Polizeigewerkschaft: Vize-Chef Lenders zur mangelnden Ablehnung linksradikaler Gewalt

„Hunderte von verletzten Polizeibeamten/innen – immenser Sachschaden – ein marodierender, brandschatzender und gewalttätiger Mob, der durch die Straßen einer Millionenstadt zieht und in Teilen eine verängstigte Bevölkerung. Das waren die Folgen des G20-Gipfels in Hamburg.

Dieses Fazit zieht der 1. stellv. Bundesvorsitzende der Dt. Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders, in seinem Leitartikel für den aktuellen Polizeispiegel. Er fügt hinzu:

„Richtigerweise werden rechte und islamistische Gewalt in unserem Land streng in den Blick genommen und möglichst frühzeitig bekämpft; dem Entstehen linker Gewalt sehen weite Teile der Gesellschaft mit einer Mischung aus augenzwinkerndem Verständnis, schulterzuckender Ignoranz und auch freudiger Erwartung zu. Das muss sich ändern.“

Vollständiger Artikel von Dr. Lenders hier: http://www.dpolg.de/fileadmin/user_upload/www_dpolg_de/pdf/2017/Leitartikel_polizeispiegel_07-08-2017.pdf

Foto: Felizitas Küble


4 Kommentare on “Polizeigewerkschaft: Vize-Chef Lenders zur mangelnden Ablehnung linksradikaler Gewalt”

  1. zeitschnur sagt:

    Hier eine sehr gute und kritische Analyse der Ereignisse auf dem G20-Gipfel – bitte genau ansehen, bitte die Mühe sich machen und nachdenken: https://www.youtube.com/watch?v=DFrksubbYZQ

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  2. Klabautermanni sagt:

    Da ja die SPD über das Familienministerium linke Organisationen unterstützt, die Grünen als teils kommunistische Partei ihre Berufsdemonstranten aus diesem Lager rekrutieren und die Linke ebenfalls propagandistisch geprägt ist, reichen die Seilschaften zum Schutz der Linken in die höchsten Regierungskreise. Nun sind ausgerechnet noch Wahlen und Frau Merkel will unbedingt mit den Grünen koalieren. Das Problem sind die Seilschaften, die die Linken hinter sich wissen und das politische Establishment braucht ein paar Idioten, die deren Machterhalt verteidigen. Geistig unterbelichtet merken diese Tiefflieger nicht, dass sie für kranke Utopien ihrer Obrigkeit vorgeführt werden und werden am Ende die größten Jammerlappen sein, wenn der fundamentale Islam übernimmt und ihrem Genderwahn sowie Gruppensexdrang mal ordentlich einheizt. Die Grünen gehen sogar noch weiter, um die geistige Kontrolle zu gewinnen, indem sie durch Frühsexualisierung und perverse Unterrichtsmethoden den geistigen Entwicklungsprozess des Individuums hemmen und stören, sie programmieren mit diesem Schund die Kinder auf ihre Rolle als Sexualobjekt.

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  3. zeitschnur sagt:

    Lenders behauptet:

    „Dem Entstehen linker Gewalt sehen weite Teile der Gesellschaft mit einer Mischung aus augenzwinkerndem Verständnis, schulterzuckender Ignoranz und auch freudiger Erwartung zu.“

    Für meine Begriffe ist das infame Propaganda. Die Bevölkerung sieht auch teilweise rechter Gewalt tatenlos und solidarisch zu (wie man aus manchen ostdeutschen Ländern hört).
    Oder doch nicht?

    Es liegt etwas anderes vor: Viele denken, dass Linke meistens nicht gewalttätig seien und nur eine winzige Gruppe angeblich Linker die fraglichen Gewalttaten verübten.

    Wir sind also im Definitionsbereich: Was ist links und wer ist links und wer oder was nicht.

    Ich weiß nur eines: Meine Studienzeit fiel in die auslaufende Hochphase der linken Aufbruchsbewegungen. Ich kannte zahlreiche echte marxistische Linke, sah sie täglich, lebte in ihrem Umfeld. Sie waren mir niemals als gewalttätig aufgefallen. Die, die Parolen an Wände schmierten, waren eine verschwindende Minderheit und waren offenkundig auch nicht auf dem intellektuellen Niveau der echten Linken, die den lieben langen Tag lasen und diskutierten, irgendiwe aktivistisch waren, Flugblätter schrieben, so sehr, dass es für viele von uns einfach nur noch nervig war.
    Meine Zeit im Gymnasium verlief ebenso:
    An meiner Schule gab es einen KBW-ausgerichteten Schülerbund und einen eher sowjetisch ausgerichteten. Beide konkurrierten und man kam in die Schule nur an zwei Flugblattverteilern vorbei hinein. Ich nahm die Blätter und überflog täglich also die theoretischen Ergüsse der Kommunisten. Ich habe in all den Jahren nicht einmal erlebt, dass einer davon auch nur entfernt gewalttätig gewesen wäre.

    Was die „Antifa“ macht speist sich ebenso wie manches auf der rechten und islamischen Seite aus blanker Verzweiflung über den erstickenden Westen. Lenin hat gelehrt, um den Feind zu kontrollieren, müsse man dessen Opposition selbst anführen.

    Die Westeliten wissen das und handeln danach. Ich bin mir daher nicht sicher, wer hinter den rechten, den Islamisten und der Antifa wirklich steht, v.a.dann, wenn sie extrem gewalttätig werden.

    man möge mir verzeihen, aber es gibt doch keine gelungeneren Propaganda-Aktionen für unsere Eliten als extremistische Gewalt.

    Dass die meisten braven Bürger das nicht kapieren, wundert mich nur noch.

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  4. Freunde, die Kanzlerin sagt 2015 vor dem Bundestag: Dies Land ist nicht mein Land. Sie freut sich über sogenannte ungefährliche Gewalttätige, denn sie treiben ihr ängstliche Wähler an die Urne, weil sie durch absolute Untätigkeit sicherstellt, dass ein paar Wähler meinen, sie sei ein Garant der Sicherheit.
    Hoffentlich wird die Verfassungsänderungsmehrheit der Groko am 24. September 2017 nicht mehr erreicht.

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