Psychiater und Publizist warnen vor einem „irren Gewaltpotential“ durch Migranten

Die deutsche Politik sollte die Ängste der Bevölkerung ernster nehmen. Darin waren sich die Gäste der Sendung „Peter Hahne“ zum Thema „Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität?“ einig.

Hintergrund sind der Anstieg terroristischer Anschläge in Europa, die zunehmende Kriminalität in deutschen Städten sowie Übergriffe von Zuwanderern.

Für den Psychiater Christian Peter Dogs (Ravensburg) sind Aussagen von Politikern wie „Wir haben keine Angst“ Worthülsen und „dummes Zeug“. Sie vermittelten den Bürgern nur, dass man sie nicht ernstnehme.

Mit Blick auf viele Zuwanderer sagte er, mit ihnen komme „ein irres Gewaltpotenzial“. Die Persönlichkeit eines Menschen sei mit zwölf Jahren, spätestens mit 20 abgeschlossen: „Sie verstehen unsere Werte nicht und wir können sie ihnen nicht mehr beibringen. Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber Gewaltpotenzial und Ansichten kann man nicht verändern.“

Der Publizist Ulrich Reitz äußerte sich ähnlich: „Wenn Sie in Neukölln nachts in die U-Bahn steigen, wissen Sie, was Angst ist.“

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität sei seit zehn bis 15 Jahren bekannt: „Aber die Leute kriegen keine Antwort darauf, wie das gelöst werden soll.“

Die Hauptaufgabe der Medien sieht Reitz darin, Fakten zu liefern. Der Journalismus heute sei zu angepasst und zu stromlinienförmig.

Vollständige IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/politik/detail/peter-hahne-politiker-sollten-die-aengste-der-deutschen-ernst-nehmen-102451.html

 


3 Kommentare on “Psychiater und Publizist warnen vor einem „irren Gewaltpotential“ durch Migranten”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Das ,,irre Gewaltpotential“ schafft sich ja jetzt schon freie Bahn und zwar immer dann, wenn eine Vergewaltigung oder ein anderer krimineller Fall vorliegt. Es gibt einfach fast drei Millionen Männer im heiratsfähigen Alter zuviel (und durch den geplanten Familiennachzug in zwanzig Jahren nochmals mehrere Millionen). Bei so viel Testosteron kommt es unweigerlich zu einem Krieg gegen deutsche Bürger (lange schon von Hooton vorausgesagt-vorausgewünscht).
    Der Krieg wird schrecklich werden, deutsche Soldaten im Ausland, Deutsche entwaffnet, da reichen Knüppel in den Händen der Invasoren – aber halt, sie wurden von der deutschen Regieriúng und den Blockparteien hereinkompklimentiert. Und Millionen werden folgen, sie sind bis nach der Wahl in Italien und der Türkei geparkt. Die Mehrzahl der Deutschen hat das Gefühl der Angst verloren, glaubt naiv an den Weihnachtsmann, alle sind lieb. Im Gegenteil, alle wollen hier leben, das geht nur, wenn man die Einheimischen auslöscht, denn auswandern können sie nicht, außer in den Wüsten und den Meeren ist alles schon von Völkern besetzt. Die würden sich mit Zähnen und Klauen gegen eine deutsche Invsasion wehren. Naturgesetz: Nur der Starke überlebt. Es sind ganz einfach Revierkämpfe, die mit dem Tod des Unterlegenen enden. So einfach ist Natur!

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  2. Anonymous sagt:

    Peter Hahne – Sendung vom 16.09.17

    „Die Macht der Angst – Instrumentalisierung oder Realität?“

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  3. zeitschnur sagt:

    Es war schon öfters in der Politik so, dass Dinge, die man lange konsequent ableugnete, plötzlich nicht mehr abzuleugnen waren und dammbruchartig thematisiert wurden.
    Ich gehe davon aus, dass das hinsichtlich der vielen Fremden ebenfalls geschehen wird.

    Ich war gestern im ÖPNV unterwegs und habe buchstäblich keine deutschen Stimmen mehr um mich herum gehört. Das mag einerseits dran liegen, dass die Deutschen entweder körperlich tüchtiger sind und Fahrrad fahren oder eben auch wohlhabender und ein Auto bedienen, aber diese Realität ist ein Unding. Natürlich sind nicht alle Fremden Kriminelle. Aber es ist in jedem Fall gefährlich, was sich hier ereignet, denn auch dann, wenn sie nicht kriminell sind, offenbaren sie sehr häufig einen 100% kulturellen Rückschritt hinter das, was wir als selbstverständlich erachten.
    Vor allem diese freudlosen, kopfbandagierten Frauen, diese Zerrbilder der Menschheit, die sie ja unfreiwillig darstellen – das bleibt nicht folgenlos. Man kann sich nicht einbilden, man könne das alles einfach so tolerieren und könne fröhlich bauchfrei weiterleben. Das wird nicht klappen.

