WARNUNG vor Exerzitien und „Heilungen“ von Pater James Mariakumar

Von Felizitas Küble

Kürzlich erhielt ich  – wie schon oft in den letzten Jahren  –  den Anruf einer Katholikin, die durch schwarmgeistige Praktiken psychisch geschädigt worden ist.

Seitdem sie bei einem Auftritt des australischen Heilungspredigers Alan Ames den charismatischen „Hammersegen“ (Rückwärtskippen in Trance, angebliches „Ruhen im Geist“) erlebte, ging es mit ihr seelisch und gesundheitlich rapide bergab.

Als weitere Kontakte in die katholische Schwärmerszene folgten, wurde alles noch schlimmer.

Vor zwei Wochen hielt der indische Wanderprediger Prof. James Mariakumar SVD seine Exerzitien im fränkischen Heroldsbach (einer diözesanen Gebetsstätte im Erzbistum Bamberg).

Jene Betroffene nutzte die Chance, um ihn anzusprechen. Der Steyler Pater sagte, wer ein Gespräch mit ihm wünsche, solle seine gesamten Exerzitien (in diesem Fall immerhin sieben Tage) mitmachen. Die Frau erklärte, das sei ihr nicht möglich – und stellte sogleich ihre einzige Frage: Seitdem ich bei den Charismatikern war, geht es mir viel schlechter  –  wie kommt das?

Die Antwort des indischen Geistlichen: Sie haben keinen christlichen Glauben!  –  Gehen  Sie zu Schwester Margaritha Valappila, damit Ihnen geholfen wird.

Jene Frau fragte mich nun, was ich von dieser Empfehlung halte. Ich habe ihr dringend von jedweder „Heilung“ durch diese  –  ebenfalls aus Indien stammende  –  Nonne abgeraten, zumal auch Sr. Valappila seit Jahrzehnten eifrig den charismatischen „Hammersegen“ erteilt und dabei reihenweise Seminarteilnehmer „flachlegt“ (das beginnt schon mit dreijährigen Kindern!).

Zudem wies ich darauf hin, daß Valappilas Evangelisationszentrum „Haus Raphael“ im hessischen Bad Soden-Salmünster sich nicht „katholisch“ nennen darf, wie im kirchlichen Amtsblatt des Bistums Fulda bereits vor 13 Jahren erklärt wurde. (Näheres dazu hier: https://charismatismus.wordpress.com/category/visionen-und-charismatik-kritik/haus-st-raphael/

Natürlich widerspricht es sowieso jeder Fairneß (von Nächstenliebe ganz zu schweigen), einer Betroffenen glattweg den „christlichen Glauben“ abzusprechen, nur weil sie eine kritische Rückfrage zur Charismatik stellte – noch dazu aus ihrer eigenen bitteren Erfahrung heraus.

Jene Dame hat mir ausdrücklich erlaubt, von diesem Vorgang zu berichten. (Aus Gründen des Personenschutzes wird auf Namensnennung verzichtet, um sie vor weiteren verbalen Entgleisungen zu verschonen.)

Zur Problematik von „Befreiungsgebeten“

Im Exerzitienprogramm von Pater Mariakumar (siehe hier: http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/pdf/2017_Kumar.pdf) ist ausdrücklich die Rede von „Heilungs- und Befreiungsgebeten.“  

Hierbei gibt es grundsätzlich folgenden Hintergrund zu bedenken: Heilung und Befreiung, Zeichen und Wunder sind die vier wichtigsten Zauberworte im Enthusiastenspektrum.

Jene „Befreiungsgebete“ sind dort tendenziell im Grunde nichts anderes als ein verkappter Exorzismus, vor allem hinsichtlich der suggestiv-verhängnisvollen Wirkung für die Betroffenen. (Denn wenn jemand vom Teufel „befreit“ werden muß, setzt das voraus, daß jener Mensch von ihm umsessen/besessen/belastet ist.)

Ich erhalte seit ca. 15 Jahren Berichte von Opfern, die sich an mich wenden, weil ich mich kritisch mit der Charismatischen Szene befasse. Daher sind mir viele erschütternde Internas und Schicksale bekannt.

Charismatisch induzierte „Besessenheit“

Dabei fällt das folgende, häufig auftretende „Schema“ auf:

Erst werden die Gläubigen vielfach „umsessen“ oder gar „besessen“ geredet (mindestens als „okkult belastet“ definiert). Dann bietet sich der Heilungsprediger als vollmächtiger, geisterfüllter „Befreier“ an (der also von einem „Problem“ befreit, das er durch seine Panikmache überhaupt erst induziert bzw. erzeugt hat!)  –  wobei aber von wirklicher „Befreiung“ keine Rede sein kann; vielmehr dreht sich das fanatisch-irrgeistige Karussel auf diesem Wege ständig weiter  –  zu Lasten der Betroffenen!

Dem erztraditionellen Lager sei noch ins Stammbuch geschrieben, daß auch der sog. „Kleine Exorzismus“, der Papst Leo XIII. zugeschrieben wird, seit 1985 kirchlich rundweg verboten ist  – und zwar sowohl für Kleriker wie für Laien (es sei denn, es läge eine ausdrückliche bischöfliche Erlaubnis für einen bestimmten Priester vor).

Weiter auf Tour mit „Heilungsgebeten“

Zurück zu James Mariakumar: Der Pater ist derzeit weiter unterwegs auf Tour – in diesen Tagen hält er in Frankfurt am Main seine abendlichen Vorträge samt „Heilungsgebeten“ (siehe Foto oben: Werbeplakat dort).

Man kann sich nicht genug wundern, daß er vier Tage lang sogar im Dom St. Bartholomäus auftreten kann, wobei die zuständigen Kapuziner wohl das ABC einer soliden „Unterscheidung der Geister“ nicht kennen, geschweige angemessen handhaben.

Dieser Star-Charismatiker ist außerhalb Europas direkt als Exorzist zugange (das berichtet er selber im Vorwort seines Buches), innerhalb Europas wirkt er – aufgrund kirchlicher Schranken – freilich „nur“ als Befreiungsbeter. Manchmal wird dieser indirekte Quasi-Exorzismus auch als „besonders starkes Gebet“ umschrieben…

Dieser Geistliche aus Kerala (einem südindischen Bundesstaat) hat ein Buch mit dem Titel „Okkultismus und geistiger Kampf“ verfaßt, das wir vor über fünf Jahren bereits durchleuchtet haben: https://charismatismus.wordpress.com/2012/08/22/pater-james-mariakumar-und-sein-charismatisches-befreiungsgebet/

Wenig erstaunlich, daß in dem erscheinungsbewegten Portal „Kath.net“ das Vorwort Mariakumars begeistert veröffentlicht wurde: http://kath.net/news/27234

Das charismatisch geprägte, aber angeblich noch „gemäßigte“ Seminarhaus St. Ulrich in Hochaltingen (Bistum Augsburg) zählt P. Mariakumar sogar zu seinen neun Referenten –  siehe hier (links unter der Rubrik „Informationen“ auf „Referenten“ klicken): http://www.stulrichhochaltingen.de/

Auch der Pallottinerorden in München-Freising hat die Exerzitien Mariakumars empfohlen: https://www.pallottiner.org/veranstaltung/wachstumsexerzitien-innere-heilung-und-heiligkeit/

Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um den kirchenrechtlich geregelten Exorzismus (der völlig zu Recht engen Grenzen unterliegt), sondern um willkürliches, suggestives „Dämonisieren“ und Verbreiten von Panikmache unter den Gläubigen – mit nicht selten erschütternden Langzeitfolgen!

