FDP-Homosexuelle fordern Gesetze pro Leihmutterschaft und Mehr-Eltern-Familien

Von Dr. David Berger

Kaum ist die Öffnung der Ehe für Homosexuelle durch den Bundestag, kommen vom Homosexuellenverband der FDP (LiSL) neue Forderungen; dieser will, dass Familien mit mehr als zwei Eltern und die Leihmutterschaft gesetzlich ermöglicht werden.  

Hingewiesen haben darauf die aufmerksamen Beobachter des gesellschaftlichen Lebens in Deutschland sowie intime Kenner der Homo-Szene schon lange:

Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist erst der Anfang und Startschuss eines Prozesses, der auf die grundsätzliche Abschaffung von Ehe, Familie, den von der Biologie vorgegebenen Geschlechtern usw. zielt.

Homosexuelle wurden und werden dabei von Interessengruppen missbraucht, die der Genderideologie huldigen oder sehr viel Geld mit der Reproduktionsmedizin verdienen wollen.

Mit Andreas Lombard, der zu diesen Vorgängen ein über 500 Seiten starkes Werk verfasst hat, kann man sagen:

„Die Emanzipation der Homosexuellen – und damit die Etablierung des Begriffs der Homosexualität – „führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt.“ 

Eine Entwicklung, die nicht nur Homosexuelle betrifft, die lediglich als Steigbügelhalter dienen, sondern alle Menschen.

Großes Geld verdienen? Ja richtig, dafür ist die FDP bei uns zuständig, nachdem sie sich von allem , was mit liberal zu tun hat, verabschiedet hat.

Bezeichnend dafür ist ein Schreiben des Bundesvorsitzenden der „Liberalen Schwulen und Lesben (LiSL)“, Michael Kauch zu den Vorschlägen des Arbeitskreises Abstammungsrecht beim Bundesjustizminister. Darin heißt es:

„Die heute vorgestellten Vorschläge sind ein erster Schritt zu einem modernen Familienrecht. Insbesondere ist die Stärkung der Ehegattin der Mutter zu begrüßen, wenn das Kind mit Hilfe der Reproduktionsmedizin gezeugt wird.“

Dann werden aber sofort neue Forderungen erhoben:

„Unverständlich ist die Ablehnung der Mehrelternschaft durch den Arbeitskreis. Wir haben heute schon Mehreltern-Familien und sie sollten daher auch hinsichtlich der Verwandtschaftsbeziehungen abgebildet werden. Dies wäre im Interesse der Kinder. Entstehende Probleme im Erb- und Unterhaltsrecht sind lösbar. Außerdem sollten Elternschaftsvereinbarungen schon vor der Empfängnis wirksam geschlossen werden können.“

Nur für die, die sich nicht vorstellen können, was mit Mehrelternfamilien gemeint ist: Ein schwules Paar will unbedingt ein Kind. Also heiratet einer der Männer eine Frau, es beginnt eine Dreierbeziehung, in der die Frau dann wechselweise von beiden Männern oder nur von einem Kinder bekommt. Die Kinder in der Familie haben dann drei Eltern. Ist die Frau zum Beispiel lesbisch, sind es dann sozusagen vier Eltern, führen die Frauen eine Dreierbeziehung, 5 Eltern.

Und dann kommt natürlich sofort die Forderung nach der Legitimierung der Leihmutterschaft auch in Deutschland:

„Allen Menschen muss unabhängig vom Familienstand der Zugang zu reproduktionsmedizinischen Angeboten gegeben werden. Eizellspenden und nichtkommerzielle Leihmutterschaft sollten auch in Deutschland unter Auflagen erlaubt werden. Es macht keinen Sinn, die Leihmutterschaft zu Hause zu tabuisieren, wenn die USA und große Teile der EU entsprechende Möglichkeiten bieten und die entstehenden Kinder natürlich anerkannt werden.“

Wer weiß, welche Unsummen in den USA mit solchen Leihmutterschaften verdient werden, kann natürlich verstehen, dass solche Vorschläge ausgerechnet aus der Partei des Hotelsteuerprivilegs kommen.