    Aber noch ist das Volk nicht bereit, das klar zu sehen, v.a. nicht die Reichen und Gebildeten. Ich war am Wochenende auf einer Literaturpreisverleihung. Ein Grußwort von einem Germanstikprofessor ertönte, und er belehrte die Zuhörer darüber, dass man eine gewisse Partei nicht wählen könne, weil es dann mit der Kulturförderung vorbei sei.

    Und dieser Unsinn wird inzwischen in der Kulturszene hirnlos nachgeplappert. Keiner von denen versteht unser politisches System: wenn die AfD mit 7% in den Bundestag kommt, hat das keine Bedeutung für die Kulturpolitik der Länder. Offenbar ist man in der pseudolinken Szene bereits vollkommen entfremdet von unseren Strukturen. Merkwürdig. Es hat sich aber offenbar auch keiner dieser Plapperer genauer angesehen, was die AfD will. Die AfD ist bereits in einigen Landtagen und es lohnt sich, dort nachzusehen, wie sie sich zur Kulturpolitik stellt. Etwa hier: http://afd-thl.de/unsere-politik/themen/kulturpolitik/

    Im Parteiprogramm vermerkt sie unter der Rubrik „Kultur“, dass sie ein positives Bild der deutschen Kultur in der Gänze fördern will und die Überbetonung der Zeit des 3. Reiches zuungunsten der restlichen 1000 Jahre zurückfahren will (das war auch die Kernaussage Höckes in Dresden, was viele der Flachköpfe, die damals sofort die Nazikeule schwangen, nicht verstanden haben). Für mich klingt das eigentlich vernünftig. Was ist daran nicht in Ordnung? Ich kann jedenfalls nicht sehen, dass sie die Kulturförderung einstellen will, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt versehen: sie will mehr auf Qualität achten. Sie will u.a. viele der Fehlentwicklung in der Didaktik an den Grundschulen wieder zurückfahren und die bewährten Methoden etwa beim Lesen- und Schreibenlernen wieder einführen. Ist das wirklich so schlecht? Ist das, was an unseren Schulen jetzt läuft, nicht wirklich eine Katastrophe (ich muss es als Mutter leider – leider! – bestätigen!)?

    Nun hat etwa die Grüne Partei das so gewertet, dass die AfD nur „Deutsches“ fördern und sich zu einer Art Museumsverwalterin positionieren wolle, „Hauptsache deutsch“. Das ist für mich ein Bullshit-Argument. Es wird auch bisher definitiv hier unter Mainstream-pseudolinker Ägide nur oder fast nur Deutsches gefördert. Es ist eher die Frage, welches Deutsche. Ausdrücklich steht im Programm, die AfD wehre sich dagegen, dass die Kulturpolitik ständig ideologische Projekte anleiere und finanziere. Sie will dagegen eigenständige Nischenkunst und bestehende Institutionen (wie etwa Orchester und Theater) erhalten und fördern.

    Natürlich kann man über das alles diskutieren! Keine Frage!

    Ich sehe schwarz bei der derzeitigen Bevölkerung, und es sind seltsamerweise vor allem die Älteren und die Wessis, die dermaßen dümmlich und auch verleumderisch argumentieren. Es ist, als hätte einer sie allesamt verdreht und blind gemacht. Sie reagieren wie Aufziehvögel.

    Aber ewig bleibt diese Umnachtung nicht bestehen, das wäre das erste Mal in der Geschichte. Ich hoffe nur, dass es dann, wenn man endlich aufwacht, nicht zu spät ist.
    Ich möchte aber ausdrücklich dazusagen, dass ich nicht sehe, dass die alternative politische Szene bereits eine echte Alternative bietet. Sie grummelt eher ihr ganzes Unbehagen heraus, setzt aber vielfach auf ganz falsche Pferde und der Vorwurf, sie seien Museumsverwalter, ist auch nicht ganz falsch.
    Ich würde dieser Szene aber trotzdem zugestehen, dass sie einen Neuanfang setzen will, um diese heillosen Verhältnisse, in denen noch viel Geld fließt (wie lange noch?), zu überwinden. Die AfD zumindest gibt ein klares Bekenntnis zur parlamentarischen Demokratie ab – mehr als Merkel.

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