Bayern: Christliche afghanische Mutter vor den Augen ihrer Kinder erstochen

Trauer und Bestürzung hat der gewaltsame Tod einer afghanischen Christin in Prien am Chiemsee ausgelöst. Opfer ist die 38-jährige Farima S., die vor sechs Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland geflüchtet war.

Ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber stach die vierfache Mutter am Abend des 29. April vor einem Supermarkt mit einem Messer nieder. Sie starb wenig später im Krankenhaus.

Nach Angaben der Polizei konnten ein zufällig anwesender Polizeibeamter, der nicht im Dienst war, und Passanten den mutmaßlichen Täter überwältigen. Herbeigerufene Polizisten nahmen ihn fest.

Zwei Kinder des Opfers – fünf und elf Jahre alt –, die die Tat mitansehen mussten, wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut und bis auf weiteres in Obhut genommen.

Über das Motiv des Täters könne man noch nichts sagen, erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd in Rosenheim auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Es werde noch ermittelt. Einen religiösen Hintergrund könne man nicht ausschließen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/afghanische-christin-vor-den-augen-ihrer-kinder-erstochen-100820.html

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5 Kommentare on “Bayern: Christliche afghanische Mutter vor den Augen ihrer Kinder erstochen”

  1. Das ist islamischer Terror seit 1400 Jahren. Der Islam wird an der BRD zerbrechen und zwar weltweit. 800 000 000 vom islam versklavte Frauen werden durch uns befreit.

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  2. Schneewittchen sagt:

    Wer es bis jetzt noch nicht begriffen hat, dass eine mittelalterlich fundamentale islamische Kultur in Deutschland einwandert, um es zu erobern, dem ist nicht mehr zu helfen.

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  3. Anonymous sagt:

    Einmal abwarten, was Bischof Marx dazu sagt. Eine christliche Frau abgestochen

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    • Horst sagt:

      Er wird nichts dazu sagen und sich weiterhin dieser Gewaltideologie Islam unterwerfen. Oder er wird behaupten, dieses Verbrechen habe nichts mit dem Islam zu tun, weil „nicht sein darf, was nicht sein kann.“

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