Quelle und vollständige Fassung des Beitrags von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2017/07/05/vier-eltern-eine-tochter-fdp/

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17 Kommentare on “FDP-Homosexuelle fordern Gesetze pro Leihmutterschaft und Mehr-Eltern-Familien”

  1. Anonymous sagt:

    Biologe sieht erhöhtes Missbrauchs-Risiko bei Adoptionen

    „Staatlich geförderte Pädophilie“: Kasseler Professor wettert gegen Homo-Ehe

    https://www.hna.de/kassel/staatlich-gefoerderte-paedophilie-kasseler-professor-wettert-gegen-homo-ehe-8490179.html

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  2. Graf Koks sagt:

    Wir sind dafür, daß auch homosexuelle kinder erziehen dürfen. warum? weil die existenz der GRÜNEN beweist, daß zahlreiche heterosexuelle bei der erziehung ihrer kinder vollständig versagt haben.

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  3. Anonymous sagt:

    Wenn das Böse die Spitze erreicht hat, wird der Herr eingreifen!
    Und dann können sich alle die A….backen zusammenkneifen!

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  4. Schneewittchen sagt:

    Vor einigen Monaten ging ein Hilferuf eines minderjährigen Mädchens aus Schweden durch das Netz, welches mehrfach auf dem Schul WC von Migranten afrikanischer Abstammung vergewaltigt und als Opfer zum Schutz der Migranten von der Schule verwiesen wurde. Das Werbevideo der Grünen zum Stuttgarter Kirchentag habe ich auch gesehen, wo alle möglichen Männer und Frauen sich begegnet sind, einfach ekelhaft. Wenn wir eine solche Zukunft für nachfolgende Generationen nicht wollen, die schon mit pornografischen Inhalten im Kindergarten konfrontiert werden und vielleicht auch noch auf Gemeinschafts-WCs ihren menschlichen Bedürfnissen nachkommen müssen, so dass sexuelle Übergriffe an der Tagesordnung sind, dann sollten wir jene Sex Kranken Politiker nicht wieder wählen und unsere ehem. Kinderschänder-Partei schon gar nicht.

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  5. heinrich.blezinger@majolica.de sagt:

    Werte Freunde,

    das können sich nur sehr wenige, sehr reiche Menschen finanziell leisten. Eine Bedeutung für die Reproduktion der Weltbevölkerung hat das überhaupt nicht.

    Ist nur eine Ablenkung von der Bundestagswahl bei der wir für eine Alternative im Parlament sorgen müssen. Also bitte AfD wählen

    Heinrich Blezinger

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    • Erik sagt:

      Das werden die Menschen auch nicht selber bezahlen müssen. Sie werden es mit Ihren und meinen Steuern oder KK Beiträgen leisten, denn die armen Geschlechtsidentitätslosen sind Opfer und brauchen Hilfe. Der Staat wird schon schön umverteilen, um seine Wurzellose und Identitätslose Sklavenschicht zu schaffen.

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  6. Grüne sagt:

