BVL zum MUTTERTAG: Danke für jedes JA zum menschlichen Leben!

Alexandra Linder, neue Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), und Mutter von drei Kindern, betonte anlässlich des Muttertags am Sonntag, dem 14. Mai, die Notwendigkeit des Respekts vor dem, was Mütter leisten:    

„Jahr für Jahr erinnert der „Muttertag“ an die Bedeutung der Mütter und ihren unverzichtbaren Beitrag für eine lebens- und liebenswerte Gesellschaft und Zukunft. Bei allen Anstrengungen im Interesse einer echten Gleichberechtigung von Männern und Frauen sollte positiver und starker herausgestellt werden, was Frauen leisten, wenn sie „Ja“ zum Leben ihres Kindes sagen, gerade wenn sie sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden.“

Die BVL-Chefin fügt hinzu:

„Immer öfter geht es in der Schwangerschaft nicht vorwiegend um die Unterstützung für Mutter und Kind, sondern um eine Güterabwägung und die gezielte Suche nach auszusortierenden Kindern. Die aktuell aufkommende Debatte um die so genannte „Leihmutterschaft“ verstärkt den Eindruck, ein Kind sei planbar, gestaltbar und qualitätsgeprüft bestellbar und die Frau, die es austrägt, sei nur eine Gebärmaschine. Dies wird weder der Mutter noch dem Kind gerecht. Daher sollte unsere Gesellschaft allen Müttern konkrete Unterstützung bieten und Respekt erweisen – von der Entstehung des Kindes an und nicht nur am Muttertag, sondern an jedem Tag.“


Unseriöse Aktion mit Nachspiel: „Correctiv“ enthüllte Intimleben einer AfD-Kandidatin

Von Dr. David Berger

Nachdem die Zweifel immer größer wurden, ob die „Fakenews-Polizei“ namens „Correctiv“ wirklich das Personal und die Voraussetzungen hat, die man für eine sinnvolle Überprüfung von Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt mitbringen sollte, hatte der Gründer der selbsternannten Fakenews-Polizei, David Schraven eine neue Idee, wie er sich nützlich machen könnte. („Philosophia Perennis“ hat über diesen journalistischen Super-Gau bereits berichtet.)

Sein Verein spionierte das Intim- und Privatleben einer politisch unliebsamen Personen aus, um sie dann an den öffentlichen Pranger zu stellen: Das Intimleben der AfD-Politikerin aus Nordrhein-Westfalen wurde – passend zur NRW-Landtagswahl – „enthüllt“ und auf billigstem Bildzeitungs-Niveau zum „Sex-Skandal“ erklärt.

Das hat nun ein juristisches Nachspiel. Die Kölner Kanzlei Höcker hat für das Opfer Schravens vor dem Landgericht Düsseldorf eine Einstweilige Verfügung erwirkt, die die weitere Verbreitung des Textes untersagt.

Das Medienportal „Meedia“ berichtet, dass Schraven zuvor unterrichtet war, dass sein Agieren gesetzeswidrig sein und daher „Correctiv“ hohe Kosten verursachen könnte: „Correctiv hat sich zu einer Veröffentlichung entschieden, obwohl die Kanzlei Höcker das Recherchebüro vorab informierte, dass sie dagegen vorgehen wird.“

Und Meedia zitiert den zuständigen Rechtsanwalt der Kanzlei: „Nach der Information durch Höcker Rechtsanwälte war Herrn Schraven also bei Veröffentlichung des Artikels selbst klar, dass es kein rechtfertigendes Berichterstattungsinteresse an dem Bericht gibtEr wurde darauf hingewiesen, dass eine Veröffentlichung solcher Details … als Verletzung der Intimsphäre rechtswidrig ist.“

Quelle und vollständiger Bericht von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2017/05/13/journalistischer-supergau-fuer-correctiv/