CDU kritisiert: Auch Nicht-EU-Bürger können in NRW Polizisten werden

Mit der Antwort auf die Kleine Anfrage 5822 ist deutlich geworden, dass auch Nicht-Deutsche/Nicht-EU-Bürger Polizeibeamte in NRW werden können bzw. im Polizeidienst sind.

Der Innenexperte der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion, Gregor Golland (siehe Foto), erkennt hier ein mögliches Konfliktpotential:

„Mit der Antwort der Landesregierung auf meine Kleine Anfrage, die mal wieder ausweichend und unvollständig beantwortet wurde, ist klar, dass auch Nicht-EU-Ausländer in den nordrhein-westfälischen Polizeidienst eintreten können. Ich sehe hier mögliche Loyalitätskonflikte der Beamten bei Einsätzen bei Demonstrationen oder Auseinandersetzungen von Personen unterschiedlicher Nationalitäten (z.B. Erdogan/Kurden-Demos).“

Gleichzeitig das Ziel zu verfolgen, den Anteil an Ausländern im Polizeidienst zu erhöhen und auf eine statistische Auswertung zu verzichten, ist nicht einleuchtend. Dazu Golland: „Die Landesregierung will möglicherweise kurz vor der Landtagswahl bewusst verschweigen, wie groß der Anteil an Ausländern innerhalb der NRW-Polizei ist. Es macht keinen Sinn, zum einen dieses Ziel zu haben, es zum anderen aber nicht zu messen.“

Weiterführende Infos: Antwort auf die Kleine-Anfrage als PDF-D

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/innenminister-kann-moegliche-loyalitaetskonflikte-von-auslaendern-im-polizeidienst-nicht-ausraeumen-1178.php

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Leistungsfeindliche rotgrüne Bildungspolitik zwecks Ideologisierung der Schüler

Mathias von Gersdorff

Wer die schulpolitische Debatte in Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß, was ein Kultusministerium unter Führung einer grünen Ministerin bedeutet: Gender-Indoktrination, Unterrichtsausfall, Leistungsfeindlichkeit und wütende Eltern.

Das hat eine einfache Begründung: Für die Grünen ist Schulpolitik vor allem Gesellschaftspolitik. Für sie soll die Schule dazu dienen, ihre abstrusen ideologischen Vorstellungen durchzusetzen.

Aus diesem Grund betreiben sie, wo sie nur können, eine Indoktrination der Schule, die mit einer leistungsfeindlichen Haltung einhergeht.

Dass beispielsweise das Gymnasium eine studienvorbereitende Schule ist, kann diese Partei nicht verstehen. Durch die Ideologisierung der Schulpolitik zerstören die Grünen überall den Schulfrieden. So nun auch in NRW: Seit Jahren entfacht die grüne Kultusministerin Löhrmann den Zorn der Eltern, die um die Zukunft ihrer Kinder fürchten.

In dieser Hinsicht ist Nordrhein-Westfalen kein Einzelfall. In Hessen hat der CDU-Kultusminister im vergangenen Spätsommer auf Betreiben der Grünen einen radikalen Gender-Lehrplan eingeführt. Seitdem tobt in Hessen ein Kampf, der nicht enden wird, solange die Landesregierung den Erlass nicht einstampft.

In Sachsen-Anhalt sind die Grünen der Auffassung, dass Transvestiten den Kindern in den Kitas alternative Partnerschaftsformen, Homosexualität etc. erläutern sollten. „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und das davon die Welt nicht untergeht“. (Quelle „Die Welt“ vom 16. November 2016).

FOTO: Schulkindern in Bayern geht es besser!

Im rot-grün regierten Hamburg wurde ein „Aktionsplan gegen Homophobie“, erlassen. Für die Kitas ist folgendes vorgesehen: „In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. Dies schließt insbesondere auch Erfahrungen mit Menschen ein, die anders aussehen oder sich anders verhalten als Menschen, die ihnen bisher vertraut sind. . . . Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“

Vor der letzten Bundestagswahl wurden die Grünen mit pädosexuellen Umtrieben in ihrer Anfangszeit konfrontiert. Sie haben sich damals von diesen extremen Verirrungen distanziert. Doch keineswegs haben sie damit aufgehört, Sexualität als gesellschaftspolitisches Instrument anzusehen, mit welchem sie schon in Kitas, Kindergärten und Grundschulen die Kinder zu beeinflussen versuchen.

