Beatrix von Storch: Ramadan-Fastenbrechen ist kein deutscher Brauch

Die stellv. AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch (siehe Foto) hat die Behauptung des Zentralrats der Muslime zurückgewiesen, wonach das islamische Fastenbrechen mittlerweile Teil der deutschen Kultur sei. „Niemand käme auf den Gedanken, Halloween zu einem deutschen Brauch zu erklären, nur weil einige in Deutschland Halloween feiern“, sagte von Storch der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, hatte im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa gesagt, das feierliche abendliche Fastenbrechen während des Ramadans sei schon fast ein Teil des in Deutschland „gelebten Brauchtums“. Mit den Flüchtlingen seien die Moscheegemeinden gewachsen. „Ramadan ist eine Hochsaison, vergleichbar vielleicht mit der Weihnachtszeit.“

Dem widersprach von Storch: „Deutsches Brauchtum stammt aus Deutschland und wird nicht importiert“, betonte die AfD-Politikerin. Mazyek solle lieber einmal klarstellen, daß Frauen und Männer in Deutschland gleichberechtigt seien. Ebenso „daß Kinderehen gegen unsere Werte verstoßen und daß die rechtsrelevanten Teile der Scharia mit unseren Sitten, Bräuchen und Gesetzen unvereinbar sind“.

Mazyek hatte zuvor geklagt, Rechte würden den Ramadan zum Anlaß nehmen, um Stimmung gegen den Islam zu machen. „Rechtsnationale werden erneut selbst so friedliche Anlässe wie den Ramadan als angebliche Islamisierung Deutschlands darstellen. Ihnen geht es um die Spaltung der Gesellschaft.“ Der Zentralrat werde sich dem aber gerade im Ramadan friedlich entgegensetzen.

Erst am Wochenende hatte in Berlin ein internes Schreiben der Polizei für Schlagzeilen gesorgt, in dem den Polizisten geraten wurde, sich während des Ramadans darauf einzustellen, daß Moslems wegen des Fastens möglicherweise etwas gereizter seien.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

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2 Kommentare on “Beatrix von Storch: Ramadan-Fastenbrechen ist kein deutscher Brauch”

  1. Kassandra sagt:

    Ich wäre früher niemals auf die Idee gekommen, die Trennung zwischen Staat und Kirche zu befürworten, aber in einer religiösen pluralistischen Multi-Kult-Dominanz muss es korrekt heißen, die Trennung zwischen Staat und Religion. Es war für mich selbstverständlich, das in einem Land, welches jüdisch christliche Wurzeln prägen, durchaus diese Wurzeln in einem Miteinander, staatliche Unterstützung der Kirchen gepflegt werden. Nun aber, wo mir immer mehr bewusst wird, wie viele Kirchenvertreter in ihrer Gier und dem Streben nach Macht unsere christlichen Werte, den christlichen Glauben verraten und wie Bedford Strohm SPD anfeuernd auch für seine muslimischen Freunde zur Jagd auf politische und finanzielle Pfründe eingeladen hat, ist das Maß voll.
    Auch Käßmann SPD verrät infam das Christentum, macht eifrig mit, die Christen zu spalten, und während wir die Terroristen umarmen sollen, bläst sie zur Hexenjagd auf die Christen der AFD und spricht unserem Volk Existenzrechte ab. Luther würde sich über den Missbrauch seiner christlichen Lehre im Grabe herumdrehen, denn gerade auch er hat mit der Übersetzung des neuen Testamentes den Christen die Freiheit ihres Glaubens, wo keiner von der Obrigkeit diesen missbrauchen darf, an das Herz gelegt.
    Bedford Strohm sieht das anders (Artikel bei Cicero), wo durchaus neue menschlich Propheten den Ton im Glauben angeben können, Kathrin Göring Eckart brrr, wäre dabei nicht abwegig zu denken, so grün wie der Kirchentag war. Das, was einige Oberhirten der christlichen Kirchen zu unserem Leidwesen treiben, hat aber gar nichts mehr mit dem christlichen Glauben zu tun. Wie nun weiter? Viele Menschen habe in gutem Glauben früher den Kirchen für die Seelsorge Land und Finanzen vererbt und die neuen feudalen klerikalen Bonzen missbrauchen es für eine Politik des Unrechtes und verraten die Gläubigen im eigenen Land.
    Also Vermögen wäre genügend da, um eine christlich reformierte Kirche aufzubauen, die wie Islamvereine und Co. vom politischen Staatsbetrieb abgekoppelt gehören. Die Gläubigen müssen wieder Mitsprache erhalten bei den christlichen Themen und im Sinne der Nächstenliebe, Nächsten, gehört das Kirchgeld nicht in alle Welt verpulvert oder an dubiose Freunde veruntreut, sondern vor allem an die christlichen Aufgaben im Land investiert.
    Auch gehört es sich, einen Kulturfonds, wo die Errungenschaften unserer Kultur geschützt werden, die Kirchen, die grandiosen Kunstwerke Herz ergebener Christen geschützt werden. Die Gehälter unserer Kirchenvertreter müssen von astronomischen Summen wieder auf Bodenhaftung zurückgefahren werden. Käßmann glaube ich bekommt 8000 Euro pro Monat, Auslagen für alles und zusätzlich Staatskarosse mit Chauffeur. Unsere oberen Kirchenhirten verhalten sich, wie es Heinrich Heine treffend formuliert: „Sie predigen Wasser und saufen Wein“
    Gemeinsam kann man auch darüber nachdenken, dass man Projekte in anderen Ländern, wie die Gewinnung von Wasser, Landwirtschaft zur Selbstversorgung unterstützt. Keinesfalls sollten afrikanische Sozialkassenplünderer nach Europa eingeladen werden, sondern lernen, dass sie für ihre Heimat verantwortlich sind. Auch müssen die von Christenverfolgung betroffenen Christen geschützt werden. Wir müssen die global angestrebte Entchristlichung stoppen und Typen wie Käßmann, Bedford Strohm, Marx, Woelki und Co. gehören in Unehren gefeuert ohne überhöhte Ruhestandsgelder. Unsere Parteibonzen und Kleriker haben Gott und die Christen entmündigt. Wenn die wütenden Mitglieder von dannen laufen, kümmert sie das nicht, sie haben dicke Polster und den diabolischen Plan, durch die Welteinheitsreligion global durch die Untertanen Menschen neue Pfründe zu erschließen. Während Christus die 10 Gebote den Menschen als Orientierung an das Herz legte, keinen despotischen Absolutismus verlangte, stellte sich Käßmann bei einer wissenschaftlichen Sendung einst hin und meinte, die 50 von der UNO erlassenen Gebote sollen für alle Menschen Gültigkeit haben.

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  2. Fledermaus sagt:

    Sehe ich genauso und so lange, wie Muslime keine Aufklärung und Bereitschaft zum Erreichen humanitärer Werte anstreben, sind sie hier fehl am Platz ! Eine sehr geringe Minderheit von Muslimen fühlt sich von uns im Stich gelassen, weil wir dieser mittelalterlichen versklavenden Kultur nicht die rote Karte zeigen. Wenn ich in einem anderen Land leben will, muss ich mich anpassen, aber in Deutschland…..

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