CSU: Rot-Grüne sollen sich von Lebenslügen in puncto Integration verabschieden

Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, hat die doppelte Staatsbürgerschaft scharf kritisiert. Diese sei ein „echtes Integrationshindernis“: 

„Wir brauchen eine gesellschaftliche Debatte darüber, nach welchen Werten wir hier in Deutschland leben. Wir fordern eine bewusste Entscheidung für die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und keine Staatsangehörigkeit à la carte. Der Doppelpass muss auf den Prüfstand. Es muss klar sein, welchem Land die Loyalität gilt.“  

Der Doppelpass sei auch nicht Ausweis einer besonderen Willkommenskultur, denn: „Wir laden die hier lebenden Türken ein, voll und ganz Deutsche zu werden. Mehr Willkommenskultur geht nicht.“ – Er forderte SPD, Grüne und Linke auf, sich von ihren Lebenslügen in Sachen Integration zu verabschieden:

„Wer immer zwischen zwei Welten lebt, kommt in keiner richtig an. Das Ergebnis konnten wir am vergangenen Sonntag bei der Abstimmung der hier lebenden Türken beobachten.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/april-2017/doppelte-staatsbuergerschaft/

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2 Kommentare on “CSU: Rot-Grüne sollen sich von Lebenslügen in puncto Integration verabschieden”

  1. Wutbürger sagt:

    Die CSU/CDU fordert den 3. Schritt vor dem ersten und entschuldigt somit, dass sich NO Go Areas gebildet haben. Natürlich werden Invasoren, die den Status Flüchtling nicht erfüllen, nicht lange nachdenken und da Deutschland ein Sozialstaat mit sozialer Hängematte ist, liebend gern das Angebot der Einbürgerung annehmen und trotzdem Parallelgesellschaften aufbauen.
    Die deutsche Staatsbürgerschaft darf nicht zum Willkommensgeschenk werden, ohne Auflagen dafür erfüllt zu haben, und dies innerhalb einer Warteschleife von in der Schweiz sind es sogar neun Jahre. Dies ist schon notwendig, damit der Nachweis der Neubürger erbracht wird, dass sie sich integrieren und nicht unter deutscher Flagge als Sozialteilnehmer trotzdem ihre Parallelgesellschaften aufbauen. Anders sieht es bei Europäern oder Zuwanderern aus nicht Kulturfremden Ländern aus, die sich an die Regeln halten.
    Wer sich nach dieser Wartezeit auf die Einbürgerung von 5 oder neun Jahren nicht integriert hat, muss gehen. Nur so kann man die weitere Entstehung von Parallelgesellschaften wirksam verhindern und nicht, indem man das Pferd von hinten aufzäumt. Die SPD, wie wir sie einmal kannten mit Sozialdemokraten, gibt es seit der Ära Schröder schon lange nicht mehr. Sie ist zu einer Lobbyisten-Partei verkommen und manchmal habe ich den Eindruck, sie wird der DDR-SED immer ähnlicher, nur mit dem Unterschied, dass sie für ihre Machtansprüche unser Land mit Migranten, die nicht integrierbar sind, fluten will und auf die, die schon länger hier leben und Generationen, die das Land aufgebaut haben, pfeift.
    Von daher hat sie sich jeden Respekt verspielt und Hannelore Kraft setzt dem noch die Krone auf, indem sie ein kleines Kind instrumentalisiert, das kaum laufen gelernt hat und schon posiert „Keinen Kakao für Nazis“, obwohl das Kind noch gar nicht wissen kann, was der Begriff Nazi bedeutet. Auch dass es nicht wissen kann, dass die AFD weit davon entfernt ist, eine Nazi-Partei zu sein, wie man ihr gerne unterstellt. Die Grünen waren schon immer eine zusammengewürfelte Hippie-Partei ohne Verantwortungsgefühl, die als verzogene Kinder gegen die eigene Bevölkerung zu Felde ziehen, die sie alimentiert. Bei den Grünen ist es garantiert keine Lebenslüge, sondern Zerstörungswut gegen das eigene Land, und die Bevölkerung und die SPD ist nach dem Verrat ihrer sozialdemokratischen Werte zu einer Partei verkommen, die für ihre Lobbyinteressen Land und Leute verkauft, oder wie soll man sonst den Eifer der SPD bewerten, dass sie immer mehr Invasoren in unser Land hereinlassen will ?

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  2. Hat dies auf Die Erste Eslarner Zeitung – Aus und über Eslarn, sowie die bayerisch-tschechische Region! rebloggt und kommentierte:
    The CSU can celebrate its 70th anniversary soon. 70 years against immigration and refugees. What works all over the world because it has to work. But dispite its history not in Gernany?

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