Staatssekretärin Gleicke (SPD) distanziert sich von unseriöser Rechtsextremismus-Studie

Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), ist auf Distanz zu einer  –  von ihrem eigenen Haus in Auftrag gegebenen  –  Studie gegangen. 

In einem Brief, der der Sächsischen Zeitung vorliegt, warf sie dem Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen wissenschaftlich unsaubere Arbeitsmethoden bei der Untersuchung über „Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland“ vor.

Außerdem wolle sie die Rückzahlung bereits ausgezahlter Mittel prüfen lassen.

„Mit Verwunderung“ habe sie zur Kenntnis genommen, schrieb Gleicke, daß neue Studienfassungen übermittelt wurden „ohne nähere Erläuterungen und Hinweise darauf, was geändert wurde und warum diese Änderungen erfolgt“ seien. „Hieraus kann ich nur die Konsequenz ziehen, mich hiermit in aller Form von der Studie zu distanzieren.“

Die Studie habe „ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt“, weil sie von jedermann als unsolide abqualifiziert werden könne. Damit habe sie „jeden Wert für die dringend notwendige gesellschaftspolitische Debatte über die Ursachen des Rechtsextremismus in Ostdeutschland verloren.“

Zuvor hatte bereits Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) dem Tenor der Erhebung scharf widersprochen: „Von solchen sog. Studien habe ich die Nase voll. Es ist nicht mehr hinzunehmen, daß wir Ostdeutschen permanent von Leuten seziert werden, die keinen Zugang zu unserer Geschichte und Mentalität haben.“  – Die Analyse bliebe im Vorhof der Wahrheit stecken und schüre Vorurteile, sagte der CDU-Politiker.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ostbeauftragte-distanziert-sich-von-eigener-rechtsextremismus-studie/

Weiteres INFO dazu hier: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164821203/In-dieser-Regierungsstudie-wurden-sogar-Gespraechspartner-erfunden.html

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2 Kommentare on “Staatssekretärin Gleicke (SPD) distanziert sich von unseriöser Rechtsextremismus-Studie”

  1. Hashimoto sagt:

    Die SPD wird wohl in den Geschichtsbüchern als Scharia-Partei Deutschlands eingehen, das ist unübersehbar, bei einer Frau Özögüz, die von dem Gastgeberland die Anpassung an die islamische Kultur einfordert und die Akzeptanz von Kinderehen, einer Frau Schwesig, die stets die Islamverbände mit Geldern bedacht hat, was fortgesetzt wird von Frau Barley, wo selbst Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime der Kragen platzt, bei so viel Islamisierung Deutschlands durch die SPD.
    Wähler, die eine solche Zukunft wollen, wo die Frauen in Stoffgefängnissen wie die SPD als zu akzeptierendes Menschenrecht fordert rumlaufen und Besitz des Gebieters sind, selbst Kinder zwangsverheiratet werden können, die Polygamie gefördert und alimentiert wird, Verbrecher zu Schutzsuchenden werden, während unsere Soldaten, es sind ja nur deutsche Eltern mit deutschen Wurzeln, die von Käßmann quasi als Nazis abgestempelt werden, die auf den Schlachtfeldern sterben, nicht die jungen strammen Burschen aus Afrika, die man vor der Wehrpflicht und der Verteidigung ihrer Heimat schützen muss, keine Stadt mehr vor dem Gejaule eines Muezzins und vor Moscheen mehr sicher ist und zum Bet-Zwang verdonnert wird und der Verfolgung der Ungläubigen nach Mohammed, erst die Juden und dann die Christen, die Forderung von der Theologin von der Au, dass unsere Krankenkassen die religiösen Beschneidungen der Mädchen bezahlen und damit Gelder für die Behandlung unserer schon länger hier Lebenden eingespart werden, dann wähle man getrost SPD, die Scharia-Partei Deutschlands, den mit Sozialdemokratie und sozialer Gerechtigkeit hat diese Umverteilungspartei wenig am Hut.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn die Lügnerei sogar einer SPD-Funktionärin zu krass ist, dann muss es wohl so richtig unsolide und verlogen zugegangen sein.

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