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugendverlag und das gemeinnützige Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

Advertisements

51 Kommentare on “WARNUNG vor Exerzitien und „Heilungen“ von Pater James Mariakumar”

  1. "GsJC" sagt:

    „Sodann kann die Kirche – wie Zanic und Peric zeigen – sehr wohl noch bei Andauern von Erscheinungen ein Urteil sprechen – ich erinnere an Heroldsbach und Garabandal oder auch San Damiano: stets gab es eine kirchliche Ablehnung, obwohl die Phänomene weitergingen.“
    https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/06/warnung-vor-exerzitien-und-heilungen-von-pater-mariakumar/#comment-75115

    Vollkommen richtig und Dank für die Ergänzung. Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell sich Laien über ein negatives Urteil der zuständigen Bischöfe hinwegsetzen, selber positiv urteilen und sich dann darüber empören, dass es Laien gibt, die mehr auf das Urteil und die Sachkompetenz der zuständigen Bischöfe vor Ort vertrauen. Besonders seltsam verhalten sich die Laien, die Kompetenz in der Sache von Kenntnissen vor Ort abhängig machen. Wer kennt und kann die Verhältnisse vor Ort besser beurteilen als die zuständigen Bischöfe, die nicht nur vor Ort leben, sondern auch die Befragungen der angeblichen Seher vorgenommen haben?

    Der Autounfall, bei dem der für Garabandal zuständige Bischof Montis im Jahr 1967 tödlich verunglückte, wurde von Laien sogar zu einem „Gottesurteil“ erklärt.

    Der Amerikaner Glenn Hudson (Intimus von Conchita Gonzales) urteilt über die Situation in der Bischof Montis tot im Fahrzeug aufgefunden wurde, auf ganz besonders eigenwillige und noch dazu dumme Weise. Bischof Montis wurde mit dem Oberkörper über dem Lenkrad hängend aufgefunden. Die Arme hingen nach unten und die Hände waren dunkel gefärbt. Aus dem Umstand, dass die Hände des Bischofs für einen Laien nahezu schwarz erscheinen, will Glenn Hudson eine äußerlich sichtbare Bestätigung von „oben“ für die bösen Absichten des Bischofs sehen.
    http://motheofgod.com/threads/garabandal-info-answers.11105/page-16#post-188146

    Das ist natürlich dummes Zeug. Wenn die Pumpfunktion des Herzens versagt, sammelt sich das Blut der Schwerkraft folgend in den hängenden Extremitäten. Ohne Sauerstoffversorgung müssen Hände und Füße in der Situation in der Bischof Montis aufgefunden wurde nahezu schwarz ausgesehen haben.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Totenfleck

    In dem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie viele Pilgerbusse auf dem Weg nach Medjugorje bereits verunglückt und wie diese Unfälle – von den besonders erleuchteten Laien – zu beurteilen sind.

    In dem aus Polen stammenden Reisebus saß eine katholische Pilgergruppe, die auf dem Weg zum Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina war.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/unfall-19-tote-bei-busunglueck-in-ungarn-172968.html

    MfG

    Gefällt mir

  2. "GsJC" sagt:

    Roland Will schrieb:

    „Ihre „Privatoffenbarung“ und die Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorie, welche der ganzen Welt gelten, ist ein gravierender Unterschied. So wie Sie und Frau Küble Medjugorie ablehnen, darf ich doch daran glauben, da die Früchte dieser Erscheinungen derart positiv sind, (viele Bekehrungen, Priester und Ordensberufungen, usw. und das Weltweit, d.h. bei Menschen aus aller Welt. Es entstehen weltweit enorm viele Gebetskreise. All das versuchen sie mit ihrer Haltung zu blockieren, indem Leute, die den Ruf der Muttergottes verspüren, Zweifel bekommen und dann nicht hinfahren, was haben die dann gewonnen?“
    https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/06/warnung-vor-exerzitien-und-heilungen-von-pater-mariakumar/#comment-75127

    Es steht Ihnen vollkommen frei und niemand kann Sie daran hindern, aus Ablehnung für sich etwas Positives zu konstruieren. Das erlebt man bei den Anhängern sehr oft, denn was in deren Augen echt ist, muss schließlich auch verfolgt und abgelehnt werden.

    Ihre „Muttergottes“ ruft demnach nur in Medjugorje. Ich teile Ihnen ganz offen mit, was ich von Ihren Erscheinungen halte, die der ganzen Welt gelten sollen: „Was die Dame dort mitteilt, die sich als „Gospa“ verehren lässt, ist mir einfach zu dumm!“ Um das festzustellen, brauche ich nicht nach Medjugorje fahren.

    Es geht auch nicht darum, etwas zu gewinnen! Die Frage ist: „Was verlieren die Menschen, die nicht nach Medjugorje fahren können, den Ruf nicht verspüren, das Geld für Pilgerfahrten nicht aufbringen können, zu weit weg wohnen, noch nie von Medjugorje gehört haben oder einfach nur mit ihrem katholischen Leben in der Gemeinde zufrieden und glücklich sind?“ Ich sage es Ihnen: „Diese Menschen verlieren n i c h t s – absolut n i c h t s!“

    Weiterhin – und hier sehe ich das große Problem. Wenn Ihr Glaube nur auf zweifelhafte, noch dazu nicht anerkannte und höchst umstrittene Ereignisse aufbaut und sich diese Ereignisse als FAKE von ganz unten herausstellen – was wird dann von Ihrem Glauben bleiben? Ihr ganzes Glaubensgebäude, das auf einen Ruf hin entstanden ist, den Sie und Gleichgesinnte in Ihrem Innern so süß vernommen haben, wird in sich zusammenbrechen – mit allen damit verbundenen Kollateralschäden und zurückbleiben werden maßlose Enttäuschung und große Zweifel. Besonders die Auserwählten, die den Ruf der „Gottesmutter“ so innig verspürt haben, werden sich dann fragen müssen, wen sie in ihrem Innern gehört haben.

    Und abschließend: „Das Heil für die Welt kommt vom K R E U Z und nicht von irgendeiner Stätte, möge diese Stätte mit noch so lieblichen, schmeichelhaften bis spektakulären Botschaften locken oder sogar von der Kirche anerkannt sein.“

    Den Tanz um das „Goldene Botschaftskalb“ dürfen Sie allein tanzen.

    MfG

    Gefällt mir

    • Roland Will sagt:

      Da Sie Medjugorie nicht kennen, ist Ihnen entgangen, das die Muttergottes grundsätzlich auf ihren Sohn und auf das Kreuz weist. Sie regt an zu Beten, zu Fasten und zur monatlichen Beichte. Die Kirche hat noch kein Urteil abgegeben, sie verweist auch nicht auf mutmaßliche Erscheinungen von „unten“, wie Sie es tun. Was ist Ihr Grund der Ablehnung?

      Gefällt mir

      • "GsJC" sagt:

        @ Roland Will

        Wenn Sie richtig gelesen hätten, dann hätten Sie den Grund meiner Ablehnung auch verstanden.
        Gebet, Beichte, Fasten – was sie schreiben sind katholische Selbstverständlichkeiten für die man nicht nach Medjugorje fahren muss. Sie haben irgendwann nicht aufgepasst, denn um das zu wissen, bedarf es nur eines Katechismus, den Sie auch Online finden.

        http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM

        Wie viele Besuche vor Ort sind notwendig, um sich in Ihren Kreisen als ein Kenner von Medjugorje bezeichnen zu dürfen?

