Diesel-Debatte: Dr. Alice Weidel kritisiert „absurde Panikmache“ mit Stickoxiden

Zur Diskussion um Stickoxid-Grenzwerte erklärt AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Diese Stickoxid-Grenzwerte im Freien sind inzwischen auf einen unrealistisch niedrigen Wert herabgesetzt worden. 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft sind an vielbefahrenen Verkehrskreuzungen zulässig. Am Arbeitsplatz gilt ein Grenzwert von 950 Mikrogramm. Diese Diskrepanz zeigt, wie absurd die aktuelle Dieselpanik ist.

Viele Lobbygruppen in Brüssel haben ein veritables wirtschaftliches Interesse, die Konkurrenzfähigkeit der weltweit führenden deutschen Dieseltechnologie zu zerstören. Das erklärt auch, warum die Deutsche Umwelthilfe – einer der stärksten Lobbyverbände gegen den Diesel – Geld vom Autokonzern Toyota, der nicht auf Diesel setzt, erhält.

Die deutschen Politiker müssen endlich die Scheuklappen abnehmen. In der Dieseldebatte geht es nicht um Umwelt- oder Verbraucherschutz, sondern um die Schädigung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.“  


7 Kommentare on “Diesel-Debatte: Dr. Alice Weidel kritisiert „absurde Panikmache“ mit Stickoxiden”

  1. "GsJC" sagt:

    Laut ADAC-„EcoTest“ stammen die schmutzigsten Diesel von Importeuren.

    Zum Schutz meiner Gesundheit verlange ich einen sofortigen Importstopp.

    http://www.autobild.de/artikel/adac-ecotest-2017-diesel-im-nox-ranking-6938223.html

    MfG

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  2. Octopuss sagt:

    Das kleine afrikanische Land Ruanda ist dabei, Deutschland in der Bildungspolitik zu überholen, weil dort die Naturwissenschaftlichen Fächer, die in Deutschland systematisch abgeschafft werden, gelehrt werden, die Motor für wissenschaftlich technischen Fortschritt sind. Deutschland ist zu einem Land der Geschwätz-Wissenschaften und Propaganda verkommen, wo der Erfindergeist immer mehr krepiert. Hauptsache, die Themen der grünen „Kinderschänder-Partei“ werden vermittelt, selbst Kinder zu Sexualobjekten erzogen. Özdemir als Protagonist diverser Vereine, die sich als Umweltaktivisten verklären lassen, ohne Verstand und wissenschaftliche Ausbildung, profitiert von arglosen Jugendlichen, die jetzt durch die Gegend laufen und gegen Diesel als Giftschleuder Sturm laufen, ohne zu wissen, dass die Grünen als Spitzenreiter der Flugmeilen, denn Kerosin ist eine Abwandlung des Diesels, sehr viel mehr die Umwelt belasten als alle europäischen Dieselautos zusammen.
    Ideologisch indoktriniert und verblendet liegen sie nun auf der Lauer, wer sie vergiften will, und merken nicht, dass sie die Deppen sind, die der Lobbywirtschaft Geld in die Kassen spielen und Diesel ungiftig ist und sie dem Ziel, die Mobilität der Bürger ein zu schränken, auf die Sprünge helfen. Wo im Westen die Hysterie ausbrach, dass die Tschernobil-Wolke das Essen vergiftet, oh wie Wunder, füllten sich die Regale von Konsum und HO mit Gemüse- und Obstvielfalt nach dem Motto, die Wolke von Tschernobil ist über die DDR hinweg geflogen und will den Westen vergiften. Autsch.

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  3. Nero sagt:

    Ich empfinde eigentlich nur noch Wut, wo eine politisch ideologisch verblendete Schwätzergesellschaft den wissenschaftlich technischen Fortschritt in Deutschland erbarmungslos ruiniert und den ökonomischen Wirtschaftsstandort Deutschland korrupt zerstört. Diese Herrschaften haben niemals die Lasten nach dem Wiedraufbau getragen.

