Münster: AfD-Mitglied zu Boden geschlagen

Ein Mitglied der AfD wurde am vergangenen Samstag mit Schlägen in den Rücken zu Boden geschlagen. Er verteilte gerade Flyer, etwas abseits vom Infostand an der Ludgeristraße. Da passierte es: 

Ein junger Mann näherte sich feige von hinten und schlug auf das AfD-Mitglied ein. Dieser ging zu Boden. Der Täter flüchtete, konnte aber von Passanten und einem anderen Parteifreund gestellt werden.

Zwar gelang es nicht, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten, aber es konnte ein Foto von ihm gemacht werden. Anzeige wurde erstattet und das Foto der Polizei übergeben.

„Dieser unglaubliche Vorfall zeigt, dass den Gegnern der AfD anscheinend die Argumente ausgehen“, erklärte der Direktkandidat der AfD in Münster, Martin Schiller: „Die AfD setzt weiterhin auf sachliche  Auseinandersetzung und gerne auch auf kontroverse Diskussion. Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung hingegen lehnen wir  strikt ab!“


3 Kommentare on “Münster: AfD-Mitglied zu Boden geschlagen”

  1. Claus Stephan Merl sagt:

    Eine Runde Mitleid. Oder wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht. Dafür karrt die AfD Störer quer durch die Republik, um Wahlkampfveranstaltungen der CDU und von Frau Merkel mit grenzwertigen Methoden und Sprüchen zu sabotieren und Frau Merkel mit Tomaten zu bewerfen. Fleischhauer bringt es auf den Punkt:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alice-weidel-afd-funktionaere-sind-duennhaeutig-a-1167610.html

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  2. Thomas May sagt:

    In Münster gibt es schon seit Jahren eine ausgeprägte gewalttätige linksextreme Szene. In Wahlkampfzeiten wütet sie besonders schlimm. Entlang ganzer Straßen (z. B. Kanalstraße) sind die AfD-Plakate reihenweise heruntergeschlagen; dieses findet man sonst bei keiner anderen Partei, vereinzelt sieht man noch heruntergerissene Plakate der CDU-Kandidatin.
    Welch kriminelle Energie ist hier am Werk!
    Ein mäßigendes, fairen Umgang miteinander einforderndes Wort ist in Münster weder seitens politischer noch seitens kirchlicher Amtsträger zu hören. Man kann dies wahlweise als Ausdruck der Feigheit, der Gleichgültigkeit oder des Einverständnisses werten.
    Leider wird in den Medien laufend gegen die „Alternativen“ einseitig Stimmung gemacht, so dass auch die Frage nach deren Mitverantwortung für gewalttätige Übergriffe zu stellen ist.
    Während beispielsweise eine AfD-Kandidaten-Analyse „Probleme mit der Abgrenzung nach rechts“ konstatiert, vermisst man einen entsprechenden Check der SPD-, Grünen- und Linke-Kandidaten hinsichtlich ihrer Nähe zum Linksextremismus, obwohl dies gerade nach den G20-Krawallen von Hamburg naheliegend wäre.
    Wo bleibt hier der „Faktenfinder“?

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  3. Dorrotee sagt:

    Hoffentlich packt die Polizei den Täter.
    Es ist schon schlimm, was die Gegner sich alles an Gewaltakten gegen die AfD einfallen lassen.
    Die verbalen Attacken von ranghaften Politikern aus SPD und Linke und Grüne tun ihr Übriges.
    Vielleicht bekommen die auch nur richtig kalte Füße.

    Derzeit steht die AfD bei 10 – 15%.
    Ich denke, das haben die auch der Fr. Weidel und ihren brillianten Fernsehauftritten zu verdanken.

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