Die Medjugorje-„Madonna“ leugnet das immerwährende Menschsein Christi

Von Felizitas Küble

Die jüngste Monatsbotschaft der (kirchlich nicht anerkannten) „Marienerscheinung“ aus Medjugorje, die hier online veröffentlicht wurde, enthält schwere theologische Irrtümer. Es handelt sich um die aktuelle monatliche „Privatbotschaft“ an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo.

Darin heißt es zum Beispiel (Linien jeweils von uns):

„Liebe Kinder! …Ich weiß, dass ihr mit Liebe und Hoffnung an mich denkt. Auch ich fühle Liebe für euch alle, wie sie auch mein über alles geliebter Sohn fühlt, der mich durch Seine barmherzige Liebe immer von neuem zu euch sendet; Er, der Mensch war, der da war und Gott ist – der Eine und dreieinige; Er, der wegen euch mit Körper und Seele gelitten hat; Er, der sich zum Brot gemacht hat, um eure Seelen zu nähren und sie so rettet.“

Abgesehen von der ständigen „Gefühlsduseligkeit“, die sich in den Medju-Texten aufdrängt:

Die Aussage, Christus „war“ ein Mensch, ist irrig, denn unser Erlöser  i s t  auch heute und morgen ein Mensch, ER wird es immer bleiben, ER behält seine menschliche Natur auch nach der Auferstehung, wenngleich mit einem verklärten Leib, der nicht mehr den Naturgesetzen unterworfen ist. Christus „war“ also nicht Mensch, sondern ER ist und bleibt es. Damit hat sich diese „Offenbarung“ theologisch erheblich verrannt.

Zudem hat sich Christus nicht „zum Brot gemacht“, denn in der Eucharistie ist ER nicht zu Brot geworden, sondern ER ist durch die sakramentale Wandlung in der Gestalt des Brotes (und des Weines) selber real gegenwärtig. Aus dem Wesen des Brotes wird das Wesen des Erlösers (nur die Gestalt des Brotes bleibt); daher auch der kirchliche Ausdruck „Wesensverwandlung“ bzw. Transsubstantiation.

Überdies ist Christus nicht der „Eine und dreieinige“, sondern die zweite göttliche Person der hl. Dreieinigkeit.

Sodann lautet die „Botschaft“ weiter:

„Mein Herz leidet. Die Sünden vermehren sich, sie sind zu zahlreich, aber mit der Hilfe von euch, die ihr demütig, bescheiden, erfüllt mit Liebe, verborgen und heilig seid, wird mein Herz siegen.“

Die Erscheinung sagt also den „lieben Kindern“ (gemeint sind wohl vor allem die Seher/innen), daß sie „heilig“ sind – nicht nur, daß sie es werden sollen. Beinhaltet dies eine Art Heiligsprechung schon zu Lebzeiten? Wie soll es mit der ebenfalls erwähnten „Demut“ weitergehen, wenn die Visiönäre von „oben“ den Hinweis erhalten, heilig zu sein?

Außerdem sagt die angebliche „Madonna“:

„Deshalb, meine Kinder, liebt all jene, die meinen Sohn nicht kennen, dass sie durch das Gebet und die Liebe, die aus dem Gebet kommt, besser werden, dass die Güte in ihnen siegen kann, damit die Seelen gerettet werden und das ewige Leben haben.“

Wer Christus noch nicht kennt, soll nicht nur „besser“ werden, sondern sich bekehren, taufen lassen und nach seinen Geboten leben. Daß „die Güte siegt“, klingt natürlich gut, beinhaltet aber lediglich die moralische Ebene. Gutsein mit Gottes Hilfe gehört dazu, aber das ewige Heil erfordert auch unseren Glauben, denn „ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“ (Hebr 11,6). Das ist eine klare biblische Ansage!

