Peter Hahne kritisiert geplanten Auftritt Obamas auf dem Evgl. Kirchentag

Der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne hat seine Kritik am Auftritt des ehem. US-Präsidenten Barack Obama (siehe Foto) beim Dt. Evangelischen Kirchentag Ende Mai in Berlin bekräftigt. Das habe nichts mit kirchlichen Themen zu tun, sondern sei „reinste Polit-Show“, sagte er dem Mindener Tageblatt.

Obama wird am 25. Mai am Brandenburger Tor mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema: „Engagiert Demokratie gestalten – Zuhause und in der Welt Verantwortung übernehmen” diskutieren.

Zudem sagte Hahne: „Warum diskutiert Obama nicht zum Beispiel mit jungen Christen über Jesus, Glauben. Bibel, Luther? Warum Merkel und Politik?“  

Der Kirchentag findet vom 24. bis 28. Mai in Berlin und Lutherstadt Wittenberg statt. Er steht im Zeichen von 500 Jahren Reformation.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/hahne-bekraeftigt-kritik-an-geplantem-kirchentagsauftritt-obamas-100639.html

Foto: Fox-News, Dr. E. Breburda

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14 Kommentare on “Peter Hahne kritisiert geplanten Auftritt Obamas auf dem Evgl. Kirchentag”

  1. Niemand sagt:

    Die Art und Weise der Ausrichtung des Kirchentages zeigt nur, wie weit die Entchristlichung auf der Welt immer mehr schleichend von einer Weltelite voran getrieben wird. Wenn ein Papst Franziskus die überlieferten Werte des Christentums missachtet, nicht schützt und sie für nebensächlich hält, da er sich selbst höher bewertet als Jesus Christus, und seine globale Welteinheitskirche durchzwingen will, dann sitzt dort ein Pontifex, der der christlichen Kirche nicht würdig ist.
    Dabei muss er noch nicht einmal Giftmorde wie die Borgias verüben, sondern nur ideologisch die heilige Schrift in seinem ideologischen Sinne verzerren. Bei den gelesenen Messen des Pontifex kriegt man Bauchkrämpfe, und wie schön waren die Messen seiner Vorgänger im Gedächtnis an Jesus Christus.
    Ein Papst, der befürwortet, die 10 Gebote der Bibel gegen 50 von Menschenhand ausgearbeitete Gebote mit diktatorischem Hintergrund bejubelt, sich größenwahnsinnig von der UNO feiern lässt, Christen in Europa auffordert, ihre Schlächter einzuladen, obwohl er sieht, wie unbarmherzig in islamischen Ländern die Christenverfolgung tobt, ist für mich mit Verlaub nicht tragbar. Er verdreht das Wort Barmherzigkeit so, dass die Christenschafe sich als Opferlämmer für seine ideologische Mission ihren Schlächtern zum Fraße vorwerfen, denn immerhin will dieser Papst die Welt mit einer von ihm geschaffenen Welteinheitsreligion beglücken.
    Ein derartiger Realitätsverlust zum christlichen Glauben ist für die christliche Welt lebensgefährlich. Dabei hat er viele politische Unterstützer, die als Elite um ihre Weltmacht kämpfen. War der Papst etwa bei den irakischen Christen, die ihn um Hilfe baten, nein, das hat der „Göttliche“ nicht nötig, hat er mal eine scharfe Ansage gegen die, die Christen verfolgen gemacht, nein….. Wenn der Stuhl Petri eines Tages durch die hirnrissige Gastfreundschaft durch Invasoren brennt, Mitleid mit Papst Franziskus kann ich nicht empfinden, denn wo blieb sein Mitleid mit verfolgten und ermordeten Christen. Natürlich ist es bedauerlich, wenn eine Baugeschichte und Kultur der Aufklärung und humanitären Werte ausgelöscht wird und Generationen nach uns das bitter büßen werden. Obama ist ein Vertreter der globalistischen Elite, und unsere im Herzen nicht Gläubigen und durch Treue zum Christentum nicht gesegneten Pfaffen, ähm Theologen, streben ebenfalls nach dem Zenit der Macht und hegen die Sehnsucht, sich über Gläubige erheben zu können. Im Grunde genommen verspotten sie Martin Luther, die Aufklärung und die vielen Humanisten, die daraus hervor traten, denn sie leugnen den Wert des neuen Testamentes, wo Jesus die Menschen Freiheit und Verantwortung lehrt. Wie sang Udo Jürgens einst „im Cafe Größenwahn küsst der Drogendealer seinen Rosenkranz“. Die weltliche Macht ist ihnen wichtiger als das Heil unserer Seele im göttlichen Universum.

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  2. Obama hat in der BRD genau so wenig zu sagen wie Erdogan oder Putin oder Hollande.
    Er hat Gaddafi praktisch persönlich umbringen lassen, um das Lybische Volk zu entrechten. Das habt ihr wohl vergessen mittlerweile.

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  3. Würde uns auch interessieren, für was er den Friedensnobelpreis bekommen hat. Für seine vielfältige Untätigkeit? …. oder etwa dafür, dass er sofort am Beginn seiner Amtszeit Entwicklungshilfegelder für die Abtreibung freigegeben hat. Alles ziemlich armselig, oder etwa nicht. Seit 2003 gibt es die nicht nukleare Bombe, mit der jetzt in Afghanistan den Taliban endlich einmal ihr unterirdisches Netzwerk großteils zerstört wurde. Damit kann wohl dieser teuflischen Bande endlich einmal mindestens teilweise das Handwerk gelegt werden. Obama hat dagegen nichts getan. Friedensnobelpreis!??? Hoffentlich verzichten künftige Kandidaten unter Hinweis auf diesen Herrn auf diesen ‚Preis‘!!!!

