EZB-Niedrigzinspolitik enteignet die Sparer

Beatrix von Storch

Der deutsche Sparer wird enteignet. Erst agierte die EZB (Europäische Zentralbank): Die niedrigen Zinsen haben deutsche Sparer seit 2010 schon etwa 436 Mrd. Euro gekostet.

Aber damit nicht genug. Nun hat der IWF (Internationale Währungsfond) kräftig nachgelegt: Jetzt sollen auch noch die Verbraucherpreise steigen und zwar ausdrücklich langfristig und deutlich. Also: Keine Zinsen auf Sparguthaben oder sogar Negativzinsen bei gleichzeitig steigenden Preisen.

Folgerichtig titelte die Tageszeitung „Die Welt“ in Ihrer Online-Ausgabe vom 17.6.2017: „Deutsche Sparer sollen Enteignung hinnehmen“  –  nachzulesen hier.

Schutzlos setzen Angela Merkel und Christine Lagarde – Direktorin des IWF – die deutschen Bürger der Enteignung aus. Und wozu? Um den Euro zu erhalten, den sich einige Länder eben nicht leisten können. Einer muss die Rechnung bezahlen  – und das sind wir.

Wir wehren uns entschieden gegen die Enteignungspolitik von IWF und EZB. Sie können an unserer Petition teilnehmen: „Rettet unsere Ersparnisse vor Minuszins und Inflation!“.

In der Vergangenheit haben Sie schon an die 60.000 Petitionen über unseren Abgeordnetencheck an diverse Volksvertreter geschickt. Lassen Sie uns nun die Schlagzahl gemeinsam erhöhen: hier

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5 Kommentare on “EZB-Niedrigzinspolitik enteignet die Sparer”

  1. Romulus sagt:

    Nachdem die Grundgesetzänderung unserer Regierung, Autobahnen oder Schulen zur Privatisierung frei zu geben, geplant war, auch durchgepeitscht wurde, ging ein Aufschrei durch das Netz. Als ich die Petitionen, die mich erreicht haben, kaum fassen konnte, erfasste mich Wut. Aber je mehr ich nachdenke und zwischen den Zeilen lese, ist womöglich gar nicht geplant, diese zu privatisieren, sondern das nationale Recht am kommunalen Eigentum auf zu lösen, damit es als Mitgift in Brüssel als europäischer Einheitsstaat zur dortigen Verwaltung eingebracht werden kann.

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  2. grüner Fratz sagt:

    Mit dem Denken haben es die ewig gestrigen Deutschen nicht so. Wenn wir eine europäische Gemeinschaft werden wollen, dann können wir doch nicht an kommunalen nationalen Aufgaben festhalten, sondern müssen diese sogar freigeben, damit die Ministerien in Brüssel auch eine Vernetzung zum gemeinsamen Eigentum hinbekommen und wir alle auf den Autobahnen zum Beispiel gleiche Maut bezahlen, überall das gleiche gelehrt wird von Schweden bis Griechenland, nur mit der europäischen Einheitssprache hatten wir Pech. Die Alten sind zu faul, arabisch zu lernen, damit die Verständigung besser klappt, aber vielleicht sind sie schon verkalkt und können das nicht zugeben. Wir bauen unsere Gesellschaft um, ist das nicht wunderbar.

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    • Rambo sagt:

      Die armen nachfolgenden Generationen, die unter dem Chaos und dem ethnischen Konfliktpotential zu leiden haben. Die schönen friedlichen Zeiten dürften dann ja wohl vorbei sein.

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  3. Grüne sagt:

    Mir hat einer unserer aktiven User eine Petition zum Unterschreiben zugeschickt, wo wir Frau Dr. Merkel unterstützen sollen, Kaiserin von Europa zu werden, findet Ihr das nicht toll ? Bald haben wir unser gemeinsames Europa endlich auf den Weg gebracht, der Franzose ist Europäer, der Niederländer ist Europäer, der Deutsche ist Europäer und die verbohrten Briten, Ungarn schmeißen wir einfach raus, wenn sie ihre verbarrikadierte Haltung, Ungarn oder Briten sein zu wollen statt Europäer, nicht für dieses gigantische Ziel aufgeben wollen.

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  4. Kassandra sagt:

    Die Gründerväter der EU haben damals die Haftung der Nationen für andere Nationen kategorisch abgelehnt, um einen gesunden wirtschaftlichen Wettbewerb zu erhalten, so dass die Regierenden immer wieder Lösungsansätze bei Krisen suchen mussten. Diese EU wurde so umgebaut, dass die Nationen verschwinden sollen und Brüssel die neue Hauptstadt wird und wenn man sieht, wie Brüssel die Schleuser unterstützt, um nicht integrierbare Afrikaner in die EU Länder zu pressen, weil sie schon das nächste Ziel vor Augen haben, Eurabien inclusive Afrika, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Pulverfass bei den Lasten, die dem Bürger von unseren abgehobenen Umverteilungspolitikern aufgebürdet werden, explodiert. Denn die Neubürger müssen ja auch finanziert werden. Was soll das für eine Griechenlandhilfe sein, wo das Geld nicht direkt an Wirtschaftsprojekte gekoppelt wird, sondern durch zig Hände von Politikern, Banken und Konzernen, Beamten fließt, es ist verbranntes Geld. So wie die EZB wirtschaftet, Deutschland sich freiwillig in die Schuldenunion begibt, wird Europa bald ein Dritte-Welt-Kontinent werden und ja, wir müssen unsere verantwortlichen Regierenden nur weiter wählen, um so schneller ist das Ziel der Massen-Verarmung erreicht. Ich will das nicht.

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