 

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23 Kommentare on “Die Medjugorje-„Madonna“ leugnet das immerwährende Menschsein Christi”

  1. Anonymous sagt:

    Wallfahrtsort Medjugorje

    Dubiose Marienerscheinungen machen Vatikan stutzig

    In den letzten 36 Jahren soll im bosnischen Wallfahrtsort Medjugorje 47.000 Mal die heilige Maria erschienen sein. In der Katholischen Kirche zweifeln viele daran. Eine Entscheidung des Vatikans steht bevor.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/medjugorje-vatikan-bezweifelt-marienerscheinungen-15111340.html

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    • "GsJC" sagt:

      „47000 Erscheinungen – das ist wahrlich viel!“

      Rechnet man gering und nimmt für jede Erscheinung mit An- und Abreise, allgemeine und spezielle Begrüßung der Seher incl. Abschied nur rund 10 Minuten an, dann kommt am Stück ein Erscheinungsmarathon von beinahe 330 Tagen heraus.

      Nachstehend die komplizierte Berechnung:

      10 Minuten x 47000 Erscheinungen = 470.000 Minuten
      470.000 Minuten : 60 = 7833,33 Stunden Erscheinungszeit
      7833,33 Stunden Erscheinungszeit : 24 = 326,39 Tage

      Vor dieser Leistung darf der Hut gezogen werden. Da müssen sich weniger bevorzugte Erscheinungsstätten noch mächtig ins Zeug legen, so sie an diesem überaus erfolgreichen Geschäftsmodell der „Erscheinungs-Industrie“ teilhaben wollen.

      Auch wenn mich der einzig wahre „Geist der Erleuchtung“ aus „Medjugorje“ noch nicht beglückt hat, mögen es mir die Anhänger nachsehen, wenn ich für diese kleine beeindruckende Berechnung nur 10 Minuten pro Erscheinung veranschlagt habe.

      Wer jemals live dabei war, wird es besser wissen und sollten es 20 Minuten pro Erscheinung sein, dann verdoppelt sich die Erscheinungszeit eben, was mir auch recht ist. Da werden wir nicht um 10 Minütchen streiten.

      MfG

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  2. J. WalfischSchnucki sagt:

    Vorhin hatten wir noch Luscht nur einmal Frau Küble-2 zu spielen – zu obigen Kommentar? Ist schon komisch, alle paar Minuten gibt es neue Möglichkeiten, Frau Küble zu kontern…

    Wo bleibt nun endlich mal „die Fülle des Glaubens? und die angebliche Universalität?“ von der Kardinal Müller sprach? Gibt es sie etwa wo anders, nur nicht hier?

    Haben sich Lilien und Sonnenschein wieder versöhnt?

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      Dieser Beitrag ist wirklich der langweiligste bisher wohl. Vorschlag: könnte es hier nicht eine Seite unter der Rubrik „Inter-Konfessioneller praktischer GlaubensAustausch“ geben. Na so etwas passiert wohl mehr im Leben. Selbst in Amerika. Einige Pater und sogar hunderttausende Nonnen haben da sehr schön Bereicherungen für ihren Glauben gehabt.
      Es kann da soviel gemeinsames geben, wo alle profitieren können.
      Ich selbst suche es auch, dieses gemeinsame, dieses praktisch-profitable-versöhnende. Ich habe einen solchen Menschen in der Evangelischen Kirche kennen gelernt, der solche Wege für die Gläubigen mit den Michaelsbrüdern suchte und ordentlich verständlich aufzeigen konnte bis hin zu praktischer Hilfe. Na, was gibt es schöneres als diesen AllEinen Gott in allem näher zu kommen hier im Leben!
      Es müssen doch nicht so viele HorrorSzenarien sein. Bestimmt haben die anderen Konfessionen auch „Konvertiten“ und so etwas…
      Und es gibt doch auch mehr als Medjugorje auf der Welt. – Irgendwo müssen doch die Leute her kommen!

