AfD kritisiert Äußerungen Schäubles zum Islam

Zu den Äußerungen von Wolfgang Schäuble über den Islam und die Zuwanderung nach Deutschland erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Angesichts der Anschläge von Manchester und auf dem Breitscheidplatz in Berlin zu behaupten, die muslimische Zuwanderung sei eine Chance für Deutschland, mutet fast schon zynisch an. Wolfgang Schäuble scheint jeglichen Bezug zur gesellschaftlichen Realität verloren zu haben. 

Der Islam gehört mitnichten zu Deutschland. Die muslimische illegale Zuwanderung stellt ein großes Risiko für unsere Gesellschaft dar, nicht nur durch die erhöhte Terrorgefahr, die sie mit sich bringt. Die Kosten der Integrationsbemühungen gehen mittlerweile in die Milliarden Euro.  

Wir wollen in Deutschland weiterhin unsere Freiheit leben:  Schweineschnitzel und Wein genießen und unsere Frauen nicht durch Kopftücher oder Burkas unterdrücken. Bisher hat auch die muslimische Zuwanderung kaum Positives hervorgebracht. Im Gegenteil: Die Menschen, die zu uns kommen, sind meist schlecht ausgebildet, teils Analphabeten und kaum zu integrieren. Besonders die Kosten dürften dem Finanzminister Schäuble nicht verborgen geblieben sein.“

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6 Kommentare on “AfD kritisiert Äußerungen Schäubles zum Islam”

  1. Graf Dracula sagt:

    Bevor ich zu Schäuble komme, will ich daran erinnern, dass die Pläne von Hooten, Kaligari zur Schaffung einer globalen Weltregierung (waren offen im Netz einsehbar) keine Erfindung von Verschwörungstheoretikern sind, denn gesteuert wird die EU aus Amerika. Man erinnere sich an Merkels Rede vor der UNO 2015, da dachte ich, die ist durchgeknallt, eine Welt ohne Hunger, Armut und Wohlstand zu versprechen mit dem legendären Nachsatz „Wir schaffen das“ bis 2030.
    Nun kann man in ihr die ideologisch verblendete Dame sehen, aber Schäuble weiß, was er will, er will ein Mitspieler in der Elite neben Soros sein, wo sich internationale Konzerne und Banken in einer Welt ohne Grenzen ein einheitliches Lohndiktat, größere Spielräume zur Gewinnoptimierung und ideologische Gleichschaltung erhoffen, über die eine Elite bestimmt.
    So ist die Vorstellung, dass man die Überbevölkerung in Afrika verringert, wenn man Afrikaner in Europa ansiedelt, eiserner Verfechter dafür Martin Schulz SPD. Dass dies niemals funktionieren kann, liegt am Mohammedanischen Glauben, wo der Mann als Herrscher seine Frau als Saatfeld Sure 9 benutzt und somit zig Kinder als Statussymbol die Familie zieren und auch Europa zu einem Kontinent der Überbevölkerung, des Hungers, der Not und des Elendes machen werden.
    Sie wollen eine Elite sein, die über die Menschen auf der Welt bestimmen, sie kontrolliert und dabei nehmen sie eiskalt und gewissenlos Krieg, Verderben, Not und Elend billigend in Kauf und auch die Opferung zivilisatorischer Werte. Eine europäische Union wäre bestrebt, zum Wohl der Mitglieder zu arbeiten, Europa zu einem stabilen Wirtschaftsstandort zu machen, der zwischen den Weltmächten bestehen kann. Aber genau das Gegenteil ist der Fall, wo Sozialisten, Grüne und Co. bemüht sind, Europa so zu verschulden, dass es wehrlos in die Pläne der globalen Weltordnung einstimmen muss.

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  2. Schäuble kennt den Koran nicht und hat keine intellektuelle Aufnahmefähigkeit mehr.
    Steht auf dem Abstellgleis.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn ein Mann wie Herr Schäuble so etwas von sich gibt, zeigt er entweder eine ungeheure Ignoranz (wäre ich ein Hofnarr, dürfte ich von absoluter ,denkdirwas sprechen), oder er will die Menschen verdummen, oder er ist voll auf Frau Dr. Merkels Linie, Deutschland zu vernichten. Ich denke, er hat – im Gegensatz zu Frau Dr. Merkel – Kinder oder Enkel, dann muss er einfach nur irre sein, weil er ihnen keine Zukunft zubilligt. Aber ich will nicht zu hart mit ihm ims Gericht gehen, denn die meisten Menschen denken doch tatsächlich, der Islam sei eine Religion und orientieren sich dabei am Christentum. Dabei kann es ideologisch gar keine größeren Gegensätze geben. Schon allein der Unterschied zwischen den Religionsstiftern ist gravierend: Jesus wurde ermordet, Mohammed mordete selbst (mit eigener gesegneter Hand) und ließ morden. Genau so gegesätzlich ist das ,,Programm“, ist die Lehre der Religionen. Hier Liebe und Verzeihung, der Mensch als selbst entscheidendes Individuum, dort Hass auf Andersgläubige und bedíngungslose Unterwerfung und keine eigene Entscheidungsmöglichkeit, weil alles schon vorbestimmt ist, sogar schon, wer in die Hölle kommt. So dumm kann Herr Schäuble eigentlich nicht sein, aber er verhält sich einfach nur irre. Leider!

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  4. Manitu sagt:

    Von einem Krieg zwischen Juden, Christen und Moslems würde nur eine selbsternannte politische Elite profitieren, die nach der Weltherrschaft strebt und alle Bürger als Untertanen sieht. Deshalb will auch Schäuble die Schuldenunion, die unser Land in die Armut treibt und zuerst dem Brüsseler Zentralstaat gefügig macht.

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  5. Heidelore Puttkamer, Köln sagt:

    Fehlt nur noch, dass der Herr Schäuble als C H R I S T – Demokrat dazu aufruft, zum Islam zu konvertieren, oder dies selbst vorbildhaft vorlebt.

    Aber sachte! Vielleicht fischt er ja nur in w a c h s e n d e n Wählerschichten und möchte schnellstmöglich die in Deutschland lebenden Muslime als Unterstützer gewinnen.
    Könnte es sein, dass er denkt: „Das dumme Christenvolk wird schon weiterhin C D U wählen …“
    Bei kirchlichen Oberhirten hat er doch ohnehin beste Unterstützung in Sachen Umerziehung zu sogenannter konfessioneller „Toleranz“.

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