Linksradikale kriminalisieren die Polizei und kündigen „Widerstand“ gegen AfD-Parteitag an

Von Felizitas Küble

Wenn am Samstag der Bundesparteitag der AfD in Köln stattfindet, muß angesichts der heranrückenden Antifa-Extremen mit gewalttätigen Übergriffen gegen die Polizei gerechnet werden.

4000 Beamte werden  –  so kündigte die Kölner Polizei an – im Einsatz sein, um das demokratische Versammlungsrecht der AfD zu gewährleisten. Polizeipräsident Mathies erklärte, er sei angesichts der linksradikalen Ankündigungen „ernsthaft besorgt“ um die Sicherheit seiner Beamten sowie unbeteiligter Bürger.

Die tiefrote „Autonome Antifa“ hat bereits ihren „Widerstand“ gegen AfD und Polizei angekündigt. Auf ihrem berüchtigten Webportal „linksunten.indymedia“ berichten die Genossen in einem Artikel vom 19. April 2017 von ihrer „massenhaften Flyeraktion“, die sie in Köln gestartet haben, um damit ein Informationsblatt der Polizei zu konterkarieren. Darin hatten die Sicherheitsbeamten die Bürger zuvor in sachlicher Weise über die zu erwartenden Ereignisse am Wochenende aufgeklärt.

Die linksradikale Antifa hat ihre polemische Wurfsendung bewußt in derselben Briefgestaltung aufgezogen wie die Polizei, um der eigenen Hetze ein „amtliches“ Gesicht zu verleihen.

Das Schreiben der Polizei Köln wird als „Panikmache“ und „Drohbrief“ verunglimpft, obwohl es keine einzige Drohung enthält, sondern in freundlichem Ton darüber informiert, daß es wegen der Polizei-Einsätze am Samstag zu „Beeinträchtigungen“ (des Verkehrs, der Innenstadt etc) kommen kann. Die Autonome Antifa diffamiert die Polizei-Erklärung als „Eskalationsstrategie der Staatsmacht“, die man nicht „unkommentiert“ hinnehme.

Die schlichte Tatsache, daß die Polizei verpflichtet ist, das Demonstrationsrecht zu gewährleisten, wird von der gewaltbereiten, staatsfeindlichen Antifa folgendermaßen ins Gegenteil verkehrt: „Die Polizei positioniert sich klar  gegen wirksamen Protest gegen die AfD und kündigt Polizeigewalt und Repression bereits im Vorfeld an.“

Am Schluß heißt es: „Gemeinsam und entchlossen werden wir am Morgen des 22. April unseren Widerstand gegen AfD, Rechtsruck und Abschottung auf die Straße tragen und den Parteitag verhindern!“

Die „Verhinderung“ eines Versammlungsrechts ist ein klarer Rechtsbruch und eindeutige Ankündigung von Gewalt. Das bezeichnen diese Linksextremen in ihrem Schreiben an die Bürger zynisch auch noch als „klares Zeichen für eine solidarische Gesellschaft“. Zugleich verdrehen sie schon im Vorfeld dreist die Fakten:

„Auch die Polizei Köln bereitet sich bereits seit längerer Zeit auf den Parteitag vor. Dies geschieht vor allem in einer Diffamierungskampagne des Protestes. Es muss aber klar sein, dass die Gewalt von denen ausgeht, die der AfD den Weg freiprügeln.“

Mit unverfrorener Ironie heißt es weiter: „Wir empfehlen den Polizeibeamt*innen, sich schon im Vorfeld von Gewalttätern in den eigenen Reihen zu distanzieren.“

Weitere Infos zu drohenden linksradikalen Gefahren am kommenden Wochenende: https://www.report-k.de/Koeln-Nachrichten/Koeln-Nachrichten/AfD-Bundesparteitag-in-Koeln-erste-Lageeinschaetzung-der-Polizei-74507


Dr. Alice Weidel: Befinden wir uns vor der Entstehung einer neuen RAF-Generation?

Im Hinblick auf den zu erwartenden Ausnahmezustand in Köln anläßlich des kommenden Bundesparteitages der AfD sowie einen in dessen Vorfeld bereits erfolgten Anschlag auf ein Frankfurter Hotel zeigt sich Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto) äußerst besorgt:

„Offenbar ist die Bundesregierung derart geschichtsvergessen, dass sie mögliche Konsequenzen der gegenwärtigen Entwicklungen in der linksextremen Szene völlig ignoriert, obwohl sich historische Parallelen geradezu aufdrängen.

Anfang der siebziger Jahre entstand aus der sich immer weiter radikalisierenden linken Studentenbewegung mit der RAF eine terroristische Vereinigung, die in der Folge 33 Morde und zahllose Sprengstoffattentate beging. Auch damals wurden zunächst Gebäude angegriffen, so verübten die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin anfänglich Anschläge auf Kaufhäuser.

Standen zuletzt vor allem Häuser und Fahrzeuge Andersdenkender im Mittelpunkt linksextremer Gewalt, erreicht diese nun mit dem jüngsten Angriff auf eine unbeteiligte Hotelkette eine neue Qualität.

