Berlin: Buchladen junger Israelis muß nach linksextremen Drohungen schließen

Ein von zwei jungen Israelis betriebener Buchladen in Berlin hat nach linksextremen Attacken schließen müssen. Die Betreiber des „Topics“, Doron Hamburger und Amir Naaman, hatten zuvor eine Diskussionsveranstaltung zum italienischen Kulturphilosophen Julius Evola angekündigt.

In einem Facebook-Eintrag zu der Veranstaltung riefen sie dazu auf, man müsse die intellektuellen Wurzeln des Faschismus verstehen, um ihn zu vermeiden. Daraufhin wurden die Besitzer monatelang bedroht, beschimpft und in die Nähe von Nazis gerückt, zumeist von antideutschen Linksextremen, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“.

Laut Hamburger habe es keine konkreten Boykottaufrufe gegeben, es seien aber viel weniger Kunden gekommen. Der Laden im Berliner Stadtteil Neukölln, in dem Bücher nach Themen in Regalen sortiert sind, war nicht mehr finanzierbar. Auf Facebook beschrieb Hamburger, daß ein Dialog mit mehreren Linksextremen gescheitert und sein Geschäft als faschistisch diffamiert worden sei.

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2017/israelischer-buchladen-muss-nach-antifa-attacken-schliessen/

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One Comment on “Berlin: Buchladen junger Israelis muß nach linksextremen Drohungen schließen”

  1. zeitschnur sagt:

    Ich habe eine ähnliche Geschichte hier bei uns von einem Kioskbesitzer gehört, der die ganze Bandbreite von ganz linken bis ganz rechten Zeitungen verkauft. Er wurde mehrfach von Schlägern bedroht, die von sich sagen, sie seien „Antifa“.

    Wir wissen nicht, wer diese Schläger sind und wer sie bezahlt. Denn das kommt nicht aus „ehrenamtlichem Eifer“, dass in dieser kriminellen Weise gegen alle, die die Meinungsfreiheit ausleben, vorgegangen wird. Das klingt nach SA.

    Ich denke, dass diese Schlägertrupps Söldner sind. Nach Maasens Netzdurchsetzungsgesetz und einer Menge MdBs, die dieses Unrechtsstaatsgesetz abgesegnet haben, kann man sich einige Szenarien denken, die einem erklären könnten, wer diese „Antifa“-Schläger gedungen und bezahlt hat. Weil man einen Popanz einer „rechten Gefahr“ aufgebauscht hat (also alle, die die Regierungspolitik kritisieren), muss der Schlägertrupp dann folgerichtig so tun, als sei er links.
    Klar soweit?

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