        Und noch einmal zum besseren Verständnis. Die Gottesmutter, an die ich glaube, weist in Medjugorje weder auf ihren Sohn noch auf sein Kreuz hin. Zusammenhang verstanden?

        MfG

        Gefällt mir

      • Roland Will sagt:

        Was Sie nicht verstehen, Sie sehen es aus Ihrer Sicht, Sie Glauben bereits, doch der Muttergottes geht es um Menschen, die fern von Gott sind, diese führt sie zu ihrem Sohn. Das ist ihr erstes Anliegen. Das macht sie tausende Mal in den letzten über 30 Jahren. Sie vertieft auch den Glauben bereits Gläubiger, denn sie ist ja DIE GLAUBENDE. Es gibt enorm viele Priesterberufungen dort. Wieviele gibt es noch in den Gemeinden? Ihre Sicht auf Medjugorie ist von Vorurteilen geprägt, dort waren Sie wohl noch nicht. Sie sollten das Gute auch sehen, nicht nur negative Haltungen einzelner Menschen, das gilt übrigens auch für die „schwarmgeistigen“ (nach Frau Küble), Exerzitienleiter.

        Gefällt mir

      • "GsJC" sagt:

        Roland Will schrieb:

        „Sie vertieft auch den Glauben bereits Gläubiger, denn sie ist ja DIE GLAUBENDE.“

        Das habe ich noch nicht bedacht. Wie viel mehr hätte ein Thomas von Aquin gläubig schaffen können, wenn ihm zu seiner Zeit diese „Glaubensvertiefung“ zuteil geworden wäre. Er, wie vielen anderen Heiligen der katholischen Kirche auch, ist leider zu früh geboren.

        Ich kann, will und werde Sie nicht davon abhalten weiterhin nach Medjugorje zu fahren und dort die Hotelbetten zu belegen. Eines interessiert mich noch: „Wie oft fahren Sie zur Glaubensvertiefung nach Medjugorje? Gibt es dazu irgendwelche Richtwerte oder sogar besondere Gefühle, bevor die Glaubenstiefe bei Ihnen spürbar abnimmt? Verspüren Sie dann ebenfalls einen Ruf? Sind Sie dazu in der Lage, den Glaubenszustand vor dem Besuch Ihrer Gnadenstätte mit dem Zustand danach zu beschreiben und zu vergleichen?“

        Sollte Ihr Bericht beeindruckend sein und mein Interesse und Neugier geweckt haben, werde ich mich vielleicht auch einmal auf den Weg dorthin aufmachen, um wie Sie zu prüfen, ob die Bischöfe vor Ort richtig geurteilt haben.

        MfG

        P.S.

        „Meine Überzeugung und Ansicht ist es nicht nur, dass das Übernatürliche nicht bewiesen ist, sondern, dass das Nicht-Übernatürliche bezüglich der Erscheinungen oder Offenbarungen von Medjugorje nachgewiesen wurde.“ Ratko Peric, Bischof von Mostar, 2. Okt. 1997

        „Ich kann nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Äußerungen über Medjugorje frei erfunden sind.“ Kardinal Ratzinger, 22. Juli 1998

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        Erzbischof Hoser ist zur Beurteilungen der Erscheinungen nicht bevollmächtigt, das ist Sache der Glaubenskongregation – Hoser hat sich allein um die pastorale Situation dort zu kümmern.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

      • "GsJC" sagt:

        @ Roland Will

        Nur Ihr Link für sich genommen …

        https://www.medjugorje.de/medjugorje/kirche-zu-medjugorje/sonderbeauftragter-zu-medjugorje/offener-brief-an-mons-ratko-peric-bischof-von-mostar/

        … ist irritierend und könnte den Eindruck vermitteln, dass sich dahinter ein Brief von Erzbischof Hoser an Bischof Peric verbergen könnte. Dem ist nicht so. Es handelt sich um ein privates Schreiben einer Dame aus Kanada an Bischof Peric.

        MfG

        Gefällt mir

  3. "GsJC" sagt:

    Roland Will schrieb:

    Frau Küble, Sie sollten sich mal mit der Sorge der Muttergottes um die Welt auseinandersetzen, ebenso mit dem Wirken des Hl. Geistes, anstatt deren und dessen Wirken zu kritisieren.
    https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/06/warnung-vor-exerzitien-und-heilungen-von-pater-mariakumar/#comment-75010

    Dieses Wirken Gottes, Frau Küble sehen Sie nicht, weder in Medjugorie oder bei der Charismatischen Erneuerung, was doch die Kirche so sehr braucht. Indem Sie dieses Wirken infrage stellen, arbeiten sie gegen die Kirche, und merken es nicht, schade.
    https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/06/warnung-vor-exerzitien-und-heilungen-von-pater-mariakumar/#comment-74975

    Selten solch einen Unsinn gelesen. Wenn Sie nur wenige der Veröffentlichungen von Frau Küble wirklich gelesen hätten, wären Ihnen o. g. Zeilen nicht so überaus gedankenlos entwichen. Vielleicht geben Sie Frau Küble Ihre Anschrift, damit Ihnen die regelmäßigen Rundsendungen mit der Post zugehen. Neben vielen interessanten Informationen aus Kirche und Welt werden Sie darunter auch beeindruckende Berichte über das Wirken des „Heiligen Geistes“ finden, der Suchende zur wahren Kirche geführt hat. Dieser Kirche dient auch Frau Küble, der ich für diese erscheinungskritische Internetpräsenz aus eigener Erfahrung dankbar bin.

    Trotzdem dürfen Sie sich darüber freuen und ich beneide Sie nicht darum, dass der „Geist“ in Ihnen ein so tiefes Verständnis für die „Botschaften“ aus Medjugorje geweckt hat. Was wird das für eine Freude in und mit diesem „Geist“ sein, wenn erst die „10 Geheimnisse“ offenbart werden, auf die die Anhänger so sehnsüchtig warten.
    Ich frage mich gelegentlich, bei den vielen Prüfungskommissionen und Sonderbeauftragten, warum sich Ihre „Kirche“ die „10 Geheimnisse“ nicht im Gehorsam zur inhaltlichen Prüfung vorlegen lässt. Dann wäre es sehr schnell mit dem albernen Theater aus „M“ vorbei und alle anderen Gruppen, die sich im Kielwasser dieser Stätte bewegen, würden gleich mit untergehen.

    MfG

    Gefällt mir

    • Roland Will sagt:

      Nur da Sie den größten Beichtstuhl der Welt und die vielen Früchte nicht kennen, können Sie von einem albernen Theater Medjugorie sprechen. Was man nicht kennt, sollte man nicht negativ bewerten. Gehen Sie mal in der ersten Augustwoche nach Medjugorie, dann erst können Sie sich eine Meinung bilden. Solange Erscheinungen andauern, gibt die Kirche kein Urteil, doch die guten Früchte, sind nicht zu übersehen.

      Gefällt mir

      • "GsJC" sagt:

        @ Roland Will
        Die Beichtstühle sind überall auf der Welt so „groß“, dass genug Platz darin vorhanden ist, um seine Sünden zu bekennen. Die „vielen Früchte“ einer guten Beichte können überall auf der Welt geerntet werden. Dafür braucht niemand nach Medjugorje fahren.

