Warum die Union ihre Stammwähler verliert

Mathias von Gersdorff

Die Asylkrise steht im Fokus der Erklärungsversuche für das desolate Ergebnis der Unionsparteien bei der letzten Bundestagswahl am 24. September 2017. Sicherlich war sie und Angela Merkels Migrationspolitik das Thema Nummer 1 in den letzten Wochen vor der Wahl.

Doch dies allein erklärt nicht die Tatsache, dass CDU und CSU auch bei Kirchenmitgliedern stark verloren haben, also bei einer Wählerschicht, die bislang recht treu zur Union stand – trotz der  Enttäuschungen, die sie von der Merkel-CDU schlucken mussten.

Wie die Nachrichtenagentur IDEA berichtet, die sich auf eine Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag des ZDF beruft, verloren CDU/CSU bei den katholischen Wählern acht Prozentpunkte (2013: 52%, 2017: 44%) und bei den Protestanten sogar neun Prozentpunkte (2013: 42%, 2017: 33%).

Die SPD holte bei den Protestanten nur fast jede vierte Stimme (24 Prozent/-5 gegenüber 2013) und 18 Prozent bei den Katholiken (-4). Die AfD bekam 9 % der katholischen (2013: 4%) und 11 % der evangelischen Stimmen (2013: 5%). Die FDP erhielt 11 % der katholischen Stimmen (2013: 6%) und 11% der evangelischen Stimmen (2013: 5%).

In der Union müsste diese Nachricht sämtliche Alarmglocken läuten lassen, schließlich gehörten die kirchlich gebundenen Wähler seit eh und je zu ihrer Kernbasis.

Wie erklärt sich diese Entfremdung? Ist allein Merkels liberale Migrationspolitik dafür verantwortlich?

Sicherlich nicht, denn die Enttäuschung des kirchlichen Publikums, vor allem der christlich-konservativen Wähler ist seit Jahrzehnten im Gange.

Nur einige Beispiele:   
•    Anfang der 1990 Jahre waren viele christlich-konservativer Wähler entsetzt, dass dank der Unterstützung vieler CDU-Abgeordneten eine Liberalisierung des § 218 zustande kam. In den Folgejahren haben die C-Parteien nichts zur Verbesserung des Lebensschutzes unternommen, obwohl das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1993 zur Abtreibung deutlich darauf hingewiesen hat, dass die Politik sich nicht mit den Abtreibungszahlen abfinden dürfe. Das Recht auf Leben von der Zeugung an sei nämlich im Grundgesetz verankert. Das Stichwort für diese Weisung aus Karlsruhe war die sog. „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“. Auch die CDU-Abgeordneten haben sie aber ignoriert.
•    Seit etwa dem Jahr 2000 haben CDU-Landesverbände in der Schulpolitik immer mehr die Strukturkonzepte der SPD übernommen, gegen die sie noch in den 1970er Jahren scharf gekämpft haben. In einem politischen Feld, in welchem sich die CDU stark von der SPD unterschieden hat, gibt es kaum noch Gegensätze.
•    Bis Frau Ursula von der Leyen Bundesfamilienministerin wurde, galt für die CDU das Prinzip, der Staat müsse den Familien große finanzielle Freiräume gewähren, damit diese selber entscheiden könnten, wie sie ihr Leben, vor allem die Erziehung der Kinder in den ersten Lebensjahren organisieren. Frau von der Leyen verabschiedete sich von diesem Prinzip und übernahm Konzepte der SPD, die auf eine starke staatliche Hand setzen – inklusive der frühkindlichen Fremdbetreuung.
•    Es war auch Bundesministerin von der Leyen, die das linke Gesellschaftsinstrumentarium „Gender Mainstreaming“ in das Bundesfamilienministerium einführte. Dieses Ministerium galt bis dahin als relativ konservativ. In den folgenden Legislaturperioden wurde es aber zunehmend zu einer linksrevolutionären Zelle zur Zerstörung der traditionellen Familie und zur Durchsetzung von Gender umfunktioniert.

In den letzten Monaten hat sich die Union zwei GAUe geleistet, die imstande sind, definitiv die Verbindungen zum christlich-konservativen Lager zu kappen: Die Förderung von Gender in den Schulen in Hessen, Schleswig-Holstein, Sachsen und Bayern und die Schritte zur Legalisierung der sog. „Ehe für alle“.

Obwohl über beide Grenzüberschreitungen hier ausführlich berichtet wurde, sollen noch einige Worte zum Thema „Gender in Hessens Schulen“ gesagt werden, weil an diesem Beispiel besonders klar wird, wie unsensibel und arrogant die CDU mit ihrer eigenen Basis umgeht.