    Der Mensch ist nun mal ein Sexualobjekt mit Bedürfnissen, da ist es doch selbstverständlich, dass er auch ein Vertragsobjekt in jeglicher Hinsicht ist, egal in welcher Funktion. Da können die Grünen der FDP nur zustimmen. Jedoch denken die Grünen für das Bildungssystem weiter, nämlich an die sexuelle Integration, die nicht früh genug, schon in der KITA beginnen muss. Diese antiquierten Toiletten der biologischen Geschlechtertrennung sind ein Relikt aus der Vergangenheit, die Zukunft gehört großen Gemeinschaftstoiletten, die auch zur Begegnungsstätte der verschiedenen sozialen Geschlechter werden sollen. Ein Einheitsraum für menschliche Bedürfnisse, nebst Wickeltisch. Diese Inclusion, von der Herr Özdemir spricht, ist nicht mehr auf zu halten, das menschliche Individuum muss dem Zeitgeist der menschlichen Gemeinsamkeit weichen, auch wenn es sich mit einem sozialen Geschlecht identifiziert, dürfen nur solche Gemeinschaftstoiletten für die sexuelle Integration das Bild der Zukunft prägen, ob für Moslems, Nicht-Muslime…… Das hat man davon, wenn man die Grünen nicht ernst nimmt und sich einbildet, es müssten für die unterschiedlichen sozialen Geschlechter mehrere Toiletten gebaut werden, eben nicht. Habt Ihr das Video zum Stuttgarter Kirchentag damals nicht gesehen, wo die unterschiedlichen sozialen Geschlechter sich auf dem stillen Örtchen begegnen ?

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    • zeitschnur sagt:

      Man muss befürchten, dass Sie kein Troll sind und das auch noch ernst meinen…
      Genau, treffen wir uns doch auf dem Abort, machen wir dort alles auf einmal: essen, trinken, ausscheiden und sexen und vielleicht gleich noch eine Gebär- und Abtreibungsstation dazu udn eine Dusche, inklusive Kondomautomat und Pillendose. Und die Parfumvariante „Eau de Toilette“ wird dann einen ganz neuen Soinn erhalten…

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    • Octopuss sagt:

      Wenn Claudia Roth schon von nicht verwertbaren Menschen spricht, wundern solche perversen Ziele der Grünen nicht und auch nicht die Menschenverachtung und der Wahn das Individuum Mensch ab zu schaffen

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  7. Bernhard sagt:

    Bei der Lektüre dieses Artikels tun sich bei mir einige Fragen auf.

    Klar, der Kernaussage kann ich natürlich zustimmen.

    Allerdings bin ich nicht sicher, ob Geld wirklich die treibende Kraft hinter diesem Prozess ist. Allgemein wird angenommen, dass maximal 3% der Bevölkerung homosexuell empfindet. Und nur ein Bruchteil der Homosexuellen möchte ein Familienleben. Da weiß ich nicht, ob sich da wirklich so große Verdienstmöglichkeiten bieten.

    Liberalismus war immer schon eng mit Geld verknüpft. Eine der ersten Freiheits-Forderungen der Liberalen war immer die Freiheit, ungehindert Geld verdienen zu können (im 19. Jhds. z.B. Aufhebung des Zunftzwangs, der Zölle etc.). Insofern ist sich die FDP sehr treu geblieben.

    Was ich nicht verstehe ist, dass Herr Berger, der sich gegen die Homo-Ehe stark macht und allgemein für die klassische Familie plädiert, nach wie vor in einer homosexuellen Partnerschaft lebt, diese m.W. in einer Kirche begonnen hat und Stolz darauf ist, dass dieser „Bund“ länger gehalten hat als manche Ehe.
    Natürlich kann man auch als praktizierender Homosexueller gegen die Homo-Ehe sein, aber m.E. schmälert das die Überzeugungskraft seiner Argumente.

    Es bleibt zu hoffen, dass die jetzige Generation schon einsieht, dass solche Entwicklungen fatale Folgen haben können, bevor nachfolgende Generationen sie ausbaden müssen.

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    • zeitschnur sagt:

      Grundsätzlich sagt Herr Berger ja, wie er das selbst versteht: Er lebt zwar homosexuell, aber er weiß und erkennt doch offenkundig an, dass das eine andere Art der Beziehung ist als eine Ehe, die fruchtbar ist (von Natur aus). ich denke, dass er auch weiß, dass viele Katholiken seinen Lebensstil für sündhaft halten, ihn selbst aber deswegen weder ablehnen noch dämonisieren, sondern ganz normal achten. Wir wissen, dass wir selbst Sünder sind und einem anderen darin nichts voraus haben…

      Vielmehr glaubt er doch, dass die Homosexuellen dazu instrumentalisiert werden, die klassische Ehe zu ruinieren. ich finde es wichtig, diesen Gedanken ernstzunehmen – auch Herr Riehle äußerte sich ja so.
      Anders: diese Forderungen kommen von anderen Kräften, und wenn Homoaktivisten sich dafür stark machen, repräsentieren sie nie im Leben „die“ Wünsche „der“ Homosexuellen.