        Und Sie kennen Medjugorje so gut, dass Sie positiv werten dürfen, obwohl die „Erscheinungen“ noch andauern und selbst die Kirche noch kein Urteil gefällt hat. Sie sind mir der richtige Anhänger, der positiv urteilt, das Ende der „Erscheinungen“ nicht abwarten kann – aber kritischen Betrachtern verbieten möchte, selbiges zu tun.

        Weiterhin sagen mir meine Privatoffenbarungen über diesen Ort etwas ganz anderes. Und solange die Kirche über meine Privatoffenbarungen kein Urteil gefällt hat, da diese noch andauern, verbiete ich es Ihnen, darüber negativ zu urteilen. Merken Sie etwas?

        MfG

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        da haben Sie recht, zudem sei angemerkt, daß laut Kirchenrecht die zuständige Instanz zur Beurteilung von Erscheinungen der Ortsbischof ist – wobei sowohl Zanic wie sein Amtsnachfolger Peric entschieden gegen Medjugorje auftreten. Papst Benedikt hat bei Interviewfragen hierzu stets an den dortigen Bischof und sein Urteil verwiesen.
        Der Vatikanbeauftragte Hoser ist ohnehin nicht zur Beurteilung des Phänomens ernannt worden, sondern allein für die pastoralen Aufgaben und Problemstellungen (wobei sogar dieser polnische Medju-Anhänger sich über die Mafia-Strukturen in Medju beklagte.
        Sodann kann die Kirche – wie Zanic und Peric zeigen – sehr wohl noch bei Andauern von Erscheinungen ein Urteil sprechen – ich erinnere an Heroldsbach und Garabandal oder auch San Damiano: stets gab es eine kirchliche Ablehnung, obwohl die Phänomene weitergingen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

      • Roland Will sagt:

        Ihre „Privatoffenbarung“ und die Erscheinungen der Muttergottes in Medjugorie, welche der ganzen Welt gelten, ist ein gravierender Unterschied. So wie Sie und Frau Küble Medjugorie ablehnen, darf ich doch daran glauben, da die Früchte dieser Erscheinungen derart positiv sind, (viele Bekehrungen, Priester und Ordensberufungen, usw. und das Weltweit, d.h. bei Menschen aus aller Welt. Es entstehen weltweit enorm viele Gebetskreise. All das versuchen sie mit ihrer Haltung zu blockieren, indem Leute, die den Ruf der Muttergottes verspüren, Zweifel bekommen und dann nicht hinfahren, was haben die dann gewonnen?

        Gefällt mir

  4. Roland Will sagt:

    Es gibt einen Auftrag für die Gebetsstätte Heroldsbach zur Neuevangelisation von Papst Johannes Paul II. zusammen mit dem Präfekten der Glaubenskongregation Joseph Ratzinger an den Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick: „Heroldsbach soll Zentrum der Neuevangelisation sein für die Erzdiözese Bamberg, für Deutschland und für die ganze Welt.

    Darüber hinaus ist Haus Raphael katholischer als viele Pfarreien mit leeren Beichstühlen.
    Wenn der Abt von der päpstlichen Hochschule Stift Heiligenkreuz, (welches so viele Priesteramtsanwärter und Berufungen hat, wie nie zuvor in seiner über 800 jährigen Geschichte) HausRaphael zum Jubiläum besucht und segnet, wenn P. Bernhard aus dem gleiche Kloster als Exerzitienleiter mehrere Exerzitien dort hält, dann kann es KEINE kirchliche Ablehnung geben!

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      die Erlaubnis, Heroldsbach zur Gebetsstätte zu erheben, war vatikanischerseits mit der Bedingung verknüpft, daß nicht positiv über die damaligen Erscheinungen gepredigt oder sonstwie amtlich dafür geworben wird. An der Ablehnung der „Erscheinungen“ hält die Kirche also fest – und daran haben auch Sie sich zu halten.
      Daß Pater Bernhard Vosicky seit Jahren von Haus Raphael angetan ist und dafür wirbt, kann man in Sr. Valappilas Büchern nachlesen – das ändert nichts an der kirchlichen Ablehnung, wie sie im Amtsblatt zu lesen war. Dasselbe gilt für den Abts-Besuch. Er ist nicht zuständig für Bad Soden-Salmünster, sondern der Bischof von Fulda.
      Dessen Urteil beruht auf mehreren Gutachten von Prof. Dr. Aloysius Winter+, übrigens einem konservativen Theologen und Priester (er war jahrelang in Fulda eingesetzt für die Zelebration der alten Messe).
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Roland Will sagt:

        Dann hat der Bischof von Fulda die alleinige Meinung von Prof. Winter vertreten, der, für Sie als unfehlbar gilt, da er die alte Messe liest. Frau Küble, erkennen Sie überhaupt das zweite vatikanische Konzil an? Ich kannte einen mittlerweile verstorbenen Priester, der lange bei P. Pio war, er empfahl mir die Vorträge von Gloria Polo zu hören, er war auch bei Exerzitien von P. Manjackal dabei und fand sie sehr gut. Da Sie alle indischen Missionare als Schwarmgeistig bezeichnen, was ist dann mit dem 2. Kapitel der Apostelgeschichte?
        Wer hat Ihnen erzählt, daß über den Erscheinungen in Heroldsbach nicht amtlich berichtet werden darf, wo doch alles dokumentiert ist und auf die Erscheinungen hinweist, auch der Pilgerweg. Glauben Sie wirklich, das Kard. Ratzinger und Papst JP II nichts von den Erscheinungen wussten?
        Frau Küble, Sie sollten sich mal mit der Sorge der Muttergottes um die Welt auseinandersetzen, ebenso mit dem Wirken des Hl. Geistes, anstatt deren und dessen Wirken zu kritisieren.

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        ich bin nicht weiter bereit, Ihre unsinnigen „Fragen“ – genauer: Unterstellungen – zu beantworten wie jetzt hier, Prof. Winter gelte für mich deshalb als unfehlbar, weil er die alte Messe liest, verbunden mit der dümmlichen Provokation, ob ich „überhaupt“ das 2. Vatikanische Konzil anerkenne? – Und diese Vorurteile nur deshalb, weil ich erwähnte, daß Prof. Winter ein konservativer Priester war – also nicht etwa ein Theologe, der aus progressistischen Gründen ein kritisches Gutachten über das Haus Raphael schrieb. Das Zelebrieren der alten Messe (natürlich mit Erlaubnis des Bischofs) erwähnte ich nur als Beispiel für seine konservative Haltung.
        Es hat aber keinen Sinn, sich mit Ihnen weiter im Kreise zu drehen, hinsichtlich der „Erscheinungen“ von Heroldsbach können Sie sich ja im Bamberger bischöflichen Ordinariat und bei der Glaubenskongregation erkundigen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

  5. Gerhard sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble, ist das Wirken von P. Antony Pullokaran, Illerberg, ähnlich einzustufen wie das von P. James Manjackal und Sr. Valapilla? Ein Priester hat mir sehr geraten, an Exerzitien, die er hält, teilzunehmen. Ich habe aber kein gutes Gefühl, weil ich fürchte, dass da nicht alles katholisch abläuft.

