Marokko: Frauenfeindliche Texte werden aus Schulbüchern entfernt

Marokko hat im Frühjahr 2016 eine wegweisende Reform eingeleitet, damit die junge Generation nicht weiter mit den bisherigen frauenfeindlichen Klischees erzogen wird – zumindest nicht in der Schule.

Marokkos König Mohammed VI. veranlasste die Reform, durch die nach und nach diskriminierende Inhalte über Frauen aus den Schulbüchern des Landes entfernt werden sollen. Eine Kommission aus 70 Experten überarbeitet dabei knapp 400 Schulbücher und andere Lehrmaterialien aus allen Klassenstufen und Fachrichtungen. Diese werden dann in den folgenden vier bis fünf Jahren schrittweise die alten Lehrbücher ersetzen.

Inhalte, die dem neuen marokkanischen Familienrecht aus dem Jahr 2004 und der neuen Verfassung von 2011 entgegenstehen, entwürdigend oder sexistisch sind, wurden und werden verändert. Dazu gehört, keine minderjährigen Mädchen mehr zu zeigen, die mit 14 Jahren verheiratet werden oder Texte zu drucken, die Gewalt rechtfertigen. Teilweise werden auch Mädchen abgebildet, die kein Kopftuch tragen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.igfm.de/themen/frauenrechte/schulbuch-reform-in-marokko/

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One Comment on “Marokko: Frauenfeindliche Texte werden aus Schulbüchern entfernt”

  1. Octopuss sagt:

    Selbst gemäßigte, gebildete, aufgeklärte Muslime begeben sich in Richtung Aufklärung und wollen den politisch ideologisch fundamentalen Islam nicht mehr, wo die Gotteskrieger zum Töten und Versklaven anderer Menschen aufrufen, aber Europa findet diesen Multikulturellen Wahnsinn chick. Die Qualitätspresse macht ein riesen Theater um die kleine AFD-Partei und warnt, doch davor müsste man nicht warnen, sondern vor der SPD, wo Manuela Schwesig SPD wieder fleißig in das Steuertöpfchen greift, um es zur Förderung von DITIB umzuverteilen. DITIB, jene islamische Organisation, die radikale Hassprediger predigen lässt, jene Organisation, die die Erdogan Diktatur unterstützt, da sie von der Türkei finanziert wird. Die AFD ist Pöbel, Ralf SPD sein persönliches Feindbild, wo er sich vor lauter Schaum vor dem Mund nicht mäßigen kann, aber die AFD in Schleswig Holstein ist weniger gefährlich, eigentlich überhaupt nicht, wie die SPD, die munter den islamischen Propagandaterror unterstützt.

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