Islamkritiker Abdel-Samad: Integration von muslimischen Türken ist gescheitert

Das Ja zur umstrittenen Verfassungsreform in der Türkei ist auch ein Zeichen, dass die Integration der in Deutschland lebenden muslimischen Türken gescheitert ist. Davon ist der Publizist und Islamkritiker Abdel-Samad überzeugt. 

Laut dem vorläufigen Ergebnis stimmten 51,3 Prozent für das Präsidialsystem, das dem türkischen Präsidenten Erdogan deutlich mehr Macht verleihen wird. Im Gegensatz zur Türkei seien die in Deutschland lebenden Türken nicht gespalten, schreibt Abdel-Samad auf seiner Facebook-Seite. Nur 36 Prozent der Deutschtürken hätten gegen das Gesetz gestimmt.

BILD: eines der islamkritischen Bücher von Abdel-Samad

Wenn man bedenke, dass neben einigen assyrischen Christen rund 25 Prozent der hier lebenden Türken kurdische Aleviten seien, die das Gesetz aus existenziellen Gründen ablehnten, dann liege die Zustimmungsquote für die „Einführung der Diktatur“ schon bei über 90 Prozent:

„Propaganda“ für das Ja zur Erdogan „in Deutschland haben nicht etwa die benachteiligten oder arbeitslosen Türken gemacht, sondern jene Krawatten-Islamisten, die gute Berufe haben und perfekt Deutsch sprechen. Es waren jene grinsenden Kopftuch-Muslimas, die uns verkaufen wollen, dass das Kopftuch ein Zeichen ihrer Emanzipation sei.“

Diese „trojanischen Pferde des Islamismus“ seien Feinde der Demokratie und der Emanzipation und sollten in Deutschland als solche behandelt werden. Ihre Geisteshaltung dürfe im Namen der Toleranz nicht etabliert oder sogar staatlich gefördert werden: „Politiker, die dies dennoch weiterhin tun werden, gehören abgewählt.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/abdel-samad-integration-der-muslimischen-tuerken-in-deutschland-ist-gescheitert-100652.html

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3 Kommentare on “Islamkritiker Abdel-Samad: Integration von muslimischen Türken ist gescheitert”

  1. Thomas sagt:

    Der Islam ist die intoleranteste und gefährlichste „Religion“ die es gibt.
    Wobei den Islam eine „Religion“ zu nennen, einer offenen, ehrlichen Diskussion bedarf… Denn es is eher eine Politische Ideologie, mit Verhaltensregeln, Scharia Gesetz und Dshihad, der die Welt erobern will.

    Alle Länder der Welt, die keinen Islam haben, werden im Koran „Haus des Krieges“ genannt! (deswegen ist der Islam auch Christenhassend und kriegerisch).

    Länder in denen der Islam herrscht, nennt der Koran „Haus des Friedens“ (wobei es in keinem der islamischen Länder friedlich zugeht).

    Deswegen leben Menschen, die den „islam“ kritisieren auch sehr gefährlich. Gerade deswegen gebührt Hamed Abdel-Samad großen Dank für seine Aufklärung über den Islam,wie z.B. in seinem Buch „der islamische Faschismus“.

    Aber auch Abdel-Samads Buch Mohamed eine Abrechung ist der absoluter Augenöffner über die islam-Ideologie und dessen „Propheten“.

    Eine ausführliche Rezension zu „Mohamed eine Abrechnung“ gibts hier:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/islamkunde-mohamed-als-adolf-hitler-des-orients-.html

    http://www.amazon.de/Mohamed-Eine-Abrechnung-Hamed-Abdel-Samad/dp/3426300796

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  2. Rolfi sagt:

