LKR nach Terroranschlag in Stockholm: „Salafistische Strukturen zerschlagen“

Der Bundesvorsitzende der Liberal-Konservativen Reformer (LKR), Christian Kott, hat anlässlich des Terroranschlages in Stockholm davor gewarnt, einfach wieder zur Tagesordnung überzugehen und die Bürger aufgerufen, die Inkonsequenz beim Kampf gegen terroristische Gefährder bei den kommenden Wahlen konsequent abzustrafen.

Christian Kott wörtlich: „Die Regierungsparteien in Bund und Ländern scheinen die Wähler als träges, blökendes Wahlvolk zu verstehen, dass zwar leicht in kurzatmige Aufregung versetzen werden kann, aber auch genauso schnell wieder vergisst und an der Wahlurne dann wie gehabt alles beim alten belässt.“

Bilanz des Schreckens:

Hier eine unvollständige Liste der Schandtaten islamistischer Mörderbanden der letzten Jahre:

2015:

  • Januar, Paris: Anschlag auf „Charlie Hebdo“ mit anschließender Geiselnahme. 12 Tote.
  • Februar, Kopenhagen: Schießerei mit islamistischen Terroristen. 3 Tote
  • Oktober, über Halbinsel Sinai: Bombenanschlag auf Airbus. 224 Tote
  • November, Paris: erneute Anschlagserie. Fast 130 Tote.

2016:

  • März, Brüssel: Anschlagserie, 30 Tote
  • 14. Juli, Nizza: LKW-Anschlag, 86 Tote
  • 26. Juli, Nordfrankreich: Islamisten dringen in eine Kirche ein, ermorden den Pfarrer.
  • Dezember, Berlin: LKW-Anschlag, 12 Tote

2017:

  • März, London: islamistischer Terrorist fährt in Menschenmenge, 4 Tote
  • 3. April, St. Petersburg: Bombenanschlag, bislang 14 Tote
  • 7. April, Stockholm: Wieder mal LKW. Genaue Anzahl der Opfer steht noch nicht fest.

Politische Untätigkeit beenden – Sumpf trockenlegen

Bundes- und Landesregierungen in Deutschland haben nichts unternommen und sehen weiter untätig zu, wie radikalreligiös motivierter Terrorismus Bestandteil unseres Alltags wird.

Einige Worte der Betroffenheit und Placebogesetze wie die Verschärfung des Waffenrechts sollen die Bevölkerung ruhig stellen, haben aber mit den Anschlägen nicht das Geringste zu tun.

Natürlich müssen sich die Verantwortlichen für den bewussten Stillstand im Sicherheitsbereich auch nach ihrer Verantwortung für die Opfer fragen. 

Ich fordere konsequentes Durchgreifen, um den Sumpf des religiösen Extremismus, dessen Schoß die Terroristen gebiert, trocken zu legen.

Dazu gehört als erste Maßnahme, dass salafistische Strukturen als terroristische Vereinigungen benannt und die Zugehörigkeit strafrechtlich verfolgt wird. Salafistische Moscheen und Treffpunkte sind zu schließen.

Sofern es sich nicht um deutsche Staatsbürger handelt, sind Salafisten auszuweisen. Bekannte Gefährder sind bis zu Ihrer Abschiebung präventiv festzusetzen. Bankkonten und Eigentum salafistischer Strukturen sind zu beschlagnahmen.  Sofern dazu die bestehenden gesetzlichen Grundlagen nicht ausreichen, sind diese sofort zu ändern.

Wer als politisch Verantwortlicher weiter zaudert, muss sich für den nächsten Anschlag eine Mitverantwortung zurechnen lassen.“

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One Comment on “LKR nach Terroranschlag in Stockholm: „Salafistische Strukturen zerschlagen“”

  1. Romulus sagt:

    In dieser Thematik muss ich der LKR mal zustimmen, so kann es nicht weitergehen. Die Grünen haben, besonders Claudia Roth für DITIB-kontrolliert aus der Türkei die Basis geschaffen, dass man denken könnte, wir wären von den Erdogan-Anhängern durch die Grünen besetzt, die SPD verfolgt mit Özögüz die Anpassung der länger hier lebenden an islamische Verhältnisse und lassen dem importierten Antisemitismus freien Lauf.
    Früher wurde Antisemitismus einer deutschen Minderheit konsequent geahndet und heute wird er als Meinungsfreiheit für unsere fundamental muslimischen Gäste verklärt, einfach unerhört! In vielen großen Städten eskalieren die ethnischen Konflikte, einige unserer Gäste sehen in Kindern und Frauen nach Mohammed definiert ungläubiges Freiwild nach Sure 9, und der Staat ist unfähig, diese hart zu bestrafen, sondern einige Richter nehmen noch das Scharia-Recht zu Rate, wie es scheint, und belohnen Missbrauch der Gastfreundschaft, anstatt die Täter aus unserem Land ab zu schieben. Nein, sie bekommen noch Sozialleistungen und kostspielige Prozesse gesponsert, da hat selbst der gutmütigste Bürger die Schnauze voll. Sie plündern die Sozialkassen, sehen Deutschland als kriminellen Abenteuerspielplatz und wir Deppen in Deutschland zahlen die Rechnung für die mutwillig verursachten Schäden an Leib und Gesundheit, Gesundheitskosten, die an anderer Stelle, an den Patienten eingespart werden müssen. Man sollte Messerspieler, Treter, und andere mutwillig Menschen verletzende Übeltäter zur Kasse bitten, auch wenn sie am Existenzminimum sind und nicht noch Gewalttäter zu Opfern verklären.

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