Unionsfraktion lobt mutigen Schritt der unterdrückten Christen in Pakistan

Christliche Organisationen im islamisch regierten Pakistan fordern anlässlich des „Tages der Minderheiten“ ein Gesetz gegen religiöse Diskriminierung. Hierzu erklärt der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung:

„Es ist ein mutiger Schritt der Christen in Pakistan, ihre konkrete Forderung gegen religiöse Diskriminierung und für Religionsfreiheit an die Politik zu richten. Die Lage der religiösen Minderheiten in Pakistan gibt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion immer wieder Anlass zur Sorge.

Christen, Hindus aber auch muslimische Minderheiten wie die Ahmadiyya leiden in Pakistan unter Bedrängung und Unterdrückung aufgrund ihrer Religion.

Neben Diskriminierungen im Alltag leiden religiöse Minderheiten insbesondere unter Blasphemievorwürfen. Das pakistanische Blasphemiegesetz ist eines der umstrittensten Gesetze, wenn es um das Menschenrecht Religionsfreiheit geht.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat erfolgreich darauf gedrungen, einen EU-Sonderbeauftragten für Religionsfreiheit einzusetzen. Zusätzlich fordert die Unionsfraktion nun einen eigenen Religionsbeauftragten auf Ebene der Bundesregierung, um dem Thema in Zukunft noch mehr Nachdruck zu verleihen.“

Hintergrund:
In Pakistan bestehen Einschränkungen vor allem der negativen Religionsfreiheit, die sich besonders in einzelgesetzlichen Regelungen, z.B. im Strafrecht finden. Außerdem werden Blasphemievorwürfe, zum Beispiel gegen Konvertiten oder „Apostaten“, immer wieder zum Anlass oder als Vorwand für Mob-Gewalt oder Mordanschläge genommen. In Pakistan reicht das Strafmaß für Blasphemie bis zur Todesstrafe (Art. 295-C des Strafgesetzbuchs).


4 Kommentare on “Unionsfraktion lobt mutigen Schritt der unterdrückten Christen in Pakistan”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Christenverfolgung weltweit„Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. (…)Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“ – Joh. 15,18−20Derzeit herrscht die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Mehr als200 Millionen Christen leiden unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.Nutzen Sie Ihre Freiheit und informieren Sie sich über die verfolgte Kirche weltweit.Lesen Sie Berichte von Christen, die täglich einen hohen Preis für ihren Glauben an Jesus Christus zahlenund dennoch standhaft bleiben.

    https://www.opendoors.de/christenverfolgung

    Christenverfolgung heute und damals: Verfolgt wie Jesus
    Wohin man auch schaut: Zu allen Zeiten und an fast allen Orten der Welt sahen sich Christen Hass und Gewalt ausgesetzt. Auch im 21. Jahrhundert ist das leider nicht anders. Doch warum ist das so? Liegt es an der unbequemen Botschaft des Christentums? An der Person des Gründers? Die Antworten sind vielfältig. Von Josef Bordat

    https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Christenverfolgung-heute-und-damals-Verfolgt-wie-Jesus;art310,159798

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  2. Christoph sagt:

    Herr Breitmeier, das ganze Getue ist doch einzig allein dem Erfolg von Mutti geschuldet. Konkret gemacht wird sowieso nichts, auch wenn das Christentum in Nahost demnächst nur noch Geschichte ist! Die „C“DU ist so christlich wie die „S“PD sozial! Ich würde mir wünschen, die ehemalige FDJ-Jugendsekretärin würde sich als neue Bleibe den Mond aussuchen und einige Goldstücke von Mattin gleich mitnehmen, damit dort oben endlich mal auch die Post abgeht dank der neuen Bereicherer!

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  3. Zausel sagt:

    Frau Merkel lädt ja mit ihren Kumpanen aus der Einheitspartei den muslimischen Terror erst ein und nimmt die Christenverfolgung für ihr utopisches Ziel der NWO billigend in Kauf und Schulz will das mit noch mehr Zuwanderung und Familiennachzug noch toppen. Alles nicht wählbar.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Du meine Güte, welch eine Aufregung. Es gnügt doch, wenn man den Koran wenigstens einmal mit Verstand liest als aufgeklärter, humanistisch gebildeter und vernunftbegabter Mensch, um zu wissen, dass der Islam (gleich welcher Form, auch in der Form der Ahmadiyya), keine andere Religion oder Religionsauslegung dulden darf und dass es gegen das Gesetz Allahs ist, ,,blasphemische“ Gedanken zu hegen oder zu äußern oder selbständig zu denken. Mögen ,,westlich“ erzogene Menschen das noch so schlimm finden, von der Normenformung der islamisch geprägten Menschen her ist es ganz natürlich, Andersgläubige zu töten oder brutalst zu unterdrücken. Dazu gehört auch eine Religionsbetrachtung, die von der eigenen Vorstellung abweicht (Sunniten erbarmungslos gegen Schiiten, gemeinsam gegen zum Beispiel auch Ahmadiyya, die natürlich auf ihre Art innerhalb von dreihundert Jahren die Welt islamisieren wollen, vor allem aber gegen Christen). ,,Anlass zur Sorge“ besteht auch hier im eigenen Land, weil die CDU mit Frau Dr. Merkel an der Spitze alles, aber wirklich auch alles tun, um Deutschland zu islamisieren. Und da sorgt sich der Mann um die Lage in Pakistan…

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