Britischer Migrationsexperte Collier fordert Schutz der EU-Außengrenzen

Der britische Migrationsexperte Paul Collier hat Europa aufgefordert seine Außengrenzen zu schützen. Es gebe kein Recht auf Migration aus wirtschaftlichen Gründen.

„Von sieben Milliarden Menschen auf der Erde lebt nur eine Milliarde in den Traumländern.“  – Die Hälfte der übrigen sechs Milliarden würde in entwickeltere Länder aufbrechen, wenn sie könnte, schreibt Collier in seinem neuen Buch „Gestrandet“ laut Welt am Sonntag.

Der Wirtschaftswissenschaftler weist auf die enormen Kosten bei der Asylbetreuung hin. Diese würde pro Asylsuchenden in Europa 135 mal so viel betragen wie in einem Entwicklungsland. Deshalb sollten reiche Länder ihr Geld dort investieren, wo Menschen zuerst einwanderten und nicht in Flüchtlingslager, mahnt Collier, zumal diese Massenunterkünfte Brutstätten von Gewalt und Radikalismus seien.

Asylsuchende müßten legal in einem Land leben und arbeiten dürfen. Auf Colliers Initiative hin erhält Jordanien jetzt zwei Milliarden Dollar und erteilt im Gegenzug 200.000 Syrern eine Arbeitserlaubnis in Sonderwirtschaftszonen. Die Betroffenen seien eher für die Arbeitsplätze dort qualifiziert.

„Das ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, daß die Sonderstellung der deutschen Industrie in der weltweiten Produktion absolut ungeeignet ist für Flüchtlinge aus einem armen Land“, schreibt Collier.

Scharfe Kritik äußert der Oxford-Professor zu Angela Merkels Entscheidung vom September 2015, die Grenzen nicht zu schließen. Dies sei keine moralische Großtat gewesen. „Das mächtigste Amt in Europa wurde kurzzeitig von einem kopflosen Herzen kontrolliert.“

Die besten Chancen, nach Deutschland zu kommen, hätten junge, risikobereite Männer gehabt.

Trotz der Kritik an Merkels Asylpolitik arbeitet Collier nun für die Bundesregierung. Seit Ende November hat Deutschland die G20-Präsidentschaft inne.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

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5 Kommentare on “Britischer Migrationsexperte Collier fordert Schutz der EU-Außengrenzen”

  1. Cäsar sagt:

    Als einstiger Befürworter der EU, wie sie von Gründervätern gedacht wurde, schließe ich mein Ja zum Dexit nach Machtübernahme der rot grün linken Mehrheit nicht mehr aus. Zudem Brüssel sich erdreistet, europäischen Ländern zu drohen, wenn sie sich gegen eine afrikanisch islamische Aufnahme von Migranten verwahren, die mit ihrem mittelalterlichen Weltbild versuchen, die moderne Zivilisation Europas zu unterwerfen.
    In Schweden müssen bereits Mädchen im Schulbus hinten einsteigen und die Jungen vorne, in Großbritannien sind die Muslime auf dem Vormarsch und schon weit, das Land zu übernehmen, selbst Genitalverstümmelungen der Mädchen sollen in Kauf genommen werden, mir wird schlecht.
    Entweder die Europäer wehren sich gegen die zerstörerische Migrationspolitik des Brüsseler Altkaders oder zum Schutz der Menschen, die hier leben, muss man auch den Dexit im Selbsterhaltungstrieb in das Auge fassen. Unser Musterpräsident Steinmeier SPD ist schon so größenwahnsinnig, dass er ein europäisches grenzenloses Deutschland fordert, kein Wunder, wenn man willige afrikanische Eroberer als SPD schnell nach Europa einsiedeln will.
    Der Euro ist kein Konzept der rot grün linken Globalisierungsgenossen gewesen, sondern der Gründerväter, weshalb man bei der Währung durch einen xit abwägen sollte, ob man diesen nicht doch beibehält und eine neue europäische Wirtschaftsunion gründet, wo Ehrlichkeit, Transparenz und Verantwortung für die Bürger, die schon länger hier leben, Priorität haben.
    Schweden wird auf Grund der muslimischen Unterwanderung den Absprung nicht mehr schaffen, denn eine dringende Forderung muss sein, die muslimisch afrikanische Einwanderung zu stoppen, Rückführungen von Menschen, die sich nicht integrieren und nur die Plünderung unserer Sozialkassen im Auge haben. Ein Grund für mich, AFD zu wählen, die noch nach Chancen sucht, die EU in ihrem selbstmörderischen Kurs für Europa aufzuhalten, den Rat von AK Schmidt beherzigt, den Alt-Kader, der die Zerstörungspolitik betreibt, aufzuhalten, aber sollte das nicht möglich sein, muss man sich von Brüssel trennen. Da wäre es gut, man hätte schon ein Konzept dazu.
    Auch dass die EZB keine Rechenschaft schuldig ist, obwohl sie das Volksvermögen der Mitglieder verwaltet, ist ein Skandal. Wenn man böswillig wäre, könnte man vermuten, das Schleuser auch von der EZB bezahlt werden. Aber ich bin ja nicht böswillig und glaube es auch nicht, aber an der Vermutung Moldawiens, dass Gelder in dunkle Kanäle fließen, schon. Die Europäer müssen endlich Arsch in der Hose haben und wie von jeder anderen Bank gefordert, die Aktivitäten der EZB offen legen zu lassen, um zu kontrollieren, für was die dort geflossenen Gelder verwendet wurden. Auch schon, um der Korruption einen Riegel vor zu schieben und ökonomische Lösungsansätze für Staaten in Schieflage zu bearbeiten, ebenso um eine Haftung für Schulden anderer Länder entgegen zu wirken.

