Afrikanische Migranten drohen damit, ihre Kinder ins Meer zu werfen

Ein Video der spanischen Küstenwache beweist, wie skrupellos gewisse Migranten aus Nord- und Schwarzafrika agieren, wenn es darum geht, nach Europa zu gelangen.

Eine neue Taktik dürfte es nun nämlich sein, zu drohen, mitgenommene Babys und Kleinkinder ins Meer zu werfen, sollte man nicht ans Festland gebracht werden.

Wie der TV-Sender NTN24 in Berufung auf Informationen der spanischen Küstenwache berichtet, drohen Migranten vermehrt, mitgeschleppte Kinder und Babys ins offene Meer zu werfen, sollten ihre Boote von der Küstenwache abgedrängt oder wieder zurück nach Nordafrika gebracht werden.

Ein Video zeigt eine Frau, die knapp davor ist, ein Baby ins Meer fallen zu lassen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/0025001-Video-Afrikanische-Migranten-werfen-Kinder-ins-Meer-wenn-Aufnahme-verweigert-wird


7 Kommentare on “Afrikanische Migranten drohen damit, ihre Kinder ins Meer zu werfen”

  1. Bernd N. Palm sagt:

    Kindesmißbrauch einmal ganz anders!

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  2. Anonymous sagt:

    Und dann!! Wenn sie hier sind ? Drohen sie weiter mit ihren Kindern, bis sie alles haben….. Wohlstand….und wie steht es mit der Dankbarkeit oder Religion….. und wo sind wir!! (mit oder ohne Kopf) Drohen, mit ihren Kinder, aus Verzweiflung? Aus Berechnung!! Kinder wegnehmen und die Sache anzeigen. Ich habe schon so viel Elend bei uns gesehen, wegen den armen Flüchtlinge.
    Bin selbst davon betroffen……. Ich kann es nicht mehr hören: arme Flüchtlinge, arme Flüchtlinge
    Lisa

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  3. Rüdiger Engelhardt sagt:

    Egal wie oft es geschrieben und gesagt wird: Es sind keine Migranten.
    Migranten sind legale Einwanderer und keine Illegalen, die sich den Anschein eines Flüchtlings geben!

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Kinder retten, und den ,,Rest“der Besatzung wieder heimschicken. Video aufheben und dem Kind zeigen, sobald es alt genug ist zu verstehen, warum es bei ,,uns“ nach europäischen Normen und Werten erzogen wird – und hier bleiben darf/soll/möchte.

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    • zeitschnur sagt:

      Richtig: das hätte ich auch gesagt!
      Kinder sofort aus dem Wasser fischen, die entsprechenden Mütter und Väter nach Afrika abweisen. Kinder hier in Deutschland zu vernünftigen Menschen erziehen und dann hat man tatsächlich mehr Gewinn. Kein normaler Mensch setzt das Leben seines eigenen Kindes aufs Spiel. Unter gar keinen Umständen. Und schon gar nicht setzt er es als Droh- und Erpressungsobjekt dem Tod aus.
      Zweite Variante: Kinder zu christlichen Familien in Adoption gegeben. Eltern alle zu Kathrin Göring-Eckhardt – die hat sicher Platz für die Bereicherungen und könnte so beweisen, dass sie nicht nur ständig ihr großes Maul aufreißt, sondern selbst bereit ist, die Lasten zu tragen, die sie den Bürgern auflädt. Diese Frau sollte nämlich aus der Politik gehen und stattdessen eine Flüchtlingsmutti spielen – das wäre überzeugend. Aber diese zweite Variante wird nicht an den christlichen Familien, sondern an KGE scheitern.

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