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      ja, im Prinzip ähnlich, wenngleich P. Antony wohl versucht, sich einen etwas nüchternen Anstrich zu geben – wobei er seit Jahrzehnten mit Sr. Valappila zusammenarbeitet (deren Exerzitienhaus kirchlich abgelehnt ist). Sie haben mit Recht kein gutes Gefühl. Ihr katholisch-bodenständiger Instinkt warnt Sie – und es ist vernünftig, hierauf zu hören! Informieren Sie möglichst auch jenen Priester, der Sie zu Antonys Exerzitien lotsen wollte.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

    • Roland Will sagt:

      Viele erfuhren Heilung bei P. Antony, es ist Jesus, der wirkt. Lassen Sie sich nicht von Frau Küble einschüchtern, die P. Antony nicht erlebt hat. Sie instrumentiert Fälle, wo die Leute nicht das machen, was Jesus Ihnen sagt, daher deren Unzufriedenheit und Problematik. Jesus sagt, „komm und sieh“.

      Gefällt mir

      • Guten Tag,
        ich erhalte seit Jahrzehnten Anrufe und Briefe von Opfern diverser schwarmgeistiger Praktiken. Sie beschweren sich, daß ich P. Antony nicht selber erlebte, wissen aber (ohne mich zu kennen), daß ich
        1. „Fälle instrumentalisiere“
        2. Die Betreffenden „nicht das machen, was Jesus ihnen sagt“,
        obwohl Sie von den Personen ebenfalls niemanden kennen.
        Sodann habe ich in meiner vorhergehenden Antwort nicht „eingeschüchtert“, sondern den Leser ermutigt, auf seine eigene Skepsis zu hören.
        Einschüchterung wird aber nicht selten auf charismatischer Seite betrieben, indem Menschen unberechtigt als besessen, okkult belastet etc. verängstigt werden. Noch vorgestern hat eine Dame bei mir angerufen, die von einer charism. „Gebetsgruppe“ als besessen bezeichnet wurde, was zu massiven Psychoproblemen bei ihr führte (aber nicht die – nicht vorhandene – „Besessenheit“, sondern diese unsinnige und verhängnisvolle Unterstellung durch eine vermeintlich „Geistbegnadete“ und ihren Kreis).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

      • Roland Will sagt:

        Frau Küble, Sie können doch nicht die kath. charismatische Erneuerung infragestellen, nur wenn einige damit Probleme haben, oder wenn eine Einzelperson über die Stränge schießt und „Bessesenheit“ vermutet, was die ja gar nicht wissen kann. Sie agieren so, wie wenn ein Patient einer Universitätsklink sich nicht zufrieden oder verstanden fühlt, dann taugt die ganze Klinik nichts. Wenn ich dazu noch Ihre Bemerkungen über Medjugorie oder Heroldsbach lese, dann versteht sich von selbst, warum die Muttergottes Kindern erscheint. Was wäre Fatima und Lourdes, wenn man in diesem Sinne auf Frau Küble gehört hätte? Ihre Argumente sind die gleichen, wie die der Schriftgelehrten zur Zeit Jesu, sie suchten bei Jesus die niedergeschriebene Legimation, übersahen dabei das Wirken Gottes. Dieses Wirken Gottes, Frau Küble sehen Sie nicht, weder in Medjugorie oder bei der Charismatischen Erneuerung, was doch die Kirche so sehr braucht. Indem Sie dieses Wirken infrage stellen, arbeiten sie gegen die Kirche, und merken es nicht, schade.

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        anscheinend ist Ihnen entgangen, daß ich in meinen Artikeln zu 90% mit theologischen oder sonstigen Sachgründen argumentiere, nicht mit dem Schicksal von Betroffenen. Daher ist Ihr Klinik-Beispiel schlicht verfehlt.
        Offenbar haben Sie auch noch nicht bemerkt, daß die Kirche – und sogar Papst Pius XII. persönlich – Heroldsbach entschieden abgelehnt hat und daß auch Medjugorje nicht anerkannt ist.
        Wenn Sie mir also Pharisäertum unterstellen, dann seien Sie doch konsequent und ehrlich, indem Sie das dann auch der Kirchenleitung vorhalten.
        Oder schlagen Sie den Sack und meinen den Esel?
        Obwohl Sie sich hierbei – siehe Heroldsbach – nicht an das kirchliche Urteil halten, unterstellen ausgerechnet Sie nun mir, ich würde „gegen die Kirche arbeiten“.
        So kann man die Sachlage auch genau auf den Kopf stellen bzw. den Spieß umdrehen.
        Fairneß und objektive Debattenkultur sieht anders aus. Aber dieser Zustand der Verblendung bei vielen Erscheinungsbewegten und Schwarmgeistern ist nichts Neues unter der Sonne, zweitausend Jahre Kirchengeschichte liefern Beispiele genug.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

  6. Anonymous sagt:

    Exertitien allein reicht nicht. Man muss bereit sein, das Alte aufzugeben und Jesus zu folgen. Was dazu gehört, steht im Evangelium. Jesus selbst hat jedem, der ihm folgen wollte, aufgetragen, alles hinter sich zu lassen, alles aufzugeben, nichts selber zu wollen ausser Gott zu lieben und zu dienen, demütig zu sein.
    Viele kommen zu den Vorträgen und Gebeten ohne diese Bereitschaft. Stattdessen wollen sie, dass der Priester ihre Lebensweise segnet, und sie gefälligst von allem Leid befreit, damit sie dann weiter machen können wie bisher. Das funktioniert nicht.
    Lest in der Bibel, Jesus hat den Priestern die Vollmacht gegeben, Sünden zu vergeben. Jesus hat jedem, den er geheilt hat, gesagt, geh und sündige nicht mehr. Oder steh auf und geh, deine Sünden sind dir vergeben, von nun an führe ein Leben in Heiligkeit und Gerechtigkeit. Wer also glaubt, nur Heilung zu bekomme, ohne sich und seine Lebensweise ändern zu müssen, irrt. Deswegen werden diese Menschen nicht gesund, sondern irren um so mehr.

    Gefällt mir

  7. Anonymous sagt:

    Pater Maria Kumar ist ein großer begnadeter Charismatiker mit einem tiefen starken Glauben der schon viele Menschen geheilt die das Evangelium Jesu Christi annehmen. Konnte selber diese Erfahrung machen. Danke Jesus

    Gefällt mir

  8. marek sagt:

    Frau Küble sie brauchen dringen eine Heilung………….mehr brauch man nicht schreiben.

    Gefällt mir

  9. Roland Will sagt:

    Frau Küble, Sie wissen nicht um den Schaden, den Sie anrichten, indem Sie Leute, die Empfehlungen vom Pater Mariakumar erhalten, (in diesem Fall Schwester Margarita aufzusuchen), schlechtreden und davon abhalten, (mit welchem Recht)? Sie wissen nicht, daß der Frau geholfen worden wäre, ich kenne solche Fälle, wo der Glaube wachsen muß. Sie kritisieren das Absprechen des Glaubens durch den Pater, doch er wollte ihr helfen, Sie hingegen sprechen geweihten Priestern die Gaben ab, die sie von Gott erhalten haben, das ist was für den Beichtstuhl!! Sie suchen nur die negativen Punkte und kochen sie hoch, das Gute sehen Sie nicht, Tausende fanden zu Jesus, viele erfuhren medizinisch nachweislich unerklärliche Heilungen, viele Befreiungen von Drogen, Alkohol, Sex, usw. Viele Priesterberufungen. Schwester Margarita, P. Mariakumar arbeiten mit dem Stift Heiligenkreuz zusammen, die em. Papst Benedikt zur päpstlichen Hochschule erhoben hat. Das ist alles katholisch, Bischof Dyba gab der Schwester die Erlaubnis, ihr Haus zu betreiben. Ich weiß nicht, was Sie, Frau Küble, mit Ihrem Kampf gegen die legitime, päpstlich anerkannte katholische charismatische Erneuerung bezwecken wollen. Ebenso kämpfen Sie aussichtslos gegen die von Ihnen genannten „Schwarmgeister“ Medjugorie, warum?? Nur weil einige Leute sich den angebotenen Hilfen durch Exerzitien widersetzen und Ihnen schreiben? Die Frau, die sagte, daß es ihr unmöglich sie, die ganzen Exerzitien mitzumachen, wäre doch auch ins Krankenhaus gegangen, 7Tage, wenn sie krank geworden wäre, wie wichtiger ist die Heilung der Seele, kann man sich da nicht die Zeit nehmen?