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    • Remus sagt:

      Also sollte es in die Richtung gehen, dass die von den Staaten, Nationen erwirtschafteten Mittel nicht mehr an die EZB überwiesen werden, die sich weigert die Bilanzen offen zu legen, sondern im Falle eines -xit im Lande bleiben und dort verwaltet werden.

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  2. Cäsar sagt:

    Gestern las ich in der Wirtschaftswoche einen Bericht, wo führende Ökonomen auch bei uns verzweifelt Alarm schlagen, da das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands unterhalb der Sozialleistungen fallen wird. Wen trifft es zuerst, als Bettler unter der Brücke zu schlafen, die Biodeutschen, da unsere kulturelle Bereicherung bevorzugt wird, und dabei leben die Politiker von Geldern, die von Generation zu Generation erwirtschaftet wurden und dem Volk, welches in die Sozialkassen eingezahlt hat, und zeigen keinerlei Gewissen gegenüber dem Volk, für das sie Verantwortung tragen.
    Auch diese Beamten, die sich eine Expansion ihres Arbeitsplatzes wünschen durch die Flüchtlingsindustrie, nehmen es ohne Skrupel vorsätzlich in Kauf, dass Deutschland zum verarmten Siedlungsland und bei geplünderten Sozialkassen zu Verteilungskämpfen kommt. Auch diesen Beamten ist zu wünschen, dass sie durch das für die Bevölkerung verursachte Leid innerhalb ihrer Familien die bitteren Erfahrungen teilen müssen.
    Unsere Politiker und die Lobbyisten setzen sich, sobald der letzte ökonomisch das Licht in Deutschland ausmacht, vermutlich nach Luxemburg ab, wo das Geld der Nationen in die EZB geflossen ist und Luxemburg unterhalb von 10 Personen Flüchtlinge aufgenommen haben. Es ist eine Zumutung, sämtliche Afrikaner, selbst die vom untersten Zipfel wie Eritrea, in der Flüchtlingshochburg Europa aufzunehmen, denn diese Personen haben mehrere sichere Länder, wo sie Schutz bekommen hätten, durchstreift!
    In Schweden wird die Bevölkerung schon terrorisiert, die eigene Kultur aufzugeben, Polizisten kündigen scharenweise und überlassen die afrikanischen Viertel Malmö, Stockholm …. den Clankämpfen, die sich nicht um Recht scheren, und der ausufernden Kriminalität.
    Auch im deutschen Hamburg hat die SPD Grüne Regierung einen Pakt mit den Moslems geschlossen und der Duldung von Scharia-Recht und wer das als Bürger möchte, dass sich unsere Frauen und Mädchen verhüllen müssen und als Sexsklavinnen und Gebärmaschinen vegetieren ohne Rechte, der wähle Grüne und SPD!
    Besonders dreist hat zu der eskalierenden Situation der Brüsseler Altkader in dem utopischen Wahne der Globalisierung mit seinen Umsiedlungsplänen dazu beigetragen, dass es im einst friedlichen Europa brennt, überall ein terroristischer Attentäter lauern kann und ökonomische Verteilungskämpfe nach geplünderten Sozialkassen der Europäer zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen werden. Wetten dass, wenn wir dann noch Luxemburg fliehen wollen, dass dann die Grenzen dicht sind, um eine politische Elite vor ihren wütenden europäischen Völkern und unliebsamen Gästen zu schützen, obwohl sie das europäische Drama verursacht haben.

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  3. Graf Dracula sagt:

    Theresa May hätte noch einen Joker in der Hand, da sie von der EU eine 60 Mrd schwere Rechnung für den Ausstieg präsentiert bekommt, nämlich die Katze nicht im Sack zu kaufen, sondern Brüssel zur Offenlegung aller Finanztransfers und Aktivitäten aufzufordern und damit dürfen wir uns schon auf einen großen Korruptionsskandal von sich bereichernden Politikern, wie es der moldawische Präsident beim Namen nennt, freuen.

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  4. Schneewittchen sagt:

    Ich bin voll und ganz der ökonomischen Meinung von Paul Collier, denn in Afrika schlummern riesige Wirtschaftspotentiale, während durch die Massenmigration aus Afrika der europäische Kontinent bis auf das Blut ausgesaugt wird. Natürlich müssen die Afrikaner auch wollen, doch muslimische Paschas lassen sich lieber von den europäischen Trotteln alimentieren und frönen dem Kampf gegen die in ihren Augen „ungläubigen“ Gastgeber.
    Die asiatischen Länder hatten in der DDR-Zeitarbeitsverträge, genossen eine Ausbildung und gingen zurück in ihre Heimat, wo sie erfolgreich diese wirtschaftlich aufgebaut haben. Dank unserer Politiker, die uns die Suppe eingebrockt haben, wir den Migrantenansturm nicht verkraften können mit einem Heer von Arbeitslosen ohne Kapazitäten auf dem Arbeitsmarkt, müssen wir Rückführungen in die afrikanischen Länder anstreben und eine Infrastruktur so aufbauen, dass die hier durch Arbeit geleisteten Beiträge in die afrikanischen Sozialkassen überführt und angerechnet werden können. Dies wäre ein Anfang in die richtige Richtung. Die die nur von unseren Sozialkassen alimentiert wurden, haben keinen Anspruch und können auch ohne ausgewiesen werden, denn wie kommt unsere immer mehr verarmende Bevölkerung dazu, mit dem letzten Pfennig für die von Politikern aus aller Herren Länder eingeladenen Gäste zu bluten.

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