Hamburg: Polizeigewerkschaft kümmert sich um Kollegen beim G20-Einsatz

Die Vorbereitungen zum G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg laufen auf Hochtouren.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat unter Federführung ihres Landesverbandes Hamburg mit dem Betreuungseinsatz begonnen. Mit einem Großaufgebot von in der Spitze 20.000 Einsatzbeamt/innen wird dies einer der größten Polizeieinsätze in der Geschichte der Bundesrepublik.

Der Polizeigewerkschafts-Landesvorsitzende Joachim Lenders erklärt: „Wir als DPolG sind mit mehreren Einsatzteams gut aufgestellt und werden die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen vor Ort rund um die Uhr betreuen und ein Ohr haben für Probleme.“

Die DPolG wird nicht nur mit ihren Einsatzteams unterwegs sein, sondern auch über die sozialen Netzwerke ständig erreichbar sein und informieren.

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4 Kommentare on “Hamburg: Polizeigewerkschaft kümmert sich um Kollegen beim G20-Einsatz”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Dieser beispiellose Großeinsatz zum Schutz der ,,Eliten“ ist eigentlich ein Trauerspiel. Wie ungeheuer riesig muss die Angst der ,,Eliten“ vor dem islamischen Terror sein, dass sie sich so schützen müssen. Auf der anderen Seite werden unaufhörlich neue islamische Menschen ,,importiert“. Der nächste Gipfel dürfte dann eigentlich nur noch am Nord- oder Südpol oder im Marianengraben stattfinden, denn die Gefahr, dass Mohammedaner genau das machen, was ihnen der Koran als Gottesdienst vorschreibt, Ungläubige, also Nichtmohammedaner, zu töten, wo immer sie sie treffen, mit jedem Neuankömmling, Flüchtling genannt, wächst, müssen folglich die Sicherheitsmassnahmen für unsere Eliten erhöht werden. Plötzlich gehen Gernzkontrollen, plötzlich ist Sicherheit (für eine auserlesen Politikerschar) das Wichtigste überhaupt. Dabei sind diese Leute am wenigsten in Gefahr, denn genau diese Politiker bescheren den ,,Neusiedlern“ das Schlaraffenland. Die islamische Führerschaft wäre ja dumm, diese Helfer zu vernichten.

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    • zeitschnur sagt:

      Die schützen sich doch nicht vor „Mohammedanern“!
      Die schützen sich vor europäischen Demonstranten und vor allem davor, dass niemand genaueren Einblick erhält in ihre Tagungszirkel, etwa durch heimliches Eindringen in die Tagungsräume. Auch fürchten sie eher Terrorismus seitens der Europäer als seitens der Muslime. Die Gx-Gipfel werden seit Jahren total abgeschirmt vor jeder direkten Beobachtung durch die Öffentlichkeit derer, für die diese „Elite“ sich einbildet agieren zu müssen..

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  2. zeitschnur sagt:

    Silvester in Köln mit 4000 Polizisten. G20 in Hamburg mit 20 000 Polizisten.
    Was ist hier eigentlich los in diesem Land?
    Vor allem letzteres stellt vor Frage:

    1. Wer hat denn G20 bedroht?!
    2. Was spinnen die da eigentlich aus, wenn man sie so schützen muss – offenbar vor allem doch vor unliebsamen Zuhörern?!

    Man muss man den Artikel hier lesen. Dort heißt es unter anderem:

    „In den B-Hallen harren die Journalisten der Dinge, die da kommen. Nur bei den Pressekonferenzen und bei den Briefings vermischen sich die beiden Welten. Am letzten Gipfeltag, am Sonnabend kommender Woche, wird Bundeskanzlerin Angela Merkel den gläsernen Gang durchschreiten, der über der Karolinenstraße die A-Welt mit der B-Welt verbindet, und den Journalisten bei der Abschlusspressekonferenz Rede und Antwort stehen.“

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article211056961/4800-Journalisten-berichten-von-Hamburg-aus-in-alle-Welt.html

    Das heißt also im Klartext: niemand darf live zuhören, was dort ausgkungelt wird. Merke: wir sind eine Demokratie, sagt man… da wird unser Schicksal ausgehandelt, unter Ausschluss des Souveräns, dem man dann anschließend ein paar Brosamen zuwirft, von denen niemand weiß, ob sie perfide Sprachregelungen, ganze Lügen oder abwechsungsweise auch mal ein bisschen teilwahr sind.

    Interessant auch, dass die deutsche Polizei inzwischen Demonstranten gegen prügelnde türkische Security einschreiten muss. Also im Klartext: das Polizeiaufgebot ist u.a. zum Schutz von friedlichen Demonstranten und G20-Kritikern aufgestellt – nicht etwa nur dazu, die absolute Geheimhaltung der Vorgänge auf dem Gipfel zu schützen.

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