HERR, sättige uns am Morgen mit deiner Huld

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 90 (89),3-4.12-13.14.17.

Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub
und sprichst: „Kommt wieder, ihr Menschen!“
Denn tausend Jahre sind für dich
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
HERR, wende dich uns doch zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Sättige uns am Morgen mit deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage.
Es komme über uns die Güte des HERRN, unsres Gottes.
Lass das Werk unsrer Hände gedeihen,
ja, lass gedeihen das Werk unsrer Hände!

 

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Bundesverband Lebensrecht nimmt Wahlspot von SPD und CDU beim Wort

Zu den Wahlwerbespots von CDU und SPD, in denen ein Kind vor der Geburt im Mittelpunkt steht, erklärt Alexandra Linder, die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht:

„In beiden Wahlwerbespots wird ein Kind im Mutterleib von den Spitzenkandidaten direkt angesprochen, sowohl von Bundeskanzlerin Merkel als auch von Herrn Schulz. „In welchem Deutschland wirst Du leben?“ ist eine klare Ansage: „Auch wenn Du noch nicht geboren bist, Du bist ein Mensch, wir sprechen Dich an, Du bist Träger der Menschenwürde, wir freuen uns auf das Leben mit Dir und bereiten für Dich die Zukunft vor.“

FOTO: Alexandra Linder beim Marsch fürs Leben in Berlin (erste von links)

Diese Aussage greifen wir gerne auf. Damit nämlich sprechen die Politiker ein Thema an, das für die Zukunft immens wichtig ist und darum auch im Wahlkampf erörtert werden muss:

Die hohen Abtreibungszahlen, was bei einer Abtreibung wirklich passiert (es wird kein „Zellhaufen abgesaugt“, sondern ein Mensch stirbt), die kinder- und frauenverachtenden Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung (wie z. B. Eizellspende oder Leihmutterschaft), die selektiven pränatalen Methoden, um genau diejenigen Menschen zu beseitigen, die in beiden Werbespots ebenfalls genannt werden:

Menschen mit Behinderungen und Krankheiten, Menschen, die wie jeder andere auch etwas aus ihrem Leben machen möchten und die man nicht alleine lassen soll.

Wenn, wie es im CDU-Werbespot heißt, „jeder einzelne frei und sicher“ sein soll, heißt das umfassender Schutz für jeden Menschen, auch vor der Geburt. Wir freuen uns über diese hoffnungsvollen Wahlversprechen. Denn egal, in welchem Deutschland: Jedes Kind will leben!

Wir fordern die Parteien auf, diese Aussage der Wahlwerbespots in die Realität umzusetzen. Wir fordern sie dazu auf, sich direkt, ehrlich und mutig zu diesem Menschsein und dem Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum Tod zu bekennen und dafür einzusetzen.

Eine Woche vor der Bundestagswahl, am 16. September, werden wieder tausende von Menschen zum Marsch für das Leben nach Berlin reisen, um genau dies öffentlich zu tun.“


Jeremy Issacharoff ist der neue Botschafter Israels in Deutschland

Der neue Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Jeremy Issacharoff, hat am Dienstag Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein Beglaubigungsschreiben überreicht.

Zuvor war er mit kleinem militärischem Zeremoniell vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten empfangen worden und hatte sich im Anschluss in der Galerie in das Gästebuch eingetragen.

Botschafter Issacharoff (siehe Foto) wurde  von hochrangigen Diplomaten der Botschaft sowie seiner Frau und zweier seiner Kinder ins Schloss Bellevue begleitet.

Nach der Überreichung des Beglaubigungsschreibens fand eine Gedenkzeremonie der Botschaft am Denkmal „Gleis 17“ statt. In einer kurzen Rede sagte der Botschafter u.a:

„Ich spüre die Last der Geschichte auf meinen Schultern, heute, da ich mein Amt als Botschafter des Staates Israel in einem Deutschland antrete, das so anders ist als jenes der Vergangenheit.

