Christliche Polizeivereinigung half Kollegen in Hamburg mit Gesprächen und Gebeten

Mitglieder der Christlichen Polizeivereinigung (CPV) haben ihren Kollegen beim Einsatz auf dem G20-Gipfel in Hamburg seelsorgerlich zur Seite gestanden. Das Treffen am 7. und 8. Juli war überschattet von massiver Gewalt durch Linksradikale. Mehr als 200 Polizisten wurden verletzt.

„Das Bedürfnis nach Gesprächen bei den eingesetzten Kollegen war sehr groß“, sagte der Vorsitzende der CPV, Kriminalhauptkommissar Holger Clas (Hamburg), am 8. Juli gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Nach seinen Worten war die Belastung der Polizisten enorm groß. Manche hätten nach einem ganztägigen Einsatz nur 45 Minuten schlafen können, bevor sie wieder ausgerückt seien.

Viele sähen es sehr kritisch, dass der G20-Gipfel in Hamburg veranstaltet werde. Verbreitet sei die Meinung: „Wir dürfen auslöffeln, was uns die Politik eingebrockt hat.“

Die Polizei sei selbst mit massiven Einsatzkräften an ihre Grenzen gestoßen. 20.000 Polizisten hätten nicht ausgereicht, um die Sicherheit angesichts der eskalierenden Gewalt zu gewährleisten. Erstmals habe ein Sondereinsatzkommando eingesetzt werden müssen, um Bereitschaftspolizei zu schützen. Clas kritisierte ferner Medienberichte, in denen die Polizei als Aggressor dargestellt worden sei: „Hier werden Ursache und Wirkung auf den Kopf gestellt.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/g20-gipfel-gespraeche-und-gebete-mit-polizisten-bis-tief-in-die-nacht-101722.html

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One Comment on “Christliche Polizeivereinigung half Kollegen in Hamburg mit Gesprächen und Gebeten”

  1. zeitschnur sagt:

    Ich plädiere dafür, einseitige Sichtweisen zu unterlassen, nur um die eigene Klientel reinzuwaschen oder zu schützen – sie dienen nur dazu, die Bevölkerung zu entzweien. Auch sollten die Szenerien der einzelnen Tage und Schauplätze des Gipfels differenziert betrachtet werden. In keinem Fall aber ist die Polizei nur ein armes Opfer. Sie gingen mit Tränengas und wasserwerfern gegen Demonstranten vor, die nichts getan hatten und es wurde auch berichtet, dass Polizisten gewaltlose Personen ins Gesicht schlugen, selbst junge Frauen wurden in dieser Weise geschlagen.
    Medienberichte über schwere Polizistenverletzungen scheinen gezielte Falschmeldungen gewesen zu sein: http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/gzwanzig-143.html
    Während die Polizei ihre Verletzten bereits akribisch gezählt hat, liegt eine endgültige Aussage über verletzte Demonstranten noch nicht vor, vgl. Artikel hier http://www.abendblatt.de/hamburg/g20/article211176883/Bilanz-der-Verletzten-nach-dem-G20-Gipfel-in-Hamburg.html
    So wenig ich übrig habe für die Antifa, so wenig will ich mich blenden lassen von dieser desolaten Nachrichtenlage. Es ist jedoch auffallend, dass die alternativen Medien tatsächlich, wenn sie live dabei waren, sehr wohl von Polizeiaggression berichteten und sie auch filmten (kann ja jeder selber ansehen), und sie alle sind nicht linksradikal, sondern doch angeblich rechtspopulistisch. Zur Mäßigung rief auch KenFM auf, zur Vorsicht und dazu, sich nicht vor den Karren derer spannen zu lassen, die gezielt Polizei, Bürger und Demonstranten gegeneinander aufbringen wollen, bevor ordentlich ermittelt worden ist. Tatsache scheint aber zu sein, dass von personen, die wie Polizisten aussahen, Gewalt ausging und ebenso von Personen, die vermummt waren.
    Wir wissen nicht, was hier abgegangen ist. Man hat 20 000 Polizisten aufgestellt – ein Wahnsinn, das ist ein Kriegsaufgebot. Dass die Polizei ausgebeutet und als Kanonenfutter eingesetzt wird, kann man ebenso sagen wie auch bei der Polizei selbst vieles im Argen liegt, gewalttaten durch die Polizei werden seit Jahren und Jahrzehnten immer wieder berichtet, schlimm etwa war das auch bei den Demos gegen Stuttgart 21, was letztendlich zum Sturz der CDU-Regierung geführt hat.

    Wir haben es mit hybrider Kriegsführung zu tun – aber die geht nicht vom Volk aus, sondern von den Eliten. Wir wissen inzwischen, dass auch im Syrienkrieg die sogenannten „syrischen“ Rebellen gegen das Assad-Regime keine Syrer sind, sondern fremde Kräfte. Wir wissen heute auch, dass Kennedy vor seiner Ermordung in einem Vortrag diese hybride Kriegsführung beschrieb und dazu aufrief, sie aufzudecken und endlich wieder rechtmäßige Verhältnisse einzuführen – das war 1963!

    Wir wissen nicht, wer hier unter welcher Flagge aufgetreten ist. Auch in Hamburg nicht. Dass die Mehrheit der Demonstranten und der Polizei damit wiederum nichts zu tun hat, sollte allerdings klar sein.

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