Seit dem Erlass der „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ hat es Kritik gehagelt und zwar von allen Seiten, also nicht nur aus christlich-konservativen Kreisen. Wie reagierte die CDU-Führung darauf? Sie verschickte mehrere Schreiben, die auf die Kritikpunkte nicht eingingen, lediglich abwimmelten und zu vertuschen versuchten und im Grunde die Wähler zum Narren hielten.

In direkten Gesprächen haben CDU-Politiker klar zu erkennen gegeben, dass sie die Einwände nicht interessieren, weil sie die Koalition mit den Grünen nicht gefährden wollen.

Jedenfalls zeigt die CDU-Hessen, dass sie zu allem bereit ist, um die Grünen – gegenwärtig ihr Koalitionspartner in der Landesregierung – bei Laune zu halten. Das hat für Volker Bouffier & Co. oberste Priorität. Angesichts der Tatsache, dass die Grünen seit ihrer Gründung gegen die traditionelle Ehe agitiert und Sexualität als politisches Instrument für ihre Gesellschaftspolitik verwendet haben – auch in der Schule! – ist das Verhalten der CDU-Führung ein Affront gegenüber den christlich-konservativen Wählern-

Wir wirken sich die Entfremdung der Christen mit der Union bei den Wahlen aus?

Die alles entscheidende Frage ist, wie sich die oben genannten Punkte bei den Wahlen auswirken. Sind sie relevant genug? Sind die Wähler bereit, zu vergessen oder zu vergeben?

Es würde komplizierte demoskopische Studien erfordern, um auf diese Fragen mit Zahlen und Prozenten antworten zu können. Doch im politischen Marketing gilt die Faustregel, dass Themen, die nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen und auch Mobilisierungsfähigkeit besitzen, Wahlergebnisse um 2 – 3 Prozentpunkte beeinflussen können. 

Deshalb können Minderheiten wie Homosexuelle und sonstige LSBTIQ-Gruppen erheblichen Einfluss erreichen. Solche Minderheiten treffen ihre Wahlentscheidungen nach nur einem einzigen Kriterium: Wie stehen die Parteien zu meinen Forderungen. Weitere Themen die in der Vergangenheit eine solche Mobilisierungskraft besaßen, waren die Atomkraft, der Umweltschutz, die Gründung der Bundeswehr etc.

Die „Klassiker“ auf der Seite der christlich-konservativen Wähler sind der Lebensschutz (§218), die Schulpolitik und hier insbesondere die Sexualerziehung und neuerdings Gender. Gender ist geradezu das absolute Schreckgespenst für alle christlich-konservativen Wähler.

Man könnte auch die (immer sozialistischer werdende) Familienpolitik hinzuzählen.

Geht man von der Gültigkeit der oben genannten Zwei-Prozent-Regel aus, so wäre ein Absturz der CDU bei den christlichen Wählern von 8 Prozentpunkten nicht erstaunlich.

Weiter so?

Etliche CDU-Anhänger waren am Wahlabend fassungslos, dass die Vorsitzende ihrer Partei, Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Wahlergebnis gelobt hat, denn die Union sei doch immer noch die stärkste Partei. Auch in der sog. Elefantenrunde hat sie sich in diesem Tenor geäußert.

Man weiß nicht, ob das ein Zeichen von Autismus oder Katatonie ist. Aus der Wirtschaft erfährt man, dass es Manager gibt, die hervorragend agieren, wenn alles einigermaßen gut läuft, aber in Krisensituationen völlig überfordert sind. Einen solchen Eindruck vermittelt gegenwärtig die CDU-Führung.

Jedenfalls beschränkt sich dieser Zustand der Realitätsverweigerung nicht auf die Bundesvorsitzende. Manfred Pentz, CDU-Generalssekretär in Hessen, erklärte, das Wahlergebnis hätte ihn „fröhlich gestimmt“. FAZ beschrieb seine Aussage als lächerlich. SPD und FDP empfahlen ihm, sich ernsthafter mit dem Wahlausgang zu beschäftigen.

Was ist zu tun?

Das Wahlergebnis vom 24. September 2017 zeigt, dass für Christen die Union immer weniger als politische Referenz gilt. Christen wechselten massenhaft zur FDP (11%, ein Plus von 5,5 %) und zur AfD (10%, ein Plus von 5,5 %) aber auch zur Linken (ca. 6 %, plus 1%) und zu den Grünen (9 %, ein Plus von 1%).

Für alle Menschen, die verstehen, dass Deutschlands Politik eine starke christliche Prägung haben muss, kann das nur bedeuten, dass die für Christen wichtigen Themen viel stärker in die Gesellschaft von außerhalb des Parteiensystems hinein gebracht werden müssen.

