Dr. Alice Weidel: Die €uro-Währungsunion wurde zur milliardenteuren Transferunion

Zu den anstehenden Verhandlungen der Eurogruppe erklärt die Spitzenkandidatin der AfD, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Ein weiteres Mal treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, um erneut festzustellen, was seit Jahren bekannt ist: Griechenland ist pleite. Das Land kann ohne weitere Hilfszahlungen seine stetig weiterwachsenden Schulden nicht bedienen. 

Die Frage, ob Griechenland einen Schuldenschnitt braucht, ist eine Scheindebatte. Griechenland kann seine Schulden auch in den nächsten hundert Jahren nicht begleichen. Das bedeutet, dass alle Hilfszahlungen, die bislang getätigt wurden, früher oder später abgeschrieben werden müssen. 

Die Euro-Währungsunion ist zu einer Transferunion geworden. Das kostet die deutschen Steuerzahler Milliarden.

Es ist deutsches Steuergeld, das in Griechenland zur Schuldentilgung auf nimmer Wiedersehen verschwindet. Es kostet auch die deutschen Sparer Milliarden. Ihr Geld wird durch die Null-Zins-Politik der EZB entwertet, damit sich marode Staaten billig weiter verschulden können. 436 Milliarden Euro sind  –  nach Berechnung der DZ-Bank –  allein den Sparern seit 2010 entgangen.

Diese gewaltige Vernichtung von Wohlstand muss ein Ende haben. Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“   

 

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9 Kommentare on “Dr. Alice Weidel: Die €uro-Währungsunion wurde zur milliardenteuren Transferunion”

  1. Anonymous sagt:

    Eurorettung: 1,4 Bio. im Feuer

    Um den Euro ist es zwar in letzter Zeit ruhiger geworden, doch die Probleme sind nicht gelöst. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Rechnung höher – für die am Ende Deutschland mit seinen Steuerzahlern zur Kasse gebeten wird.

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/115386-eurorettung-14-bio-im-feuer

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  2. Rambo sagt:

    Herr Merl, Frau Weidel ist sicher nicht so naiv, dass sie Ihnen Lösungsvorschläge verrät die Sie dann abkupfern, damit Sie nach der Wahl so weitermachen wie bisher. Die von rot grün links bezahlten Ökonomen sagen das, was ihrem finanziellen Vorteil nützt und nicht die Wahrheit. Die Ökonomen, die auf die Wahrheit hinweisen, werden als rechtsradikal denunziert, da die politischen Bonzen, die sich ständig die Diäten für ihre Fehlleistungen erhöhen, unantastbar bleiben wollen. Rücken Sie doch mit der Wahrheit raus, wie viel Schuld-Verträge hat Merkel, hat die Regierung unterschrieben? Anstatt auf Menschen zu zu gehen, die versuchen wollen, Deutschland vor dem finanziellen Untergang zu bewahren, werden sie angepöbelt.

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  3. Zausel sagt:

    Herr Merl hat ja nun die Katze aus dem Sack gelassen, und da wird einem klar, weshalb zwei Bilanzen geführt werden, die in einem Wirtschaftsunternehmen als eine Bilanz geführt werden müssen. Dem Wähler wird vorgegaukelt, dass wir einen Millionen Wirtschaftsüberschuss haben und die Schuldenbilanz von 2,2 Billionen wird unter den Teppich gekehrt, denn sollte man beide Summen zusammenrechnen, blieben die Schulden mehrheitlich bestehen. Wahrscheinlich kommt die Überraschung nach der Wahl, wo der Bürger zur Kasse gebeten wird, und nicht die, die das Geld verzockt haben.
    Unter dem Motto „Wir haben ja so viel Überschüsse“ und eine Schuldenunion bringt uns Vorteile, welch dreister Aberwitz. Schon wieder macht Brüssel und die EZB nach der Manier einer Spielbank weiter und fordert Milliarden für Griechenland, wo sich das einst stolze Land unter der Knute der EU nie wieder erholen wird und Geld von den anderen Mitgliedern gleich mit verbrannt wird. Die EU-Schuldenunion ist keine Lösung, die bis zum Exodus weiter wurstelt, und unsere Politiker sollten mal Farbe bekennen, damit kluge Ökonomen, die noch nicht der rot grünen Verdummungskultur zum Opfer gefallen sind, Lösungen erarbeiten können, wie wir unser Land wieder aus dem von unserem politischen Establishment eingebrockten Schuldensumpf heraus führen können.
    Grenzen dicht, Asyltourismus beenden, wer kein Flüchtling ist, abschieben und nicht auf Kosten unserer Bürger versorgen……

