NRW: Flüchtlingsminister Stamp (FDP) will härtere Gangart gegen kriminelle Nafris

Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) hat ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Einwanderer aus Nordafrika angekündigt. „Diejenigen, die gut integriert sind, müssen bleiben dürfen, und die anderen, die ausreisepflichtig und Integrationsverweigerer sind, konsequenter abgeschoben werden“, sagte Stamp der Tageszeitung „Die Welt“.

In NRW gebe es Probleme mit einer „spezifischen Gruppe marodierender Männer“ aus Nordafrika, „die sich hier nicht an die Regeln halten“.

Der FDP-Politiker ist der bundesweit erste Minister, der ein eigenständiges Ressort „Flüchtlinge“ verantwortet und auch für Abschiebungen zuständig ist. Die Asylproblematik werde in den kommenden Jahren eines der „Megathemen“ sein, sagte er.

Die EU müsse dringend Afrika ganz oben auf die Prioritätenliste setzen: „Wenn wir in Afrika nicht rasch neue Perspektiven schaffen, kann es sein, daß wir hier in den nächsten zehn Jahren regelrecht überrannt werden.“

Buch-Titel: „Die Getriebenen“ von Robin Alexander über „Merkel und die Flüchtlingspolitik“

In einer Obergrenze für Asylsuchende in NRW sieht Stamp keine Lösung:

„Ich halte aber nichts davon, sie an einer konkreten Zahl festzumachen. Es gibt in der Bevölkerung nach wie vor große Aufnahmebereitschaft gerade gegenüber bedrohten Familien, aber keine Akzeptanz für allein reisende, marodierende Männer, die sich hier nicht an die Regeln halten.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/fluechtlingsminister-sagt-kriminellen-nordafrikanern-kampf-an/

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3 Kommentare on “NRW: Flüchtlingsminister Stamp (FDP) will härtere Gangart gegen kriminelle Nafris”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass>> Was der Minister sagt, ist im Grunde richtig, aber da es keine echte Konsequenz gibt oder geben wird, ist sein Gerede nichts als placebohaftes Blabla. Leider folgen solchen Ankündigungen nie irgendwelche sichtbaren Taten.

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  2. Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Wendet §5 Asylbewerberleistungsgesetz an und das Problem reduziert sich auf weniger als 10 % der bisher ausgehaltenen Schmarotzer

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  3. zeitschnur sagt:

    Ach du lieber Himmel – schon wieder mal dieses Statement. Hat das nicht auch einst mal Merkel geblubbert?!
    Da bin ich ja mal gespannt.

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