Unser neues PASSIONs-PLAKAT 2017

Poster des ECCLESIA-Plakatdienstes aus dem KOMM-MIT-Verlag in MÜNSTER:

DIESES PLAKAT kann bei uns bestellt werden. Es ist im riesigen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten, 4 Stück nur 6 € inkl. Porto. – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

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One Comment on “Unser neues PASSIONs-PLAKAT 2017”

  1. Remus sagt:

    Das Plakat finde ich gut. Mich hat ein persönliches Gespräch sehr nachdenklich gemacht, weil die Jugend es nicht verstehen kann, dass Jesus sich hat freiwillig kreuzigen lassen, weil sie so unterrichtet wurden. Da muss ich mich doch fragen, was die Zunft der Theologen, die dies noch unterstützen und lehren in Anpassung an den Islam, die Kreuzigung Christie als Torheit und Selbstaufgabe hinstellen oder sofort leugnen.
    Jeder Mensch hat Berührungsängste irgendwie mit dem Tod, aber den Tod Christi als freiwilliges Kreuz zu verklären, die Ambitionen von Pseudochristen, Ostermontag für einen islamischen Feiertag zu opfern, schlägt dem Fass den Boden aus. Aber daran werkeln die Grünen schon seit Ewigkeiten.
    Uns allen ist bewusst, dass unser Leben endlich ist, wir verdrängen es und manchmal wollen wir dieser Realität nicht in das Auge blicken. Ich kann durchaus verstehen, dass die Jugend gegen den Tod rebelliert, aber keine Theologen, die unfähig sind, den Trost in der Osterbotschaft zu verstehen…
    Christus hat sein Ende angenommen und nicht gerufen hurra ich will gekreuzigt werden und da frage ich mich, welche Theologen werden auf die Christen teilweise losgelassen. Der Leidensweg Christi, er hat ihn voraus gesehen, sein Schicksal, begnadigt zu werden, lag in den Händen der Menschen, nicht in seiner Hand. Hätte er, wie von den Mächtigen gewollt, Gott geleugnet, wäre er trotzdem von seinen Häschern zu Tode gelyncht worden, sein Ende war besiegelt und er hat nicht aufbegehrt dagegen. Man stelle sich mal dahinsiechende Menschen vor und die Qual ohne Ende, die sich nach Erlösung sehnen. Aber unsere Partygeilen Mainstream-Theologen haben ja mit all dem nichts am Hut, da sie persönlich nicht diese Erfahrungen gemacht haben. Sie machen aus der Ostergeschichte Spott so ähnlich wie, biste mal mausetot, dann Dir die Inkarnation in der Wiederauferstehung blüht. So leugnen sie Gottes jüngstes Gericht, wo entschieden wird, ob der Mensch in seinem Reinigungsprozess der Seele in Gottes Lichtwelt eintreten kann, ob er zum Reinigungsprozess der Seele weitere Prüfungen in der Hölle, die die Menschen selber schufen, bestehen muss oder ob er in der Verdammnis sein Ende findet und den Tod nicht überwinden kann, da Gott ihn endgültig fallen lässt. „Bis Himmel und Erde vergehen……“

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