Wir müssen selber dafür sorgen, dass in Familienpolitik, Schulpolitik, Jugendmedienschutz etc. christliche Werte und Prinzipien eine große Rolle spielen. Die Zeiten, als man sich auf eine Partei verlassen konnte, sind vorbei. Christen müssen selber dafür sorgen, dass eine christlich geprägte Politik in Deutschland regiert.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite: https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/


4 Kommentare on “Warum die Union ihre Stammwähler verliert”

  1. Claus Stephan Merl sagt:

    Bei näherer Betrachtung ist Herrn von Gersdorffs Analyse wenig aussagekräftig.

    Wenn eine Partei wie CDU/CSU 8,6 % ihrer gesamten Wähler verliert, scheint es statistisch nur logisch zu sein, dass die Verluste unter den Kirchenmitgliedern in etwa genauso hoch ausfallen. Wo ist dann sie Aussagekraft, dass man „besonders“ in dieser Gruppe verliere?

    Wie ich an anderer Stelle bereits ausgeführt habe, war die Union; insbesondere die CDU, auch in der Vergangenheit immer in erster Linie vorrangig ein Kanzlerwahlverein. Man hat dann eben die gesellschaftliche Strömung bedient, die zu dieser Zeit diesen Erfolg am Ehesten gewährleistet hat.

    https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/25/laesst-die-csu-nach-ihrem-wahldebakel-den-kreuther-geist-endlich-aus-der-flasche/#comment-53108

    Nachdem der Anteil der Mitglieder der beiden christlichen Kirchen in den letzten Jahrzehnten im Gesamtverhältnis zu allen Wählern ganz erheblich abgenommen hat – nicht zuletzt durch die Wiedervereinigung mit staatlich erzogenen Atheisten aus den neuen Bundesländern, die in besonderer Weise die AfD unterstützen – und nachdem die große Mehrheit der Kirchenmitglieder grundlegenden ethischen Mindestanforderungen des christlichen Glaubens nicht entsprechen wollen, würde sich für die Union ein politischer Kurs, der eben jene ethischen Standards einforderte, nicht mehr lohnen.

    Das ist die nackte Realität.

    Die Union hat es halt dieses Mal – im Gegensatz zur Wahl von vor vier Jahren – nicht geschafft, sich die Stimmen aus anderen Milieus zu holen.

    Wenn ich dann lese, dass die FDP aus dem katholischen Lager einen Zuwachs von 5 % und aus dem evangelischen Lager einen solchen Zuwachs von 6 % erhalten habe, dann muss sich Herr Gersdorff schon fragen lassen, welche christlichen Werte die FDP denn nun plötzlich vertritt, die für diese Gruppen so anziehend sein sollen.

    Nein, die Kirchenmitglieder treffen Ihre Wahlentscheidung – mit wenigen Ausnahmen – nicht aus anderen Gründen wie der Rest des Wahlvolks.

    Für mich interessant ist ein Vergleich der Wahlen 1998 und 2017.

    Während die Union + FDP (= bürgerliches Lager) bei der Wahlniederlage Helmut Kohls auf gesamt 41,3 % kamen, waren es jetzt gesamt 43,6 %. Die SPD erreichte hingegen 1998 noch 40,9 % und hat sich seither praktisch halbiert auf 20,5 %.

    Und so lange diese Talfahrt der SPD anhält, selbst wenn das bürgerliche Lager stagniert, hat die Union per Saldo politisch nicht viel falsch gemacht. Daher war die Aussage von Frau Merkel, dass die Union einen Regierungsauftrag hat und gegen sie nicht regiert werden kann, politisch absolut zutreffend.

    Wie gesagt, das ist eine statistische und politische Feststellung von mir, keine ethische Bewertung.

    Mir geht es als Christ um das Reich Gottes. Und das ist eine andere Kategorie.

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  2. zeitschnur sagt:

    Das „Warum“ ist eigentlich klar – sollte man denken. Ich kenne allerdings immer noch viel zu viele Christen, die geradezu aggressiv-fanatisch Merkel gewählt haben, weil sie ähnlich wie Merkel selbst unter einem völligen Realitätsverlust leiden.

    Für mich heißt das „statistisch“: Merkel wird einerseits von wohl total unbedarften, auf eine erschütternde Weise wohlmeindenden oder auch fanatisch-verblendeten Christen überhaupt noch ins Amt gehievt, andererseits aber natürlich von vielen Christen nicht nur kopfschüttelnd, sondern fassungslos NICHT mehr gewählt. Wenn man die Wählerbewegungen ansieht, werden aber die Gründe fraglich (s.u.).