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  4. ostrpeterroesch sagt:

    Gratuliere Frau Weidel zu ihren treffenden Feststellungen! – Mit dem NOx wurde in der Vergangenheit vor allem in Zusammenhang „Saurer Regen“, „Waldsterben“ argumentiert. Die Einführung des Abgaskatalysators wurde ausschließlich in diesem Hinblick forciert. Gesundheitsfragen wurden, nachdem das Waldsterben sich als Chimäre herausgestellt hat, behelfsmäßig hinzukonstruiert. NOx auf den Straßen hat medizinisch keinerlei Vorrangstellung, wie schon die Vorschriften für die Mittlere Arbeitsplatz-Konzentration (MAK) zeigen. – Genial der Hinweis auf die Achse Deutsche Umwelthilfe – Toyota. Über den spektakulären Rückzug Toyotas aus der Dieselentwicklung – mangels eigener Erfolgsaussichten auf dem europäischen Markt – berichtete die Financial Times Deutschland vom 8. Juli 2009. Darüber nachzulesen auch in der Automobiltechnischen Zeitschrift (ATZ) Nr. 9/2009 sowie in Basshuysen: Fahrzeugentwicklung im Wandel, Wiesbaden: Vieweg 2010, S.75.

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  5. Kassandra sagt:

    Ich hatte mich am Wochenende auf ein Volksfest begeben, wo vor allem Traktoren vorgeführt werden und trotz der Dieselwolken, die mich umgaben, ich bin nicht tot umgefallen, habe mich eher an die gemütlichen Zeiten von früher erinnert, wo wir noch stolz waren auf die Mobilität und Wirtschaftskraft! Selbst die kleinsten riefen Opa, Opa ich will mit. Wieder mal im Diesel Ruß oder von der Dampflok eigenebelt, das macht sentimental. Die Zensoren vom Umweltschwätzer-Ministerium ohne Ahnung von Naturwissenschaften wären mit ihrer Ideologie und ihrem Wahn, in den sie sich gesteigert haben, sicher tot umgefallen. Möchte ja nicht frech werden, aber was glauben denn die geistigen Tiefflieger im Umweltministerium, wie unsere Nahrungsmittel erzeugt werden, es sei denn, man möchte zurück zu Pferd, Ochs und Pflug, ach das geht ja auch nicht, dieselben nebst Katze, Hund und Baby wurden von den Grünen zu Klimakillern stigmatisiert.
    Katrin Göring Eckart hat ein Buch geschrieben, bei Ach Gut bestens kommentiert, wirklich ein Bestseller der Schundliteratur. Aber schön, dass sich jemand wegen einer Wette da durch gequält hat. Die Frau kann wirklich kein deutsch in Zusammenhängen. Kommentiertes Zitat „Ich möchte wissen, aber nicht gewusst werden.“ autsch das tut weh. Hat sie wahrscheinlich von Peter Kohl abgeschrieben, doch der meinte: ich wollte nicht gelebt werden.
    Sonne, Wind und Wasser sind die saubersten Energien, die uns geschenkt sind (ach liebe Fee, schütte doch das Füllhorn über uns aus und bald regnet es Goldklumpen vom Himmel), aha, in der Praxis aber wird gerade Windspargeln und Solaranlagen bei der Entsorgung giftiger Sondermüll bescheinigt, den wir über EEG-Umlage mit bezahlen dürfen und bei KGE kommt der Strom bekanntlich aus der Steckdose, muss nicht mal eben produziert werden.
    Auch Wasserkraftwerke sind Eingriffe in die Natur, aber die Ostsee ist ja soo groß, damit unsere Katrin schön segeln kann und meint, das unterirdische Wasserkraftwerk macht das schon. Das Umweltministerium leitet kein Naturwissenschaftler, sondern eine Sozialwissenschaftlerin, denn die Naturgesetze müssen erzogen werden! Wenn der Wahnsinn Methode hat, dann in Deutschland.

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  6. Anonymous sagt:

    Abgasskandal

    Die Umwelthilfe bekommt Geld von Toyota

    Die Deutsche Umwelthilfe beschwert sich über die Autohersteller und ihre Diesel-Autos. Mit Toyota aber arbeitet sie gerne zusammen. Ist diese Kooperation über jeden Zweifel erhaben?

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/deutsche-umwelthilfe-bekommt-geld-von-toyota-14256098.html

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