Wiesbaden: Neue „Demo für alle“ am 25. Juni gegen schulische Frühsexualisierung

Hedwig von Beverfoerde

Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE ruft für Sonntag, den 25. Juni 2017 um 15 Uhr, zu einer Demonstration mit Kundgebung auf dem Luisenplatz in Wiesbaden auf.

Mit unserer Protest-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ haben bereits mehr als 24.000 Unterzeichner Kultusminister Alexander Lorz aufgefordert, den Sexualerziehungs-Lehrplan zurückzuziehen.

Die Sexualwissenschaftler Prof. Karla Etschenberg und Prof. Jakob Pastötter kamen in ihrer Stellungnahme zu dem Schluß, daß durch die Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt „bei vielen Schülern und Schülerinnen Verunsicherung erzeugt“ wird.

Der Hessische Philologenverband kritisierte u.a., daß der Lehrplan Persönlichkeitsaspekte berühre, „die zutiefst privat sind und primär in den elterlichen Erziehungsbereich gehören“.

Auch der Bischof von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, hat sich über die Inkraftsetzung dieses Lehrplans entsetzt gezeigt.

Zuletzt hatte der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Christian Winterhoff auf dem Wiesbadener Sexualpädagogik-Symposium detailliert analysiert, daß der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstößt und das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat.

Trotz dieses wachsenden Widerstandes und der eindeutigen Bestandsaufnahme ausgewiesener Experten hält Kultusminister Lorz stur an seinem umstrittenen und rechtswidrigen Sexual-Lehrplan fest. Dagegen protestieren wir.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Kundgebung am 25.6. um 15 Uhr mit Live-Musik vor dem Kultusministerium, Luisenplatz in Wiesbaden.

Als Redner werden neben hessischen Eltern die Autorin Birgit Kelle, die Vorsitzende von La Manif pour Tous (LMPT) aus Paris, Ludovine de la Rochère, der Publizist Mathias von Gersdorff (siehe Foto) und die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt aus Österreich erwartet.

Unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ fordern wir mit dieser Demonstration, daß der rechtswidrige Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen zurückgezogen wird. Eine vollständige Neufassung ist unumgänglich.

Weitere Infos und eventuelle kurzfristige Änderungen finden Sie auf www.demofueralle.de

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3 Kommentare on “Wiesbaden: Neue „Demo für alle“ am 25. Juni gegen schulische Frühsexualisierung”

  1. Rolfi sagt:

    Ich bin zufällig über die Seite Islamnixgut gestolpert, wo Soren Kern die Problematik unserer Vergewaltigungskrise mit Zahlen und Fällen belegt hat und wie unmöglich es inzwischen geworden ist für Opfer dieser Gewalt, Hilfe zu bekommen oder durch 68er Richter Genugtuung, dass die Täter hinter Gitter kommen und abgeschoben werden. Die Opfer sollen trotz ihrer traumatischen Erlebnisse eindeutig nachweisen können, dass sie nicht vergewaltigt werden wollten, unmöglich, und handelt es sich um einen Migranten, dann bekommt er einen Kulturbonus, da er die Absicht der Opfer, nicht vergewaltigt zu werden, nicht ahnen konnte, und so marschieren viele nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß und machen weiter.
    Das Schariarecht zieht schleichend ein und stempelt unsere Frauen und Kinder als Huren, die sich jeder nehmen darf, und da ich das Vergnügen mit einem Pöbelforum schon hatte, wo wir auf die Gefahren aufmerksam gemacht haben, wie nicht integrierbare Menschen das Wohl unserer Gesellschaft gefährden, wurden wir von den Meinungswächtern nieder gebügelt: „Wir sind gerne Freiwild“, aber selbst mit Chauffeur, Leibgarde und gepanzerter Staatskarosse vorfahren.
    Eine solch verantwortungslose Regierung, die zulässt, dass Deutschland zum Vergewaltigungsparadies geworden ist, Richter, die die Opfer bestrafen und die Täter in Schutz nimmt, es sei denn, ein Bürger bezahlt seine GEZ nicht, der wird wie ein Straftäter behandelt, werde ich aus Gründen des Gewissens CDU/SPD/Grüne/Linke/FDP niemals mehr wählen, ich wähle AFD.
    Verschwiegen wird, dass unsere Gefängnisse überfüllt sind, aber statt überall schwer bewaffnete Polizisten zu postieren, wäre es billiger, die Binnengrenzen zu sichern und die Leute, die sich nicht benehmen können, nie wieder in Deutschland einreisen zu lassen. Die Kanzlerin im Ehrgeiz, aus Deutschland einen Bundesstaat von Brüssel zu machen, hält die Grenzen offen und unternimmt nichts, die Vergewaltigungsepidemie zu stoppen.

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  2. Zausel sagt:

    Wenn die Grünen lautstark durch die Gegend schmettern „Ehe für alle“, dann ist das für den denkenden Bürger nicht gleich Ehe für Schwule und Lesben, sondern schon als Ansage zu verstehen, dass das Alter der Ehe-Mündigkeit bis zum Kindesalter, wenn nicht noch perverser bis zum Kleinkindalter legalisiert werden soll. Missverständnis ? Wohl kaum bei dem Genderwahn und Frühsexualisierung-Zwang an den Schulen. Dazu passt auch in Anbiederung an den Islam, dass Herr Hofreiter fordert, alle fremden Menschen, die nach Deutschland wollen, als Flüchtlinge getarnt auf zu nehmen und an zu siedeln und da ist es Brauch, auch Kinder zu verheiraten.
    Warum mögen türkische Taxifahrer manchmal Özdemir nicht, weil die vielleicht auch hin und wieder nachdenken und sich überlegen, was die Frühsexualisierung an den Bildungseinrichtungen mit den Kindern anstellt, und fundamentale Muslime können da schon mal rasend wütend werden, bei der Vorstellung, dass ihre Sprößlinge dadurch schwul oder lesbisch werden, wo das doch im Koran vor Allah eine Todsünde ist. All ihre überlieferten Werte aus dem Koran, die wären plötzlich null und nichtig. Sure 9 ungültig, wo der Mann und Gebieter seine Frau als Saatfeld behandeln kann, die ihm Kinder gebären soll…….
    Wenn die Grünen denken, reißt der Faden irgendwann und nachdenkliche Muslime denken das durch. Allein die Vorstellung, dass ihre zwangsverheirateten Kinder nicht den Familienreichtum an diesen mehren. muss sie ja in Panik versetzen. Soziale Geschlechterwahl, im Koran undenkbar, da sind die Rollen von Frau und Mann vorgegeben. Die Werbeikone Olivia Jones, die auch für homosexuelle Partnerschaften bei der Frühsexualisierung-Kampagne, wenn auch nicht mit pornografischen Inhalten derzeit, was kommt, weiß man nicht, wirbt, ist ja wohl kaum zu übersehen, so geschminkt und als Diva aufgeplustert, ein Alptraum für das traditionelle Wertebild, aber so weit denken die Grünen nicht und meinen, mit der Öffnung Ehe für alle sich bei den Muslimen einkratzen zu können.

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