Die Bundesregierung sollte sich nun vor allem darum bemühen, die finanziellen Quellen der linksradikalen Szene trocken zu legen. Aus diesem Grund sind vor allem die Bundesprogramme, mit denen SPD, CDU, Grüne und Linke den Kampf gegen den Rechtsextremismus vorantreiben, genauestens auf ihre Nutznießer und die Verwendung der bereitgestellten Steuermittel hin zu überprüfen.

Darüber hinaus sollten diese Mittel zukünftig nicht nur einseitig für die Bekämpfung des Rechtsextremismus verwendet werden, sondern gegen alle extremistischen Tendenzen jeglicher Couleur eingesetzt werden. Ob er von rechts oder von links kommt oder aber religiöser Natur ist, im Einsatz gegen den Extremismus darf kein Unterschied gemacht werden.

Angesichts der zahlreichen linksradikalen Gruppierungen und deren zunehmender Gewaltbereitschaft ist es sonst nur noch eine Frage der Zeit, bis unser Land einem neuen deutschen Herbst entgegenblickt.“


Zum Comeback der „Kelly Family“ erschien eine erw. Biografie von Patricia Kelly

Es ist das Comeback des Jahres: Die legendäre „Kelly Family“ veröffentlichte jüngst eine neue CD und gibt im Mai gleich drei große Hallen-Konzerte. Für die im Januar 2018 beginnende Tour wurden bereits 50.000 Tickets verkauft.

Zum Comeback der Gruppe erscheint am 24. April 2017 die erweiterte Neuausgabe der SPIEGEL-Bestseller-Biografie „Der Klang meines Lebens“ von Patricia Kelly – mit mehreren unveröffentlichten Geschichten aus ihrem Familienleben und zahlreichen neuen Fotos.

„Wir gingen nie auf eine konventionelle Schule. Wir haben in der Schule des Lebens gelernt“, beschreibt Patricia Kelly die Umstände, unter denen sie aufgewachsen ist. Schon als 5-Jährige stand sie auf der Bühne.

Rund 20 Jahre reiste die „Kelly Family“ als Straßenmusiker durch die USA und Europa, bevor sie 1994 ihren großen kommerziellen Durchbruch erzielte. Es folgten weltweite TV-Auftritte und Konzerte vor bis zu 280.000 Fans.

Mit mehr als 20 Millionen verkauften Tonträgern gehören die Kellys zu den erfolgreichsten Musikern in Europa. Anfang der 2000er-Jahre löste sich die Gruppe auf. Seit 2008 ist Patricia als Solo-Künstlerin unterwegs.

Im Jahr 2009 wurde bei Patricia eine aggressive Brustkrebs-Vorstufe diagnostiziert, und erfolgreich operiert. Heute ist Patricia Kelly – die sechs Sprachen spricht – Mutter zweier Söhne und steht seit Frühjahr 2017 wieder gemeinsam mit einigen ihrer insgesamt elf Geschwister als „Kelly Family“ auf der Bühne.

In der Neuausgabe ihrer Biografie erzählt die Künstlerin u. a. von der Gastfreundlichkeit ihrer Eltern, interessanten Begegnungen im Backstage-Bereich usw.

Bestellungen online hier: http://www.adeo-verlag.de/index.php?id=details&sku=835175


Reichelsheim: „Offensive junger Christen“ sucht Buchhalter/in

Stellenausschreibung der evangelischen Kommunität in Reichelsheim:

Sie suchen als Buchhalter nicht nur eine berufliche Herausforderung, sondern sind auch an sozialem Engagement und einem Blick über den Buchhaltungs-Tellerrand interessiert?
Die OJC sucht ab sofort eine/n Mitarbeiter/in Finanzbuchhaltung  in Voll- oder Teilzeit

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Spendenbuchhaltung
  • Kontieren und Buchen der Kreditoren, Banken und Kassen
  • Kontenabstimmung
  • Verwaltung der Hauptkasse
  • Allgemeine Verwaltungsaufgaben

Unsere Erwartungen:

  • Finanzbuchhalter oder
    kaufmännische Ausbildung mit Berufserfahrung in der Buchhaltung
  • Sicherer Umgang mit professioneller Buchhaltungssoftware DATEV und/oder VEWA
  • Selbständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Sie haben Freude am Arbeiten mit Zahlen

Unser Angebot:
Gestalten Sie Ihre und unsere Zukunft. Wir bieten Ihnen

  • eine abwechslungsreiche, herausfordernde Tätigkeit mit einem breiten Aufgabenspektrum in Finanzbuchhaltung und Administration des Vereins
  • persönliche Entfaltungsmöglichkeit und Zukunftsperspektive in einem dynamischen Team
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Eine Gemeinschaft, deren Werte auf dem christlichen Menschenbild basieren
  • Hilfe bei der Wohnungssuche

Interessenten mit Horizont für das gemeinsame Leben sind uns willkommen. Die Vergütung erfolgt nach Vereinbarung.

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an:
Offensive Junger Christen – OJC e.V., Michael Wolf,
Postfach 1220, 64382 Reichelsheim
Tel.: 06164-9309 331 (oder 06164-9309 0); E-Mail: wolf@ojc.de; http://www.ojc.de

Kontakt:
Offensive Junger Christen – OJC e.V.  |  Helene-Göttmann-Straße 1  |  64385 Reichelsheim
Tel. 06164 / 9309-0  |  reichenberg@ojc.de  |  www.ojc.de