung, der mit Familiennachzug in großem Stil und Einladungen an die afrikanische Völkerwanderung noch verstärkt ohne Abschiebung werden soll. Zwei wenig glückliche Varianten, aber Schadensminderung, es sei denn, man will mehr und wechselt zu politischen Parteien, die konsequent beim Asylrecht sind.

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  2. Niemand sagt:

    Wer sich entscheiden müsste zwischen Kraft und Merkel, der würde wohl Merkel bevorzugen. Bei Kraft werde ich das Gefühl nicht los, dass sie mit ihrer Freundin Özögüz nicht genug vom muslimischen Flair bekommt und na ja: der Woelki setzt schon kräftig als Kulturtheologe die Verbrüderung mit dem Islam um. Zum Glück gibt es dazu noch Alternativen.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Was auch immer Frau Dr. Merkel zur ,,Einreiseflut“ sagt, wir wissen inzwischen, dass sie für eine Entscheidung zum Schutze der Grenzen zu feige war und diese Feigheit dann als humanitäre Massnahmne ERFOLGREICH unters Volk brachte. Wer nur geschickt genug lügt, der kommt durch…Sie hat das Gesetz gebrochen und ihren Amtseid. Sie sollte Schaden vom deutschen Volk abwenden (sie spricht gar nicht mehr vom deutschen Volk, sondern verächtlich von denen, die schon länger hier sind oder leben, Verachtung des eigenen Volkes PUR, also so richtig sozialistisch links, wie sie es gelernt hat!), aber sie geht straffrei aus. Unser Parlament in Berlin und die CDUCSU vor allem haben versagt. Und sie lügt weiter mit dem ,,humanitären Imperativ“. Vielleicht glaubt sie ihre schändlichen Lügen mittlerweile selbst. Ich weiß, ich habe kein gutes Haar an ihr gelassen – sie hat aber auch keins.

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