Die Erinnerung an die Shoah wird das israelische und das deutsche Volk für immer aneinander binden, doch das Leid der Vergangenheit darf die Zukunft nicht bestimmen. Wir tragen die Verantwortung dafür, sowohl an die schicksalhafte Vergangenheit zu erinnern als auch gemeinsam für ein dynamisches und besseres Schicksal für unsere Kinder zu arbeiten.“

Quelle (Text/Foto): http://embassies.gov.il/berlin/AboutTheEmbassy/Pages/uber-die-botschaft.aspx


Polizeigewerkschaft: Rechtsstaat muß auch linksextreme Gewalt wirksam bekämpfen

„Wenn ein Rechtsstaat ernst genommen werden will, muss er sich gegen jegliche Form von Extremismus gleichermaßen zur Wehr setzen“, kommentierte Rainer Wendt, Vorsitzender der Dt. Polizeigewerkschaft (DPolG), das Verbot der linksextremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

Deshalb sei das Verbot und die polizeilichen Maßnahmen „die richtige Antwort auf extremistische Hetze gegen unseren Staat und Aufrufe zur Gewalt gegen die Polizei“.

BUCH-Titel von Polizeichef Wendt: „Deutschland in Gefahr“

In Berlin erklärte Rainer Wendt weiter:

„Die gefundenen Waffen bei den polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen zeigen deutlich, dass die Entscheidung richtig und fast überfällig war. Für eingesetzte Einsatzkräfte der Polizei war es immer unerträglich, dass diese Extremisten offen gegen den Rechtsstaat hetzen, Gewalt gegen Einsatzkräfte und Rettungskräfte der Feuerwehr feiern und zu weiteren Gewalttaten offen aufrufen.

Jetzt wird es darauf ankommen, auch Ersatzorganisationen scharf im Blick zu behalten und unverzüglich einzuschreiten, wenn sie sich bilden.

Die Maßnahme zeigt aber auch, dass der Rechtsstaat den Kampf gegen extremistische Gewalt konsequent nach allen Seiten führen muss. Durch Äußerungen von Politikern war in der Vergangenheit immer wieder der Eindruck erweckt worden, man müsse dem Phänomen der linksextremistischen Gewalt nicht so viel Bedeutung schenken, das wäre fatal.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/rechtsstaat-muss-sich-auch-in-zukunft-wehrhaft-zeigen/


„Linksunten“: Grüne Jugend solidarisiert sich mit gewaltbereitem Antifa-Portal

Mathias von Gersdorff

Die Nachwuchsorganisation der Grünen zeigt sich schockiert über die Sperrung des linksextremen Informationsportals „Linksunten.indymedia“ durch eine Anordnung des Bundesinnenministeriums und protestiert in schrillen Tönen:

„Mit diesem Verbot will Thomas de Maizière mal wieder eine ,harte Hand‘ gegen den sogenannten Linksextremismus demonstrieren und damit Stimmen am rechten Rand gewinnen. Dabei nimmt er offenbar gerne in Kauf, dass wirksame Aufklärung gegen Nazistrukturen behindert wird.“

Dieser Spruch stammt von Moritz Heuberger, dem Bundessprecher der Grünen Jugend.

Seine Kollegin, die Bundessprecherin Jamila Schäfer, ist nicht minder radikal in ihrer Einschätzung:

Aus wahlkampftaktischem Kalkül eine der wichtigsten Informationsquellen gegen rechte Gewalt zu kriminalisieren, ist schlicht verantwortungslos und spielt den rechten Antidemokraten in die Hände. Wir verurteilen diese Maßnahme daher aufs Schärfste und erklären uns solidarisch mit indymedia.linksunten.org!“

Das Webportal „linksunten.indymedia“ wurde gesperrt und der Trägerverein aufgelöst, weil sie nicht nur linksextrem waren, sondern weil dort ständig Aufrufe zu Gewaltakten „gegen rechts“ veröffentlicht wurden.  Auch die Krawalle beim G-20-Gipfels in Hamburg wurden über diese Plattform koordiniert. Nach Gewalttaten wurde dort mit Bekennerschreiben geprahlt. Es handelte sich um eine Plattform für gewaltbereiten Linksradikalismus.

Die wütenden Proteste der Grünen Jugend gegen die Sperrung  –  zudem noch mit diesen Argumenten  –  sind ein Skandal. Blinder auf dem linken Auge kann man gar nicht sein.