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    • Dornröschen sagt:

      Auch ist meine bittere Erkenntnis, dass die einst von Gründervätern gegründete EU-Wirtschaftsunion, die andere Nationen nicht bevormunden soll, von gierigen rotgrünlinksschwarzteile versiffte Genossen zum Selbstbedienungeladen und zur Schulden- und Insolvenz-Verschleppungsunion umgebaut wurde, die so lange weiter macht, bis ganz Europa bankrott ist. Die Nationen, die gegen den Irrsinn aufbegehren, sollten die Scheidungspapiere verlangen und mit klugen Juristen, die ein Gewissen haben, und Ökonomen selbst einen Wirtschaftsverband aufbauen. Der deutsche Wähler hat es in der Hand, weiter in den gemeinschaftlichen Exodus getrieben zu werden, oder den Menschen, die an der Befreiung daraus arbeiten, seine Stimme zu geben.

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  4. Claus Stephan Merl sagt:

    Dieses Mantra „Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“ wäre für mich nur dann glaubwürdig, wenn Frau Dr. Weidel konkret die Kosten für Deutschland bei einem Verlassen des Euro benennen würde. Bisher habe ich von ernst zu nehmenden Experten nur gehört, dass diese Kosten bei weitem jeden angeblichen Nutzen eines Ausstiegs übersteigen würden. Deutschland profitiert gesamtwirtschaftlich vom Euro.

    Es ist auch sehr fraglich, ob nach einem Ausstieg aus dem Euro eine dann wieder autonom handelnde Deutsche Bundesbank die Zinsschraube hochdrehen könnte. Dazu kommt noch, dass bereits eingegangene Haftungsrisiken ja durch einen Ausstieg nicht vermindert werden, sondern eher noch tatsächlich von Deutschland eingefordert werden würden.

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  5. Graf Dracula sagt:

    Selbst wer die AFD nicht mag, muss schmerzlich erkennen, dass sie die einzige Partei und Chance ist, um unseren politischen Feudaladel der Altparteien, der sich stets kräftig Diäten erhöht und das Volk wie unmündige Kinder, die nichts zu melden haben, behandelt, in Deutschland über Generationen aufgebaute Sozialsysteme aushebelt und Wirtschaftsvermögen in alle Welt verteilt, ohne dass die Probleme gelöst werden, uns nicht integrierbare ethnische Gruppen auf den Hals hetzt, wo Mord, Vergewaltigung, Raub und Totschlag sich in ihrer Blütezeit der Hochkonjunktur noch steigern und noch den letzten von deutschen Bürgern erarbeiteten Pfennig in ihrem Umverteilungstrieb bis zum Exodus Europas in europäische Länder, die auf Schuldenkurs marschieren, umverteilen und selbst Frankreich mit seiner wirtschaftlich miserablen Politik noch finanziell bereichern, die rote Karte zeigt.
    Man kann nur AFD wählen, um den Ausverkauf Deutschlands zu verhindern und sowohl Leib, Leben und hart Erspartes vor dem Zugriff Wildfremder zu schützen. Obwohl die Brüsseler Spitzen so tun, als seien die Briten die großen wirtschaftlichen Verlierer, sie werden noch einmal, obwohl der Ausstieg hart ist, dankbar sein, dass nicht noch der letzte Nagel von Brüssel verramscht wurde, damit Feudalpolitiker, für die das Volk ein lästiges Übel ist, in den Olymp ihrer Weltmacht aufsteigen. Raus aus der EU, so schnell wie möglich, es liegt am Wähler, ob er das Kreuz an der dementsprechenden Stelle macht oder die Bankrottregierung der Altparteien noch unterstützt.

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  6. waidler sagt:

    Das einzige richtige ist, wenn Deutschland aus dem EURO aussteigt

    Frau Dr. Alice Weidel hat Recht

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  7. Pumuckel sagt:

