Burkaträgerin verprügelt Verkäuferin in Berlin: Vorgeschmack wachsender Islamisierung?

Zur Prügelattacke einer Burkaträgerin auf eine Dessous-Verkäuferin in Berlin erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Eine Burkaträgerin verprügelt eine Dessous-Verkäuferin, weil Dessous ‚haram‘ sind. Es ist ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung, die sich in Deutschland und ganz Europa vollzieht.

Der politische Islam fordert immer mehr Privilegien und geantwortet wird mit Toleranz. Dabei ist dieser Vorfall aus Berlin-Neukölln nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch bevorsteht. Das Endstadium dieser Islamisierung lässt sich in Saudi-Arabien beobachten.

Mit falscher Toleranz gegenüber einer intoleranten Religion opfern wir die freiheitlichen Errungenschaften unserer Kultur.

Dieser Entwicklung muss entschlossen entgegengewirkt werden. Das aber funktioniert nicht mit vorauseilendem Gehorsam und Unterwerfung, wie jüngst beim Discounter Lidl.

Hier lebende Muslime müssen akzeptieren, dass die Glaubensfreiheit dort endet, wo andere in ihren Rechten verletzt werden. Islamisten dürfen wir bei uns nicht dulden. Sie sind – sofern irgend möglich – abzuschieben. Die unkontrollierte Zuwanderung gilt es  –  durch das Sichern der Grenzen  –  zu beenden.“

 


13 Kommentare on “Burkaträgerin verprügelt Verkäuferin in Berlin: Vorgeschmack wachsender Islamisierung?”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Interreligiöser Dialog
    Selbstzurücknahme ist kein verheißungsvoller Weg. Zum Synodenbeschluss der EKiR zur Begegnung von Christen und Muslimen
    Die Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) hat sich am 12. Januar 2018 ausführlich mit dem Thema der Begegnung von Christen und Muslimen befasst und in einem zweiseitigen Statement „Für die Begegnung mit Muslimen. Theologische Positionsbestimmung“ die eigenen Perspektiven und Handlungsorientierungen zusammengefasst. „Die Landessynode beabsichtigt, den christlich-muslimischen Dialog … zu vertiefen und auch in schwierigen Situationen daran festzuhalten“ (www.ekir.de/www/downloads/LS2018_B_Fuer-die-Begegnung-mit-Muslimen.pdf).
    mehr

    Gefällt mir

  2. Ingrid Mohammad sagt:

    Seit wann sind denn Dessous „haram“ ? Musliminnen gehen doch nicht ohne Unterwäsche.Und für den Ehemann sind auch im Islam Dessous erlaubt.

    Gefällt mir

  3. antiprotestantismus sagt:

    Die Linken schützen den Islam, um mit seiner Hilfe Deutschland und Europa zu schwächen und kapputt zu machen! Diesen Schutz merken die Muslime selbstverständlich und erlauben sich ganz gemäß dem Wunsch der Linken zunehmend alles Mögliche, was dem Islam entspricht!

    Gefällt mir

    • Holger Jahndel sagt:

      Philosophia Perennis – Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia …

      https://philosophia-perennis.com/

      David Berger · Kontakt · Philosophia perennis · PP-Gastautoren · PP-Spezial: Israel · Impressum/Datenschutz · Datenschutzerklärung · Philosophia Perennis bei Facebook · Twitter David Berger · Tumblr; Search. Philosophia Perennis. Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen. APO 2018.
      ‎Worüber deutsche Medien … · ‎Islamisierung · ‎David Berger · ‎Migration

      Gefällt mir

  4. Claus Stephan Merl sagt:

    Gerade lese ich, dass der Dessousladen von einem Muslimen geführt wird und Dessous für Muslima führt. Auch die attackierte Verkäuferin ist Muslima. Zu einer Angreiferin heißt es:

    „Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Körperverletzung im Rahmen religiöser Gewalt. Trotz Verschleierung gibt es aber Hinweise. Denn dieser war der Angreiferin einmal verrutscht. Rania konnte eine Halstätowierung, blonde Haare und einen Nasenring erkennen. Zudem hatte sie ihr Handy und ihren Handschuh verloren.“

    http://www.mmnews.de/politik/28666-berlin-burka-traegerin-attackiert-dessous-verkaeuferin

    Muslimische Immigrantinnen sind weder blond, noch tragen sie Tattoos am Hals, geschweige denn Nasenringe. Ich bin mal gespannt, was die Auswertung des Handys ergibt.

