Dr. Alice Weidel: Das SPD-Steuerkonzept ist familien- und wirtschaftsfeindlich

Zum Steuerkonzept der SPD erklärt die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel:

„Das Steuerkonzept der SPD ist familien- und wirtschaftsfeindlich. Die Pläne der Sozialdemokraten sehen eine Belastung besonders der Leistungsträger der Gesellschaft vor. Kleine- und mittelständische Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, wollen die Genossen abstrafen. 

Ebenso werden Familien mit Kindern weiterhin nicht entlastet. Anstatt hier endlich Entlastung durch ein Familiensplitting zu schaffen, werden einkommensstarke kinderlose Doppelverdiener-Ehepaare von Schulz geschont.

Die wenigen brauchbaren Forderungen aus dem SPD-Entwurf – Abschaffung des Soli und Senkung der Mehrwertsteuer – sind bei der AfD abgeschrieben. Forderungen, die die SPD als Regierungspartei längst hätte umsetzen können. Stattdessen kommen die Sozialdemokraten erst jetzt im Bundestagswahlkampf damit um die Ecke. Das ist mehr als unglaubwürdig.   

Von einer echten Steuerreform ist die SPD meilenweit entfernt. Das Steuersystem muss endlich radikal vereinfacht und damit die kalte Progression minimiert werden. Steuersätze sind der Inflation anzupassen, Familien über ein Modell des Familiensplittings zu entlasten.“ 

 

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3 Kommentare on “Dr. Alice Weidel: Das SPD-Steuerkonzept ist familien- und wirtschaftsfeindlich”

  1. Kleopatra sagt:

    Die Grüne Schädlingspartei, die mit propagandistischer Täuschung Schritt für Schritt zum Schaden der hier schon länger Lebenden agiert, versucht mit Krokodilstränen, Gegner der Massentierhaltung für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, nach Zerstörung unseres ökologischen Gleichgewichtes durch die Energiewende soll nun die Agrarwende zur Zerstörung unserer Nahrungsmittelversorgung für das Diktat großer Konzerne kommen.
    Es waren die Grünen, die in der Regierung mit der SPD Schröder die Massentierhaltung zu Gunsten großer Konzerne mit verursacht haben und stellen sich heute vergesslich hin, um mit einer radikalen Methode unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln zu schaden, zu Gunsten noch größerer Konzerne, die mehr Profit durch Exporte erwirtschaften wollen und damit die Versorgungsgrundlage unserer Bürger beeinträchtigen. Sicher, wir brauchen Lösungen, um die Massentierhaltung, die wir den Grünen mit verdanken, nicht überstürzt durch andere Lösungsvarianten runter zu fahren, aber werden wir radikal, dann gefährden wir unsere Versorgung mit Nahrungsgütern im Eiltempo und ja in der DDR hießen die Läden beim Fleischer nicht umsonst Bück Dich Läden, weil ein Mangel herrschte.

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  2. Kass sagt:

    Ich habe bei meinen Recherchen ein erschreckendes Szenario beim Kollabieren des Euros aufgespürt, denn dann ist für alle Schuldenstaaten der EU, die wirtschaftlich an die Wand gefahren wurden, der Schuldenschnitt fällig, auch für Deutschland, nachdem internationale Banken durch unsere Umverteilungspolitiker uns zur Kasse bitten werden. immerhin haben wir schon 2,4 Billionen Euro Schulden und durch Migrationspolitik und Schuldenunion werden die noch schneller anwachsen bis zum großen Finale, weshalb es unsere Politiker in den Altparteien so eilig haben, ihre Diäten zu erhöhen und in Aufsichtsräten als Vertreter der Lobbyisten noch große Summen abzufassen. Ein Experte schätzte mal, sollte der Euro kollabieren, wären 100.000 Euro nur noch 10 000 neue deutsche Mark wert und damit werden viele Bürger mit geringen Einkommen in die absolute Armut getrieben. Deshalb ist es wichtig, dass wir bei der Wahl genau aufpassen und Politikern, die uns in die Schuldenunion pressen wollen und auch sonst das Geld unserer Bürger verschleudern, das Stoppsignal verordnen. Bevor der Schuldenberg noch weiter wächst, sollten wir die Politiker wählen, die dem alten politischen Establishment die Stirn bieten, um die totale Verelendung durch einen Ausstieg aus der Schuldenunion, Bekämpfung der Plünderung unserer Sozialkassen noch abfedern zu können.

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  3. Graf Dracula sagt:

    Dass die SPD die abgeschriebenen AFD-Punkte nicht einhalten wird, liegt schon deshalb klar auf der Hand, weil SPD und Grüne a) die Forderung nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7 auf 19 Prozent kürzlich erst in den Bundestag eingebracht haben und vermutlich, wenn sie die deutschen Schleusentore für einen erneuten Migrantenansturm und Familiennachzug öffnen, uns die Alimentierung der NeuGäste vorrechnen werden, die natürlich unerwartet kamen und somit das Versprechen Senkung der Mehrwertsteuer vom Tisch ist.
    Es war die SPD Grüne Regierung Schröder, die den Mittelstand radikal für internationale Konzerninteressen ausgedünnt hat, und nun will sie als Konzernpartei den Rest des Mittelstandes, der selbstständigen Wirtschaftsader Deutschlands an die Substanz, damit Konzerne und Banken uns ihr Wirtschaftsdiktat auf zwingen können und über die Hintertür Deutschland zum Billiglohnland machen, sie führen nur die Agenda 2010 von Schröder fort.
    Wenn die SPD wirklich um das Wohl des Bürgers besorgt wäre, würde sie nicht das Land mit noch mehr Migranten mit der demografischen Lüge fluten und das Heer der Erwerbslosen für die Zukunft vergrößern, würde sie nicht nach Prozenten Rente berechnen, wo viel Verdiener wie Martin Schulz hohe 5stellige Summen als Monatsrente einkassieren, während andere am Existenzlimit bei 1000 Euro ihren Lebensalltag bestreiten müssen, sondern das Rentensystem gerechter umbauen, hätte sie nicht kommunales Eigentum im Visier, dieses im Zuge der Privatisierung zu verschleudern……

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