Vom Teufelskreis der Migrationsanreize

Die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto) kritisiert die durch Anreize noch weiter verschlimmerte Asyl- und Migrations-Problematik:

„Deutschland gilt in den Augen vieler Wirtschaftsflüchtlinge als das gelobte Land. Ist man erst einmal hier angekommen, dann kann man mit sehr großer Wahrscheinlichkeit für immer bleiben und das mit großzügiger und dauerhafter Alimentierung durch den deutschen Sozialstaat. Es reicht sogar aus, um die Lieben in der Heimat noch mit Geldüberweisungen zu versorgen.

Seit 2007 sind die Rücküberweisungen in Entwicklungsländer um mehr als 50 Prozent gestiegen. Mehr als vier Milliarden Euro überwiesen Einwanderer laut Bundesbank im vergangen Jahr in ihre Heimatländer.

Diese Gelder werden dann oft von den noch daheimgebliebenen Angehörigen dazu verwendet, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Denn da schon Verwandte hier sind, besteht auch weniger Notwendigkeit zu Integrationsbemühungen.

Armutsmigration zieht so noch weitere Armutsmigration nach sich.

Deutschland braucht hier dringend einen Politik- und Paradigmenwechsel. Die illegale Einwanderung nach Deutschland muss durch eine Sicherung der Grenzen unterbunden werden.

Ausreisepflichtige Asylbewerber sind konsequent abzuschieben und Sozialleistungen – vor allem Geldleistungen – an Migranten drastisch zu reduzieren.

Wenn wir es nicht schaffen, die massenhafte Einwanderung in unser Sozialsystem zu stoppen, wird der deutsche Sozialstaat zwangsläufig zusammenbrechen.“ 

 


Jüdisches Wiesenthal-Zentrum übt scharfe Kritik an Berlins OB Michael Müller (SPD)

„Berlin ist eine Brutstätte des Antisemitismus“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), könnte bald auf der vom Simon-Wiesenthal-Zentrum herausgegebenen Liste der zehn schlimmsten Antisemiten der Welt stehen. Das deutete dessen stellv. Vorsitzende, Rabbiner Abraham Cooper, gegenüber der Jerusalem Post an.

Für den führenden Rabbi gibt es zwei Gründe, warum Müller es „theoretisch auf die Liste schaffen könnte“, die die Organisation jährlich veröffentlicht. Berlin sei eine Brutstätte antisemitischer Aktivitäten.

BILD: Israelfeindliche Demonstration in Berlin (Foto: M. Leh)

Dies habe sich u. a. am diesjährigen Al-Quds-Tag gezeigt, als mehrere hundert Moslems – darunter Anhänger der radikalislamischen Hizbollah – auf den Straßen der Stadt die Auslöschung Israels forderten. Müller habe weder versucht, diese Demonstration zu verbieten noch sich von ihr distanziert. 

Außerdem unternehme der Sozialdemokrat nichts gegen die Bewegung BDS, die zum Boykott israelischer Produkte und Organisationen aufruft, während andere deutsche Großstädte wie München und Frankfurt dagegen vorgehen. Durch Müllers Nichtstun gelange die BDS in den Mainstream der Gesellschaft.

Zuletzt fiel Müller durch sein Schweigen gegenüber einer Boykottkampagne der BDS-Organisation gegen das Berliner Pop-Kultur-Festival auf. Der Aufruf entzündete sich an einer dort teilnehmenden israelischen Künstlerin, die einen Reisekostenzuschuß von 500 Euro von der israelischen Botschaft erhalten hatte. Dadurch tauchte diese als Unterstützerin auf der Homepage der Veranstaltung auf.

Für Schlagzeilen sorgte Müller, als er nach dem Weihnachtsmarktanschlag am Berliner Breitscheidplatz an einer gemeinsamen „Friedenskundgebung“ mit teils radikalen Moslems teilnahm.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2017/wiesenthal-zentrum-attackiert-berlins-regierenden-buergermeister/


DLR-Satelliteninfos für Wirbelsturm Harvey

In Erwartung des katastrophalen Hurrikans Harvey ist am Abend des 24. August 2017 frühzeitig die Internationale Charter’Space and Major Disasters‘ („Charter“) aktiviert worden.

Dies wurde durch das Charter-Mitglied USGS (Geologischer Dienst der USA) auf Anfrage der texanischen Katastrophenschutzbehörde „Texas Emergency Management Council“ angestoßen.

