Neue Fossilfunde legen nahe: Erste Menschen lebten nicht in Afrika, sondern in Europa

Pressemitteilung der Universität Tübingen:

Die gemeinsame Linie von Schimpansen und Menschen hat sich möglicherweise mehrere hunderttausend Jahre früher getrennt als bislang angenommen:

Diese These veröffentlichte ein internationales Forschungsteam um Professorin Madelaine Böhme vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen jetzt in zwei zeitgleich erschienen Publikationen im Fachjournal Plos One.  

Die Forscher/innen haben zwei Fossilienfunde des Graecopithecus freybergi mit modernsten Methoden untersucht und kommen dabei zu dem Ergebnis, dass es sich um eine bisher unbekannte Vormenschenart handelt.

Das Wissenschaftlerteam hält es aufgrund der neuen Erkenntnisse zudem für möglich, dass die Abspaltung der menschlichen Linie im östlichen Mittelmeerraum stattgefunden hat und nicht – wie bisher vielfach angenommen – in Afrika.

Bislang nimmt die Forschung an, dass sich die Linien vor fünf bis sieben Millionen Jahren trennten und die erste Vormenschenart im heutigen Afrika entstand. Mit der neuen Studie entwirft das Forscherteam aus Deutschland, Bulgarien, Griechenland, Kanada, Frankreich und Australien nun ein völlig anderes Szenario für die früheste Menschheitsgeschichte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.uni-tuebingen.de/newsfullview-landingpage/article/aeltester-vormensch-lebte-moeglicherweise-in-europa.html

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4 Kommentare on “Neue Fossilfunde legen nahe: Erste Menschen lebten nicht in Afrika, sondern in Europa”

  1. Jutta sagt:

    Roger Liebi, Völker Gene Hautfarben – Woher ?

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  2. Ingolf sagt:

    Die gemeinsame Linie zwischen Schimpansen und Menschen……
    Der Mensch stammt nicht vom Affen ab. Seriöse Wissenschaftler und Forscher haben Darwins Evolutionstheorie schon vor Jahrzehnten ad absurdum erklärt. Es fehlt einfach an Zwischengliedern. Alles, was auf Erden lebt, wurde von Gott erschaffen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ingolf

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  3. Bernhard sagt:

    Punkt Punkt Punkt und dann finden sie in Asien einen Knochen, der angeblich 500000 Jahre älter ist, dann kam der erste Mensch aus Asien. Dann finden sie in Afrika einen, der noch einmal 500000 Jahre älter ist, dann kam der erste Mensch wieder aus Afrika. Tatsächlich wissen die Wissenschaftler in diesem Gebiet gar nicht viel.

    Und überhaupt: Glauben bibeltreue Christen nicht, dass die Welt vor circa 6000 Jahren geschaffen wurde? 🙂

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    • Guten Tag,
      Sie haben recht, daß seitens der Wissenschaft die Ergebnisse immer wieder „aktualisiert“ bzw. korrigiert werden.
      Die katholische Kirche besteht nicht auf einer Verbalinspiration bzw. göttlichen Schöpfung in 6 x 24 Stunden.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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