    Man kann Abdel-Samad nur Recht geben. Der Eroberungskrieg und die Landbesetzung haben in Deutschland schon längst begonnen. Die Pfaffen, die als Stegbügelhalter der Mächtigen den christlichen Glauben verraten und die Christen mit der fundamental islamischen Einwanderung auf dem Präsentierteller zum Abschuss servieren, haben ihr übriges dazu getan.
    Die schlimmste Welle kranker Einwanderung sind noch nicht einmal Türken, sondern Afrikaner, und wenn dann Boko Haram hier neben dem IS wüten, dann werden die verantwortlichen Politiker die Ahnungslosen spielen.
    Die Handelswoche kritisiert die Nominierung von Laschet als Merkelbewunderer für NRW und dass die guten Unions-Politiker, die gegen den verheerenden Kurs sind, ausgebremst wurden. Der Wähler hat zwei Stimmen, dessen muss er sich bewusst sein, will er die Union wählen, kann er das und Laschet nicht kann er sowohl Protest wählen mit der Wahl der AFD zum Beispiel.
    Ich jedenfalls werde Protest wählen, damit unsere Grenzen endlich vor der tödlichen Einwanderung von Menschen, die sich nie integrieren werden, geschlossen werden. SPD und Grüne propagieren nebst Pfaffen den Familiennachzug als Integration, im Grunde genommen nur in die Sozialkassen, auch Rentenkassen, nicht aber in unsere freiheitliche Kultur mit Glaubensfreiheit, denn der Bau von Moscheen wird weiter unterstützt, wo Hassprediger gegen uns nach Mohammed „Ungläubige“ hetzen und zu Mord und Totschlag aufrufen dürfen.
    Wer dennoch diese Parteien wählt, sollte danach nicht jammern, wenn es ihm an den Kragen geht. Verschwörungstheoretiker meinen sogar, es gibt einen Kaligari/Hooten Plan, wonach die Technokraten aus Brüssel beabsichtigen, Afrika von seiner Überbevölkerung zu entlasten und 55 Millionen Afrikaner in Europa anzusiedeln.
    Das wäre der Startschuss für einen verheerenden mörderischen Flächenbrand mitten in Europa, und natürlich kann die USA dann als Weltpolizist auch in Europa aktiv werden und die Folgen sieht man im nahen Osten schon. Die Christenverfolgung hat sich auf das Blutigste ausgedehnt und die erreichten zivilisatorischen Werte sind dem Untergang geweiht. AK Schmidt hat die Europäer gewarnt, uns Deutsche gewarnt, dass noch mehr Migration mit Menschen, die sich nie integrieren werden, in Mord und Totschlag enden.
    So sehr mir das Herz blutet, wenn ich daran denke, wie viel Blut dank unserer Geheimeurokraten, die helfen, noch mehr Afrikaner nach Europa zu schleusen und Politiker, die uns noch mehr mit diesen gefährlichen, nicht integrierbaren Menschen fluten wollen noch fließen wird, aber wahrscheinlich muss es so sein, bis auch der Rest unserer Bevölkerung aufwacht. Wir beruhigen uns mit der Tatsache, dass unsere Sicherheitskräfte Terroranschläge verhindert haben, aber irgendwann werden auch sie so manches Terrorattentat nicht mehr verhindern können.

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  3. Bernhard sagt:

    Es stimmt mich auch sehr nachdenklich, um es einmal vorsichtig auszudrücken: Dass mehr als 60% der Deutschtürken für die Verfassungsänderung gestimmt haben. Und ich halte gar nichts von der Aussage eines türkischen Kommentators gestern in der baden-württembergischen Landesschau, dies sei eine Protestwahl gegen die fehlende Akzeptanz der Türken in der deutschen Bevölkerung (im Klartext: Die Deutschen sind daran schuld, weil sie nicht nett genug zu den Türken sind).

    Jedoch halte ich auch nichts von den merkwürdigen mathematischen Spielereien in diesem Artikel. Die Kurden werden erst einmal nicht berücksichtigt, einige andere Gruppen auch nicht, dann kommt man auf eine Zustimmung unter den ethnischen Türken von 90%. Der Verfasser möge berücksichtigen, dass es auch in der Türkei Kurden gibt.

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