Hamburg: Das sagt die Polizei zum „Schwarzen Block“ und den Gewalt-Randalen

Stellungnahme der Deutschen Polizeigewerkschaft:

Wer das Demonstrationsrecht missbraucht, um vom Hass gesteuerte Gewalttaten zu begehen, ist kein „Protestler“ oder „Aktivist“, sondern ein Straftäter und wird ohne „Wenn und Aber“ zur Rechenschaft gezogen.

Rund 1000 gewaltbereite Linksautonome haben sich zu einem „Schwarzen Block“ zusammengeschlossen, mit dem einzigen Ziel, aus der Demonstration heraus Gewalttaten zu verüben, Polizisten und Unbeteiligte anzugreifen.

Von Beginn an war diese „Demonstration“ ein geplantes und entsprechend vorbereitetes „G20-Gewalt-Event“  – und es war richtig, dass die Polizei von dieser Lageeinschätzung ausging.

„Menschenverachtende Gewaltorgie“

Mit einer menschenverachtenden Gewaltorgie wurden die eingesetzten Polizeikräfte im Laufe der Ausschreitungen mit Steinen, Pyrotechnik und sonstigen als Wurfgeschosse geeigneten Gegenständen angegriffen. Erhebliche Sachbeschädigungen sind leider zu verzeichnen gewesen.

Dank der großen Polizeipräsenz und des umsichtigen, entschlossenen und konsequenten Handelns der Polizei, konnten die massiven Ausschreitungen und Brandstiftungen räumlich zumindest in ihren Auswirkungen begrenzt werden.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Hamburg (DPolG), Joachim Lenders:

„Im Laufe jener Nacht haben die linksextremistische Szene, ihre Unterstützer und Sympathisanten gezeigt, worum es ihnen in Wirklichkeit beim Protest gegen den G20-Gipfel geht: um die gewaltsame Bekämpfung unserer Demokratie, des parlamentarischen Systems und des Rechtsstaats.

In ihrer ideologischen Verblendung, sind Polizisten die Verkörperung des ‚Schweinesystems‘, das sie zutiefst hassen und überwinden wollen. Es ist ausschließlich meinen Kolleginnen und Kollegen zu verdanken, dass die Hamburger Innenstadt gestern unbehelligt blieb!“

Die Polizeigewerkschaft Hamburg bedankt sich bei allen eingesetzten Kolleg/innen für ihre professionelle Arbeit und ihr Durchhaltevermögen bei einem schwierigen und sensiblen Großeinsatz. Den verletzten Kolleg/innenwünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung!

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/g20-dpolg-verurteilt-gewalttaetige-ausschreitungen-bei-der-welcome-to-hell-demonstration/

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5 Kommentare on “Hamburg: Das sagt die Polizei zum „Schwarzen Block“ und den Gewalt-Randalen”

  1. "GsJC" sagt:

    „Wollt ihr die totale Sicherheit?“

    Der Weg dahin führt über das gewollte Versagen der Polizei zur lückenlosen Personenortung. Erst wenn bekannt ist, wo sich jeder, zu jeder Zeit aufhält und mit wem er gerade zusammen ist, kann Sicherheit wieder garantiert werden.

    Das ist technisch schon lange möglich, aber politisch einvernehmlich nur durchsetzbar über noch mehr Chaos und Terror.

    So wird das bürgerliche Stimmvieh im Sinne der „Eliten“ so lange weich geklopft und getrieben, bis es von sich aus nach der totalen Sicherheit schreit, die schon längst in den Schubladen liegt.
    Auch der „Schwarze Block“ darf in diesem Stück nur einen der „nützlichen Idioten“ für den Übergang in den totalen Überwachungsstaat spielen.

    Aber das wäre für den geplanten großen Wurf der „Eliten“ zu wenig, wenn mit der Annahme einer totalen Überwachung nicht das Bekenntnis zu einem weltanschaulichen System einhergehen würde, das in sich bösartig ist, da gegen Gott gerichtet.

    Und so sind die Marionetten des Dämons in dieser Zeit auf allen Bühnen hyperaktiv, um ihre Ziele durchzusetzen, denn nichts geschieht einfach so und es entfaltet sich die letzte (?) große Raserei des „Fürsten der Finsternis“ vor unseren Augen – zielgerichtet gegen alle christlichen Werte.

