AfD-Bundesschiedsrichter Brett von Linksradikalen brutal niedergeschlagen

Auf seinem Weg zu einer Wahlveranstaltung wurde gestern AfD-Bundesschiedsrichter Eberhard Brett das Opfer brutaler linker Gewalt. Nach einer heftigen Prügelattacke durch Antifa-Schläger musste er ins Krankenhaus gebracht werden. Offenbar hatten ihn die Linksfaschisten zunächst als „Nazi“ beschimpft und dann zusammengeschlagen.

Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto), Vorsitzender der AfD, ist entsetzt:

„Das ist die demokratische Kultur des linksextremen Mobs: Keine Argumente, nur stumpfe Gewalt. Es ist erschreckend, wie viel davon der AfD zur Zeit entgegenschlägt, um sie politisch zu verhindern. Das wird denPrüglern von der Antifa jedoch nicht gelingen, im Gegenteil: Die Wähler werden sehr schnell erkennen, dass die Altparteien, die diese Verbrechen stillschweigend dulden, mittlerweile unwählbar geworden sind.“

In einer AfD-Pressemeldung heißt es weiter:

So sieht es aus, wenn man „das Personal der AfD attackiert“, wie es SPD-Vize Ralf Stegner gefordert hat. Mit Stegners Segen und dem Geld seiner Parteifreundin Manuela Schwesig, deren Ministerium allerlei obskuren Organisationen jährlich 100 Millionen Euro für den „Kampf gegen rechts“ in die Hände drückt, schreckt die Sturmabteilung des 21. Jahrhunderts weder vor Sachbeschädigung noch vor Körperverletzung zurück. 

Werden die anderen Parteien zur Gewalt gegen die AfD noch länger schweigen?

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7 Kommentare on “AfD-Bundesschiedsrichter Brett von Linksradikalen brutal niedergeschlagen”

  1. Zausel sagt:

    Sozialwahl !

    Auch wenn uns die Post nervt, die Stimme ist absolut wichtig ! Entweder wir überlassen Politikern das Feld, indem sie Migranten ohne Asylgrund beglücken, unsere Sozialkassen zu plündern, was wir büßen, oder wir nehmen die Wahl wahr, damit sich Renten- und Krankenkassen gegen die politisch verordnete Willkür wehren können. Die Gewerkschaften sind von Arbeitgebern gekauft und profitieren von der Asylindustrie, es liegt an uns, unsere Sozialkassen zu verteidigen.

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  2. zeitschnur sagt:

    Wie ich an anderer Stelle schrieb: das nimmt Straßenschlachtencharakter der Weimarer Zeit an. Als irgendwelche Leute leerstehende Ayslheime anzünden wollten, um zu verhindern, dass ihr Dorf mit angeblichen Flüchtlingen geflutet wird, wurden wochenlang Talkshows zu dem Thema gemacht und ein Riesenbohei.

    Jetzt – wo neben materieller Gewalt gegen AfDler oder andere angebliche „Rechtsextreme“ schon seit längerer Zeit Menschen an Leib und Leben angegriffen werden, halten alle das Maul, die etablierten Politiker sowieso – von unserem Pöbel- und Hass-Stegner hört man da nix, wieso auch – , und vor allem – Schande über Schande wieder mal und immer wieder – die Hierarchie der Kirche.

    Hallo Maischberger, hallo Eminenzen in Purpur, und all Ihr dumpfen Lutherjahrfeier in euren pechschwarzen Talaren, hallo ihr Schwäch- und Feiglinge alle, die ihr „easy victories“ erkämpft, ihr Ritter des Mobs – wo ist euer allerchristlichster Einspruch, wo ist eure Gerechtigkeit und wo euere Bereitschaft, ohne Ansehen der Person zu urteilen, und wo euer Bekenntnis zur Meinungsfreiheit?
    Seht Ihr wieder wohlgefällig zu, wenn Hexen in Eurem Namen und auf Euren Vorschlag hin verbrannt oder totgeschlagen werden?
    Und jetzt noch eine Marx- oder Woelki-Predigt zu diesen Gewalttaten und drei Kreuzzeichen bei abgelegtem Kreuz… Pfui Teufel, kann man da nur sagen, pfui Teufel.

    Ich will das so nicht, und das ist nicht mehr mein Deutschland.
    Das ist nicht mein Europa und nicht meine Kultur.
    Man kann sich vorkommen wie Abraham, als er mit Gott um den Erhalt seiner Stadt rang, in der sich kein einziger Gerechter mehr fand.
    Ich hoffe so sehr, dass sich bei uns in Europa doch noch ein paar Gerechte finden und Gott uns wegen all dieser Schande nicht wirklich dahingibt.

    Aber vielleicht lässt er auch all das dahinfahren, um anschließend einen Neubeginn zu geben. Das war in der Geschichte schon öfter so.

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  3. Horst sagt:

    Wie sich derzeit die linke Gewalt gebärdet, erinnert an die 1930er Jahre. Es scheint, als seien die Schlägertrupps der Nationalsozialisten als Antifa aus den Gräbern gestiegen.

    Frau Schwesig sieht freilich keinen Handlungsbedarf. Sie hat die Mittel zur Bekämpfung des Linksextremismus gestrichen, weil sie auf einem Auge erblindet ist.

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  4. Marienzweig sagt:

    So wie oft gesagt wird, es müsse erst etwas Schweres passieren, ehe gehandelt wird, so ist es auch hier.
    Eine Holzlatte von hinten auf den Kopf eines AfD-Politkers zu schlagen, reicht wohl noch nicht aus, damit endlich gegen die linke Gewalt etwas unternommen wird.
    Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Politiker sich sogar insgeheim über diesen Vorfall freut.
    Wie sich allerdings so mancher Kirchenvertreter seiner Verantwortung stellen würde, falls sich linke Gewalt zukünftig noch aggressiver gebärden sollte als ohnehin schon?
    Einige Kirchenobere beziehen doch ziemlich unchristlich unverhohlen Stellung gegenüber der AfD.
    Da möchte ich nicht in ihrer Haut stecken.

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  5. Pinoccio sagt:

    Wer Familie hat, die er schützen will, den vertreibt es irgendwie aus Deutschland, wenn er es sich leisten kann , da Deutschland immer mehr den Eindruck erweckt, es sei eine Terrorrepublik. Selbst Opfer von Straftaten der Gewalt wissen schon, wenn sie nicht schweigen, dass sie wieder Opfer werden.
    Die kriminellen Strukturen in Deutschland auch durch Unterstützung einiger Politiker sind zum Geschwür geworden.

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  6. Willibald Reichert sagt:

    Die Parole in unserem Land lautet: Alle gegen Einen! Dieses Einheitskartell sieht sich dann auch noch als mustergültigen Demokratiebeschützer. Aber trotz alledem wacht der Dummichel nicht auf und gebraucht seinen Verstand. Auch durch Nichtstun kann eine ganze Gesellschaft vor die Hunde gehen.

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