Gegen diesen Angriff auf die Kinder müssen wir uns zusammen und mit voller Energie wehren.

Siehe weitere Infos auf der Seite „Kinder in Gefahr“ auf Facebook https://www.facebook.com/aktionkig/


Arbeitslose in Deutschland: Bayern am wenigsten, NRW überdurchschnittlich viel

 

 

Quelle: https://de.statista.com/infografik/9340/arbeitslosigkeit-in-deutschen-bundeslaendern/


Auch kirchlich anerkannte „private Offenbarungen“ sind nicht heilsnotwendig

Von Dr. Gero P. Weishaupt

Die Kirche unterscheidet die Kirche zwischen öffentlicher und privater Offenbarung. Die Botschaft von Fatima ist der privaten Offenbarung zuzuordnen. Der Unterschied zwischen beiden Arten von Offenbarungen ist nicht nur gradueller Art, sondern wesentlich. Beide sind verschieden.   

Bei der öffentlichen Offenbarung gibt sich Gott den Menschen selber zu erkennen.  Durch Taten und Worte erschließt er sein eigenes Selbst, teilt sich selber mit. Ziel seiner Selbstoffenbarung ist unsere Gemeinschaft mit ihm. So kann man es nachlesen in der Offenbarungskonstitution Dei Verbum des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Der Höhepunkt seiner Offenbarung ist Jesus Christus. In ihm ist Gott Mensch geworden. Er ist darum – wie das Evangelium vom kommenden Sonntag (5. Ostersonntag) in der ordentlichen Form des Römischen Ritus es sagt – „der Weg, die Wahrheit und das Leben“.

Man kann Gott nur begegnen in und durch Jesus Christus. Die Öffentliche Offenbarung hat ihren schriftlichen Niederschlag gefunden in den kanonisierten, d.h. von der Kirche endgültig durch das Konzil von Trient als für den Glauben bindend festgeschriebenen Büchern und anderen Schriften des Alten und Neuen Testamentes.

Privatoffenbarungen: Hilfreicher Impuls, aber nicht verbindlich

Teilt sich bei der öffentlichen Offenbarung Gott selber mit, so geschieht dies bei der privaten Offenbarung vermittels von Gott ausgewählten Menschen. Privatoffenbarung sind keine Offenbarungen neben der öffentlichen Offenbarung, sondern sind in ihrer Botschaft auf diese hingeordnet. Sie rufen sie in Erinnerung oder deuten sie im Hinblick auf konkrete „Zeichen der Zeit“.   

Durch den häufigen Aufruf zu Gebet und Buße sollen Glaube, Hoffnung und Liebe gestärkt werden. Eine Privatoffenbarung ist also eine Hilfe für den glaubenden Menschen. Sie hilft, das Leben nach dem Evangelium auszurichten.

Eine private Offenbarung  ist in dem Maße glaubwürdig, wie sie nicht im Widerspruch steht zur biblischen Offenbarung, der Tradition und dem kirchlichen Lehramt. Mit anderen Worten: Der Maßstab für die Wahrheit und den Wert einer Privatoffenbarung ist letztendlich ihre Hinordnung auf Christus, der nach dem Johannesevangelium „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist. Wenn private Offenbarungen davon wegführen, wenn sie sich absolut setzen und wichtiger sein wollen als die öffentliche Offenbarung, dann sind sie sicher nicht vom Heiligen Geist.

Verlangt die öffentliche Offenbarung Glaubenszustimmung von den Gläubigen, so fordert eine Privatoffenbarung eine Zustimmung des menschlichen Glaubens nach den Regeln  der Klugheit und Vernunft. Deren Gebrauch helfen uns, die Botschaft(en) für wahrscheinlich und glaubwürdig zu halten.  

Anders als die öffentliche Offenbarung ist eine private Offenbarung nicht für das Heil notwendig. Man ist auch dann Katholik, wenn man einer private Offenbarung nicht zustimmt.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.kathnews.de/botschaft-von-fatima-hinordnung-auf-christus