Daraufhin stellte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) aktuelle Aufnahmen und Archivdaten des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X zur Verfügung, mit denen eine detaillierte Analyse und ein großräumiger Überblick der Überschwemmungslage möglich wurde.

BILD: TerraSAR-X umrundet die Erde in einer Höhe von 514 km auf einer polaren Umlaufbahn. (Foto: EADS Astrium)

Auf Basis dieser und anderer Satellitendaten von den 16 in der Charter organisierten Raumfahrtagenturen, arbeitet das Zentrum für Raumfahrtforschung an der Universität Texas derzeit daran, den Informationsbedarf der Katastrophenschützer vor Ort zu bedienen.

„Der deutsche Radarsatellit TerraSAR-X ermöglicht mit seinen vielfältigen Aufnahme-Modi sehr flexibel auf individuelle Krisensituationen reagieren zu können“, erklärt André Twele, der beim DLR die Aufgabe hatte, einen ersten Akquisitionsplan der Charter unter Einbeziehung sämtlicher Satellitenressourcen zu erstellen: 

„Hierbei war die Herausforderung, die anfangs noch grobe Vorhersage der Hurrikan-Zugbahn frühzeitig auf mögliche Schadensgebiete einzugrenzen, um die Satellitenaufnahmen effektiv planen zu können.“

Das Earth Observation Center (EOC ) des DLR lieferte die Daten der DLR-Satelliten schnellstmöglich aus. Die Radaraufnahmen von TerraSAR-X in einem besonders großflächigen Aufnahmemodus ermöglichen es, kurz nach Landfall des Hurrikans die Ausmaße der Katastrophe präzise abzubilden.

Ein entscheidender Vorteil ist dabei die Wetterunabhängigkeit des Radars. Während optische Satelliten nur Wolkenoberflächen abbilden, „ertastet“ das Radarinstrument auf dem Deutschen Satelliten durch Wolken hindurch die Landoberfläche und empfängt das zurückgeworfene „Echo“. Da Wasserflächen ein anderes Signal zurücksenden als nicht überschwemmte Oberflächen, sind Radarsatelliten innerhalb der Charter die erste Wahl bei großflächigen Flutkatastrophen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-23898#/gallery/28054


LEYLA BILGE: AfD-aktive Ex-Muslima, Frauenrechtlerin und Flüchtlingshelferin

Von Felizitas Küble

Die aus der Türkei stammende Kurdin Leyla Bilga war vor nicht langer Zeit ein gefeierter Medienstar  –  bis sie im Juni vorigen Jahres in die AfD eintrat.

Vorher wurde sie in der Presse gern gelobt, kam ins „Stern-TV“, paßte sie doch gut ins liberale Bild: eine hübsche junge Frauenrechtlerin, die sich für Flüchtlinge einsetzt, in Kriegsgebieten wirksame Hilfe leistet etc…

Vor allem für die vom IS bedrohten christlichen und jesidischen Syrer und Iraker hat die Ex-Muslima viel unternommen – vor allem direkt vor Ort.

Mit ihren Eltern war sie vor über dreißig Jahren wegen der Verfolgung von Kurden aus der Türkei nach Deutschland geflüchtet.

Die 35-Jährige war zuvor nie Mitglied in einer anderen Partei, die AfD ist ihr erstes direktes politisches Engagment.

Seit 2011 ist sie aktiv gegen Kindesmißbrauch und Pädosex, gegen die im Islam teils erlaubten Kinderehen und Beschneidung von Mädchen.

Das PLAKAT zeigt eine Einladung zu einem Vortrag von Bilge über „Islamismus – Kinderehen und Scharia“ am 28. Februar 2017 in Herford (Ostwestfalen); auch diese AfD-Veranstaltung wurde von Linksextremen massiv gestört. Die inzwischen verbotene Antifa-Plattform „linksunten.indymedia“ hatte Bilge und ihre Vorträgen ebenfalls verbal attackiert.

„Muslime bedrohen meine Existenz und Linksfaschisten diffamieren mich öffentlich und gefährden meine Person“, sagt die Kurdin, die sich zudem für Obdachlose in Deutschland einsetzt. 

Die engagierte Frau steht unter polizeilichem Schutz; ihren Aufenthaltsort hält sie aus Sicherheitsgründen geheim.

Weitere Infos über Leyla Bilge direkt von ihr: https://leylabilge.wordpress.com/ueber/