      Liebe Grüße

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    • J. WalfischSchnucki sagt:

      Dieses sittlich-Moralische scheint wirklich für moralisch-anständige Menschen, DAS Argument zu sein, in die Katholiche Kirche zu konvertieren.

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  3. Anonymous sagt:

    @GsJC 22:06
    An den Zeichen der Zeit sollte man ablesen können, wie weit wir schon sind!
    Aber da hapert es offenbar…
    Unsere Generation (und da meine ich nicht die jungen Leute) wird es noch erleben.
    Ob es nun zwei, drei Jahre oder so dauert – oder auch schneller sein wird – ist doch unerheblich!
    Kommen wird es so oder so!

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    • "GsJC" sagt:

      „An den Zeichen der Zeit sollte man ablesen können, wie weit wir schon sind!
      Aber da hapert es offenbar…“

      —————-

      Demnach benötigen Sie, bei dem Versuch (!) die „Zeichen der Zeit“ zu deuten, das dümmliche Geschwätz aus „Medjugorje“, das alberne Theater aus „Garabandal“ und eine gescheiterte „Endzeitprophetin“ – ich nicht!

      Wissen Sie, liebe Frau Gaby, um den christlichen Alltag zu bewältigen, genügt es nicht, wenn Sie den ganzen Tag mit frommen Augenaufschlag durch die Gegend laufen, den Rosenkranz schwingen, dabei den Leuten etwas vom „Ende der Zeit“, den „Zeichen der Zeit“, den zehn höchst geheimen „Geheimnissen“ aus „Medjugorje“ erzählen und in jedem zweiten Satz das „Heiligste Herz Jesu“ anrufen. Das mag vordergründig sehr fromm klingen und in Ihren Kreisen auch gut ankommen.

      Solange Sie aber diesen Unsinn (Medjugorje, Garabandal, MDM etc. …) noch brauchen – und Sie sind abhängig davon – und nicht mit dem zufrieden sind, was uns Gott in der Offenbarung gegeben, hapert es nicht nur bei Ihnen, sondern in Ihrem ganzen „scheinfrommen“ Dunstkreis weiterhin ganz gewaltig.

      MfG

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      • Anonymous sagt:

        Das ist Ihre alberne Meinung!
        Die Wahrheit sieht ganz, ganz anderes aus….!
        Sie brauchen offenbar die Afterkirche mit allen Mietlingen und sind d a v o n abhängig.
        Ich nicht! Gott sei es gedankt!!!

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      • "GsJC" sagt:

        Mit dem Konter haben Sie wieder einmal gewonnen! 🙂 🙂

        MfG

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  4. J. WalfischSchnucki sagt:

    ….. war – „und der GOTT ist“. Hebt das vorige auf. Auch in den ägyptischen Mysterien, auf die die christlichen Geistlichen und Theologen sich geschichtlich beziehen hieß es immer von der Auferstehung : …“der wird ein unsterblicher Gott sein!“
    Hinweis : die vier Evangelisten findet man auch in den Bestandteilen des Mischwesens der Phsinx – da vor den Pyramiden da wieder. Sie stellt ja das klassische Rätsel des Menschen par exellence dar. Natürlich auch in dem kosmischen Kreuz der Tierkreiszeichen oder der klassischen Zuordnung der Apostel/Jünger. Der Adler für Johannes ist natürlich ein Rätsel den Theologen bestimmt. Am Sternenhimmel ist er leicht südlich unter dem Sternzeichen Skorpion. Das „Geschlecht“. Judas Iscariot veriet ja den Herrn (auf geheiß). Da für trat welcher Jünger in die Nachfolge der 12 Apostel??? wer mal wieder im Dom zu Speyer richtig beten möchte, oder einfach nur das tuen möchte was man in Indien nur vor dem wahren Guru praktiziert : Er hat einen Altar dort in der Krypta…. Und wer noch??? gleich um die Ecke (War auch heute wieder in den Nachrichten!), mmh?

