Grüne Europa-Politikerin bedankt sich bei der Polizei für fünf Streifenwagen usw.

Die grüne EU-Politikerin Terry (Elisabeth) Reintke wurde Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Europa-Abgeordnete erzählte im EU-Parlament ziemlich geschockt, wie ihr ein „Typ“ von hinten zwischen die Beine griff und bedankte sich bei der Polizei, die mit fünf Streifenwagen nach dem Grapscher fahndete (allerdings ohne Erfolg).

Die 30-jährige Reintke musste eine Erfahrung machen, die aufgrund der verantwortungslosen Asylpolitik auch ihrer Partei zunehmend Mädchen und Frauen in Deutschland ertragen müssen.

Im EU-Parlament schilderte die Grüne, wie sie am 29. Juli auf dem Bahnhofsvorplatz in Duisburg  – einer bekanntlich stark muslimisch geprägten Stadt  –  von einem Mann sexuell belästigt wurde. Mutig sei sie und ihre Begleitung dem Grapscher hinterher gerannt und hätten ihn auch noch angeschrien. Aber er konnte in der Dunkelheit entkommen.

Die Politikerin bedankte sich bei der Polizei, die sie nach dem Vorfall zur Hilfe rief:

„Die Beamten haben ganz toll reagiert. Sie haben sich um mich gekümmert, haben die Suche nach dem Täter organisiert, meine Kleidung sichergestellt und mich anschließend nach Hause gefahren. Ich bin der Polizei dankbar, dass sie mich ernst genommen haben. Ich habe mich wieder sicher gefühlt.”

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.journalistenwatch.com/2017/09/21/wenn-eine-gruene-rot-wird-vor-scham-gruener-politikerin-zwischen-die-beine-gegrapscht/


4 Kommentare on “Grüne Europa-Politikerin bedankt sich bei der Polizei für fünf Streifenwagen usw.”

  1. Manitu sagt:

    Wer schreit denn nach noch mehr Goldschätzchen, vor allem die Grünen !
    Wie sagte KGE so schön „Deutschland wird sich drastisch verändern und ich freue mich darauf“ – Worauf? Etwa, dass Kulturfremde Invasoren sich schon munter über die Kriegsbeute Kinder und Frauen hermachen, bei der sexuellen Triebenergie von Grünen im Genderwahn selbstverständlich. Ich bin ja der Meinung, unsere Politiker sollten ihre Goldschätzchen persönlich aufnehmen, denn wir Bürger wollen nicht, dass unsere hart erkämpften humanitären Werte den Bach runter gehen, die Menschenwürde derart mit Füßen getreten wird. Da Frau Reintke eine Grüne ist und auch Verfechterin des Programmes, ist es unverständlich, wenn sie bei einen solchen Annäherungsversuch die Polizeieskorte ruft, die hat schließlich wichtigeres zu tun, wie zum Beispiel – wie von dem Maas verordnet – unsere gefährliche Gesinnung der Vernunft zu überwachen. Einige, die ich kenne, hatten schon Hausbesuche, obwohl sie brave Bürger sind, die täglich zu Arbeit trotten und ihre Steuern zahlen, man muss uns eben vor unseren individuellen Gedanken schützen, die die politische Ideologie in Frage stellen.

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  2. antiprotestantismus sagt:

    Na, jetzt wäre mal Fräulein Künast an der Reihe!

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  3. Nobody sagt:

    Na sowas, das dürfte Frau Künast wohl überhaupt nicht gefallen, die Polizisten gerne unter Generalverdacht stellt, weil die sich nicht austoben dürfen. Was gab es für ein Geschrei von Frau Künast (Grüne), dass der Axtmörder von Würzburg gestoppt wurde. KGE will doch noch mehr von diesen Goldschätzchen und da erlaubt sich Frau Reintke, wegen solch einer „Nichtigkeit“ als Erlebende (neuer Begriff für Vergewaltigungsopfer von den Grünen) der kulturellen Bereicherung die Artillerie der Polizei zu rufen: Klar, ich vergaß, die Grünen sind ja das Establishment, für den Bürger gelten andere Maßstäbe.

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  4. Bernd N. Palm sagt:

    Sieh mal einer an!

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