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  4. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    … oder warum diskutiert der Friedensnobelpreisträger h.c. Obama nicht mit jungen Kirchentagsbesuchern über „Sensenmann“-Drohnen mit Hellfireraketen und die sog. „extralegale Tötung“? Oder über das Konzentrationslager Guantanamo? Oder das Thema „US-Aussenpolitik und Völkerrecht“? Oder das Abhören befreundeter Regierungschefinnen?
    Themen gäbe es genug, wie man sieht… 😉

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  5. Adolf breitmeier sagt:

    Herr Hahne scheint zu vergessen, dass Herr Obama ein geborener und so fühlender Mohammedaner ist. Warum also sollte er über Jesus oder den chtistlichen Glauben diskutieren?

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    • 123 sagt:

      Lügen werden nicht wahrer, je öfter sie wiedergekäut werden.

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      • …. auf welche ‚Lüge‘ beziehen Sie sich???

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      • Klabautermanni sagt:

        Man braucht sich nur im nahen Osten umzusehen, wie Obama es nebst Clinton geschafft haben, das einst relativ sichere Ägypten in ein blutiges Land zu verwandeln, wo Christen wie Vieh abgeschlachtet werden, nach Lybien, wo das zwar unter einer Diktatur Gadaffis noch blühende Land herunter gekommen ist, und nach Syrien, wo Dank Obamas Weltpolizei-Rolle das Leid in das unerträgliche sich steigert und um mit Russland Krieg zur Eroberung Eurasiens anzuzetteln, es in den Krieg involviert hat. Die Grünen sehen ihre Chance, endlich die christlichen Feiertage abzuschaffen für muslimische, und sehen ihre erotischen Phantasien in Reichweite rücken, die sie durch das Christentum, was Verantwortung der Menschen für den Menschen predigt, niemals hätten erzwingen können.

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      • Grüne sagt:

        Mach dich doch nicht verrückt 123, wir haben doch die Lage in Griff, wenn wir alle Drogendealer, die auch unsere Klienten versorgen, legitim als neuen Berufszweig deklarieren, so dass unsere Drogendealer und schwarzafrikanischen Freunde nicht abgeschoben werden dürfen, da sie ja arbeiten. Multi-Kulti wird sozusagen vorgegeben, wo wir die Bürger erziehen werden in diesem Sinne.

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      • Klabautermanni sagt:

        Einer verzogenen Jugend, die nie wusste, was Entbehrungen sind, fällt auch nichts besseres ein. Die Union betrippelt sich nicht mit Ruhm, wenn sie statt Aufklärung Hatz auf Tabakkonsumenten macht statt auf tödliche Drogen, die viel Leid verursachen. Dagmar Schimpannski muss ja auch mit Ruhm glänzen ! Verhältnismäßig gesehen ist Rauchen weniger schädlich als Drogenkonsum, der legalisiert werden soll, als neuer Berufszweig des Handels, versteht sich. Damit will ich nicht die Raucher freisprechen, aber den Irrsinn ,weitaus schädlichere Drogen für akzeptabel zu erklären. Da wäre eine Zigarette, Zigarillo ungefährlicher für den Verbraucher als Crystal Meth, Kokain und Co…..

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    • ester sagt:

      Herr Obama ist 1985 freiwillig in die United Church of Christ eingetreten.

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      • Das wurde vom Pastor der Gemeinde eindeutig verneint! Obama sei bei ihm nie Christ geworden. …. und hallo, mal nachdenken, warum er sich geweigert hat, gegen die IS vorzugehen??? Würde mich interessieren, wer ihm den Wahlkampf finanziert hat! Aus eigener Tasche ging das sicher nicht. Einfach mal zum Nachdenken!

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      • ester sagt:

        google sagt, sowohl sein leiblicher Vater als auch sein Stiefvater seien Atheisten, oder an religiösen Fragen uninteressierte Menschen gewesen.
        Barack Hussein Obama sei allerdings als Kind getauft worden, wohl wie so viele andere auch, wegen der Großeltern, und damit ist er Christ.
        Michelle Obama hat nie, egal wo, auch in Fällen, wo bekennende europäische Atheistinnen ein Kopftuch tragen, ein solches getragen, außer bei der Audienz bei Papst Benedikt!
        Auch ein Zeichen und zwar eins, das doch sehr für Michelle Obama spricht.
        Seine Töchter heißen Natasha und Malia Ann. Malia ist die hawaianische Version von Maria.
        Beide Töchter liefen immer sehr chique und kurzröckig. bzw mit Hosen bekleidet durch die Gegend.
        Ich denke, dass Barack Obama Religion schon recht egal ist, wie der Mehrheit der westlichen Bevölkerung, aber er hat sich eindeutig westlich und der christlichen Tradition entsprechend, was seine Familie angeht, positioniert.

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    • Bernhard sagt:

      Es spielt doch keine Rolle, ob Obama damals Christ geworden ist oder nicht. Es ist ziemlich offensichtlich, dass er nicht gläubig ist. Und deswegen bringt es gar nichts, auf seinem Muslim-Sein oder Nicht-Muslim-Sein herumzureiten. Vor allem halte ich nichts von der These „Einmal Muslim, immer Muslim“. Soll einer, der als Muslim geboren wurde, immer ausgegrenzt werden?

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