Justizminister Maas übernimmt die CSD-Schirmherrschaft in Köln: Neutralität ade?

Mathias von Gersdorff

Der Bundesjustizminister macht keinen Hehl daraus, wen er in der deutschen Gesellschaft als Feind und wen er als Freund betrachtet.

Eine besondere Präferenz zeigt er für die Homo-Lobby: Heiko Maas (SPD) hat sich bereit erklärt, die Schirmherrschaft des sog. „Christopher Street Days“ in Köln am 7. Juli 2017 zu übernehmen. (Der „CSD“ ist eine Art Parade in karnevalistischem Stil, in der die Homo-Bewegung ihre politischen Forderungen stellt). Außerdem wird er dieses Spektakel eröffnen.

Ist es angemessen, dass ein Mitglied der Bundesregierung, die eigentlich neutral sein und ALLE Menschen repräsentieren sollte, derart notorisch seine politischen Präferenzen für bestimmte politische Gruppierungen zeigt?

Solche Fragen scheinen dem Bundesjustizminister nicht zu kümmern. So bezeichnete er die Durchsetzung der „Ehe für alle“ als eine Bedingung für einen Koalitionsvertrag mit der SPD nach der Bundestagswahl: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD einen Koalitionsvertrag unterschreibt, in dem die Ehe für alle nicht verankert ist“.

Die Einstellung zu diesem absurden Ehe-Zerstörungs-Projekt soll also bestimmen, wer Deutschland regieren darf und soll. Die Stellungnahme des Bundesjustizministers dokumentiert in eklatanter Weise, wie mächtig die Klientelpolitik in Deutschland inzwischen geworden ist.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht seine aktuelle Kommentare hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

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7 Kommentare on “Justizminister Maas übernimmt die CSD-Schirmherrschaft in Köln: Neutralität ade?”

  1. Marienzweig sagt:

    Noch ein Nachtrag:
    In einem soeben gesehenen Beitrag auf youtube erzählt ZDF-Journalist Peter Hahne, dass Heiko Maas bezüglich des aktuellen Überwachungsgesetzes gesagt habe: „Der Konsument ist nicht mündig.“ (Min. 6.48)
    Diese Überheblichkeit seitens des Ministers ist unglaublich.
    Wie groß und tief muss seine Verachtung für die Wähler sein, die ihn so etwas sagen lässt?

    Peter Hahne: „Populär wird mit Populist verwechselt“

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    • Dieter sagt:

      An dem Politischen Zustand sind wir selber schuld. Wir, die gegen diesen Zustand sind, sind einfach zuwenig. Der Großteil unserer Gesellschaft interessiert sich um solche Dinge nicht.
      „Brot und Spiele“ geben genug Anlass zur Zerstreuung. Wenn aber die Zeiten des Wohlstandes vorbei sind, wenn kaum noch einer fragt, welch Smartphone, wohin im Urlaub, welche Automarke als nächstes, dann kommt das Erwachen.
      Leider wird es dann zu spät sein.

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  2. Marienzweig sagt:

    Da Heiko Maas Minister ist, müsste ihm Neutralität eine Verpflichtung sein, als Minister der Justiz sogar umso mehr.
    Was er privat denkt, ist seine Angelegenheit und für uns nicht wichtig.
    Als Politiker bezieht er sein Salär von allen Teilen der Bevölkerung; nicht nur von Homos und Lesben sowie sonstigen sexuell Orientierten.

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    • Nero sagt:

      Unsere Politiker fühlen sich als Erzieher berufen, obwohl ihnen die Sachkompetenz, um eine anständige Politik für den Bürger zu machen, fehlt. Sie sind sogar schon so größenwahnsinnig, um zu meinen, sie könnten nicht integrierbare Moslems erziehen. Der mündige Bürger wird von Schul- und Studienabbrechern umerzogen, die verkrachten Existenzen, die auf dem Arbeitsmarkt keine Aussichten haben werden. Deutschland wird als Experimentierfeld für Ideologien betrachtet, die Welt zu retten, da Deutschland keinen Friedensvertrag hat und die Bürger Eigentum der Alliierten sind und unsere Kanzlerin und alle anderen Alt-Parteien, die FDP genauso, bauen Deutschland zum Bundesstaat für Brüssel um und Herr Juncker, dem die EU zu eng geworden ist, strebt den Umbau zu Eurabien, inclusive Afrika, wie Papst Franziskus.
      Das bisschen Mord und Totschlag, die Massenverelendung für diese großen Visionen, die globale Welt zu retten, muss der Bürger schon in Kauf nehmen und auch dass Politiker meinen, sie müssten als Geistesgrößen den Bürger erziehen. Wenn es schief geht, haben unsere Politiker irgendwo schon vorgesorgt und wandern aus. Viele Firmen wandern aus Deutschland schon mit ihren Mitarbeitern aus, weil sie für unser Land keine Zukunft mehr sehen und für mich unbegreiflich, dass viele Wähler die Politiker wählen wollen rotgrünlinksschwarz, die diesen Flurschaden, dass wir zum Militärstaat nahöstlichen Charakters umgebaut werden, angerichtet haben. Bestes Beispiel NRW, sofort nach dem Politikwechsel Diätenerhöhung, anstatt Risiko zu wählen und einen Kurswechsel mit der AFD zu versuchen. Hoffentlich wachen die Bürger noch rechtzeitig auf.

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  3. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Dass ein Exponent des Parteienkartells die Schirmherrschaft über dieses ersatzreligiöse Spektakel übernimmt, kann bei dem blinden Fanatismus, den das grüne und das rote Kartellmodul für die Thematik zeigen, doch nur denjenigen überraschen, der die politischen Entwicklungen der Gegenwart nicht verfolgt hat. Und wenn die „C“SU als schwarzes Kartellmodul auch dieses Jahr mit eigenem Wagen beim CSD teilnimmt, sind doch alle wieder friedlich beieinander.
    Regenbogen-Flaggen an Bundesministerien, Schirmherrschaften, Parteiwagen bei Schwulendemo, die letzten Masken fallen gerade..

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  4. Rolfi sagt:

    Ich habe soeben einen sehr erschreckenden statistischen Bericht über die Vergewaltigungsepidemie gelesen, kotz, und SPD wie Grüne setzen auch gegen den Willen der Bürger das Frühsexualisierungsprogramm in unseren Bildungseinrichtungen durch – und da beide Parteien sich für Familiennachzug der Neubürger einsetzen, bei 2 Millionen Gästen pro Familie mindestens 7 und mehr Angehörige, bei denen es teilweise Standard ist, laut Mohammed Jagd auf frisches Ungläubiges Freiwild zu machen und Kinder zwangszuverheiraten, ist die Ehe für alle als Einladung für SPD und Grüne unverzichtbar. Irgendwann werden von denen wahrscheinlich auch Ehrenmorde legalisiert?

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  5. heinrich.blezinger@majolica.de sagt:

    Auch Julius Cäsar war ein Homo und wurde trotzdem von Seinesgleichen erstochen.

    Ein Homo ist nicht besser oder schlechter als die Mehrheit, deswegen braucht er keine besondere Unterstützung.

    Heinrich der Sozialphilosoph

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