UNO-Hilfswerk UNRWA betrügt mit einem Rühr-Foto, um Israel anzuprangern

Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat ein Bild von einem Mädchen in einem zerbombten Haus in Syrien verwendet (siehe Foto) und erklärt, es handle sich um ein Mädchen im Gazastreifen. Dies erklärte die Gruppe „UN-Watch“ am vorigen Freitag.

In einem Posting auf Facebook, auf Twitter und auf ihrer Website verwendete UNRWA ein Foto des Mädchens, das als „Aya“ vorgestellt wurde, und erklärte, dieses habe sein Leben land unter der israelischen Blockade des Gazastreifens gelitten. Die UN-Organisation warb mit dem Foto um Spenden für Menschen im Gazastreifen.

„Ayas Kindheitserinnerungen“, so heißt es u.a. in dem inzwischen gelöschten Post, „sind solche von Konflikt und Schwierigkeiten, Mauern, aus denen sie nicht ausbrechen kann, und der Angst, dass das einzige Heim, das sie kennt, wie klein es auch immer sein mag, nicht mehr da sein könnte, wenn sie aus der Schule heimkehrt.“

Die Aufnahme wurde von UNRWA sogar zum Coverfoto auf der Facebook-Seite gemacht. Das Bild stammte allerdings nicht aus dem Gazastreifen. Das Hilfswerk hatte es bereits im Januar 2015 in einem Twitter-Post zu Syrien verwendet.

Nachdem UN-Watch den Fehler publik gemacht hatte, entfernte UNRWA die Posts und veröffentlichte eine Entschuldigung.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin – Jerusalem-Post

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One Comment on “UNO-Hilfswerk UNRWA betrügt mit einem Rühr-Foto, um Israel anzuprangern”

  1. Thomas sagt:

    Es wird höchste Zeit, diese dubiose UN-Organisation UNRWA aufzulösen und in das UNHCR einzugliedern. Das würde bedeuten: 1. Keine Vererbung des Flüchtlingsstatus (aus 750000 palästinensischen Flüchtlingen sind mittlerweile fünf Millionen geworden, zum Teil in der vierten Generation). 2. Versuchen, die Flüchtlinge in den Ländern zu integrieren, in denen sie Zuflucht fanden. 3. Verlust des Flüchtlingsstatus, wenn der Versuch gelungen ist.
    Stattdessen leben die palästinensischen Flüchtlinge in den arabischen Ländern (außer Jordanien) noch immer in Flüchtlingslagern, zum Teil nach fast 70 Jahren noch.
    (Man stelle sich vor: Die Flüchtlinge aus Osteuropa, die 1945 ff. ins zerstörte Deutschland gekommen sind, würden 70 Jahre später noch immer in Flüchtlingslagern leben, auskömmlich finanziert von der UNO, hätten sich inzwischen vermehrt, und die Ururenkel der Vertriebenen würden sich Terrororganisagionen anschließen, die in Polen Schulbusse in die Luft sprengen. Absurd? Nein. Realität der Palästinenser. Kein Wunder, dass Israel kein Interesse hat, die Westbank zu räumen. Gaza haben sie ja geräumt, und von dort sind danach mehr als 5000 Kazan-Raketen auf israelisches Territorium geflogen.)

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