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      bei mir melden sich seit Jahrzehnten (!) Betroffene und Psycho-Opfer des „wirkens“ von Sr. Valapilla.
      Ihr Evangelisations-Zentrum ist kirchlich nicht anerkannt – genauer: Das Fuldaer bischöfliche Amtsblatt distanzierte sich ausdrücklich davon.
      Es ist auch nicht wahr, daß Bischof Dyba ihr seinerzeit die kirchliche Erlaubnis gegeben habe.
      Dafür gibt es nicht nur keinen Beweis, der bischöfliche Sekretär von Fulda hat mir dies persönlich versichert, daß von Bischof Dyba keine Genehmigung vorliegt.
      Allein schon die verbissene Argumentation und Ausdrucksweise, die Sie verwenden, zeigt ja die „Früchte“ solcher Exerzitien bzw. charismatischer „Seelsorge“ – nein, danke!
      Übrigens besteht meine Kritik an Medjugorje schon seit 1984, nachdem sich Bischof Zanic von Mostar eindeutig gegen die Echtheit der Erscheinungen wandte. Seine ausführliche Dokumentation habe ich mir damals zusenden lassen. Aber auch durch eigene Lektüre der „Botschaften“ wurde ich bereits skeptisch.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Roland Will sagt:

        Sr. Valappila wirk nicht seit Jahrzehnten, sondern seit 1999 in Bad Soden-Salmünster. Am 9.2.1999 gab Bischof Dyba den Schwestern die Erlaubnis, das Haus Raphael zu führen. Er kam mit seinem Generalvikar, Weihbischof Ludwig Schick bei einem Exerzitienkurs, und wunderte sich über die vielen Teilnehmer. Dyba bot selbst Segnungsgottesdienste im Stil der kath. charismatischen Erneuerung an, wo er selbst mit Handauflegung segnete.
        Lesen Sie selbst,
        http://www.st-andreas.info/pfarrer/vortr%C3%A4ge/64-erinnerungen-an-bischof-dyba.html

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        Sie widersprechen doch völlig unnötig. Natürlich handelt es sich um „Jahrzehnte“, wenn Sr. Valappila seit 1999 in Baden Soden-S. wirkt. Der Bischofssekretär von Fulda, Kaplan Florian Böth, hat mir 28.11. vorigen Jahres mitgeteilt, daß es keinerlei schriftliche Hinweise gäbe, wonach Erzbischof Dyba das Wirken von Sr. Valappila unterstützt hätte. Daher hatte das Bischöfliche Amtsblatt in seiner Distanzierung nicht geschrieben, die kirchliche Genehmigung für das Haus Raphael werde zurückgezogen, sondern bekräftigt, daß eine solche gar nicht existiert. Sr. Valappila kann auch nichts Schriftliches vorweisen. Wenn es angeblich eine mündliche Zustimmung gab (was nur von Sr. Valappila und ihren Fans behauptet wird), hätte Dyba genügend Zeit gehabt, seine Unterstützung schriftlich nachzureichen, was nie erfolgte.

        Daß Bischof Dyba bei einem besonderen Gottesdienst mit Handauflegung segnete, hat doch mit charismatischen Praktiken nichts zu tun. Bei Dyba ist im Unterschied zu Sr. Valappila und sonstigen Charismatikern niemand umgekippt, kein Gläubiger hat „im Geist geruht“ bzw. ist in Trance gefallen oder zeigte sonstige ungewöhnliche Manifestationen.
        Im übrigen habe ich Segnungen im katholischen Stil mit Handauflegung von Priestern hier schon vor Jahren empfohlen, nämlich die Segenssonntage in der Langenstraße. Auch dort ist noch nie jemand nach hinten gefallen: https://charismatismus.wordpress.com/2012/10/09/das-sollte-es-in-allen-pfarrgemeinden-geben-einen-segenssonntag/
        Tun Sie doch nicht so, als ob die Handauflegung als Segensgeste nur in der Charismatik vorkäme. Diese gibt es schon seit jeher in der katholischen Kirche, zB. beim traditionellen Primizsegen. Auch bei diesem kommt es interessanterweise nie (!) zu charismatischen Phänomenen!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

      • Roland Will sagt:

        Frau Küble, glauben Sie den Worten einer Ordensschwester und eines Priesters nicht, da doch die Früchte des Wirken Gottes über die fast zwanzig Jahre nicht zu übersehen sind. Sie halten sich an Personen auf, die nicht bereit sind, das zu tun, was sie tun sollten. Hier ein Auszug,
        „Gegen Ende seiner irdischen Laufbahn sprang er noch einmal über seinen Schatten, als es um die Gründung des Hauses St. Raphael, einem geistlichen Zentrum für Evangelisation, in Bad Soden ging. Die beiden Ordensschwestern Margharita und Kiliana hatten zweimal eine Eingabe an den Bischof von Fulda gemacht und zweimal eine Absage erhalten. Als sie schließlich um ein persönliches Gespräch mit dem Bischof baten, geschah etwas Merkwürdiges. Bischof Dyba wies die Ordensschwestern schon bei der Begrüßung auf die zweimalige Ablehnung des Domkapitels hin und fragte unverblümt, was es denn noch zu verhandeln gebe. Es blieb ihm dabei nicht verborgen, dass die beiden Schwestern im Stillen beteten. Spontan kam ihm der Gedanke, sie in seine Hauskapelle einzuladen. Dort kniete er sich mit den beiden Besucherinnen auf den Boden und betete eine geraume Weile in der Stille. Dann stand er plötzlich auf, stellte sich vor die verdutzten Ordensschwestern hin und sagte tief bewegt: „Ich heiße Sie herzlich in unserem Bistum willkommen!“ Bischof Dyba hatte bei diesem Erlebnis noch einmal bewiesen, dass er in wichtigen Dingen den Willen Gottes zur Richtschnur seines Handelns machte – auch gegen den erklärten Willen anderer. – Dyba, der Beter, das wäre ein Kapitel für sich; doch ein solches wird nur im Himmel geschrieben“.

        Gefällt mir

      • Guten Tag,
        Ihr Auszug ist überflüssig, da ich dazu schon Stellung bezog und Sie zu diesem Text bereits verlinkt haben. Ich bin nicht bereit, Ihre Wiederholungen zu veröffentlichen, zudem haben Sie keinen Anspruch darauf, hier das letzte Wort zu behalten – und ich habe anderes zu tun, als mich ständig mit Ihnen im Kreise zu drehen.
        Zuständig ist bei der Klärung dieser Frage nicht ein Gemeindepfarrer aus Fulda, sondern das dortige bischöfliche Ordinariat. Wie bereits erwähnt, hat mir der Bischofssekretär – auch ein PRIESTER – hierzu eine klare Auskunft erteilt, ich nannte sogar noch das Gesprächs-Datum. Selbstverständlich glaube ich ihm.
        Sie können sich gerne im Bischofshaus erkundigen. Damit ist dies Thema beendet, auch für Sie.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Gefällt mir

  10. Anonymous sagt:

    Dass ist interessant,Bin der Meinung dass Wort Gottes,Heilt und Befreit ……und Wenn jemand Nicht erkennen kann dass nur einen Gott gibt ,und falsche 🤔 Wege geht dann wird sehr bedauerlich… zum Abgrund gehen LG GS.