      Die Homos werden also missbraucht für die Ziele perfider Mächte – ähnlich wie die Muslime. Zwar sind wir als Christen mit den einen wie den anderen an gewissen Punkten nicht einer Meinung und vielleicht sogar in striktem Gegensatz, aber man kann durchaus den Eindruck gewinnen, dass das alles eben doch ein „Divide et impera“ -Spiel ist: der Normalotto regt sich nun über die Schwulen auf und sieht in ihnen den Feind. Er denkt, alle Schwulen seien so infantil und dreist wir Volker Beck. Er realisiert nicht, dass perverse Mächte der eigentliche Feind sind. Es sind dieselben skrupellosen Mächte, die 9-11, den Afghnaistankrieg, den „arabischen Frühling, den Syrienkrieg, die Vernichtung Libyens geplant und durchgeführt und inszeniert haben, um die Völker gegeneinander zu hetzen und reale, aber an sich kontrollierbare Differenzen aufzubauschen hin zu einem großen Feuerwerk.
      Diese Leute wollen Krieg, sie zündeln an allen Ecken und Enden, nichts lassen sie aus, es herrscht ein großes Chaos, jeder wird gegen jeden aufgehetzt.
      Die Frontlinie verläuft auber nicht zwischen Tradis und Progressiven, auch nicht zwischen Muslimen und Christen, sondern dieser Krieg hier hat keine Frontlinien mehr, sie sind alle getürkt. man wird das wohl nur überstehen, wenn man sich geistig völlig unabhängig hält. Leider hat die Kirche seit der Reformation alles getan, um diesen Geist der Freiheit aus den Gläubigen zu prügeln…

      Ich mach das jedenfalls nicht mit – ich denke zwar, dass die Lehre der Kirche zur Homosexualität richtig ist, aber ich lasse mich trotzdem nicht gegen Homosexuelle, die ich für anders halte, oder aber Heterosexuelle, die alleine ehefähig sind aufgrund der Natur, aufhetzen, auch nicht mit „umgekehrten“ Vorzeichen.

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    • Wenn Schwule und Lesben ganz offiziell in einer Familie ihre „eigenen“ Kinder erziehen können, werden sich die 3% Schwulen z.B. ganz schnell erhöht haben. Bei den Lesben wird es ebenso sein.
      Ich bin fest davon überzeugt, damit ein Kind sich normal entwickeln kann, gehört zu einer Erziehung Vater und Mutter bzw. Mann und Frau.

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  8. Marienzweig sagt:

    Jetzt passiert nur, womit zu rechnen war.
    Es blieb ja nicht bei dem Begriff Homo-„Ehe“, die bisher gängige Bezeichnung.
    Es wurde „Ehe für alle“ daraus.
    Dass dies weitere Forderungen nach sich ziehen würde, war zu erwarten.
    Was die Politiker mit ihrer Entscheidung losgetreten haben, können sie nun nicht mehr einfangen.
    Vielleicht dämmert ihnen eines Tages, was sie damit angerichtet haben.

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  9. rolfw sagt:

    Heute Morgen habe ich es erst geschrieben: Die sogenannte „Ehe für Alle“ ist wörtlich zu nehmen. Nun kommt es zwar von der FDP, aber die Grünen werden jubelnd zustimmen. Morgen die Leihmutterschaft und die Mehrehe, dann wahrscheinlich die Ehe mit Haustieren. Man darf gespannt sein, welche Abartigkeiten diesen kranken Hirnen noch einfallen.

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