Dies ist umso alarmierender, da immer mehr C-Politiker bereit sind, mit den Grünen auf Bundesebene eine Koalition einzugehen. Was schon in Bundesländern wie Hessen große Schäden verursacht hat (man denke an den unseligen Gender-Lehrplan für die Schulen), würde im Bund zur totalen Katastrophe führen.

FORTSETZUNG des Artikels hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2017/08/unfassbar-grune-jugend-wutend-uber.html


Vom Teufelskreis der Migrationsanreize

Die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto) kritisiert die durch Anreize noch weiter verschlimmerte Asyl- und Migrations-Problematik:

„Deutschland gilt in den Augen vieler Wirtschaftsflüchtlinge als das gelobte Land. Ist man erst einmal hier angekommen, dann kann man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit für immer bleiben und das mit großzügiger und dauerhafter Alimentierung durch den deutschen Sozialstaat. Es reicht sogar aus, um die Lieben in der Heimat noch mit Geldüberweisungen zu versorgen.

Seit 2007 sind die Rücküberweisungen in Entwicklungsländer um mehr als 50 Prozent gestiegen. Mehr als vier Milliarden Euro überwiesen Einwanderer laut Bundesbank im vergangen Jahr in ihre Heimatländer.

Diese Gelder werden dann oft von den noch daheimgebliebenen Angehörigen dazu verwendet, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Denn da schon Verwandte hier sind, besteht auch weniger Notwendigkeit zu Integrationsbemühungen.

Armutsmigration zieht so noch weitere Armutsmigration nach sich.

Deutschland braucht hier dringend einen Politik- und Paradigmenwechsel. Die illegale Einwanderung nach Deutschland muss durch eine Sicherung der Grenzen unterbunden werden.

Ausreisepflichtige Asylbewerber sind konsequent abzuschieben und Sozialleistungen – vor allem Geldleistungen – an Migranten drastisch zu reduzieren.

Wenn wir es nicht schaffen, die massenhafte Einwanderung in unser Sozialsystem zu stoppen, wird der deutsche Sozialstaat zwangsläufig zusammenbrechen.“ 

 


Jüdisches Wiesenthal-Zentrum übt scharfe Kritik an Berlins OB Michael Müller (SPD)

„Berlin ist eine Brutstätte des Antisemitismus“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), könnte bald auf der vom Simon-Wiesenthal-Zentrum herausgegebenen Liste der zehn schlimmsten Antisemiten der Welt stehen. Das deutete dessen stellv. Vorsitzende, Rabbiner Abraham Cooper, gegenüber der Jerusalem Post an.

Für den führenden Rabbi gibt es zwei Gründe, warum Müller es „theoretisch auf die Liste schaffen könnte“, die die Organisation jährlich veröffentlicht. Berlin sei eine Brutstätte antisemitischer Aktivitäten.

BILD: Israelfeindliche Demonstration in Berlin (Foto: M. Leh)

Dies habe sich u. a. am diesjährigen Al-Quds-Tag gezeigt, als mehrere hundert Moslems – darunter Anhänger der radikalislamischen Hizbollah – auf den Straßen der Stadt die Auslöschung Israels forderten. Müller habe weder versucht, diese Demonstration zu verbieten noch sich von ihr distanziert. 

Außerdem unternehme der Sozialdemokrat nichts gegen die Bewegung BDS, die zum Boykott israelischer Produkte und Organisationen aufruft, während andere deutsche Großstädte wie München und Frankfurt dagegen vorgehen. Durch Müllers Nichtstun gelange die BDS in den Mainstream der Gesellschaft.

Zuletzt fiel Müller durch sein Schweigen gegenüber einer Boykottkampagne der BDS-Organisation gegen das Berliner Pop-Kultur-Festival auf. Der Aufruf entzündete sich an einer dort teilnehmenden israelischen Künstlerin, die einen Reisekostenzuschuß von 500 Euro von der israelischen Botschaft erhalten hatte. Dadurch tauchte diese als Unterstützerin auf der Homepage der Veranstaltung auf.

Für Schlagzeilen sorgte Müller, als er nach dem Weihnachtsmarktanschlag am Berliner Breitscheidplatz an einer gemeinsamen „Friedenskundgebung“ mit teils radikalen Moslems teilnahm.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2017/wiesenthal-zentrum-attackiert-berlins-regierenden-buergermeister/