    Gefällt mir

  11. Anonymous sagt:

    Solch schlimme Beschimpfungen kommen bestimmt nicht von Gott. Ich war selbst schon bei Exerzitien von Pater James und ich war sehr begeistert. Es ist eine liebevoller erfahrener Prister der einzig und allein die Wahrheit spricht, die heutzutage leider oft verschleiert wird. Ich danke Gott für so einen wunderbaren Prister wie ihn. Durch ihn ist es uns möglich, die grenzenlose und bedingungslose Liebe von Jesus kennenzulernen. Und er gibt sich bestimmt nicht als Wunderheiler aus. Jesus ist es der heilt, damals und heute!

    Gefällt mir

  12. Anonymous sagt:

    Die Heilung hier brauch Felitzitas Küble,die alles kritisiert u.weiss alles besser obwohl sie selber solche Exertzitien noch nich gemacht hat.

    Gefällt mir

  13. Vitellia sagt:

    Ein großartiger Beitrag, den ich erst jetzt entdecke.
    Verpasst habe ich nichts!

    Nein danke, den Wunderheiler „Pater“ Mariakumar brauche ich nicht.
    Markumar als Blutverdünner brauchte ich auch noch nie.
    Aber wenn, dann sind – für alle Krankheiten – die Ärzte zuständig.

    Wie können so viele einfältige Leute so einem Scharlatan nachlaufen und in Hysterie
    die Arme hochschmeißen (s. Bild). Die Masse macht alles nach.

    Je weniger Bildung und Schulbildung, je mehr beeinflussbar sind die Leute, die nichts kritisch
    hinterfragen und vor allem in ihrem Glauben nicht gefestigt sind.
    Ich brauche keine Ersatzgötter! Wer auf Gott vertraut, braucht auch keine Wunderheiler.

    Gefällt mir

  14. Fix sagt:

    Ich verstehe nicht, warum Menschen Ihre negativen Gedanken in die Öffentlichkeit hervorheben…. Es gibt so viel Positives über Pater James, Pater Pavic, Schwester Margaritha mit ihr waren wir sogar in Indien. Das ist sooo schööön mit Gott zu leben und dass es solche Orte gibts wie Bad Soden, dads man Gottes Kraft schöpfen und erfahren kann. Ich liebe Jesus und sage..Jaaa auch zu Pater James..

    Gefällt mir

  15. Mateja Perkovic sagt:

    Bevor man über so etwas urteilt, sollte man sich das vielleicht selbst angeschaut haben. Das nennt man in der Tat ‚Ruhen im Heiligen Geist‘ und ich kann Ihnen nur mitteilen das ich noch nie so viel Frieden, Freude und Liebe gespürt habe, wie in dem Augenblick, in dem ich im Heiligen Geist geruht bin. Und das es jener Frau danach schlechter ging, liegt bestimmt nicht am Heiligen Geist.

    Gefällt mir

    • Tuten Tag,
      ich habe mit vielen Betroffenen gesprochen, denen es nach dem Rückwärtskippen deutlich schlechter erging, vor allem psychisch (mit jahrelangen Folgen, einige landeten in der Psychiatrie). Selbst wenn es scheinbar besser läuft: Die „schönen Gefühle“ sind überhaupt kein Beweis, die könnte man auch bei einem Drogen-Trip oder Sex außerhalb der Ehe bekommen.
      Man sollte Gefühle nicht mit dem Wirken des Hl. Geistes verwechseln.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt mir

      • Holger Jahndel sagt:

        Man muß eben immer tatsächlich bibeltreu vorgehen und sich ganz genau an die Anweisungen des Neuen Testamentes halten. Dies ist eben die „Bedienungsanleitung“, und hat klare Weisungen und Anweisungen gegeben, wobei natürlich der Bibel-Kanon der orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens noch gößer ist, so etwa der russisch-orthodoxen Kirche Russlands und der syrischen Kirche und der breitere und engere Bibel-Kanon der Kopten bzw. der koptisch-äthiopischen Kirche Äthiopiens bzw. der Kopten Äthiopiens. Der Heilige Irenäus von Lyon, dem die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens meist als Theologen folgen und der vom Kirchenvater und Kirchenlehrer Justin dem Märtyrer die Logos-Theologie übernahm, zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon bzw. biblischen Kanon des Neuen Testamentes der Bibel. Ich verwende als Bibel die ökumenische Einheitsübersetzung bzw. Interlinear-Übersetzung der Bibel – denn auch die Septuaginta gehört dazu, es wird im Neuen Testament der Bibel mehrfach auf sie Bezug genommen…so gesehen ist der Bibel-Kanon vieler protestantischer Christen unvollständig. Ihre Bibel sind etwa durch Calvin bzw. Kalvin hinsichtlich der Septuaginta etwa verstümmelt und verkürzt worden, denn im Neuen Testament ist der Heilige Geist auch als Geistes Gottes der „Geist der Weisheit und Offenbarung“. Siehe dazu auch die mystische theologische „Sophiologie“ der russisch-orthodoxen Kirche bzw. der orthodoxen Kirche Russlands und der slawischen orthodoxen Ostkirchen und den 1. Clemensbrief, welcher sehr viel aus der Septuaginta des AT zitiert.

        Gefällt mir

  16. Guest sagt:

    Nunja.
    Der Geist teilt die Gaben aus wie er möchte.
    Ein Tipp: Gott der Vater hat gesagt: „Dies ist mein geliebter Sohn an ihm habe ich meine Freude.“ „Hört auf ihn.“
    Wem es super-schlecht geht, dem empfehle ich die Bergpredigt. Die Worte von Jesus alleine schon haben eine immense Kraft, um Menschen zu heilen.

    Gefällt mir

  17. Anonymous sagt:

    Warum nennt sich diese Seite „christliches Forum“ wenn das Gegenteil spürbar ist?

    Gefällt mir

  18. antiprotestantismus sagt:

    Na klar! Nicht die Täter sind die Schuldigen, sondern immer nur die Opfer! – Eine Frechheit!

    Gefällt mir

  19. Regina-Maria sagt:

    Charismatische Heiler mit „Hammersegen“ und angeblichem Ruhen im Geiste, deren Verhalten mehr an Magier und an Okkultismus als an kirchlich ausgebildete und kirchlich beauftragte Exorzisten erinnert, tauchen immer wieder in der katholischen „Szene“ auf, angeblich um zu „heilen“.
    Da leider in der nachkonzilaren Kirche stets Hölle, Dämonen und Teufel totgeschwiegen werden, obwohl es aufgrund schwerer ungebeichteter Sünden zahlreiche tatsächlich besessene Menschen gibt, muß Frau Kübele sich die Frage gefallen lassen: Wo bitteschön gibt es heute noch gut ausgebildete kirchlich beauftragte Exorzisten, seit Pater Gabriele Amorth verstorben ist? Werden überhaupt noch welche ausgebildet? Ich weiß, dass einer tatsächlich besessenen Seele von ihrem zuständigen Bischof gesagt wurde, dass er ihr nicht helfen könne. Sie möge sich bitte an die Psychiatrie und an entsprechende Therapeuten wenden. Von Priestern oder dem Empfang der heiligen Beichte hatte der Bischof nichts gesagt – nach dem Motto: Dämonenaustreibung? „Das ist nicht Thema oder Aufgabe der Kirche“, obwohl uns die Bibel berichtet, dass und wie Jesus Dämonen ausgetrieben hat. Wie soll Menschen geholfen werden, wenn die Hirten selbst weder an Hölle, Teufel oder Besessenheit glauben? Frau Küble: Welche Exorzisten (Namen) können Sie ratsuchenden Seelen empfehlen?

