Christliche Studientagung über wirtschaftliche Belastung Deutschland durch die Asylpolitik

Wirtschaftlich sind die Flüchtlinge, die Deutschland und andere Länder aufgenommen haben, eine große Belastung. Schönrechnerei hilft nicht.

Zu diesem Ergebnis kam ein „Forum christlicher Wirtschaftswissenschaftler“ an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen. Die Fachtagung zählte 20 Teilnehmer – überwiegend Professoren. Nach Einschätzung von Prof. Michael Frenkel von der privaten Wirtschaftshochschule „WHU – Otto Beisheim School of Management“ in Vallendar ist die Zuwanderung für alle Aufnahmeländer auf lange Zeit mit ökonomischen Belastungen verbunden.

Das gelte auch bei Asylbewerbern, die einen Arbeitsplatz fänden. Denn sie seien wegen ihrer überwiegend geringen Arbeits- und Sprachqualifikation weiter auf Sozialleistungen angewiesen.

Ihre Abwanderung habe zudem negative Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung in ihren Herkunftsländern, weil sie dem Arbeitsmarkt dort nicht mehr zur Verfügung ständen.

Der Sozialethiker Prof. Andreas Rauhut aus Erfurt Universität Erfurt rechnet ebenfalls mit einer „ökonomischen Negativbilanz“. Doch es gebe starke humanitäre Gründe, die für eine Integration von Zuwanderern sprächen. Rauhut zitierte den Bibelvers „Der Herr hat die Fremdlinge lieb“ (5 Mose 10,18).

Der Ökonom Prof. Christian Müller aus Münster widersprach der Ansicht, der christlichen Ethik zufolge müssten alle Asylbewerber ungeachtet ihrer Herkunft, Religion und Qualifikation von Deutschland aufgenommen werden.

Schon die Bibel unterscheide im hebräischen Urtext zwischen heimisch gewordenen Zuwanderern, die zu schützen seien, und Fremden, etwa den Angehörigen anderer Völker. Es sei durchaus legitim, nur besonders Hilfsbedürtigen Aufnahme zu gewähren. 

Quelle und vollständiger Text der IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/fachtagung-asylbewerber-sind-wirtschaftlich-eine-belastung-100557.html

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2 Kommentare on “Christliche Studientagung über wirtschaftliche Belastung Deutschland durch die Asylpolitik”