    Kennt jemand von ihnen Mircea Eliade? Er schrieb irgendwann mal von der „Auferstehung Gottes“. Jedenfalls ist hier das menschliche in der Formulierung wie aufgehoben. Etwas typisch christliches, wie die Aufforderung zur Selbstüberwindung in der Bibel.

    Liebe Grüße ihr Seligen.
    Verzeihung, mehr las ich gar nicht ….

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    • Anonymous sagt:

      ?????

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Sich öffentlich streiten macht hier keinen Sinn. Wer weiss, vielleicht liegt sogar ein Übersetzungsfehler vor. Analogien und Andeutungen sind nicht nachvollziehbar für andere. Und das heilige muss nicht in so weltliches gezehrt werden.
        „immerwhärendes Menschsein“ noch nie das so betrachtet. Kenne ich aus der Evangelischen Kirche garnicht, bin auch nicht studiert und so…

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      • Guten Tag,
        bevor ich den Artikel schrieb, ich habe nachgeprüft, ob das Wort „…war“ auch im kroatischen Orginal steht, was der Fall ist (das können Sie im angegebenen Link selber nachprüfen). Folglich liegt kein Übersetzungsfehler vor.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • J. WalfischSchnucki sagt:

        Gut, ich bin nur christlich – und nicht katholisch, aber der Satzbau in diesen OBEN ersten Satz ist auf alle Fälle „vernünftig“ und im Einklang , was ein jeder an den verwendeten Formulierungen aus der Bibel kennt. Diese Formulierung „immerwhärendes Menschsein Christi“ scheint ja uns alle Menschen, die jeweils zusammen und nacheinander hier auf dieser Erde – und im Sinne der biblischen Schöfergeschichte bis zum Ziel dieser, …durch uns wirkt. Wie etwas was durch unser (unsterbliches) Wesen wirkt, wodurch wir eigentlich hier im Körper leben. UND zugleich die christliche Einheit Christi in uns bewirkend – uns verbindend durch die „Tür“ zum wahren Herzen.
        Entschuldigung, kannte diese Formulierung überhaupt nicht. Das Denken wollte sie nicht annehmen, so wie etwas sperriges – Vielleicht wegen dem „Dogma“ ?

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  5. "GsJC" sagt:

    Liebe Frau Gaby,

    ganz unter uns und streng vertraulich. Ich darf und zähle mich doch zu den glücklichen Auserwählten, die hier seit Jahren (!) nicht nur Ihre überaus begnadeten Kommentare lesen, sondern auch daraus lernen darf. Das wollen wir aber wirklich für uns behalten und niemandem verraten.

    Dass besonders ich, die Sie nach Eigenaussage von „Gott“ geführt und mit dem „Allerhöchsten“ ein zärtliches „Tête-à-tête“ pflegen, da ein wenig neidisch um die Ecke schielt, dürfte Ihrem einfühlsamen Herzen und messerscharfen Verstand nicht entgangen sein.

    Ich habe natürlich und besonders bei Ihnen ein ganz besonderes Verständnis dafür entwickelt, dass gerade Sie sich angesprochen fühlen, sogar fühlen müssen, so Sie den Ruf „Gospa“ vernehmen, der Sie so überaus zärtlich und bescheiden anspricht:

    „Mein Herz leidet. Die Sünden vermehren sich, sie sind zu zahlreich, aber mit der Hilfe meiner lieben G a b y , die so demütig und bescheiden ist, erfüllt mit Liebe, verborgen und heilig lebt, wird mein Herz siegen.“

    Auf diesen Anruf der „Gospa“ dürfen Sie sich und alle die schon in Medjugorje waren, nicht nur etwas einbilden, sondern auch stolz sein und jeden Tag ihren ganz persönlichen Heilgenschein ein wenig heller polieren und überaus bescheiden vorzeigen.