    Gefällt mir

    • Guten Tag,
      erstens: Pater Amorth, der sich mehrfach seiner massenhaften, nämlich mehreren zehntausend von Exorzismen rühmte und zudem ein fanatischer Medjugorje-Anhänger war, ist gerade kein gutes Beispiel für angemessenes exorzistisches Wirken.
      Zweitens: Die Kirche hat noch nie gelehrt, es käme infolge von schwereren ungebeichteten Sünden zur Besessenheit. Übrigens müßte es sonst wohl von „Besessenen“ nur so wimmeln…und das nicht erst heutzutage!
      Drittens: Es ist richtig, daß die Kirche sich besessen wähnende Menschen (ob sie es nun tatsächlich sind oder nicht) grundsätzlich zunächst zum (übrigens katholischen) Arzt, Therapeuten, Psychologen oder Psychiater schickt. Damit überhaupt ein kirchlich genehmigter Exorzismus erfolgen kann, muß es zuvor eine Abklärung geben, was überhaupt vorliegt. Wenn ein Psychiater etc. keine psychogenen Ursachen für den „Besessenheitszustand“ findet, wird ein Exorzismus in Erwägung gezogen.
      Viertens: Sie wissen doch wohl, daß die bischöflichen Ordinariate die Namen der von ihnen beauftragten Exorzisten (sofern es einen bzw. welche gibt) nicht herausrücken. Meines Wissens wird eine entsprechende Geheimhaltung auch vom Vatikan gewünscht.
      Fünftes: Natürlich hat Christus Dämonen ausgetrieben, freilich handelte es sich hierbei nicht um getaufte Christen. Damit zeigte er zugleich, daß er gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören. Grundsätzlich hat Christus die Hölle am Kreuz besiegt. Interessanterweise finden sich in der Apostelgeschichte und in den Apostelbriefen nur noch wenige Hinweise auf den Exorzismus. Für die junge Christengemeinde stand das Thema also überhaupt nicht im Mittelpunkt – sehr im Unterschied zur charismatischen und pfingstlerischen Szene.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Gefällt 1 Person

    • "GsJC" sagt:

      „Pater Amorth – ein gut ausgebildeter Exorzist?“

      Pater Amorth hat im Jahr 2011 Unsinn von sich gegeben.

      —————–

      Exorzist Amorth: Medjugorje ignorieren ist für Christen unentschuldbar

      Der langjährige römische Chefexorzist geht hart mit Christen ins Gericht, die nach 30 Jahren noch immer bewusst nichts davon hören wollen

      http://www.kath.net/news/33741

      ——————

      Amorth und diejenigen, die solch einen Schwachsinn verbreiten, der Katholiken ein schlechtes Gewissen einreden will, die sich nicht von dem albernen Geschwafel aus Medjugorje beindrucken lassen, haben einfach einen großen Mund.

      Zu behaupten, dass es für Christen unentschuldbar wäre, Medjugorje zu ignorieren, ist frech und dreist – auch von den kath. (?) Portalen, die so einen Mi … verbreiten.

      Es ist wirklich unentschuldbar, wenn der Mund von einem Chefexorzisten dermaßen voll genommen wird. Dem ist schon zu Lebzeiten irgendetwas in das Hirn gestiegen.

      MfG

      Gefällt 1 Person

  20. zeitschnur sagt:

    Eines der größten Missverständnisse v.a. der Jetztzeit ist, vom Glauben zu erwarten, dass er uns einem bestimmten Sinne psychisch und lifestylemäßig „heilt“. Wir fühlen uns nicht wohl und wollen uns wohler fühlen und missverstehen den Glauben als Psychotherapie. Am falschen Geist wollen wir aber nichts ändern.

    In Wahrheit ist der Glaube ein geistiges (und darum mit Gewissheit v.a. intellektuelles) und folglich auch (aber nur folglich!) gefühlsstabiliserendes Ding. Der Mensch lernt, nicht nur an sich zu denken und daran, wie er sich fühlt, sondern er sinnt über Gott nach und wird dadurch gesund.
    Die Betrachtung der Wunder Gottes und seiner Größe als Schöpfer, seiner Liebe zu uns bis zum Tod, das macht uns heil. Er hat die Welt für uns erschaffen wie ein Bräutigam, der seiner Barut ein schönes Heim bieten will und ihr nur das Beste und Erlesenste anschafft. Der uns darum beneidete, so erhoben zu werden, hat es vorerst verhindert, und der, durch den alles erschaffen wurde, hat sich selbst dafür hingegeben, um uns zurückzubekommen.

    Welchem Christen ist das heute noch bewusst?
    Was will der geneigte Leser meiner Zeielen vom Glauben haben?
    Dass alle das 6. Gebot halten –
    und die Welt christlich regiert wird?
    Bedenken wir, dass das nicht christlich, sondern eine irdische Gesinnung ist, auch und v.a. bei den Frommen!
    Wir sind umringt von Verführern. Die meisten Menschen sacken sie durch Psychokram und Moralismus ein. Viele durch politische Machtträume, wieder andere durch spirituellen Snobismus und wieder andere durch intellektuellen Hochmut. Und wieder andere durch Thaumaturgie.

    „Seht zu, dass euch niemand verführt!“ sagte Jesus (Mt 24)

    Unser Geist ist es, der erneuert werden soll – alles andere soll geistförmig werden, die Seele und der Leib auch.
    Alles geht vom Geist aus im Menschen.
    Hier muss man wahrhaftig werden.
    Und wo der Geist inspiriert wird vom Hl. Geist, da ist Erkenntnis möglich, und die Erkenntnis macht auch unsere Psyche und den Leib wieder schön.

    Gefällt mir

  21. Dorrotee sagt:

    Das sind die falschen Propheten, wovor schon in der Bibel gewarnt wird. Beten wir für die Unterscheidung der Geister.
    Der betroffenenen Frau wünsche ich alles GUte und Gottes reichen Segen.
    Ich bevorzuge das schlichte Rosenkranzgebet und die eucharistische Anbetung.
    Selten lasse ich mir die Hände auflegen.
    Selbst bei vielen Priestern kommen skeptische Gedanken, wenn ich weiß, was für ein Leben er führt. Aber das nur am Rande.
    An charismatische Veranstaltungen nehme ich nicht mehr teil.
    Habe auch Erfahrungen bei diesen gemacht. Viel Negatives dabei.
    Wehe, man glaubt nicht an alles, was in den Kreisen geglaubt wird. Bei mir waren es die wachsenden Zweifel an Medjugorje. Als ich dies hinterfragte, wurde ich auch von engsten angeblichen Freunden als „besessen“ erklärt.

    Gefällt mir

  22. Cornelia Vogt sagt:

    Ich kann dazu nur sagen,
    es ist FALSCH, was so abläuft…
    Aber sowas von falsch!
    Der Pater stellt sich allem Anschein nach
    NEBEN Gott.
    Oha…er wird TIEF fallen!

    Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s