Nur 1/4 sieht „Energiewende“ als Erfolg an

Das Erfurter INSA-Institut wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen, ob die Energiewende in Deutschland aus Sicht der Befragten ein Erfolg ist oder nicht.

Zwei Fünftel (41 %) aller Befragten halten diese nicht für einen Erfolg, wobei die Ablehnung bei den Männern (46 %) deutlich höher ausfällt als bei den Frauen (37 %). Insgesamt hält nur ein Viertel (26 %) der Befragten die Energiewende für einen Erfolg. Auch hier stimmen etwas mehr Männer (28 %) als Frauen (23 %) zu. Mehr als jeder vierte Befragte (27 %) weiß keine Antwort auf die Frage.

Wenn man das Wahlverhalten der Befragten betrachtet, zeigt sich, dass die Energiewende nicht von den Wählern aller Parteien für einen Misserfolg gehalten wird. Bei den Unionswählern liegt die Zustimmung zur Aussage mit 38 Prozent vor der Ablehnung derselben (34 %). Bei den Wählern der Grünen gibt es mit jeweils 38 Prozent genauso viel Zustimmung wie Ablehnung.

Von den Wählern der AfD halten 71 Prozent die Energiewende für einen Misserfolg. Auch jeweils mehr als die Hälfte der Wähler der Linken (55 %) und der FDP (51 %) ist mit der Energiewende in Deutschland unzufrieden.

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

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6 Kommentare on “Nur 1/4 sieht „Energiewende“ als Erfolg an”

  1. Romulus sagt:

    Die Grünen haben auf ihrem Parteitag ja wieder gestroßt vor Geistesblitzen und Selbstliebe, wo sie ihren neuen Heldenepos schreiben und meinen, ihre Verblödungspolitik an den Schulen wirkt, aber es gab zum Glück noch Generationen mit vernünftiger Schulpolitik, die jene Hirngespinste der Grünen entlarven können.
    Sie spielen sich auf als Klimaretter, düsen mit den Fliegern um die Weltgeschichte (der Kerosinausstoß ist wesentlich Umweltschädigender als Benzin oder Diesel, da könnte man über eine Reduzierung des globalen Flugverkehrs nachdenken), fahren mit Staatskarosse und Chauffeur vor und radeln nur ein paar Meter zum Bundestag (sonst würden sie ja vor Erschöpfung… und sie brauchen ja Leibwächter, die ihre Sicherheit gewährleisten müssen), wenn sie nicht gleich schwänzen, aber lassen wir mal diese Täuschungstheater der Grünen, die sich als Helden der globalen Umweltrettung feiern lassen wollen, wo sie aber ohne Sachkenntnis genau das Gegenteil tun.
    Einem Kind nimmt man es nicht übel, wenn es nur glaubt, der Strom käme aus der Steckdose, erwachsenen Menschen, die uns das E-Auto als Zukunftsmodell vorgaukeln schon, da sie nicht wissen, wie aufwendig Strom produziert werden muss. Dass eine Lösung gefunden werden muss, damit Kohlekraftwerke abgelöst werden können und nicht noch mehr Dörfer und Landschaften sterben, ein ehrenwertes und zu erstrebendes Ziel, aber derzeit unrealistisch. Nun haben wir alternative Energien, aber vergessen die Speicher zu bauen, so dass wir Stromüberschüssen billig in das Ausland verkaufen und teuer zurück kaufen, wenn der Wind nicht weht, Peanuts für die Grünen Schlauköpfe, denn zahlen tut sowieso der Bürger durch die von ihnen eingebrachte EEG Umlage.
    Unsere Stromversorgung ist jetzt schon am Limit und Strom muss produziert werden und dass E-Autos unsere Energieversorgung sprengen werden, auf die Gedanken kommen die Grünen nicht. Hauptsache, unsere vornehmen Grünen machen sich beim Tanken nicht die Händchen schmutzig und der Kraftstoffgeruch übertönt nicht ihre erotischen Signale der Düfte aus der Drogerie.
    Da bliebe noch das Stichwort A g r a r w e n d e und nachdem der Bürger sich geweigert hat, sich einen Veggie Day von Frau Künast (ganz schön Hüftproportionen zugelegt, von veganer Lebensweise kommt es bestimmt nicht) verdonnern zu lassen, tut man so, als wolle man neue Agrarstrukturen schaffen, dabei waren sie es doch, die in der Regierung funktionierende Agrarstrukturen und Existenzen von Landwirten mit der SPD zerschlagen haben zu Gunsten von Konzernen, und damit der Entstehung von Ballungszentren, wo das ökologische Gleichgewicht ausgehebelt wurde, beigetragen haben. Mit einer verlogenen Umweltpolitik, die keine ist, kann man eben viel Geld machen, wenn man Mensch und Tier als Klimakiller bezichtigt, die für die Fehlpolitik noch zahlen sollen. Im Grunde genommen will man uns Bürgern das Fleisch aus den Zähnen reißen, wenn man schon den Vorschlag einbringt, die Mwst von 7 auf 19 Prozent für Fleisch anheben zu wollen. Die Grünen haben bisher alle Versorgungskapazitäten mit an die Wand gefahren und laden noch Millionen Gäste ein, wo die Kapazitäten gesprengt werden.