    Dabei darf man durchaus auch den eigenen „Stall“ betrachten, in dem mit Robotern in der Kirche gespielt und Modenschauen abgehalten werden, die die Erhabenheit des geweihten Raumes mit bischöflicher Genehmigung – nebst dem verantwortlichen Verwaltungsanhang – herabwürdigen und in den nach Schwefel stinkenden Dreck ziehen.

    In einen Dreck, aus dem diese Gedanken ohne Ehrfurcht und der Zeit angepasste Ideen kommen, der diese Würdenträger zu einem wilden Aktionismus animiert und sie scheinbar vollkommen ungehemmt und weltlich schöngeredet, mit den Möglichkeiten spielen lässt, die ihnen die geliehene Macht nicht nur über geweihte Räume verleiht.

    Dabei loben sich diese Art Würdenträger – unter dem Motto „Masse statt Klasse“ – gegenseitig in einer Art Glaubenswahn, dass sich mit solchen ungeordneten und niveaulosen Aktionen ein weiterer Zahlenverlust der Kirche aufhalten ließe.

    Der vernünftige Bauer macht den Stall zu, wenn er den Sturm aufziehen sieht, damit ihm nicht jeder Dreck in den Stall fliegt.

    Wie vernünftig sind einige Hirten und Oberhirten der Kirche?

    MfG

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    • "GsJC" sagt:

      Interessanter Artikel zum Thema der Überwachungsmöglichkeiten aus dem Jahr 2008. Die Technik ist inzwischen weiter, die Probleme der überfüllten Gefängnisse größer, usw. …

      Viele Probleme ließen sich auf einen Schlag technisch überaus effizient lösen. Dazu gehört in der Vorbereitung zur Einführung einer totalen Überwachungstechnik auch, dass die Polizei die wachsenden Probleme nicht mehr in den Griff bekommt – bzw. bekommen soll.

      ——————–

      „Im britischen Justizministerium wird angeblich auch daran gedacht, implantierbare GPS-Chips einzusetzen, um den Aufenthalt von Menschen in Echtzeit über Satellitenlokalisierung zu verfolgen.“

      Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/RFID-Chips-zur-ueberwachung-von-Straftaetern-178307.html

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  2. Die GroKo wünscht gewaltsame Auseinandersetzungen, in der Hoffnung sie könnte auf dem Rücken der Ordnungskräfte punkten in der Bundestagswahl…

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    • zeitschnur sagt:

      Leider steigt einem dieser Verdachte unweigerlich auf, zumal Olaf Scholz den Hamburgern eine andere Zusicherung gab, und dies großmäulig und fahrlässig, sich aber nach den Exzessen nicht blicken ließ, ebensowenig wie sein Innensenator: sie ließen die Bürgerschaft ebenso wie die Polizei völlig alleine. Berichte darüber in den Zeitungen, etwa hier: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/viele-hamburger-sind-wuetend-auf-olaf-scholz-aid-1.6936013
      Es ist falsch, ohne genaue kriminologische Untersuchung solche Behauptungen aufzustellen, wie es leider auch die Polizeigewerkschaft tut, zumal Teile der Ihren ja nachweislich selbst initial gewalttätig waren.

      Es ist klassische „Teile und herrsche“-Politik. Merkel geht jedenfalls nach Umfragen nun absolut gestärkt aus dem Gipfel hervor und ihr Vorsprung vor der SPD wird immer größer – darüber sollten man auch mal nachdenken, und darüber, dass unsere „Elite“ nicht einfach nur tumb in das alles hineintaumeln dürfte, sondern dahinter konkrete Strategien stehen. Merkel muss diese eine Wahl noch gewinnen, der Bundestag darf nicht zu viele oppositionelle Kräfte haben (Linke, AFD), um ab September die Grundrechte weiterhin und rasanter auszuhöhlen und das wahrzumachen, was Merkel schon 2005 ankündigte: das deutsche Volk habe keine ewiges Anrecht auf Demokratie…“.

      Ein relativ kluger Artikel dazu auch hier: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/gewalt-in-hamburg-am-ende-gewinnt-merkel/

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  3. francomacorisano sagt:

    Bevor Rudolph Giuliani Bürgermeister wurde, war New York einer der kriminellsten Städte der Welt. Mit seiner „broken windows„-Strategie hat er die Kriminalität weit zurück gedrängt. Auch kleine Straftaten (die zerbrochene Scheibe) müssen SOFORT geahndet werden! Härte statt Kuschelkurs! Es gibt keine bessere Strategie!!!

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