    Sagt Ihnen doch die „Gospa“ und bestätigt Sie Ihnen und alle „Medjugorje-Anhängern“ das, was Sie eigentlich schon immer wussten, dass gerade sie besonders demütige, bescheidene, heilige und mit Liebe erfüllte Geschöpfe sind, ohne die das Herz der „Gospa“ nicht siegen wird.

    Wissen Sie, liebe Frau Gaby, das ist schon eine sehr anspruchsvolle Ansage von der „Gospa“ und Sie werden darauf, in der Ihnen bescheidenen Art versteht sich, zu reagieren wissen.

    MfG

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  6. Anonymous sagt:

    @GsJC
    Seien Sie mir bitte nicht böse, aber einen anständigen Vogel haben Sie schon!!
    Kein Wunder, dass sie den Himmel nicht verstehen, wenn es schon an einem kleinen ´Kommentar hapert!!
    Aber Sie sind ja mit den bezaubernden Freunden der gwup in bestem Kontakt – und auch mit den Blindfischen in der Kirche…

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    • "GsJC" sagt:

      „Seien Sie mir bitte nicht böse, aber einen anständigen Vogel haben Sie schon!!“

      ——————

      Wie könnte ich Ihnen – Frau Gaby ? – auch nur ansatzweise böse sein?

      Kleine Kinder – die einer „Warnung“ und dem irischen Unsinn hinterherlaufen – erzieht man mit Liebe, viel Humor und erfreut sich an den Reaktionen der kleinen Racker.

      Sie haben das nächste Wort!

      MfG

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      • Anonymous sagt:

        ´Zu Ihrem Kommentar:
        „Soll lustig sein“
        Aber: Hochmut kommt vor dem Fall. Am Tag der Warnung wissen Sie mehr! Evtl. auch schon vorher!

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  7. "GsJC" sagt:

    „Mein Herz leidet. Die Sünden vermehren sich, sie sind zu zahlreich, aber mit der Hilfe von euch, die ihr demütig, bescheiden, erfüllt mit Liebe, verborgen und heilig seid, wird mein Herz siegen.“

    —————-

    Da muss ich ganz bescheiden, überaus demütig und beinahe heilig zugeben, dass ich da bestimmt noch nicht so ganz mithelfen könnte, damit die „Gospa“ auch mir gegenüber mehr als nur süß flöten kann:

    „Auch du bist so ein bescheidenes, demütiges, heiliges, von Liebe erfülltes im Verborgenen lebendes Helferlein, das mein Herz siegen lässt!“

    Diese schleimige Lobhudelei hat nicht mehr und auch nicht weniger als einen Eimer eiskaltes Weihwasser in Richtung derer verdient, die mit solchen Schmeicheleien um die nach Schwefel stinkende Ecke kommt.

    MfG

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    • Anonymous sagt:

      Ihre Lästerzunge wird noch ganz schön zu leiden haben, samt Ihnen natürlich.
      Sobald Sie wirklich erkennen…
      Jetzt reden Sie nur nichtswissend daher.
      Gaby

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      • "GsJC" sagt:

        „Ihre Lästerzunge wird noch ganz schön zu leiden haben, samt Ihnen natürlich.
        Sobald Sie wirklich erkennen…
        Jetzt reden Sie nur nichtswissend daher.“

        ——————–

        Der Eimer eiskaltes Weihwasser – in geschriebener Form – hat die Richtige getroffen und samt ihren finsteren Heerscharen gegen mich üble Wünsche speiend aus der Reserve gelockt.

        Diese Schlacht und den Sieg selbstverständlich, die ich allein, nur mit meiner Zunge bewaffnet, gegen die von Frau Gaby mobilisierten Mächte der Finsternis aufnehme, wird mir zur größeren Ehre gereichen.

        MfG und herzlichen Dank für die Gelegenheit, mich einmal mehr als Kämpfer für das wahre Licht öffentlich beweisen und zeigen zu dürfen!

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