  1. Romulus sagt:

    Es gab im Laufe der Geschichte immer schon Geburtenstarke und Geburtenschwache Jahrgänge, besonders nach verheerenden Kriegen war man froh, die Anzahl seiner Kinder durch zu bekommen, weshalb die Geburtenraten so lange sanken, bis man sich wieder mehrere Kinder leisten konnte. Ein natürlicher Prozess, bis Gender kam und Bildungsinstitute verkraften den finanziellen Leerlauf nicht, müssten schließen, doch dann kam der Trick mit der Asylindustrie, wo die Gelder großzügig aus dem Staatssäckel fließen und dank doppelter Haushaltsführung ignoriert man gerne, dass da noch eine Schuldenuhr tickt, die 2,2 Billionen Euro dramatisch noch übersteigen werden, wehe wenn die Kredite fällig werden.
    Da ja nun die halbe Welt weiß, wie durch Alimentierung gewirtschaftet wird, wäre da der positive Effekt für die eigene Bevölkerung für mehrere Kinder, aber der gefährliche Aspekt bei der Gastfreundschaft ist, dass die explosive Geburtenrate der fundamentalen Muslime und Afrikaner in Deutschland unweigerlich zu Versorgungsengpässen führen wird bis hin zu Verteilungskämpfen auch an Nahrungsmitteln.
    Da der Berufszweig der Sexologen extrem expandiert ist und sie den Psychotherapeuten Klienten wegschnappen müssen, ohne medizinische Betreuungsleistung versteht sich, sind sie natürlich dankbar für den Genderwahnsinn der Grünen, die stark sexuell vermutlich orientiert sind und die sich immer stärker ausweitende Kontrolle bis hin zum Intimbereich zu freuen.
    Zum einen, um propagandistisch stärker die Meinungsbildung zu kontrollieren, zum anderen, um Sexualität als Vermarktungsgut auszubauen (Kinderpornoringe….schlittern der Grünen von Pädophiliedebatte zu Pädophiliedebatte) und um Einfluss auf die Geburtenraten und Abtreibungsraten zu nehmen, so dass die Würde des Menschen immer mehr ausgehebelt wird.
    Damit Sexologen überhaupt ihre Existenzberechtigung manifestieren können und Zuhälter immer mehr Nachschub bekommen, muss man natürlich schon die Kinder in deren geistige , körperliche Entwicklung man massiv eingreift, durch Frühsexualisierung darauf programmieren. Auch manche Kirchen sind, wenn man manchen Zeitungsberichten glaubt, dankbare Arbeitgeber für Sexologen, die unsere Asylgäste zivilisieren sollen und man könnte böse gesagt den Eindruck bekommen, Deutschland wird zum Bordell.
    Wer noch an die Würde des Menschen glaubt, ist erbost über die Vergewaltigungsepidemie, die Deutschland heimsucht, und durch solche sexologischen Bildungsangebote noch als harmlos verklärt wird. Da die Grünen auch Fürsprecher islamischer Haremskultur, Entschuldigung das war ein verbaler Ausrutscher, Lebensweisen sind und dem Biodeutschen nach dem Aussterben trachten….., sollte ich die demonstrativen Demos wie „Deutschland verrecke“ von Antifa und Co unterstützt durch grüne Spitzenpolitikerin ernst nehmen.
    Dieses ökonomisch geschaffene Kartenhaus, wo sich Institutionen, Betriebe und Lobbyisten großzügig aus dem Staatshaushalt finanzieren lassen, die einen, um ihre Existenz zu behaupten, die anderen, um ihre Gier zu bedienen, muss irgendwann als künstlich geschaffene Ökonomie unter Missachtung aller ökonomischen Gesetze zusammen brechen, wenn wir diesen Irrsinn nicht stoppen. Ein politisches Kurzzeitgedächtnis verwöhnter Umverteilungspolitiker, denen langfristige ökonomische Perspektiven für unser Land egal sind, nach dem Motto nach mir die Sintflut.
    Als sei dies noch nicht genug des ökonomischen Raubbaus, oh welch Wunder fordert Zypries SPD als große Schwester der Grünen nach dem Protestverhalten zur Abschaffung der Kohle jetzt genau das Gegenteil, den Ausbau der Kohleindustrie, weil vermutlich das Hemdchen flattert, da die Energieversorgung in Gefahr ist.
    Hat das Joschka Fischer Grüne als Vorstandsmitglied in einem Energiekonzern nicht kommen sehen? Was ist eigentlich mit der von der DDR in Russland mit gebauten Trasse (Ölpipeline), fragte ich verwundert? Die gehörte vermutlich mit zu den Mrd-Geschenken unseres ehemaligen Altkanzlers Schröder SPD, der jetzt im privatisierten Unternehmen der Gazprom im Aufsichtsrat sitzt und aus Trotz will man nun den Russen brüskieren, da unsere Eurokraten sich global im Denken vermutlich überlegen fühlen möchten.
    Übrigens Martin Schulz SPD hat lange die Politik in Brüssel maßgeblich mitbestimmt, die uns den eisigen Wind mit Moskau bescherte und in der Ukraine fördert der Sohn von Obamas Freund Biden das Öl, dies obwohl ich dächte, die Trasse ging auch durch die Ukraine als Freundschaftsobjekt, sicher bin ich jetzt nicht. Als sei es mit dem ganzen ökonomischen Schindluder nicht genug, setzt Frau Hendriks SPD dem noch das Krönchen auf, nicht nur, dass sie die Veggie-Verpflichtung der Grünen durchsetzen will und jubelt, wie bereit die Deutschen für die Energiestromwende auch beim Automobil sind. Natürlich wenn E-Autos billiger sind und die Haushaltskasse schonen, gewinnt das Freunde, aber um welchen Preis, wo Zypries SPD schon auf die verteufelten Kohlekraftwerke durch Energieversorgungsengpässe zurück greifen muss.
    Im Klartext heißt das, immer mehr Dörfer und Stadtgebiete müssen dem Tagebau weichen, wertvolle landwirtschaftliche Flächen, wie Ackerböden und Wälder, die für das ökologische Gleichgewicht sorgen als Luftreiniger, müssen weichen. Spätestens da beißt sich die Katze der Frau Hendricks SPD, hat bestimmt keine, weil unsere Tiere dank der Grünen mit getragenen Agrarfehlpolitik in Brüssel als Klimakiller denunziert wurden, in den Schwanz beißt.
    Wenn Frau Hendricks, SPD-Verfechterin der Veggie-Esskultu, zu der wir wahrscheinlich bald zwangsweise verpflichtet werden sollen, denn wie können wir es wagen, unsere muslimischen Freunde mit nicht koscheren Schweinefleisch Essgewohnheiten zu provozieren, dann sollte sie auch langfristig versorgungstechnisch gedacht in der Lage sein, die Frage zu beantworten, wo unsere Grünkost in Zukunft herkommen soll. Spätestens beim nächsten Versorgungsengpass werden unsere Politiker wieder wach und merken, dass Landwirte und landwirtschaftliche Flächen fehlen und auch die Wälder, die die Boden Erosion aufhalten, fehlen, und wir können nicht wie das Wild uns äsend, ähm Blatt zupfend und essend den knurrenden Magen beruhigen. Unsere Willkommensgäste finden teilweise Alimentierung besser, als in den Heimatländern durch Arbeit ihren Beitrag zu leisten, und somit tragen wir mit Schuld, dass dort dringend gebrauchte Arbeitskräfte in der Landwirtschaft zur Versorgung fehlen und damit wird es auch für den Handel mit Nahrungsgütern eng. Solange Politiker wider jeglicher ökonomischer Vernunft agieren, werden die Zukunftsperspektiven der Bürger immer düsterer.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Christliche Ethik hin oder her: Man kann immer nur im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen – und das soll auch geschehen. Die Hilfe soll denen zugute kommen, die sie wirklich BRAUCHEN, und wenn man diesen Massstab anlegt, würde sich die Anzahl derer, die Hilfe bekommen, so verringernn, dass eine echte wirkksame Hilfe gegeben werden könnte, dass man diese Menschen dann vielleicht auch integrieren könnte (wenn es keine Mohammedaner sind, die sich wegen ihrers Glaubens nicht integrieren oder nur zum Schein integrieren dürfen, denn Islam heißt Unterwerfung – der ,,eroberten“ Gebiete). Die Milliarden, die schon ,,verbraucht“ wurden und die Milliarden, die noch gebraucht werden, müssen von der arbeitenden Bevölkerung aufgebracht werden>> bis denen der Kragen platzt, weil sie sich ausgenutzt und missbraucht fühlen. Und dann sterben viele Leute, weil man ,,blindwütig“ geholfen hat. Wem ist dann gedient?? Aussortieren, mit Bedacht und Konsequenz!

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