    Das Thema Steuergerechtigkeit klingt aus dem Mund mancher Politiker, die über Jahre trotz großer Diäteneinnahmen splitten können in steuerpflichtiges Einkommen und nicht steuerpflichtiges Einkommen, wie…. Martin Schulz hat es zum Millionär gemacht.
    Bei den Kleinen, die unterhalb von 2000 Euro und niedriger liegen, wird geknausert, Kostenauslagen, die man früher zurück bekam, wurden ersatzlos gestrichen, ist ja Privatvergnügen. Wer beteuert, dass er unterhalb der Armutsgrenze liegt, wird einfach von der Steuererklärung freigestellt und Sozialhilfe-Empfänger, die schon sehr viel länger hier leben, werden auf Herz und Nieren gefilzt, da würde eine Bescheinigung schon genügen. Aber brav, wie der deutsche Esel ist, regt er sich nicht auf, aber seitdem Asylgäste unser Sozialsystem missbrauchen schon, kassieren mit verschiedenen Identitäten überall in Deutschland Sozialhilfe, haben diverse Zweitwohnsitze, und ein Schwarzafrikaner hat mit seinen 100 000 Euro im Jahr bei den Freudenhäusern die Puppen springen lassen und seiner Spielleidenschaft gefrönt, aber der hat ja alles verprasst, ist außerdem Gast der Regierung und muss keinen Schadenersatz leisten. Kaum verdaut man diese Schweinerei, erfährt man von drei Nigerianern, die schon Sozialhilfe in Italien beantragt haben und per Flixbus mal eben in das Sozialparadies Deutschland kamen, um mit neuer Identität auf unsere Kosten noch mal Sozialhilfe zu kassieren. Daher wäre es endlich Zeit, von all unseren Gästen eine Steuererklärung einzufordern und eine Identität, die abgeglichen werden kann mit anderen europäischen Ländern, denn irgendwo platzt auch dem deutschen Gutmichel mal der Kragen.

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  8. Romulus sagt:

    Relativ positiv zu der Idee der Gründerväter eingestellt, die keine Schulden und Transferunion für ein korruptes, durch internationale Konzerne und Banken käufliches politisches Establishment vorsahen, ist nun jene Situation da, wo die Gründerväter entsetzt sind oder im Grabe rotieren.
    Die unfähigsten Politiker haben die EU zum Selbstbedienungsladen umgebaut und ein Verbleib Deutschlands in dem Verein würde unser Land in die Armut treiben und die europäischen Länder, sollten wir in einem Referendum für den Austritt stimmen, die dabei bleiben, werden weiter in den Exodus getrieben, wo sie von einer globalen Weltmacht aufgekauft werden als verarmter Drittstaat.
    Selbst ein Börsenguru wie Andre Kostelany erkannte damals schon, dass eine Vergemeinschaftung der Finanzen in der Euro-Politik gefährlich ist, da die verschiedenen Länder unterschiedliche Entwicklungen in ihrer Wirtschaftskapazität durchlaufen und die schwächeren Länder sich in Geiselhaft mit den stärkeren Ländern nicht mehr von ihren Wirtschaftskrisen erholen können. Noch mehr Milliarden helfen Griechenland nicht, da kann man das Geld gleich aus dem Fenster werfen, sondern nur der Aufbau einer ökonomischen Infrastruktur, die durch die Eurokraten in allen Ländern durch die Aushebelung ökonomischer Gesetze vernichtet wurde.
    Wo ist der Rechenschaftsbericht der EZB? In welchen dunkle Kanäle fließen die eingezahlten EU-Gelder, eventuell auch in die Hände der Schleuser zur gewaltsamen Globalisierung der Kontinente? Die Briten, die aufbegehren, versucht man zu erpressen, anderen Mitgliedern zu drohen, das sind keine feinen Umgangsformen.
    Der Euro wurde von den Gründervätern eingeführt und man kann Länder, die ihn haben und aus dem Bankrottsystem aussteigen wollen, nicht erpressen, in eine andere Währung umzustellen und außerdem mit dem Wegfall Deutschlands als Geberland sitzen die Eurokraten, die uns die Suppe eingebrockt haben, auf sehr, sehr dünnem Eis.
    Marcon will an das Geld, vor allem an das deutsche Geld, ohne großen Reformgeist für das eigene Land, weshalb er Brüssel als Verwaltungs- und Hauptstadtsitz für alle Europäer forciert. Unsere Politiker sehen nur zu, wie viel Geld in ihre eigenen Taschen fließt und machen es sich mit einer Schuldenunion zu Lasten Deutschlands bequem, denn was kümmert sie, wenn das deutsche Volk mit hohem Migrationshintergrund weiter verarmt.
    Keine Angst vor einem Austritt aus der EU, sollte es dazu kommen, denn wir haben noch kluge Ökonomen, die fähig sind, Deutschland aus der ihnen von der EU eingebrockten Krise hinaus zu führen und unser Land wieder zu einem starken Wirtschaftsstandort zu gestalten. Noch haben wir sie, da sie der rot grünen Verdummungspolitik nicht anheim gefallen sind.
    Die SPD sieht in ihrem Parteiprogramm wieder einen wirtschaftlichen Kahlschlag des Mittelstandes vor und das macht sie zum Büttel internationaler Konzerne und Banken, die nach und nach unsere Wirtschaftskraft und Selbstständigkeit vernichten.

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