    Was ich bis heute nicht verstehe ist, wie so viele in Deutschland Merkel irgendwann einmal hochloben konnten, wo ich nahezu keinen Spitzenpolitiker kenne, der dermaßen undeutlich, sichtlich prinzipienlos und käuflich erscheint wie Merkel. Sie ist nicht nur allem Anschein nach nicht sonderlich intelligent, sondern über die Maßen machtgeil („Dummheit und Stolz auf einem Holz“, sagte der Volksmund). Sie hat die CDU ausgehöhlt auch insofern, als sie alle intelligenten Köpfe verdrängt und weggemobbt hat und das, was übrigblieb, als eine Garde dümmlich wirkender, aber bauernschlauer (wenn überhaupt) Typen nun standing ovations für die Schachzüge der „Domina“ erbringt (wie das Peter Sloterdijk pointiert charakterisierte). Als ich am Wahlabend diese erbärmliche Garde von Altmaier, vdL, Tauber etc. um sie herum sah, dachte ich, dass das eine regelrechte Muppetstruppe ist, eigentlich eine surreale Fastnachtsgesellschaft, eine Sammlung von „Kappen“, wie man bei uns sagt, mit der man objektiv keine vernünftige Politik machen kann. Diese ganze Gruppe gehört in Rente geschickt – da kann sie keinen Schaden mehr anrichten. Schade nur um das viele Geld, das die dafür bekommen, dass ich arbeite…

    Wenn Sie allerdings Wählerbewegungen hin zur Linken, zur FDP und zu den Grünen beachten, muss man fragen, inwieweit die von Ihnen angegebenen Gründe zutreffend sind – sie können dann an sich gar keine Rolle spielen (v.a. das Lebensrecht).

    Ich finde daher die Analyse von Sloterdijk wesentlich zutreffender und empfehle sie zusätzlich zu lesen. Sie erschien im „Focus“ hier: http://www.focus.de/politik/deutschland/ein-jahrzehnt-als-kanzlerin-die-zehn-groessten-spitzen-aus-sloterdijks-abrechnung-mit-merkel_id_4958311.html

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    • zeitschnur sagt:

      Das Auftreten Merkels als „Wahlsiegerin“ und „Gegen uns kann keine Regierung gebildet werden“ ist der umgekehrten Deutung des Wahlergebnisses geschuldet:

      Merkel ist überrascht darüber, dass sie überhaupt noch 33% abfischen konnte bei der miesen, desaströsen, rechtsbrecherischen und „lethargischen“ (wieder Sloterdijk) Politik.

      Sie denkt: Wenn mich immer noch ein Drittel dieser Leute gewählt hat, dann muss ich ja doch recht gehabt haben und ganz toll sein, wo doch der Schulz bloß 20% gekriegt hat (hähä)… also frischauf und weiter so – dank der christlichen Merkelwähler.

      Ich sehe allerdings im Moment keine Zunkunft für Merkel – wie soll das gehen?

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  3. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    … und was der Punkte mehr sind, alles bis zum Überdruß gehört und gelesen.
    Wenn man (selbst)kritisch genug hinschaut, kommt man doch nicht um die Feststellung herum, dass gerade Kirchgänger bezüglich der Stimmabgabe für die Unionsparteien seit Jahrzehnten zum Selbstbetrug neigen. Dieser ist zwar nicht strafbar, aber halt auch nicht hilfreich. Die CDU legte bereits in den 50er und 60er Jahren die Grundlagen der heute triumphierenden Gender- und Homosexualismus-Revolution in der „Großen Strafrechtsreform“ mit, die sog. „geistig-moralische Wende“ 1982 blieb lediglich eine leere Sprachschablone zur Beruhigung irritierter konservativer Wählerschichten, die „Europapartei“ CDU stellte unter dem Vorsitz des „Großen Europäers“ Helmut Kohl mit die Weichen in Richtung EU-Superstaat (ECU, direktgewähltes Parlament etc.).

    Die „christliche“ CDU war und ist eine Wunschvorstellung, konnten doch alle Forderungen, ob § 218 StGB, PID oder was auch immer, im Hinblick auf andere (BVerfG, FDP usw.) „leider, leider“ nicht erfüllt werden. Und das Stimmvieh trottete brav zur Urne (u.a. auch ich) und sicherte den Herrschaften folgsam Mandate und Ministerposten, stand bei Eiseskälte am Info-Stand, verteilte Flugzettel, klebte Plakate, stellte Ständer usw.

    Jetzt gilt: Aufwachen und die Realität erfassen, nicht mehr einem Traumgespinst hinterher lamentieren..

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