    Gefällt mir

    • Dorrotee sagt:

      Auch muslimische Immigranten können sich tarnen. Nasenring nur angesteckt wie ein Ohrclips, Tatoos sind mittlerweile aufklebbar (verschwindet nach 3 mal duschen), blonde Perrücken bekommt man in einem Friseurladen, der sich auf Perücken spezialisiert.
      Das ist kein Problem, seine Identität zu ändern und abzulenken.
      Gerade islamkorrekte Frauen werden aufgerufen, Verwirrung zu stiften und die „Ungläubigen“ zu täuschen. Auch Lügen, wenn es Allah dient, sind erlaubt.
      Es wäre eine Hinterlistigkeit, der wir uns bewusst werden sollten.
      Jedoch schließe ich nicht aus, dass auch Deutsche oder sonst eine Nationalität aus Berlin solche Taten begehen.

      Ich hoffe nur, dass die Angreiferinnen verurteilt werden. Und bitte nicht „kultursensibel“ behandelt werden.
      Diese Leute können ggf. gerne auch abgeschoben werden.

      Gefällt 2 Personen

    • Holger Jahndel sagt:

      Jihad Watch by Robert Spencer

      http://www.jihadwatch.org

      Gefällt mir

  5. Claus Stephan Merl sagt:

    Wie machen wir aus einer Mücke einen Elefanten? Oder ziehen aus einem bedauerlichen Einzelfall einen Schluss auf möglichst alle muslimischen Immigranten?

    Und was machen wir, falls die „Burkaträgerin“ ein agent provocateur war?

    Gefällt mir

  6. Cornelia Vogt sagt:

    Islamisierung jedoch sichtbar.
    Diese Leute will man in Amtsvorrichtungen MEHR einsetzen.
    NIEMALS würde ich mich an solch eine Person wenden!
    Gleich w o!
    Ich lebe in Deutschland und will DEUTSCHE um mich haben.
    Es ist hier in meinem Wohnort schon genug: mehr Immigrantenfrauen mit Kinderwagen zu sehen als zuvor.
    Selbst Polizeieinsatz gibt sich die Ehre hier,
    Am helllichten Tag Theater schlichten müssen.
    Furchtbar primitiv, wo die Männer noch im Steinzeitalter sind.
    Pascha !!

    Gefällt mir

  7. Dorrotee sagt:

    Mein Gott, was die Verkäuferin wohl Angst gehabt hat.

    Ich vermute, dass die Extremen Straftaten begehen, um zu prüfen, wie weit man hier gehen kann, ohne bestraft zu werden.
    Wo dann die Gerichte Milde walten lassen, können sich diese Extremen niederlassen. Ist ja kein Problem, innerhalb Deutschlands umzuziehen. Somit entstehen dann die Nogo-Area-Gebiete.
    Ob der Täterin wohl eine Strafe droht? Abschiebung wird es sicherlich nicht geben.
    Gerichte handeln doch „kultursensibel“.

    Gefällt mir

  8. Cornelia Vogt sagt:

    E I N E Angreiferin war blond und tätowiert.
    Man ermittelt diesbezüglich noch.
    Die Burka war verrutscht.

    Gefällt mir

    • Dorrotee sagt:

      Dass die Angreiferin auch eine Perücke aufhaben konnte und Tätoos aufgeklebt sein können, ist auch eine Möglichkeit. Deshalb bin ich für ein Burkaverbot in Deutschland.
      Warum wird gesagt, die Angreiferin hat diese Tat begangen, weil Dessous „haram“ sind.
      Das sind doch schon deutliche Zeichen eines islamischen Religionsverständnisses.
      Auch Blonde können ohne weiteres islamkonvertiert sein.

      Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s