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    • Octopuss sagt:

      Der Spuk mit den Grünen geht noch weiter, nachdem sie unsere Energieversorgung durch die Energiewende mit an die Wand gefahren haben, wollen sie nun mit ihrer Agrarwende unsere Versorgung mit Lebensmitteln an die Wand fahren, so nach dem Motto: Den Biodeutschen muss man schaden, wo man auch immer kann.
      1. Die SPD Grüne Regierung hat gesunde Agrarstrukturen zerschlagen und landwirtschaftliche Existenzen vernichtet zu Gunsten von Konzernen, die Massentierhaltung betreiben, die Grünen sind mit Urheber der Massentierhaltung.
      2. Nachdem es nicht geklappt, hat die Bürger zu einem Veggie Day diktatorisch zu verdonnern, versucht man es propagandistisch mit Heuchelei, wo man das Tierleid, welches sie mit verursacht haben, anprangert.
      3. Die Grünen sind bestrebt, Mehrwertsteuer (mehr Geld für Politiker zum Umverteilen) für Fleisch anzukurbeln, so dass vor allem die Armen vom Genuss immer mehr ausgeschlossen werden und mit der radikalen Abschaffung der Massentierhaltung unsere Versorgung mit Nahrungsgütern bis zum Versorgungsdefizit gesteuert wird, denn auch Gemüse muss Deutschland seit der Schadenspolitik von rot grün importieren. Es kommt den Grünen auch insofern zupass, da sie als Partei die muslimische Unterdrückung schätzt, weil sie damit zwangsweise in den Kitas und Schulen noch besser den Verzehr von Schweinefleisch als unrein unterbinden können, während sie schlemmen, was das Zeug hält.
      U m d e n k e n in der Agrarpolitik muss man schon, ohne durch einen radikalen Ausstieg aus der Agrarwirtschaft die Versorgung mit Nahrungsmitteln zum Engpass werden lässt, die habgierigen Projekte in der Agrarwirtschaft müssen anderen Projekten der Umgestaltung in vernünftige Agrarstrukturen Anreize geben, doch die Grünen arbeiten für die Vernichtung von Agrarstrukturen und Lebensmittelversorgung und wenn man das gutwillig auslegen will, dann weiß man, die Grünen haben keinen Sachverstand und quacken nur rum und zerstören dabei unsere Versorgungsgrundlagen.
      E h e f ü r a l l e, da es schon Möglichkeiten für nicht heterosexuelle Paare gibt, sich zueinander zu bekennen, ist es wieder ein Täuschungsmanöver, um damit auch Päderasten und islamischen Ehevorstellungen entgegen zu gehen, denn es ist bisher in Deutschland nicht erlaubt, Minderjährige zu heiraten, da es das Wohl der Kinder gefährdet. Dies passt auch in das Ansinnen der Grünen, Inzest und Frühsexualisierung zu legitimieren, also bitte genau hinterfragen.

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      • Wutbürger sagt:

        Grüner Programmpunkt Kampf gegen Kinderarmut, wenn man mit der Forderung Ehe für Alle den Weg zur Zwangsheirat ebnet, sind die schon mal raus aus der Statistik. Da ja die Grünen immer wieder durch Kinderschänder Skandale aufgefallen sind und die Frühsexualisierung der Kinder selbst schon im Kindergarten als Hauptakteure belebt haben, kann das auch heißen, das diese zur Befriedigung abartiger Sexphantasien anschaffen gehen müssen. Also nie die Schlagzeile glauben, hinterfragen wie und selbst dann wird man noch belogen.

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  2. zeitschnur sagt:

    Wie auch, nachdem gleich 2012 600.000 Haushalten der Strom abgestellt wurde, weil sie diese explodierten Preise nicht mehr stemmen konnten?!

    Alleine der Begriff ist schon vollkommen absurd: was soll bitte die „Wende“ der „Energie“ sein?

    Diese „EW“ ist ein typisches Beispiel für die postfaktische Wirrpolitik dieser Regierung: Rotgrün hatte sich da ja an sich einen halbswegs vernünftigen Ausstiegsplan ausgedacht. Warum hat Mutti den übern Haufen geworfen ohne Konzept für Ersatz?!

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    • Horst sagt:

      Diese „Energiewende“ (auch ich frage mich, was darunter verstanden werden soll) ist vor allem Ausdruck der von den Grünen aus Dummheit und mittelalterlichem Denken gesteuerten Verblödungskampagne in unserem Land. Ausgerechnet die sich als „Physikerin“ präsentierende „Mutti“ ist auf den EW-Schwindel hereingefallen. Sie wollte freilich aus politischen Gründen die fortschritts- und wissenschaftsfeindlichen grünen Politgurken noch „überholen“.
      Wer beiden, der Kanzlerin und den Grünen auf den Leim geht, muss in letzter Konsequenz damit rechnen, dass er Verantwortung dafür trägt, wenn sich der Hunger mangels Kohlendioxid auf der Erde ausbreitet. Jeder Winzer hat mehr Grips im Hirn. Fragen Sie mal warum!

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