Hamburg: Handelte der islamische Attentäter gezielt antichristlich?

Der Attentäter, der am 28. Juli in Hamburg-Barmbek mit einem Messer einen Menschen getötet und sieben weitere verletzt hat, wollte offenbar gezielt Christen angreifen.

Das sagte er nach Schilderung eines Augenzeugen gegenüber Focus.de unmittelbar nach der Tat. Einer Gruppe von Männern war es gelungen, den Angreifer zu überwältigen. Dabei habe er ihnen auf Arabisch zugerufen: „Ich will Euch nichts tun. Ich will die Christen angreifen.“  

Der 26-jährige Ahmad A. war im März 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Zuvor hatte der palästinensische Staatsbürger in Norwegen, Schweden und Spanien gelebt. Sein Asylantrag war 2016 abgelehnt worden. Die Abschiebung scheiterte bislang an fehlenden Papieren.

Er soll bei dem Angriff in Hamburg Zeugenaussagen zufolge „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) gerufen haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/hamburger-attentaeter-wollte-offenbar-gezielt-christen-angreifen-101961.html


10 Kommentare on “Hamburg: Handelte der islamische Attentäter gezielt antichristlich?”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Der Mann hat islamgetreu nach dem Koran gehandelt – das ist antimenschlich und richtet sich gegen alle friedliebenden und Frieden einfordernten Religionen. Der Islam ist eine Terrorreligion, die getreu ihrem Vorbild Mohammed mordet und alle möglichen Straftaten als eine Art Gottesdienst begeht. Also ist auch dieser Anschlag mit Mord antichristlich. Frage: Ist jeder Mohammedaner eine Zeitbombe?? Wenn es dem Koran nach geht, dann JA, oder doch nicht??

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    • Guten Tag,
      gottlob denkt und handelt nicht jeder Muslim/Mohammedaner dem Koran gemäß. Ich kenne selber einige von ihnen, die man eher als „Kultur-Muslime“ ansehen könnte – sie picken sich das Erträgliche und Verträgliche aus ihrer Religion heraus und lassen den Rest links liegen.
      Mit anderen Worten: Viele Muslime sind besser als das ihnen mehr oder weniger aufgenötigte „System“ – trotzdem bleibt natürlich oftmals ein gewisser Einfluß und zudem eine direkte oder indirekte Angst vor islamischer Ausgrenzung, Einschüchterung etc.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Adolf Breitmeier sagt:

        Natürlich gibt es ,,Kulturmohammedaner“, die den lieben Allah einen lieben Mann sein lassen. Aber was will denn ein solcher Mohammedaner machen, wenn ihr sein Imam zum Kampf auf dem Pfad Allahs ruft???? Na, was wird er machen, da ihm das Hemd näher als die Jacke sitzt??? Natürlich macht er mit und sich an das Wort Allahs erinnern,
        2/212:
        Euch ist der Krieg vorgeschrieben, aber er ist euch zuwider.
        2/213:
        Möglich, dass euch etwas zuwider ist. Und es euch zum Besten dient, möglich, dass euch etwas lieb ist, und es euch zum Bösen dient. Allah weiß es, aber ihr nicht.
        (Bei Reclam: 2/216: Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch er ist euch ein Abscheu, aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht).
        Deshalb ist jeder Mohammedaner eine Zeitbombe nach meiner Meinung.
        Wobei ich nicht ausschließe, dass es auch Mohammedaner gibt, die nicht mitmachen, aber wer weiß vorher, was im Falle eines Falles möglich ist. Es gibt in allen Gesellschaften menschen, die bei Mord nicht mitmachen, glauben wir an das Gute im Menschen – aber erst hinterher.

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  2. horstditz sagt:

    Man kann es bald nicht mehr hören: „ … bei Gefährdern solle strenger durchgegriffen werden“…, „… die Abschiebepraxis müsse verschärft werden“…, „…wegen fehlender Papiere könne der Gefährder nicht abgeschoben werden…“ und so weiter.

    Wer seine Identität nicht preisgibt, muss hinter Gittern schmoren, gleichgültig wie lange.

    Die Hamburger Messerattacke ist nicht die erste und wird nicht die letzte sein. Wir sollten uns kein X für ein Y vormachen lassen. Die derzeit in Berlin regierenden Politgurken und die herrschende Luschijustiz sind einfach nicht dazu fähig, uns Bürger zu schützen, weil sie rückgratamputiert sind. Es besteht wenig Hoffnung, dass sich daran etwas ändern wird.

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  3. zeitschnur sagt:

    Welche Motive sollte der Typ denn sonst gehabt haben?!
    Ich verstehe die Frage erst gar nicht.
    Alle islamistischen Attentate, wenn sie von echten Islamisten begangen werden und gegen Christen gerichtet sind, sind antichristlich.

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  4. Bernhard sagt:

    Es ist durchaus möglich, dass er das gesagt hat. Wobei viele Leute im Nahen (und auch Fernen!) Osten nicht zwischen „Westler“ und „Christ“ unterscheiden. Das heißt, möglicherweise wollte er „autochthone“ Deutsche töten und nicht unbedingt Menschen, die sich explizit als Christen bekennen.

    Vieles ist ungereimt bei diesem Menschen. Bis vor Kurzem wollte er zurück in den Gazastreifen und bereitete zusammen mit den Behörden seine Rückreise vor (nachzulesen z.B. auf tagesschau.de). Zwar verhielt er sich etwas absonderlich, in den letzten Wochen auch dezidiert religiös, aber er galt nicht als gefährlich. Man hat auf seinem Handy oder bei seinen persönlichen Gegenständen auch keine Hinweise auf Kontakte zum IS oder anderen terroristischen Organisationen gefunden.

    Es ist schrecklich, was er getan hat, und man sollte bei Gefährdern strenger durchgreifen; Gewalttaten einzelner, zumal psychisch Labiler, werden sich aber nie ganz verhindern lassen.

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  5. Grüne sagt:

    Immer wird auf unseren bedauernswerten Neubürgern rumgetrampelt und außerdem gibt es nur einen Gott, folglich nur eine Religion, die das Sagen hat. Da kommt man aus dem Urlaub geflogen und überall wird nur genörgelt. Natürlich bekennen sich die Grünen zum Klimaschutz und bei der Umstellung aller Autos zu E-Autos kann es natürlich nicht bleiben. Wir müssen bis 2030 das E-Flugzeug umsetzen, denn so geht das nicht, dass die herkömmlichen Flieger eine Menge Kerosin in die Luft blasen und wir Grüne als Vielflieger tragen Verantwortung. Dass das technisch möglich ist, beweist die Autoindustrie und was ist sauberer als der Strom aus der Steckdose? Jetzt habe ich noch einen Berg Arbeit vor mir, propagandistisches Material für die Wahl vorbereiten. oh wie soll ich das nur schaffen.

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